Ich bin snafu aus Hamburg. Ich bin Qyper seit dem 01.03.2009
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Profil von snafu
Millennium Baileys Hotel - South Kensington
140 Gloucester Road, South Kensington, London SW7 4QH
14.02.2012
Das Hotel war eine Empfehlung einer Bekannten, ein wirklich guter Tipp. Wir fühlten uns von der ersten Minute an zu Hause und haben “unser” Hotel in London gefunden.
Die Zimmer sind vergleichsweise groß (das Badezimmer alleine war so groß wie das ganze Zimmer in dem Hotel, in dem wir beim Aufenthalt vorher waren), komfortabel und sehr sauber.
Der Service ist freundlich, spricht teilweise auch Deutsch.
Die Lage an der U-Bahn Gloucester Road ist gut. Man ist von Heathrow aus schnell im Hotel und vom Hotel aus schnell bei den Sehenswürdigkeiten. Praktisch sind auch der 24-Stunden-Tesco gegenüber und der Waitrose-Supermarkt in der U-Bahn-Station.
Das Frühstück im Hotel ist für englische Hotels großartig – wer über dieses Frühstück meckert, kannt das in anderen Londoner Hotels nicht. Neben der Möglichkeit, soch “full English” zuzubereiten, gibt es Croissants, Cerealien, Süßgebäck, und auf die asiatischen Gäste ist man auch eingestellt. Das ist das erste Hotel in London, in dem ich gerne gefrühstückt habe (und ich habe schon in vielen Londoner Hotels gefrühstückt, bin seit über 30 Jahren regelmäßig dort …).
Kurzum: Ich kann das Hotel nur empfehlen.
Hala - Othmarschen
Beseler Platz 11, 22607 Hamburg
14.02.2012
Die Begrüßung im Hala ist freundlich. Das Lokal ist winzig und ungünstig geschnitten – den schönsten Platz nimmt die Treppe ins Untergeschoss ein – aber die Besitzer haben das Beste daraus gemacht, es in warmen Braun-, Rot- und Goldtönen eingerichtet. Übrigens lohnt der Weg ins Untergeschoss: So einen liebevoll gestalteten Garderoben- und WC-Bereich sieht man selten. Durch den ungünstigen Schnitt des Lokals fehlt ein Windfang, so dass es bei diesen Temperaturen ein bisschen schnatterig sein könnte, aber erstaunlicherweise zieht es nicht so sehr.
Das Menü “Beiruts Nächte” war rundum gelungen. Die Küche ist für mich durchaus mit der im immer noch geschlossenen Saliba in Bahrenfeld vergleichbar (das Saliba in den Alsterarkaden ist für mich kein adäquater Ersatz, da bleibe ich zickig). Wer also sehr gut orientalisch essen gehen möchte, ist im Hala sehr gut aufgehoben. Es war sicher nicht mein letzter Besuch dort.
Restaurant SGROI - St. Georg
Lange Reihe 40, 20099 Hamburg
14.02.2012
Das Sgroi bildete den Auftakt in ein Verwöhn-Wochenende, und der Start gelang perfekt.
Wir entscheiden uns für das Fünf-Gang-Menü, was sich als gute Wahl erwies. Das Essen war exzellent, und bis dahin wusste ich nicht, dass ich Cassata eigentlich mag. Die Weinbegleitung war ebenfalls stimmig.
Der Service war freundlich, unaufdringlich, humorvoll und machte keinen Unterschied zwischen Stammgästen, die an unserem Abend die Mehrheit der Gäste bildeten, und “Erstbesuchern”.
Kurz: Jederzeit gerne wieder!
Samova - Hafencity
Hongkongstrasse 1, 3OG, 20457 Hamburg
10.12.2011
In sehr entspannter Atmosphäre und in netter Runde erfahren wir beim Qype-Samova-Tea Tasting, was hinter der Marke Samova steht, wie die Tees komponiert werden und probieren verschiedene Sorten. Errol, Master- Tea-Jay, führt uns engagiert durch den vergnüglichen Abend.
Nach der Verkostung nehmen wir unsere Teegläser und machen einen Rundgang durch die Büro- und Produktionsräume. Wir erfahren, dass die Tees nicht bei Samova gemischt werden, sondern von einem externen Tea Taster, der nach Samova-Vorgaben solange Tees, Kräuter, Gewürze, Früchte, Gemüse etc. mischt, bis das Ergebnis dem Samova-Konzept entspricht. Die Abfüllung der fertig gelieferten Mischungen erfolgt dann bei Samova – zu unserem Erstaunen per Hand. Das geht schneller und ist preiswerter als eine Maschine. Wir benötigen für die Herstellung unserer persönlichen Teedose deutlich länger, und dabei füllen wir noch nicht mal Tee ein (den gab’s dann hinterher im Nachfüllpack zu kaufen).
