Ich bin webslave aus Köln. Ich bin Qyper seit dem 27.07.2006
"Fleisch ist mein Gemüse :-)"
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Zülpicher Str. 229, 50937 Köln
09.04.2010
Gut für Lunge (rauchfrei) und Augen (Möhren), aber gefährlich für die Leber ist diese gemütliche Cocktailbar. Egal wonach der Sinn steht - der freundliche und kompetente Barchef besteht jede Herausforderung und empfiehlt stets den passenden Cocktail. Unentschlossenen Besuchern wird im Beratungsgespräch durch gezielte Befragung der Weg zum maßgeschneiderten Getränk bereitet. So hängt man trotz bester Vorsätze immmer noch einen Cocktail dran ...
Große Auswahl an Wodkas und gute "Hauscocktails",
angemessene Preise auf Normalniveau - verdiente 5 Sterne!
Spichernstr. 73 -77, 50672 Köln
13.03.2010
(aktualisiert am 23.03.2010)
Stand 03/2010 / Fazit: Eine kleine, aber feine Sammlung edler Steak-/Fleischsorten, hervorragend zubereitet.
Vorab: Dieses Restaurant ist Nachfolger des "Chez Chef" an gleicher Stelle, jedoch mit anderer Ausrichtung, anderer Küche und anderer Einrichtung. Alte Besprechungen des "Chez Chef" gelten daher nicht für dieses Haus.
Ist es nur cooles Kalkül (Luxus soll ja immer gehen ...) oder unternehmerischer Mut, ein großes Restaurant ausschließlich auf wenigen, aber hoffentlich doch sehr guten, Fleischsorten zu begründen? Das "Chef." zeigt schon mit dem roten Rind im Logo, wo es langgeht: Hier gibt es Rindersteaks - nicht mehr, vor allem aber nicht weniger.
Die Auswahl konzentriert sich auf wenige ausgewählte Fleischsorten, die sonst eher selten auf der Speisekarte zu finden sind: neben "normalem" Beef nordamerikanischer Herkunft gibt es noch Bison und irisches Hereford-Rind.
Zur Abrundung der Karte gibt es auch noch je einen Beef- und Pork-Burger am unteren Ende der PReisskala (9,5 bzw. 10,5 Euro)
Preislich und geschmackliches Highlight sind die Kobe-Wagyu Steaks, die für ihre besonders feine Marmorierung gerühmt werden. Hier dargeboten als " Kobe Wagyu Style". Die stammen ebenfalls aus den USA von nachgezüchteten Rindern, denn die echten Kobe-Rinder verspeist der Japaner lieber selbst und zuhause, anstatt sie zu exportieren.
Zurück zum "Chef.": Jede Fleischsorte wird in unterschiedlichen "Cuts" (Steakzuschnitten) angeboten. Eine Tafel mit den Umrissen eines Rindes zeigt anschaulich, aus welchem Körperteil die Stücke stammen. Wie ein Altarbild prangt sie übergroß an der Wand des hohen Raumes - fast schon eine Kirche für Fleischfreunde ... Und wie Reliquien werden dann auch die La Guiole-Messer aus einem Holzkasten vom eifrig bemühten und ansonsten auch sehr freundlichen Personal auf den Tisch zelebriert.
Neben dem Fleisch gibt es nur einige wenige Vor- und Nachspeisen sowie diverse Beilagen, mit denen man sich sein Menü nach Wunsch zusammenstellen kann.
Wir haben Wagyu, Bison und "normales" Beef
bestellt sowie einen Beef Burger und sind nicht enttäuscht worden. Die Steaks waren perfekt zubereitet, saftig glänzend und appetitlich; auch mit weniger scharfen Messern wären diese zarten und wohlschmeckenden Stücke zu meistern gewesen. Und auch der Burger war optisch und geschmacklich sehr gut.
