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Ich bin ubier aus Freiburg. Ich bin Qyper seit dem 05.03.2008

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Fahrradparkhaus "mobile" an der blauen Fahrradbrücke - Freiburg

Wentzinger Straße 15, Freiburg

16.05.2013

Alternatives Drama in bislang drei Akten.

Green City braucht ein Fahrradparkhaus. "Hurra", schreit der ADFC und alle selbstgestrickten Fahrradmüslis. Am Bahnhof - für die Bike-Pendler. "Hurra", schreit der Bundesbahnvorstand, der sich dann nicht selbst drum kümmern muß. Privat betrieben. "Hurra", schreit die F.D.P. und der designierte Betreiber, der schon die ökologisch korrekt erstrampelten Millionen zählt.

Ein schöner runder Holzbau auf zwei Etagen entsteht zwischen historischer Stühlinger Kirche und historischer Blauen Brücke, wo er überhaupt nicht hinpaßt und bei den Anwohnern Augenkrebs auslöst, vor allem, seit das Holz politisch korrekt nachhaltig vergammelt.

Und was macht die strampelnde Klientel mit ihren Drahteseln? Die parken weiterhin da, wo sie immer geparkt haben - am Ziel ihrer strampelnden Bemühungen, nicht irgendwo links hinter dem Bahnhof, wo selbst die Waldfee Holla freiwillig nicht geblieben ist.

Der erste Betreiber häuft erstmal einen sechsstelligen Mietrückstand auf, bevor er sich auf sein Fahrrad schwingt und davonstrampelt. Die Schulden übernimmt - die Stadt. "Hurra", schreit der Steuerzahler, aber schon deutlich leiser. Der neue Pächter freut sich trotzdem, weil die Stadt jetzt überall geparkte Fahrräder abschleppt und über die Bußgelder das Loch stopfen will - vergebens. Die Holzrotunde steht weiter leer. Der Streit geht weiter, der Pächter geht. Ein anderer Träger wird gesucht und tatsächlich gefunden. Jetzt mit öffentlicher Beteiligung.

Liebe strampelnden Mitbürger: Tut noch ein bischen mehr für Euer ökologisches Gewissen und zahlt Parkgebühren. Ihr fahrt ja schon so, als gehöre die Straße und der Fußweg Euch, dann tragt auch die von Euch verursachten Kosten selbst. Meine Steuern gebe ich allenfalls für den Abriß dieses Schandflecks her.

"Hurra", schreien alle Autofahrer...

China-Mekong - Freiburg

Humboldtstr. 1, Freiburg

08.12.2008 (aktualisiert am 16.05.2013)

Lust auf schnelle China-Küche? Und das in überdurchschnittlicher Qualität?? Uund supergünstig???

Ab ins Mekong! Der FastFood-Chinese an der Uni hat eine Marktlücke entdeckt und geschlossen. Kein überteuertes Chi-Chi-Chinesisch á la Markthalle, kein schwülstiges Buddha-Ambiente á la Bat Dat – effizientes geschmackvolles Essen, das mit zunehmender Tendenz auch ohne Geschmacksverstärker auskommt. Sowohl chinesische als auch Thai-Küche wird übersichtlich angeboten und frisch zubereitet. Empfehlenswert sind die frischen Entengerichte.

Jeder Meter des höhlenartigen Lokals ist genutzt und ständig besetzt, daher auch der hohe Anteil an to go-Kunden aus den umliegenden Büros. Inzwischen gibt es abends auch einen Bringservice – asiatische Dienstleistungsmentalität…

AKTUALISIERUNG 2012:

Zu schnell zu groß geworden, das ist wohl das Fazit der letzten beiden Jahre. Bereits mit Aufnahme des Lieferservice stießen die Wok-Schubser wohl an ihre Grenzen, zwischenzeitlich wurde in Schwalbennestwurfweite ein weiteres Schnelllokal von den Betreibern eröffnet, Kannibalismuseffekt mal wortwörtlich…

Der Lieferservice ist inzwischen so unzuverlässig geworden, dass wir wieder selber den Wok schwingen…