Nachdem die, die mochten, die Gelegenheit zum Teekauf nutzten, geht’s in die Disco zum Cocktailmixen. Natürlich war eine der Zutaten ebenfalls Samova-Tee.
Für mich interessant waren die Koch-Ideen mit Tee, die es im Laufe des Abends gab. Zum zehnjährigen Bestehen erscheint im nächsten Jahr ein Samova-Kochbuch, und das Fillet of Soul bietet im Janur ein Acht-Gang-Menü mit Tee-Begleitung für 65 Euro an.
Danke an Sasakia und an Errol für den schönen Abend!
Kolding Storcenter - Kolding
Skovvangen 42, 6000 Kolding
22.05.2010
(aktualisiert am 20.05.2011)
Fester Punkt bei jeder Jütland-Reise - ich gestehe, ein Urlaub ohne ausgiebiges Shopping ist für mich keiner ;o) Vor allem an Regen-Tagen ist das Storcenter für uns die Rettung, wenn wir keine Lust auf Kultur oder Im-Ferienhaus-bleiben haben.
Das Einkaufszentrum hat über 120 Geschäfte und einen riesigen Bilka-Supermarkt mit toller Auswahl an dänischen und internationalen Lebensmitteln und einem SB-Restaurant (das allerdings nicht so dolle sauber ist - vor allem in Stoßzeiten werden die Tische selten abgeräumt / geputzt). Bilka ist eigentlich ein Einkaufszentrum im Einkaufszentrum, bietet Möbel, Gartenmöbel, Geschirr, Pütt un Pann, Klamotten etc. an.
Zum Zentrum gehören ebenfalls ein Kino und zahlreiche Restaurants / Cafés. Falls man die lieben Kleinen dabei hat, kann man sie im Bällebad abgeben - für die Eltern gibt es direkt nebenan Massagesessel ;o)
An Geschäften ist alles vertreten, was in DK Rang und Namen hat, aber auch andere skandinavische Ketten wie H&M. Wir bleiben regelmäßig bei Imerco, Inspiration, Tiger, Bilka und Søstrene Grene hängen, um nur ein paar Geschäfte zu nennen.
Guld Bageren - Tønder
Vestergade 8, 6270 Tønder
20.05.2011
Ich liebe diese Kette. In der Filiale in Tønder werden die süßen Teilchen für den Heimkehr-Tee gekauft. Wir mögen besonders den Erdbeerkuchen, aber auch die Plunderteilchen sind wunderbar.
Purecut - Winterhude
Flemingstr 16, 22299 Hamburg
30.03.2011
Ich weiß immer noch nicht, ob es positiv oder negativ ist, dass mich der eigene Gatte nicht erkannte, als ich von diesem Friseurbesuch nach Hause kam. Immerhin merkte er diesmal nicht erst nach vier Tagen, dass ich beim Friseur war. Mit gefällt die neue Frisur gut, auch wenn sie so ganz anders ist als die, die ich bisher hatte. Aber genau das wollte ich ja auch. Endlich mal eine Frisur, die pflegeleicht ist und immer sitzt. Hierher komme ich jetzt öfter!
Hohe Wacht Appartement - Hohwacht
Ostseering, Hohwacht
01.03.2009
(aktualisiert am 28.02.2011)
Update zu meinem Kommentar aus März 2009:
Wir waren gerade wieder in Hohwacht und sind sehr angetan. Dass im Sommer 2009 Küchenchef und Restaurantleitung ausgewechselt wurden, hat sich sehr positiv bemerkbar gemacht. Service und Küche sind wieder sehr gut. Besonders positiv empfanden wir die Zugehörigkeit zur Organisation "Feinheimisch", so dass besonders viele Produkte aus der Region kommen.
Der nächste Aufenthalt ist geplant; wir kommen sicher wieder!
Im März 2009 schrieb ich:
Wir waren zum zweiten Mal in dem Hotel, 2005 und 2009. 2005 haben wir alles positiv bewertet, jetzt nur noch das Appartment und den Wellnessbereich: Wir hatten ein Zwei-Zimmer-Appartment, das sehr sauber war, die Küche war gut ausgestattet, wir haben uns sehr wohl darin gefühlt (in der Hauptsaison möchte ich da aber nicht urlauben, die Anlage ist hellhörig, aber das steht auf einem anderen Blatt). Neben Filtertüten lagen auch Spültuch, Bürste, Schwamm und Küchenhandtuch bereit, Putzmittel und Staubsauger waren da - klasse! Besser als in manchem Ferienhaus.
