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Büsingstraße 21, /Ecke Bornstraße, 12163 Berlin
waschechteBerliner
am 18.06.2009
Nach dem Piraten- und dem Ritterburg-Spielplatz stelle ich euch heute den relativ neuen Zirkus-Spielplatz in Friedenau an der Büsingstraße vor. Mit diesem Spielplatz kann das Bezirksamt Schöneberg insbesondere bei den kleineren Kindern punkten.
Am Eingang Bornstraße geht es durch ein Zirkuszelt, das Spielhäuschen dient als Kasse, der Clown als Wegweiser für die Ballkünstler (abgetrennter Ballspielbereich) und Kleinartisten, die sich zwischen liebevoll geschnitzten und bemalten Zirkustieren, wie geschmückten Zirkuspferden, Elefanten oder Ball balancierenden Robben auf einem kleinen Klettergerüst mit Rutsche tummeln können. Für groß und klein gibt es Schaukeln, u. a. eine große runde Tellerschaukel zum Reinlegen und drei Trampoline. Entlang der Büsingstraße zur Lefévrestraße zieht sich der große Kletterbereich mit Röhrenrutsche, viel Buddelsand und eine Ruhebereich mit Liegen.
Solch ein Kleinod in einer sehr belebten Gegend Nähe Walter-Schreiber-Platz und Schloß-Straßen-Center (SSC) an der Bornstraße gegenüber dem Parkhaus des Forum-Steglitz würde man nicht vermuten. Also nach dem nächsten Einkauf auf zur Zirkusmanege in der Büsingstraße.
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Klingsorstr. 13, 12167 Berlin
waschechteBerliner
am 18.06.2009
Auch ich kann mich nur meinen Vorrednern anschließen, einfach eine herausragende Konditorei mit herrlich köstlichen Torten - ein Familiengeschäft, welches auf eine lange Tradition zurückblicken kann, wo schon früher hochrangige Leute in Potsdam in der Konditorei ein und aus gingen (sehr lesenswerte Firmengeschichte auf der Internetseite). Die schweren Zeiten und Wirren des 2. Weltkrieges überstanden und durch die Teilung Deutschlands im beschaulichen Steglitz angesiedelt, versendet die Konditorei sogar bis nach Amerika seinen Baumkuchen und andere Leckereien.
Zum 40. Geburtstag meines Mannes habe ich letztes Jahr eine dieser köstlichen Torten dort bestellt. Lieferung ist leider nur unter der Woche möglich, so musste ich die Torte selber abholen (lassen), da mein Mann an einem Sonntag seinen Ehrentag beging. Am Telefon wurde ich jedenfalls sehr gut beraten. Es gibt sogar die Möglichkeit, z. B. zwei halbe Torten oder bei den größeren Torten 4×1/4 Torte verschiedener Sorten zu bestellen. Von der klassischen Torte, über fruchtige oder ausgefallene Torten, bietet Rabien ein reichhaltiges Programm an.
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Schloßstraße 1, Einfahrt Bornstraße/Parkhaus Forum Steglitz, 12163 Berlin
waschechteBerliner
am 18.06.2009
Was schenkt man einem Auto zur Volljährigkeit?
Natürlich besondere Aufmerksamkeit im Sinne einer professionellen Innen- und Außenreinigung. Ja, wir stehen zu unserem alten Vehikel und uns lockt nicht die Abwrackprämie (Würden wir eigentlich eine doppelte Prämie erhalten? Schließlich hat der Wagen ja nun schon 2 x die 9 Jahre überschritten).
Mein Mann hatte jedenfalls im April die Idee, unseren Pkw mal gründlich zum bevorstehenden 18. Geburtstag reinigen zu lassen. Wie gut, dass es Pauschalpreise gibt, denn die “Jungs” von Park & Wash hatten doch gut zu tun. Wir besitzen das Auto jetzt 12 Jahre und schon damals hatte der Himmel Flecken, die sich mit normalem Reinigen nicht entfernen ließen. Drei eigene und etliche Tageskinder hinterlassen auch so ihre Spuren…
Ich war erstaunt bzw. verblüfft über das Ergebnis: helle Polster, ein fleckfreier Himmel, sämtliche Gummis und Kunststoffteile auf Hochglanz, jede Ecke und Ritze wurde gesäubert, das Handschuhfach, die Türverkleidungen, die Türfalzen und natürlich der Boden samt Matten und die Fenster sowieso und der Wagen duftete herrlich angenehm.
Rundum ein glänzendes Ergebnis und an unserem Wagen haben sie ganz bestimmt nicht verdient. Toll, dass man sich trotzdem so viel Mühe mit dem Auto gegeben hat.