Ich gestehe offen, dass ich mir als Laie kein abschliessendes Urteil darüber erlauben kann, ob die Fleischpreise nun angemessen sind oder nicht. 42 Euro für ein 250g-Wagyu(Style)-Steak möchte man nicht jeden Tag ausgeben. Als erfahrener Steak- und Fleischgenießer kann ich aber sagen, daß sowohl der Geschmack wie auch die (aussergewöhnlich zarte) Konsistenz ganz hervorragend und somit ihren Preis wert waren. Konsequenterweise gab es am Tisch keine Salz- und Pfefferstreuer - soll der Kunde doch nicht verderben, was die Küche perfekt geliefert hat ...
Die Getränke, Beilagen und Desserts waren nicht zu beanstanden und auch preislich absolut in Ordnung. Die Beurteilung der Weinkarte ist nicht mein Fachgebiet - wo es aber nur Steaks zu essen gibt, steht das auch nicht so sehr im Vordergrund.
Alles in allem eine sehr interessante Location, die man auf jeden Fall ausprobieren sollte. Man kann gute Steaks in sehr angenehmer Athmosphäre geniessen, kein Vergleich mit dem Rummel in einer Burger-Bar oder einem Steakhaus. Schön wäre allerdings, wenn es auch wenigstens ein regionales Angebot gäbe. Auch rund um Köln gibt es edle und wohlschmeckende Rinderrassen, und wenn das Marketingkonzept eine gewisse Exotik verlangt, dann kann auch ein ungekämmtes Highlandrind aus der Eifel locker mit Nebraska Beef mithalten ...
Dürener Str. 253, 50931 Köln
11.03.2009
Stand 03/2009 / Fazit: endlich ein anständiger Imbiß in Lindenthal!
Seit Februar 2009 gibt es diesen Imbiß, der ein schweres Erbe antritt. Seit dem Dahinscheiden des Wienerwald-Imbiß an gleicher Stelle gab es hier jahrelang nur wenig erfreuliches zu essen. Das hat sich jetzt aber geändert!
Wie der Name nahelegt, ist dies ein Ableger von “Strohhuts Eck” an der Venloer Str., der Betreiber ist also beileibe kein Neuling und versteht offensichtlich sein Geschäft.
Es wird eine (sehr kleine) Auswahl der üblichen Imbiß-Speisen geboten - Pommes, Bratwurst, Schaschlik, Eintopf und vor allem auch frische Reibekuchen. Das alles in guter Qualität und in einem vertrauenerweckenden Umfeld.
Hier gilt : man muß keine ellenlange Speisekarte aufbieten, sondern soll machen, was man gut kann. Wirtschaftsfuzzis würden sagen, man konzentriert sich auf sein Kerngeschäft … recht so, das Ergebnis stimmt!
Da ich in Lindenthal seit vielen Jahren unter akutem Bratwurstmangel leiden mußte, habe ich diesen Imbiss schon mehrfach getestet und bin bisher nicht enttäuscht worden. Wichtig für Fleischfreunde: die Bratwurst war immer von guter Qualität und richtig zubereitet, die Pommes ebenso und auch die Reibekuchen, die man hier sogar einzeln bekommt. Frikadellen und Schaschlik konnte ich nicht so intensiv testen (da ich im Zweifel stets eine Bratwurst vorziehe :-)) aber auch hier sind die ersten Eindrücke sehr vielversprechend.
Das alles tröstet dann über die äusserst karge Einrichtung hinweg, die den Aufenthalt unter grellem Neonlicht nicht sehr angenehm macht. Hier könnte sicher noch ein wenig nachgebessert werden.
Drücken wir dem Laden also die Daumen, auf dass er floriere - einen solchen Imbiss haben wir hier auf jeden Fall gebraucht!
Dürener Str. 253, 50931 Dortmund
11.09.2006
(aktualisiert am 11.03.2009)
Wichtiger Hinweis: Der Imbiss hat seit Februar 2009 unter neuem Besitzer wieder geöffnet.