Aber Vanillah, Softdrinks ohne Kohlensäure sind genauso “frisch”, nur eben ohne Kohlensäure. Rückschlüsse auf die Wartung der Zapfanlage bleiben jedem selbst überlassen…

AKTUALISIERUNG 2013:

Ohne den gleichen Anspruch versuche ich wie die Michelin-Tester meine Beiträge jährlich zu aktualisieren – wenn es was zu aktualisieren gibt. Hier ist nach langer Talfahrt ein echter Aufwärtstrend zu beobachten. Die offene Küche wurde modernisiert und vergrößert, der vordere Gastraum – eher ein Wartebereich für die ToGo-Kunden – modern und freundlich gestaltet.

Entscheidend aber ist, dass die Qualität der Speisen sich deutlich verbessert hat. Frisches Gemüse und Pilze statt Dosenware, viele Gerichte inzwischen ohne Glutamat, gut bemessene Portionen und wieder alles frisch zubereitet. Geschmacklich gelungen.

Und ein echtes Highlight: Tsing Tao direkt aus China importiert, ein Reisbier mit unvergleichlich weichem Geschmack, das sehr gut zu den hier angebotenen Speisen paßt.

Von mir zwei Sterne mehr als letztes Jahr!

Eivissa26 100% Zustimmung !

Tanzschule Heidi Weber - Freiburg

Hans-Bunte-Str. 10a, 79108 Freiburg

16.05.2013

Heidi Weber ist in Freiburg eine Institution unter den Schulen für Jazztanz, Ballett oder HipHop. Gerade 60 Jahre jung geworden strahlt Heidi wie immer Energie und Enthusiasmus für den Tanz und ihre Schülerinnen aus.

Nach ihrer Ausbildung am alterwürdigen Institut für Tanz und Pädagogik in Köln folgte eine weiterführende Ausbildung in den U.S.A., wohin sie immer noch gute Kontakte unterhält. Namhafte Tänzer aus den U.S.A. bieten regelmäßig Workshops bei Heidi an.

Heidi Weber steht für echte Tanzausbildung. Hier werden nicht nur aktuelle Choreographien geübt, sondern auch viel Wert auf die zugrundeliegende Technik gelegt.

Über den angeschlossenen Tanzverein kann in allen Altersklassen an Wettbewerben teilgenommen werden, zusätzliche Auftritte u.a. im Europapark oder im Fernsehen runden das anspruchsvolle und jedenfalls preiswerte Angebot attraktiv ab.

Tröscher - Freiburg

Zähringerstr. 354, Freiburg

16.05.2013

"Traditionsgaststätte", "zweites Wohnzimmmer", Mittelpunkt des Viertels" - lang ist die Liste der Attribute von Tröschers Wirtschaft. Jetzt war die Abrißbirne zum Dessert angesagt, weg ist der reichlich angestaubte, zuletzt himmelblaue Fachwerkbau. Großbaustelle Straßenbahnerweiterung nach Norden war der Schlußstrich am Zapfhahn.

Aber Tröscher wär nicht Tröscher, wenn es das denn dann gewesen wäre. Schon immer wurde auf der anderen Straßenseite ein Parkplatzbiergarten für die ganz Harten betrieben. Jetzt steht dort ein Zelt. Das alte Wirtshausschild hängt da auch. Tröscher geht nämlich jetzt zelten. Und seine Gäste gehen augenscheinlich mit. Dazu muß man wohl in Zähringen geboren sein.

Bleibt zu hoffen, dass nach Fertigstellung der Bahn genügend Geld in der Abendkasse für einen Neubau ist. In dem Sinne - Prost!

Feinkost-Metzgerei Pum - Freiburg

Lehener Str. 40, Stühlinger, 79106 Freiburg

16.05.2013

Die "Feinkost" im Namen macht noch nicht den Unterschied. Die Herkunft der angebotenen Ware schon eher, allerdings sollte man in einem Fachgeschäft auch mit dem entsprechenden Qualitätsbewußtsein antreten und sich nicht mit den Zerlegebetrieben der Lebensmittelketten vergleichen.