Wer also demnächst mal in der Schloßstraße shoppen geht, der sollte sich überlegen, ob er auch seinem Wagen etwas Gutes tut. Die Preise variieren natürlich je nach Größe des Fahrzeuges und der Leistung (siehe Website).
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Dorfstr. 94, 25852 Bordelum
waschechteBerliner
am 26.04.2009
Ich bin erst ein paar Tage wieder zu Hause, aber diese Bäckerei vermisse ich jetzt schon. Leckeres Brot und Brötchen und vor allem der Kuchen (mhmmm). Hier kann man preiswert täglich wechselnden Kuchen essen (bis man platzt). Meine Tochter mochte auch die Riesenmuffins oder Laugenstangen Hawaii. Außerdem gibt es immer Probierhappen auf der Ladentheke (sehr verführerisch).
Drinnen gibt es kleine Tischen (der Stehtisch wurde gerade für die Osterdeko genutzt), an denen man auch gleich dort seinen Kuchen bei einer Tasse Kaffee oder einem riesigen Becher Kakao (richtig schön schokoladig) verspeisen kann (bei schönem Wetter auch draußen an einem Holztisch-/bank). Sehr freundliche Besitzer, die einem auch gleich Tipps für Ausflüge in die Umgebung geben und einige Prospekte vor Ort haben. Im Angebot sind auch Postkarten und Zeitschriften.
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Am Falm 302, 27498 Helgoland
Ristorante Bellavista Inh. Dorothee Martens
waschechteBerliner
am 25.04.2009
Wir haben einen Tagesausflug nach Helgoland unternommen und sind im Oberland in dieses preiswerte italienische Restaurant eingekehrt.
Da es sehr windig war, haben wir nicht auf der Terrasse den Blick zum Unterland und dem Binnenhafen, sondern einen Platz im gemütlichen Inneren bevorzugt.
Meine gegrillte Scholle (Platessa griglia, 13,80 €)) war sehr lecker und wurde mit etwas gegrilltem Gemüse und Kartoffeln gereicht. Mein Mann aß ein Petto arancia, 11,80 €, ein Putenfleischgericht mit Salat, welches gut war und die Kinder aßen riesige Portionen Spaghetti Bolognese (7,80 €) und Nudeln mit Steinpilzsoße (Tagliatelle porchini, 8,80 €), die leider versalzen war, sonst wäre es auch ein leckeres Gericht gewesen. Alles war nett angerichtet und garniert. Für Getränke, wie Fanta, Sprite oder Malzbier haben wir jeweils 2,-- € gezahlt. Hier kann man also als Familie gut und preisgünstig im schönen Ambiente essen gehen.
Scheinbar werden hier auch noch Zimmer vermietet, denn auf dem Weg zur Toilette, der erst treppauf zu einem weiteren Restaurantraum und dann wieder treppab ging, kamen wir an einer Sauna vorbei.
Da wir aber nur Das Ristorante Bellavista besucht haben, kann ich mich hierzu nicht äußern.
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Kreßbacher Str. 1, 72072 Tübingen
DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbH
waschechteBerliner
am 30.10.2008
(aktualisiert am 21.02.2009)
Aufruf an alle Berliner:
Am Samstag, den 21.02.2009 findet die Typisierungsaktion für die wenige Monate alte und an Leukämie erkrankte Helene im Arndt-Gymnasium von 10°° - 18°° Uhr statt. Helene ś Eltern sind ehemalige Schüler des Gymnasiums und leben nun in Hamburg, wo vor Kurzem schon eine Aktion stattgefunden hat. Hoffentlich wird nun ein sog. genetischer Zwilling für Helene gefunden!
Mehr zu der Aktion findet ihr unter:
http://hilfe-fuer-helene.chilltimes.de/cmsmadesimple/inde…
Ich bin auch so ein Puzzleteil, denn ich habe mich vor über drei Jahren typisieren lassen und bin somit potenzielle Spenderin. Anfang letzten Jahres bekam ich Post von der DKMS, dass ich evtl. als Spenderin für einen Leukämiekranken in Frage käme, leider stellte sich dann nach der weiteren feingeweblichen Laboruntersuchung heraus, dass ich doch nicht in Frage komme.