Er heisst jetzt Strohhut am Stadtwald und wird unter diesem Namen gesondert/neu besprochen.
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Quintessenz: Der Schnellimbiss beim “Erpel” hat dem Fleischfreund wenig vergnügliches zu bieten. (Stand: 09/2006)
Manchmal muss es eine Bratwurst sein - wenn man aber von solcherlei Gelüsten in Lindenthal überfallen wird, hat man sowieso schon ein Problem. Mangels Alternativen also eine zweite Visite im Imbiss neben dem “Erpel”. Beim ersten Mal hat die Optik der ausliegenden Bratwürste und Frikadellen zu einer Flucht in den Krautsalat geführt. Diesmal aber war der Wunsch nach Wurst stärker und ich trat erneut ein.
Beim Betreten fällt sofort der riesige Hähnchengrill ins Auge: ein Erbstück des vormals hier ansässigen Wienerwalds. Seine ehrwürdige Ausstrahlung flösst zunächst Vertrauen ein - bis das Auge auf drei Bratwürste fällt, die sich einsam in einer Ecke der Universal-Grillplatte zusammenkuscheln. Die krumpelige Oberfläche hätte schon Warnung genug sein müssen, aber ich war immer noch zur Wurst entschlossen.
Nach dem durchschnetzeln im Currywurstschneider kam es dann ans Licht: gut die Hälfte des Wurstdurchmessers war von bräunlich-trockener Konsistenz wie sie nur nach stundenlangem Verweilen auf der Grillplatte enstehen kann.
So entspann sich dann der Versuch eines Reklamationsgesprächs über gewisse Sprachbarrieren hinweg. Da die Mitarbeiterin aber ansonsten freundlich und gutwillig war, liess sie sich durch einen beherzten Griff in ein Wurststück - das dabei buchstäblich zerbröselte! - davon überzeugen, eine frischere Wurst zu servieren. Diese kam dann, übrigens auf schönem und großen Porzellanteller, und war schon von der Currysauce bedeckt … Die Sauce war eine extrem dickflüssige, fast gelartige Masse, bestäubt mit etwas Currypulver, und sie war kalt. Passend dazu war die als Beilage bestellte Brezel offenbar schon über Tage luftgetrocknet.
Die Wurst selbst war wie schon ihre Vorgängerin auf dem Grill wundgelegen - wobei die trocken-bröselige Schicht nun aber wesentlich dünner war. Wie versprochen war diese Wurst also “frischer” als die erste, und da sieht man mal wieder, wie alles doch nur eine Frage der Betrachtung ist.
So war also der Verzehr einiger weniger Wursthappen nur noch ein Selbstversuch zu Forschungszwecken, und da ich jetzt darüber schreiben kann, ist anzunehmen, er hat mir nicht dauerhaft geschadet. Ein Vergnügen war es aber ganz und gar nicht, und daher kann dem Bratwurst- und Fleischfreund von einem Besuch nur abgeraten werden.
Ob dieser Imbiss mit dem Restaurant nebenan geschäftlich und/oder küchentechnisch verbunden sind wie zu Wienerwald-Zeiten, ist unbekannt. Fürs Restaurant wäre es jedenfalls besser, wenn man es nicht in denselben sprichwörtlichen Topf wie diesen Imbiss würfe.
4 Juli 2007
Bachemer Landstraße 420, 50935 Köln
27.03.2008
Fazit: hier kann man sehen, dass eine konkurrenzlose Lage nicht unbedingt von Vorteil ist - jedenfalls nicht für den Kunden. (Stand 9/2007)
Dieses Lokal liegt sehr schön im Stadtwald am Decksteiner Weiher; immer wenn ich dort vorbeikomme, würde ich zwar gern einkehren, verzichte aber aufgrund von schlechten Erfahrungen dann doch darauf. Die Atmosphäre ist irgendwie “muffig” - und damit ist nicht etwa der Geruch, sondern die Stimmung gemeint. Menschen, die von der eher bescheidenen Auswahl nur eine Kleinigkeit oder vielleicht sogar nur einen Kaffee wollen, werden schäl angeschaut.
