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Stadtplatz 62, 2136 Laa an der Thaya
Weinviertler Bauernhof, Bauernladen Laa
wrnr
am 30 Oktober 2009
schöner kleiner Laden mit tollen Produkten. Haben dort eine Schale Weinviertler Kiwis gekauft. Aber auch sonst alles, was ein guter Greisler so haben sollte. Die verschiedenen Kuchen sind auch weggegangen wie die warmen Semmeln.
Dazu eine für einen Bioladen recht große Weinauswahl. Na, ist ja auch im Weinviertel.
Johannisplatz 5, 04103 Leipzig
Grassi Museum für Angewandte Kunst
wrnr
am 8 Oktober 2009
Schon alleine der Bau ist sehenswert. Immer wieder interessante Ausstellungen - Colombo fand ich faszinierend. Einmal eher schnell durch die erste Etage der "Angewandten" geschlendert: schön präsentierte, erstklassige Exponate. Viele davon wunderschön, dass man bei jedem länger verweilen könnte.
Empfehlenswert ist auch immer die Grassimesse, da wird sehr hochwertiges Kunsthandwerk präsentiert. Wer die Messe verpasst, kann auch im Museumsshop noch schöne Sachen bekommen.
Café gibts natürlich auch. Innen schick, aber nur für Menschen mit Rückgrat, draussen schön zum Ruhe finden, Eindrücke verdauen.
Und das von einem Wiener, der vom MAK verwöhnt ist.
Stubenring 5, 1010 Wien
wrnr
am 8 Oktober 2009
Ich geh immer wieder gern hin. Freu mich u.a. über unterschiedliche Sessel im Keller und im Parterre (Thonet).
Einige faszinierende Ausstellungen gesehen (James Turrell fällt mir spontan ein).
Museumsshop ist natürlich auch sehenswert und bietet einiges Witziges.
Könneritzer Str. 49, Gleich bei der Internationalen Schule, 04229 Leipzig
wrnr
am 8 Oktober 2009
Am Anfang hab ich nur die Milch gekauft dort. Dann das Gemüse - dabei aber auch auf die Region geachtet - Äpfel aus Chile müssen nicht sein, selbst wenn sie bio sind.
Dann kam Kaffee, Schokolade, Zwieback und vieles andere. Am Anfang sind die Produkte halt im Bioladen noch ungewohnt, aber halt mal ausprobieren. Als letztes hab ich endlich einen Ersatz fürs Nutella gefunden. Jaja, der strategische Konsum verändert. ;-)
Das Geschäft hat was von einem Greisler (Tante Emma-Laden für Nichtösterreicher): man bekommt alles, kann ein bisserl plauschen, etwas den Aushang studieren, Nachbarn treffen.
(und die Leipziger Lerchen schmecken mindestens genausogut wie vom Corso)
Brüderstrasse 6, 04103 Leipzig
wrnr
am 8 Oktober 2009
Bekannt ist das Corso in Leipzig vor allem wegen seiner Leipziger Lerchen, die die besten sein sollen. Und Dresdnerstollen haben sie auch. Wer mal in der Vorweihnachtszeit im Café sitzt, merkt welche Mengen davon verkauft werden.
Zum Sitzen ist's ein bisserl eng. Aber hat einen speziellen Charme.
Holbeinstr. 19, 04229 Leipzig
wrnr
am 4 September 2009
Die Speisekammer. Sie verdient Ihren Namen voll und ganz: ich bekomme alles, sehr viel in Bio, auch Gemüse und Obst und auch eine tolle Auswahl an Getränken. Und wie in einer Speisekammer ist alles dicht an dicht in Regalen gereiht. Ich staune jedesmal, was die alles auf dem engen Raum unterbringen.
Die Öffnungszeiten wurden jetzt verlängert, da der Konsum ja bis 10 offen hat. Das spürt die Speisekammer leider auch. Also: wenn ihr wollt, dass sie Euch erhalten bleibt: auch hingehen. (um die Konsumfiliale müssen wir uns wohl keine Sorgen machen).
Ich finde für große Ketten gehören Ladenschlußzeiten fix und für solche privaten Kleinläden, sollten offen haben solang sie wollen.
4 September 2009 von Meidlinger12
Schönstrasse 10, 81543 München
wrnr
am 13 Mai 2009
(aktualisiert am 16 Juli 2009)
Das klingt aber sehr zurückhaltend, MeikeMuc ;-). Dabei ist die Fülle an Tipps gewaltig. Schön finde ich auch immer die redaktionellen Artikel. Amüsant zu lesen, dabei informativ.