Die Produkte bei Pum sind gut, keine Frage. Der Familienbetrieb ist Stühlinger Einzelhandels-Urgestein und gehört dazu wie früher die Frohe Einkehr und der Stühlinger Kirchplatz.

Gleichzeitig innovativ zu bleiben ist da eine echte Herausforderung, Routinen sind gefährliche Ruhepolster. Pum kontert da mit einem für diese Branche gänzlich neuen Ansatz. Ein neue Bezahlautomat trennt Beratungs- und Verkaufsvorgang von der Bezahlung. Hygienisch - mein Metzger geht nicht mit den Bazillen von Münz- und Scheingeld wieder ans rohe Fleisch, sondern überläßt diese dem Kollegen Computer. Kassierfehler - auch zugunsten des Kunden - werden vermieden, eine Arbeitskraft kann so im Idealfall eingespart werden.

Bleibt abzuwarten, wie komplikationslos der Automat das Kassieren erledigt. Szenen wie vor den Fahrkartenautomaten der Dt. Bahn wird es hoffentlich nicht geben. Anschreiben wird der elektrische Mitarbeiter wohl auch nicht. Ob Rabattmarken ausgedruckt werden, konnte noch nicht geprüft werden. Die Akzeptanz der älteren Kundschaft dürfte sich in Grenzen halten, kein Hinhalten der groschengefüllten Geldbörse mehr!

Inzwischen kann sich die Belegschaft jetzt umso intensiver um die Qualität Ihrer Ware kümmern, in jedem Fall ein Gewinn für den Kunden!

Auf Schalke - Gelsenkirchen

Schalker Str. 143-145, Glückauf-Kampfbahn, 45881 Gelsenkirchen

15.05.2013

Also los gehts zum letzten Abenteuer dieser Ligasaison. Wir erwarten die Königsblauen mit Spannung und Vorfreude hier in Freiburg. Auch wenn Eure Saison nicht den Anfangserwartungen, die sich auch hier auf qype niedergeschlagen haben, gerecht wurde, ist der internationale Erfolg noch drin. Aber nur, wenn Ihr das Finale in Freiburg besteht. Wir drücken sportlich fair die Daumen und freuen uns auf einen tollen Abschluß der Saison mit Euch!!

SC Freiburg - Freiburg

Schwarzwaldstr. 193, 79117 Freiburg

15.05.2013

Am Samstag ist Endspiel um den Champions League Platz 2013 in Freiburg. Die Königsblauen kommen. Nach Freiburg. Die zweitteuerste Mannschaft der Liga bangt in der Provinz um ihren angestammten Platz im Fußballoberhaus.

Wie erklärt sich das Phämomen des Fußballzwerges aus Südbaden? Fahrstuhlmannschaft, Breisgau-Brasilianer, Rumpeltruppe, Sorglos in die zweite Liga, Nachhaltigkeitskicker, Migrationsmannschaft, Tiki-Taka an der Dreisam - all dies und nichts davon erklärt den Erfolg der Nobodys mit dem kleinsten Etat und dem kleinsten Stadion der DFL (http://www.qype.com/place/199919-MAGE-SOLAR-STADION-Freiburg#review_3304593).

Sicher hat der verstorbene Ehrenvorsitzende Achim Stocker (der aus gesundheitlichen Gründen kein Spiel im Stadion verfolgen durfte) und der von ihm vom Lehrerpult auf die Trainerbank gelockte Volker Finke einen nicht unerheblichen Anteil daran. Der direkte Durchmarsch aus der Drittklassigkeit in die 1. Liga ist sicher Ihnen zu verdanken. Platz fünf in der zweiten Saison - ein Achtungserfolg, dem der prompte Abstieg folgte. Rauf, runter, wieder rauf - ein Kraftakt ohne Gleichen. Das Vakuum nach dem Tod von Stocker schien zunächst nur interimsmäßig mit dem Winzersohn und Fritz-Walter-Patenkind Fritz Keller aufgefüllt zu sein. Die Gründung einer Fußballschule wurde zunächst belächelt, inzwischen beliefert sie regelmäßig die U16 - U21 Nationalmannschaften mit Leistungsträgern. Der FFC - die eigentliche Fußballhochburg in Freiburg mit Meistertitel und eigenem Stadion - gerät in Finanznot, kurzerhand wird das Stadion für die Schule übernommen.