So etwa einmal pro Jahr schaue ich aber doch herein um zu sehen, obs immer noch so ist. Und hole mir folglich einmal jährlich eine Abfuhr vom zwar befrackten, aber ansonsten unfreundlichen Personal ab. Das reicht dann für den Rest des Jahres. Man sieht hier, dass “draussen nur Kännchen” nicht nur eine Handlungsanweislung fürs Kaffeeauschenken sein kann, sondern auch eine schlüssige Rundumphilosophie zur (Schlecht-)Behandlung von Kunden.
[Anmerkung: es gab hier in qype schon Reviews mit ähnlicher Kritik zu diesem Haus - ein Teil des obigen Textes stammt aus meinem eigenen Kommentar zu einem solchen. Warum diese Artikel wohl verschwunden sind? Lassen wir sie wiederaufleben.]
walterthefirst jo das sehe ich genauso , und habe es auch so erlebt!!!!!
Habe mir schon mal überlegt mit einem selbstgemachten T Shirt und der aufschrift ” Draußen nur Kännchen ” vorbei zu schauen.
Ab und zu geht man halt mal hin.
Stimmt der mann am kiosk ist dagegen immer freundlich
9 August 2008
Silcherstr. 12, 50827 Köln
08.05.2007
Schon seit vielen Jahren gibt es dieses Dojo; Betreiber Dirk Kropp hat eine treue Fangemeinde um sich geschart. Aber auch Anfänger sind jederzeit willkommen und werden, wie ich selbst feststellen konnte, problemlos integriert.
Es wird eine sehr ruhige und sanfte Form des Aikido praktiziert - es ist, vor allem am Anfang, eher eine Meditation mit Bewegung als ein reiner Kampfsport. So können auch unterschiedlich starke Personen gut miteinander üben.
Der Stundenplan ist so angelegt, dass jeden Tag eine passende Übungsstunde zu finden ist - selbst im dichtesten Terminkalender findet man man also Platz für eine "Auszeit".
Lindenthalgürtel 105, 50935 Köln
27.07.2006
(aktualisiert am 08.05.2007)
Die Essenz des Beitrags vorweg: hier gibt es einfach die besten Frikadellen in ganz Köln.
Dieser Laden ist ein Überbleibsel aus der guten alten Zeit. Frei von Schnickschnack und Modernismen wird seit eh und jeh das gutbürgerliche Mittagsmahl durchdekliniert - aber anständig! Rouladen, Reibekuchen, Sauerbraten, jeweils mit den passenden Sättigungsbeilagen, packt sich die Lindenthaler Bevölkerung ins Handtäschchen oder isst es gleich vor Ort. Auch kleine Mitnehmsel wie Hähnchenschenkel, Schnitzel oder Bratwürste erfreuen.
Das Highlight sind aber schon seit Jahren die Frikadellen.
Man könnte lange Lobeshymnen dichten auf diese göttlichen Kugeln. Konsistenz, Größe, Saftigkeit, Geschmack und Qualität sind unübertroffen und werden in fast gleichbleibender Perfektion dargeboten.
Ich habe als bekenndender Fleischfreund schon viele Tränen, manchmal auch schlimmeres, vergießen müssen nach dem Verzehr von ungenießbaren Frikadellen - aber diese hier machen das alles wieder wett. Ich bin angekommen.