So soll es sein: die Leute einladen, mitzumachen. Und es geht doch leichter, als man denkt. Erst gehts los, sich Gedanken zu machen, z.B. bei den Lebensmitteln (sind Bioäpfel aus Chile ok?), im täglichen Ablauf: muß ich das Wasser laufen lassen beim Zähneputzen? Muß ich auch im Winter soviel heizen, damit ich im Leiberl in der Wohnung sitzen kann? Oder ists nicht schöner, das einkuscheln zu geniessen? Ists nicht doch möglich, das Auto stehen zu lassen und mit dem Rad ins Büro zu fahren (ok. ich red mirs leicht, und kann durch einen schönen Park in die Stadt fahren - aber immerhin auch im Winter - und denkt mal über den Erlebnisgewinn nach). Viel bringen soll ja schon, wenn man nicht mit dem Auto einkaufen fährt. Ach was schreib ich, schaut es Euch mal an.
Denn: mit solchen Gedanken fängts an, ich stell Gewohnheiten um (weil ich merke, daß es anders oft auch besser geht). Und dann komm ich in Schwung. Und schaue, was ich noch machen kann, ob ich wo mittun kann.

Der zweite Aspekt ist: nicht nur die Menschen als Konsumenten anzusprechen vorm Kaufen zu Denken, sondern auch Unternehmen zum Umdenken zu bewegen. Es gibt schon einige Hersteller, die sehr ökologisch produzieren, aber wenn sich mal die Grossen in Bewegung setzen und Umweltfreundliche Produkte normal sind und nicht die Ausnahme, dann besteht eine Chance, das Ruder dochnoch mal rumzureissen, bevor wir hier nur mehr Wüste haben.
Noch ein Tipp: die Utopia-E-Cards - die sind echt gelungen.
Aktuell: jetzt läuft gerade eine schöne Aktion: mit einem Klick mithelfen, einer gemeinnützigen Organisation ein Solarpanel zu bauen. Mehr dazu im Forum Nachhaltigkeit-
Max-Beer-Str. 27, 10119 Berlin
wrnr
am 11 Mai 2009
Eine der wenigen Serien, die ich gern schau. Hoffentlich findet sich mal ein Fernsehsender, der das spielt. Sendeplätze gäb es einige passende.
Warum?
Um den vielen Fernsehköchen einmal zwei Fernsehkellner anzutragen. Weil, wenn einem das perfekteste Gericht wortlos, mit grimmiger Miene vor den Latz geknallt wird - wer möchte das dann noch essen?
Kellnerkultur wird durch den Kochhype viel zu wenig gewürdigt. Schön, daß das mit gerührt & geschüttelt thematisiert wird.
Ich schau’s gern.
@Rudi K. - noch gibt es das nicht. mal schauen, ob es einer haben will :))
12 Mai 2009 von lokalreporter
Wenn die Zugriffe auf gerührt&geschüttelt steigen, dann ist das sicher ein Argument für ein grösseres Format, dem sich die Fernsehsender öffnen.
13 Mai 2009 von wrnr
Petersbogen 36, 04109 Leipzig
wrnr
am 14 April 2009
Gehobenes Fastfood. Schmeckt gut, geht schnell und ist preiswert. Ein Lächeln gibts auch noch dazu.
Stilvolles Dinieren in authentischem Ambiente ist nicht zu erwarten. Zwar ein paar hübsche sw-Fotos an der orangen Wand und ein kleiner Brunnen unter den girlandierten Bamubspfeilern, aber sonst funktionell. Schön ist, daß die meistens eine aktuelle LVZ ausliegen haben, mehr oder weniger vollständig. Das Essen ist aber eh immer zu schnell da, um die wirklich zu lesen.
Bisher ist sichs immer in einer halben Stunde ausgegangen - vom Reinkommen bis zum Bezahlen. Das machts auch recht praktisch vorm Kino (ein “Menü” mit Popcorn und Cola dort kostet auch nicht weniger).
Gern auch, wenn wir lang in der Stadt unterwegs waren und nur noch schnell was essen wollen.
Industriestr. 28, 04229 Leipzig
wrnr
am 9 April 2009
Angefangen hats mit der Suche nach Cannelloni, nein das erste Mal waren mir mal einen Kaffee trinken dort. Schon lange her - fürs erste Reinschauen, was es da so gibt.
Dann lange nicht mehr dran gedacht, bis zu den besagten Cannelloni, die wir in (fast) ganz Leipzig nicht bekommen haben. Zum Schluß ist uns das Invidia wieder eingefallen. Zu den Cannelloni dann gleich Minitomaten gekauft, Käse, Mortadella und am liebsten hätt ich noch eine Panettone mitgenommen. Wirklich schöne Theke für Käse und Wurst. Die Büffelfleischstangen muß ich auch noch probieren.
Mittlerweile schon fast alles durchprobiert: sind schon öfters zum Essen (Mittagstisch bis abends - da jedesmal frisch gemacht) dort gewesen, jedesmal sehr freundlich bedient worden, Sonderwünsche werden gerne angenommen. Besonders in Erinnerung geblieben ist eine Espressozabaione - ein Gedicht.
Einmal auch Frühstücken gewesen. Die Luxusplatte geteilt. Üppig. Gschmackig. Empfehlenswert.
Im Sommer wollen sie auch am Samstag nachmittag aufsperren. Tische stehen schon draußen. Da freu ich mich drauf.