Der Wellnessbereich ist okay, allerdings geht der "Wasserfall" noch immer oder schon wieder nicht, die Duschgelflaschen werden nachlässig nachgefüllt und der Umkleidebereich ist sehr klein, aber unterm Strich ist es okay.
Die Restaurant-Leistung hat sich dagegen katastrophal verschlechtert (2005 war das Restaurant noch vom Feinschmecker empfohlen, dann wechselte der Küchenchef).
Sonnabend beim Frühstück zeigte sich, dass die schlechten Kritiken, die das Hotel bei qype inzwischen hat, teilweise berechtigt sind - der Service war unter alle Kanone, desorganisiert und zu wenig Leute, insgesamt sehr freundlich, aber trotzdem .... Im zweiten Anlauf ergatterten wir zumindest einen Tisch, und dann ging's nach dem Abräumen der Reste der Vorgänger ans Erlegen des Frühstücks ... Tische abräumen können die Gäste ja notfalls selbst, aber Teller und Kaffee wollte ich mir dann doch nicht so einfach aus der Küche holen, also musste man sich passend vor einen Kellner werfen ... Ich war kurz davor, die Milch für den Kaffee aus unserem Appartment zu holen, bis meine Begleitung sich irgendwann vor den Kellner warf und Milch samt Kännchen forderte.
Was es dann zum Frühstück gab, war insgesamt okay, die Brötchen waren sehr gut.
Der GAU war dann das Essen am Abend, das viel gepriesene Drei-Gang-Menü, das 2005 noch sehr gut war - aber da gab's auch noch mehr Personal und einen Maître - und den anderen Küchenchef. Ich war schon hellhörig, als wir das Menü am Freitag gleich bei der Ankunft auswählen mussten bzw. uns mitgeteilt wurde, was wir zu essen haben, denn nichts davon stand auf der regulären Karte. 2005 wurde uns das Menü am Abend vorgestellt, wurden wir gefragt, ob uns das recht ist oder ob was geändert werden wollte - diesmal hieß es quasi "Friß oder stirb".
Als wir um 20 Uhr kamen, gab's einen Tisch für uns, aber keine Getränkekarte - die bekämen wir, wenn eine frei würde, sagte der Kellner. Nach 30 Minuten überlegte ich, ins Appartment zu gehen, um den Rest Rotspon von selbstgekochten Essen vom Vortag für mich und für meine Begleitung ein Bier zu holen, aber da kam die Kellnerin mit Brot und Butter und wurde auch getränketechnisch gestellt.
Die Butter entpuppte sich übrigens als süße Sahne mit Mohn und Zuckerkruste ... War wohl vom Kaffee übrig geblieben. Aber das Brot war lecker ...
Nach 45 Minuten kam das Amuse, das seine beste Zeit vermutlich am Vortage hatte: Frischkäse mit Thunfisch. Zum Glück war's so dämmerig im Lokal, dass wir die Kruste auf dem Käse mehr ahnten als sahen ...
Nach einer Stunden kamen dann Suppe (Blumenkohlcréme mit Schwarzbrotcroutons, die aber ungeröstet waren) und Getränke, die zwischenzeitlich am falschen Tisch gelandet waren. Die Suppe war erträglich, aber dünn.
Zum Hauptgericht gab's für meine Begleitung Pfefferpotthast an Reis - nicht gerade regionale Küche, aber wenn's gut gewesen wäre, hätte uns das nicht gestört. Meine Begleitung vermutet, das war die Fleischbeilage aus einer Menüschale oder zu Tode gekochtes, uraltes, versalzenes Gulasch. Zum Glück war die Portion klein. Ich wollte noch fragen, ob die Deko sea weed ist, aber ich wollte die Kellnerinnen auch nicht unnötig verwirren. Die waren anscheinend froh, dass sie Fisch und Fleisch auseinanderhalten konnten. Übrigens sollten wir konsequenterweise den Hauptgang des Nachbartisches bekommen - irgendein System steckte wohl doch in dem scheinbaren Chaos. Eigentlich hätte man den Pfefferpotthast zurückgehen lassen sollen, aber inzwischen waren wir nur noch genervt und hungrig - und außer Matjes, den meine Begleitung nicht mag, gab's ja ohnehin keine Alternative für Menügäste.
Ich hatte eine üppige Portion Matjes, der sehr fett, aber sonst okay war, und die Salatgarnitur war sogar richtig lecker, frisch und knackig. Die Bratkartoffeln teilte ich mit meiner Begleitung, damit der arme Kerl nicht darbte.