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[Im Tag&Nacht der SR von 2007 sind
entlehnte Formulierungen zu finden. Ist auch kein Problem; ich will nur sagen, dass dies hier das Original ist ;-)]
Subbelrather Straße 295, 50825 Köln
28.03.2007
(aktualisiert am 30.03.2007)
Fazit: sehr gute Qualität, lecker zubereitet und schnell serviert - eine hervorragende Futterstelle im Veedel (Stand: 3/2007)
Unglaublich: Obwohl die Klientel schwer nach Webdesignervolk aussieht, schafft es dieses Restaurant schon jahrelang, sich vor Suchmaschinen zu verstecken. Schluss damit: wir zerren es ins Licht von Google & Co, damit es auch im Netz hinreichend gewürdigt werden möge.
Denn es gibt allerhand zu loben: die täglich wechselnden und frisch zubereiteten Gerichte (die zum Appetit-machen stets aktuell unter www.speisemeister.net zu finden sind) zum Beispiel. Und die Vielfalt des Angebots vom gutbürgerlichen Fleischberg übers vegetarisch-gesunde Grünfutter bis hin zu Spezereien aus aller Herren Ländern. Und die überaus appetitliche Zubereitung und Anrichtung. Und die fair kalkulierten Preise, im wahrsten Sinne des Wortes preis-wert. Und die Qualität, die bei alldem nie zu kurz kommt.
Und, was soll ich euch sagen, es schmeckt auch noch hervorragend.
So ist es also kein Wunder, dass dieser Laden rege besucht ist. In der netten Athmosphäre wird gern zusammengerückt; wer dennoch kein Plätzchen findet, kann sich sein Essen auch mitnehmen.
Dieses Lokal ersetzt nicht nur der Ich-AG die fehlende Kantine, sondern auch der Kleinfamilie Omas Küche und dem gestressten Angestellten den selbstgekochten Mittagstisch ... Absolut empfehlenswert!
Antwerpener Str. 5, 50672 Köln
24.09.2006
Fazit: Im Bemühen um ein ganzeitliches, trendiges Imbisskonzept wird die Haupt- leider zur Nebensache: die Wurst.
Bratwurst und Bionade - geht das zusammen? Und wie! CurryCologne beweist, dass man die aussterbende Imbissbude
ins 21. Jahrhundert hinüberretten kann. Schicke Einrichtung, gesund wirkende und vertrauenserweckende Beilagen, und ein gutes Gesamtkonzept machen den Besuch zum Vergnügen. Wer hier eintritt, hat gleich das Gefühl, in guten Händen zu sein. Allerdings trübt ein Wermutstropfen das Vergnügen - wenn ein Laden sein Fundament in der Wurst sieht: warum gibt es dann nur eine (und dazu noch optisch und geschmacklich blasse) Sorte Wurst? Die Behauptung, es handle sich um "mehrfach preisgekrönte" Berliner Wurst steht daher unbewiesen im Raum ...
Dürener Str. 235, 50931 Köln
12.09.2006
Quintessenz: Solide Veedelskneipe mit hervorragender Küche und freundlichem Service (Stand: 09/2006)
In diesem Bericht soll vom Fleisch die Rede sein - mögen andere Qyper die restlichen Verdienste dieses Hauses rühmen (der freundlich-professionelle Service, die traditionell-kölsche und gutbürgerliche Speisekarte, die saisonalen Spezialitäten und die nette Atmosphäre wären sicher einige Sätze wert).
Seit 14 Jahren wohne ich in Lindenthal und habe in dieser Zeit immer wieder meinen Weg ins Haus Schwan gefunden. Kein einziges Mal in dieser Zeit bin ich von einem Fleischgericht enttäuscht worden - und das, obwohl im Laufe der Zeit die Erwartungen nicht geringer geworden sind ;-) Sei es klassisch-gutbürgerlich (Krautwickel, Bratwurst, Schnitzel …) sei es fremdländisch inspiriert (Pljescavica, Cevapcici, ...) oder saisonal angehaucht (Gänsebraten, Lamm, ...) - es gab immer gleichbleibend gute Qualität zu genießen. Wer also in Lindenthal Lust auf ein gutes Stück Fleisch hat, ist hier - auch spontan und kurzfristig - immer an der richtigen Adresse.