An- und Verkauf von Spielern ist saisonentscheidend bei einer derart dünnen Personaldecke. Nur Glück kann es in den vergangenen Jahren nicht gewesen sein, das dem SC immer wieder bis dahin weitgehend unbekannte Talente bescherte, die sich nach getaner Teamarbeit gut wieder verkaufen ließen (und danach in der Regel wieder in der Versenkung verschwanden).

Das Handycap Zweitligastadion wird entschlossen angegangen und zum öffentlichen Thema gemacht, bis sich der Gemeinderat diese Woche gezwungen sieht, einen Bebauungsplan zur Realisierung des eigentlich Unrealisierbaren aufzustellen.

Auch Fehler werden mit der eigenen badischen Sturheit gemacht. Schlechte Verträge mit Leistungsträgern, Festhalten an Trainern mit Jugendmannschaftsniveau, Fremdvergabe der Marketingrechte, interne Querelen um Posten und Einfluß, ausichtsloser Rechtsstreit mit Spieler vor dem Arbeitsgericht - die Fehler warten ja nur darauf, gemacht zu werden. Aber bei einem Glas Wein mit dem Vorsitzenden nach einem Spiel wird klar, dass unbeirrbar an der eingeschlagenen und für richtig erachteten Linie festgehalten werden wird, Fehler inklusive.

Immer noch ein sympathisch-familiärer Verein, der jedoch professionell Davids Kampf gegen die vielen Fußball-Goliaths weiterführt - badisch-augenzwinkernd. Schalke sei wachsam!


Gänshirt GmbH - Freiburg

Habsburgerstr. 101, 79104 Freiburg

07.05.2013

Farben, Bodenbeläge, Tapeten und vieles mehr gabs mit fachkundigem Rat hier. Unauffällige Lage in einem unansehnlichen Gebäude an Freiburgs nördlicher Ausfallstraße. Wenig Parkplätze im Hinterhof, große, nachträglich in die Fassade gebrochene Schaufenster aus der Zeit, als hier eine Jaguarvertretung auf zahlungskräftigere Kundschaft wartete - vergebens.

Jetzt auch für Gänshirt das Aus an diesem Standort. Trotzig wird im Schaufenster mitgeteilt, man sähe sich demnächst in Emmendingen. Emmendingen? Das Emmendingen, in dem in den letzten drei Jahren drei Baumärkte zugemacht haben? Ja, DAS Emmendingen. Mutiger Schritt, aber das war die Ansiedlung hier auch. Die dreijährige Sanierungsphase der Habsburgerstraße ausgesessen (und im Zweifel über den Erschließungsbeitrag mitfinanziert), jedes Jahr die Erdgeschoßfassade in einer noch leuchtenderen Signalfarbe angepinselt und nun doch den Pinsel - ääh, das Handtuch geworfen.

Schade, fachlich wart Ihr immer einen Besuch wert!

Bäckerei Konditorei und Café Matthias Fütterer - Gundelfingen

Alte Bundesstr. 19, 79194 Gundelfingen

06.05.2013

Eine von zwei Sonntagsbäckereien in Gufi - allein dafür schon ein X-tra-Stern.

Zwar zentrumsorientiert eher eine Randlage, aber das ist hier nach 100m Rathausentfernung immer der Fall. Dafür strategisch gegenüber dem Altersheim gelegen, für den Tortenabsatz also eine sichere Bank. Was sicher fehlt, ist ein eigener Rollatorparkplatz, ist schon etwas eng mit den vielen Gehhilfen.

Aber die wissen schon, warum sie kommen, unsere verrenteten Süßerle. Die Torten sind sprichwörtlich erste Sahne. Da lohnt sich das Überqueren der Hauptstraße auch ohne Zebrastreifen oder Ampel, ein Wunder, dass da so wenig passiert...