Zum Nachtisch gab's dann Walnusseis mit Schokogitter und Obstsalat. Der Gang war lecker, und oh wunder, Hauptgang und Nachtisch schaffte der Service in nicht mal einer Dreiviertelstunde ... Zwei Stunden für ein Drei-Gang-Menü ist normalerweise nicht so viel, aber hier war es enervierend.
Auf den ursprünglich geplanten Cocktail im Kaminzimmer haben wir dann dankend verzichtet, nicht, dass wir noch eine Getränkekarte blockieren.
Mir fiel auf, dass die à-la-carte-Gäste wesentlich flinker behandelt wurden als die, die zwangsweise Menü bekamen, weil es im Hotel-Arrangement vorgesehen ist - so was geht nicht. Dann sollte das Hotel lieber auf solche Arrangements verzichten oder etwas mehr verlangen, wenn zu dem Preis kein ordentliches Essen machbar ist.
Zum Frühstück am Sonntag hätte ich wieder die Milch aus dem Appartment mitnehmen sollen - in der Gegend müssen Kühe selten sein, sonst gäbe es mehr Milch samt Kännchen. Aber diesmal gab es ausreichend Teller, Besteck und Brotkörbe als wir kamen - nachfolgende Gäste hatten da wieder Probleme.
Da im Appartment Beurteilungsbögen auslagen, wurde unsere Beurteilung etwas länger Wie gesagt, Appartment und Wellnessanlage waren okay, aber der Restaurantbereich war unter aller Kanone. Sollten wir nächstes Jahr wieder da sein, verzichten wir auf das Essen im Hotel.
Restaurant Trific - Hoheluft-West
Eppendorfer Weg 170, 20253 Hamburg
05.11.2010
Wir verlebten hier einen wunderbaren Abend mit sehr gutem Essen sowie charmantem, aufmerksamem Service.
Kurzum: Es gibt nichts auszusetzen! Und das, wo der Gatte doch sagt, ich könne immer nur meckern. Nö, hier habe ich nichts zu beanstanden.
Doch halt, eines habe ich dann doch zu bemängeln: Das Lokal ist zu weit weg von meiner Wohnung ;o) Läge es dichter dran, wäre ich öfter dort, müsste ich seltener selbst kochen ...
La Favola Ristorante - Osdorf
Am Landpflegeheim 53, 22549 Hamburg
17.10.2010
Wir hatten Ziegenkäse mit Honig überbacken auf Blattspinat und Rucolasalat mit Parmesan, Rote Penne mit Rinderfiletspitzen, Kaninchenfilet La Favola Art, Cassata und Panna Cotta. Die Penne waren zu scharf, zu chililastig, das erschlug die Cognacsauce, und die Rinderfiletspitzen wurden sparsam eingesetzt, hätten mehr sein können. Die Panna Cotta war sicher hausgemacht, die Sahne allerdings mit Milch gestreckt oder das übliche Carrageen-Zeugs / au dem Tetrapack, denn frische Sahne ohne Zusatzstoffe schmeckt anders, riecht anders, sieht anders aus. Die Garnierung mit Sprühsahne hätte man sich sparen können. Die Mitesser waren mit dem Kaninchen zufrieden und begeistert von der Cassata.
Das Essen war unterm Strich durchaus okay. Die Portionsgrößen stimmten. Wir werden bestimmt noch mal wieder kommen, da die Pizzen, die an die Nachbartische getragen wurden, auch sehr gut aussahen und verführerisch dufteten. Ein nettes italienisches Lokal um die Ecke - nicht mehr, nicht weniger. Aber das ist ja auch okay, denn gerade so was fehlt auf der Ecke.
Was mich störte, waren die Zusatzstoffe, die auf üppigen Convenience-Einsatz hinweisen. Aber hier behauptet ja auch niemand, dass alles hausgemacht ist. Was mich auch störte, waren der merkwürdige, nicht zu identifizierende, unangehme Geruch (alter Fisch? alte Socken? vergessener Käse?) im Lokal und die schummerige Beleuchtung. Dafür war's gut geheizt, ist der Raum schön gestaltet. Und vielleicht kommen wir beim nächsten Besuch auch dem Geruch auf die Spur ...
14.02.2012
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snafu hat ein neues Foto zum Platz Hala hinzugefügt um 12:15 Uhr
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snafu hat ein neues Foto zum Platz Restaurant SGROI hinzugefügt um 12:06 Uhr
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snafu hat ein neues Foto zum Platz Transmontana hinzugefügt um 11:49 Uhr
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