Auf die DKMS bin ich durch die Fernsehsendung von Johannes B. Kerner gestoßen, als ich von dem Leidensweg der jungen Melanie J. gehört habe, die aus dem Krankenhausbett heraus interviewt wurde. Sie glaubte fest daran, dass sich ein Spender finden würde und sie gesund wird und strahlte so viel Optimismus und Freude aus. Mich hat diese junge Frau so berührt, mir rollten die Tränen herunter und ich habe mich dann über die Internetseite der DKMS erst einmal registriert. Kurze Zeit später kam das Päckchen für die Blutentnahme. Hatte gleich unsere Auszubildende auf der Arbeit ein Opfer zum Üben ;-)
Wie ich jetzt aktuell durch die neue Werbekampagne und der Internetseite erfahren habe, ist es nun noch einfacher, sich typisieren zu lassen und es wird einem der Weg zum Arzt erspart = einfach mit Wattestäbchen zwei Wangenabstriche und ab geht die Post ins Labor. Die Laborkosten betragen 50 €, deshalb ist es wichtig, das viele Leute auch spenden, denn die DKMS lebt von Spendengeldern (Kontoverbindung: Kreissparkasse Tübingen, BLZ 641 500 20, Kto.-Nr.: 255 556).
Infrage für eine potenzielle Knochenmarkspende kommen alle gesunden Menschen zwischen 18 und 55 Jahren. Zur Entnahme ist keine Operation notwendig, sondern lediglich eine Blutentnahme aus der das Knochenmark entnommen wird und das restliche Blut dem Spender wieder zugeführt wird (Verfahren wahrscheinlich ähnlich der Plasmaspende). Zuvor muss man einige Tage ein Medikament nehmen, von dem man grippeähnliche Symptome bekommen kann. Nicht viel für eine evtl. Lebensrettung, oder? Für Melli kam leider die Hilfe zu spät.
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Alt-Tegel 25, Ecke Medebacher Weg, 13507 Berlin
waschechteBerliner
am 26.10.2008
Es tut mir leid, aber schon wieder ein Restaurant in Reinickendorf, was ich nicht gerade empfehlen kann.
Neulich nach einem Kinoabend lud mich meine Freundin noch zum Essen ein. Sie war vor einem Jahr mal in Tegel mit ihrer Mutter beim Italiener, den es nun aber nicht mehr gab. Also kehrten wir in das scheinbar neuere indische Restaurant Darjiling an diesem Abend ein. Es war gut besucht und einige Tische waren reserviert.
Schon die Bedienung, die abwechselnd durch zwei Männer erfolgte, war nicht aufmerksam. Für das bestellte Brot wurde uns zwar ein Dipkarussell hingestellt, aber nicht das Brot gebracht. Da dann aber so schnell das bestellte Essen kam, haben wir es dann auch nicht beanstandet. Im Prinzip haben wir ein identisches Gericht gegessen, meine Freundin mit Huhn und ich mit Lamm. Als Beilage gab es einen Salat.
Was ich aber befremdlich fand, war, dass wir einen Salatteller zu Zweit bekamen und schön alles abgezählt (zwei Gurkenscheiben, zwei Möhrenstreifen, etc.) Das geht doch gar nicht, oder? Ich stellte mir ein geschäftliches Essen vor, wo ich mit dem potenziellen Kunden vielleicht von einem Teller essen muss. So etwas habe ich noch nie erlebt. Außerdem habe ich das schlechteste Lammgericht meines Lebens gegessen, solch ein zähes verkochtes Fleisch ist mir noch nicht unter gekommen (wahrscheinlich wurde es schon Ewigkeiten warm gehalten und wurde deshalb so schnell serviert). Ich hatte eigentlich auch ein scharfes Essen bestellt, was aber nur mittelmäßig scharf war (vielleicht schon auf den europäischen Gaumen abgestimmt). Vermisst habe ich auch die Stövchen, auf denen man üblicherweise sein Essen beim Inder serviert bekommt, so kühlte das Essen zu schnell aus.
Die Getränke waren in Ordnung, aber beim Lassi kann man auch nicht viel verkehrt machen. Meine Freundin probierte noch ein indisches Bier, was ihr auch schmeckte. Im Sommer kann man bestimmt schön draußen auf den Plätzen am Medebacher Weg sitzen und was trinken, aber zum Essen würde ich hier nicht noch einmal einkehren, zumal die Preise auch für die kleinen Portionen recht hoch waren.
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Schloßstr. 110b, 12163 Berlin
Werken Spielen Schenken GmbH & Co KG
waschechteBerliner
am 25.09.2008
Ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen. Direkt gegenüber dem Bierpinsel Steglitz gelegener Laden, der eigentlich keine Wünsche offen lässt.