Fütterer ist natürlich eine Kette mit Teigrohlingen und Backautomaten in der Filiale. Da kann es bei dem oben erwähnten Andrang schon mal passieren, dass alle drei Verkaufshilfen Waren über die Theke reichen und dabei das Nachbacken vergessen. Das geübte Kundenauge sieht schon vom Ende der Schlange die leergeräumten Regale und spart sich das Rollatorgedrängel. Wenn die Regale hingegen gefüllt sind, lohnt sich das Anstehen. Knusprige Baguettebrötchen (Achtung: die Stangen schmecken ganz anders!), gutes Laugengebäck und ausreichend Alibi-Körnerweckle für die Gundelfinger Okö-Pädagogen - neben den Rentnern das zweite sichere Standbein hier.

Ein paar gut ausgelastete Bistrotische für den Verzehr vor Ort scheinen für die immer gleichen Kunden reserviert zu sein, egal, ob sie je nach Wetterlage drinnen oder draußen aufgebaut sind.

Eine Backstation ohne Höhepunkte, aber gutem Durchschnitt.
Auszeichnung für "Very Important Qyper", kurz "VIQs"

bb-dd “Alibi-Körnerweckle”..:-)))

Multisports-GmbH - Freiburg

Hans-Bunte-Str. 10a, 79108 Freiburg

30.04.2013

Squash-Halle. Mucki-Bude. So hat es hier im eher unsportlichen Industriegebiet Nord angefangen. Dann Badminton, Kletterwand, Spinning, DanceCenter, Beachvolleyball - jede sich abzeichnende Trendsportart wurde und wird hier angeboten. Ein Management am Puls der Zeit also?

Ein klares Jein. Die gläsernen Squash-Kästen aus den Anfängen prägen immer noch das Erscheiningsbild, da paßt nicht jede neue Sportart rein. Die in den Anfangsjahren noch luxuriöse Saunalandschaft hat wenig neues zu bieten und wirkt voll gekachelt inzwischen mehr wie ein Schlachthaus als eine Wellnessoase. Überhaupt wird die Immobilie augenscheinlich bis an die Belastungsgrenze genutzt. Ein Industriefertigbau hat eine mittlere Lebensdauer von dreißig Jahren, die hat Multisports inzwischen auch erreicht. Der Parkplatz - also die schienendurchzogene Industriebrache vor dem Center - hat den Charme eines Abschleppbetriebes, nur der hohe Zaun fehlt. Durch zahlreiche kleine bauliche Ergänzungen - Ein separater Eingang hier, ein Schutzdach da - hat das Ensemble sein anfangs klares Erscheinungsbild eingebüßt, ohne an Atmosphäre gewonnen zu haben. Auch der immer noch provisorisch wirkende Grillplatz im Eingangsbereich... nett, aber eben nicht mehr. Andere Studios fahren da mehr für Auge und Gemüt auf.

Andererseits lassen die sich das auch bezahlen. Ein Blick auf die Preise der Multisportler zeigt aber, dass sich die erkennbar fehlenden Investitionen dort nicht positiv niederschlagen. Die Eigernordwand wird fürs gleiche Geld bestiegen wie die neu eröffnete DAV-Anlage, Mitgliedsbeiträge sind auch branchenadäquat.

Vielleicht besonders guter Service? Eine zugige Theke mit einem immer größer werdendem Fernseher für Sportübertragungen. Die Trainer sind in der Regel Eigengewächse ohne internationalen Hintergrund. Die anfänglich integrierte Physiotherapie hat augenscheinlich schon länger zu. Handtuchservice? Fehlanzeige. Auch den Fön bringt man sich besser selber mit. Beim Service wäre man also eher steigerungsfähig.

Fazit: Alteingesessenes Fitnessstudio herkömmlicher Prägung mit erkennbarem Sanierungsstau und geduldig mitalternder Klientel.
Auszeichnung für "Very Important Qyper", kurz "VIQs"

Sommerferien Gibt es auch was positives?

Auszeichnung für "Very Important Qyper", kurz "VIQs"

ubier Der Betreiber ist wirklich symphatisch, es ist sauber und die Kombination der Disziplinen ist ein Alleinstellungsmerkmal. Hätte ich vielleicht gleich erwähnen sollen…

16.05.2013