Auf drei Ebenen vollgestopft mit Spielwaren (u. a. gute Holzspielzeugwaren und -gegenstände, wie Kinderküchen und Puppenhauszubehör), Kinderbüchern (Bilderbücher und eine Auswahl an beliebten Kinderbuchreihen und Einzeltitel), Puzzle, Bastelmaterialen (Laubsägearbeiten, Window Colours, Mosaikplättchen, Fimo, Ton, Knete, Modellbau), Dekorationsartikel, Karten, Papiere zum Einschlagen, Verschönern oder Basteln sowie eine Abteilung für Mal- und Zeichenbedarf (hier habe ich die preiswerteste DIN A 2- Zeichen-Sammelmappe der Schloßstraße erhalten).
Wer vom vielen Schauen und Einkaufen müde geworden ist, kann sich im Bistro des Geschäfts mit einem Imbiß stärken, eine Tasse Kaffee trinken oder einfach eine Kugel Eis essen (das Bistro habe ich erstmals letzte Woche wahrgenommen, da ich auf dieser Ebene vorher noch nie war, obwohl ich schon ungezählte Male in diesem Geschäft einkaufen war). Mit geringe Auswahl und etwas überteuert sind allerdings die Schulartikel, wie Bunt- und Filzstifte in dem Laden. Aber dafür kommt man hier eigentlich nicht her, sondern für hochwertige Spielzeuge und sehr gut sortierte Bastelwaren (wird man hier nicht fündig, dann bei Rüther in Schöneberg oder umgekehrt).
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Brüsseler Str. 21, 13353 Berlin
waschechteBerliner
am 25.09.2008
Kann man einen Bericht schreiben über ein Museum, welches man noch gar nicht selbst besucht hat? Ich mache dies hier jetzt einfach mal, da ich dieses Museum für wichtig halte und Herr Spree, der Enkel des Gründers Ernst Friedrich, der dieses Museum 1982 neu eröffnete ein Lehrer an meiner Grundschule war. Während eines Vertretungsunterrichts hat er uns einmal von seinem Museum erzählt. 1982 wechselten wir aber zur Oberschule, so dass es zu keinem Klassenbesuch mehr kam. Nun aber zum Museum:
Ursprünglich in der Parochialstraße 1925 von Ernst Friedrich eröffnetes Museum, nachdem der Gründer mit seinem Buch “Krieg dem Krieg” schon 1924 bekannt wurde, in dem von den Schrecken des 1. Weltkrieges, u. a. auch mit abschreckenden Fotos, geschrieben wurde. Im März 1933 wurde das Museum durch die SA verwüstet, Ernst Friedrich in Haft genommen. Trotz aller Widerstände schaffte er noch einige Ausstellungstücke ins Ausland zu retten und er selbst emigrierte mit seiner Familie nach Belgien. Später erschien noch das Buch “Vom Friedensmuseum zur Hitlerkaserne” (beide Bücher wurden neu aufgelegt und sind nur im Anti-Kriegs-Museum erhältlich). Ernst Friedrich hat dann von den Entschädigungszahlungen der BRD nahe Paris noch eine Begegnungsstätte für deutsch-französische Jugendgruppen gegründet.
15 Jahre nach dem Tod von Ernst Friedrich hat der Enkel und Lehrer Tommy Spree dann 1982 in einem Ladengeschäft in der Brüsseler Straße das Anti-Kriegs-Museum wieder eröffnet. Dieses beherbergt verschiedene Kriegsgegenstände, Fotographien, Literatur sowie einen Luftschutzkeller sowie die Peace-Gallery mit wechselnden Kunstausstellungen. Schulklassen und Jugendgruppen können zusätzlich mit Materialien, wie Fragebögen ausgestattet und durch die ehrenamtlich Tätigen (hierunter viele Lehrer) nach Voranmeldung durch die Ausstellung geführt werden.
Eine sehr wertvolle Arbeit für den Frieden gegen den Krieg und gegen das Vergessen.
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Lauenburg
Stadtwerke Lauenburg Elbe Freibad
waschechteBerliner
am 24.08.2008
Lauenburg verfügt zwar über kein Hallenbad, dafür aber über ein riesengroßes Freibad (Am Kuhgrund) mit großem Areal und einer super 60 m langen Wasserrutsche, welche sich über das am Hang gelegene grüne Gelände schlängelt.
Meine Tochter war total begeistert von diesem Freibad und wäre gerne länger geblieben. Prima für einen Familienausflug geeignet mit reichlich Liegewiese (auch Schattenplätze) und 25°C beheizten Wasserbecken. Natürlich gibt es mehrere Becken (Schimmer und Nichtschwimmer) sowie Whirlpools.
Zum Preis kann ich jetzt leider nichts sagen, war aber ein angemessener Preis und wer bei den Stadtwerken Lauenburg sein Strom bezieht zahlt für seine Dauerkarte sogar weniger.
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