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Sohnckestr. 6a, 81479 München
wrnr
am 13.05.2009
Das klingt aber sehr zurückhaltend, MeikeMuc ;-). Dabei ist die Fülle an Tipps gewaltig. Schön finde ich auch immer die redaktionellen Artikel. Amüsant zu lesen, dabei informativ.
So soll es sein: die Leute einladen, mitzumachen. Und es geht doch leichter, als man denkt. Erst gehts los, sich Gedanken zu machen, z.B. bei den Lebensmitteln (sind Bioäpfel aus Chile ok?), im täglichen Ablauf: muß ich das Wasser laufen lassen beim Zähneputzen? Muß ich auch im Winter soviel heizen, damit ich im Leiberl in der Wohnung sitzen kann? Oder ists nicht schöner, das einkuscheln zu geniessen? Ists nicht doch möglich, das Auto stehen zu lassen und mit dem Rad ins Büro zu fahren (ok. ich red mirs leicht, und kann durch einen schönen Park in die Stadt fahren - aber immerhin auch im Winter - und denkt mal über den Erlebnisgewinn nach). Viel bringen soll ja schon, wenn man nicht mit dem Auto einkaufen fährt. Ach was schreib ich, schaut es Euch mal an.
Denn: mit solchen Gedanken fängts an, ich stell Gewohnheiten um (weil ich merke, daß es anders oft auch besser geht). Und dann komm ich in Schwung. Und schaue, was ich noch machen kann, ob ich wo mittun kann.

Der zweite Aspekt ist: nicht nur die Menschen als Konsumenten anzusprechen vorm Kaufen zu Denken, sondern auch Unternehmen zum Umdenken zu bewegen. Es gibt schon einige Hersteller, die sehr ökologisch produzieren, aber wenn sich mal die Grossen in Bewegung setzen und Umweltfreundliche Produkte normal sind und nicht die Ausnahme, dann besteht eine Chance, das Ruder dochnoch mal rumzureissen, bevor wir hier nur mehr Wüste haben.
Noch ein Tipp: die Utopia-E-Cards - die sind echt gelungen.
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Max-Beer-Str. 27, 10119 Berlin
wrnr
am 11.05.2009
Eine der wenigen Serien, die ich gern schau. Hoffentlich findet sich mal ein Fernsehsender, der das spielt. Sendeplätze gäb es einige passende.
Warum?
Um den vielen Fernsehköchen einmal zwei Fernsehkellner anzutragen. Weil, wenn einem das perfekteste Gericht wortlos, mit grimmiger Miene vor den Latz geknallt wird - wer möchte das dann noch essen?
Kellnerkultur wird durch den Kochhype viel zu wenig gewürdigt. Schön, daß das mit gerührt & geschüttelt thematisiert wird.
Ich schau’s gern.
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Petersbogen 36, 04109 Leipzig
wrnr
am 14.04.2009
Gehobenes Fastfood. Schmeckt gut, geht schnell und ist preiswert. Ein Lächeln gibts auch noch dazu.
Stilvolles Dinieren in authentischem Ambiente ist nicht zu erwarten. Zwar ein paar hübsche sw-Fotos an der orangen Wand und ein kleiner Brunnen unter den girlandierten Bamubspfeilern, aber sonst funktionell. Schön ist, daß die meistens eine aktuelle LVZ ausliegen haben, mehr oder weniger vollständig. Das Essen ist aber eh immer zu schnell da, um die wirklich zu lesen.
Bisher ist sichs immer in einer halben Stunde ausgegangen - vom Reinkommen bis zum Bezahlen. Das machts auch recht praktisch vorm Kino (ein “Menü” mit Popcorn und Cola dort kostet auch nicht weniger).
Gern auch, wenn wir lang in der Stadt unterwegs waren und nur noch schnell was essen wollen.
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Industriestr. 28, 04229 Leipzig
wrnr
am 09.04.2009
Angefangen hats mit der Suche nach Cannelloni, nein das erste Mal waren mir mal einen Kaffee trinken dort. Schon lange her - fürs erste Reinschauen, was es da so gibt.
Dann lange nicht mehr dran gedacht, bis zu den besagten Cannelloni, die wir in (fast) ganz Leipzig nicht bekommen haben. Zum Schluß ist uns das Invidia wieder eingefallen. Zu den Cannelloni dann gleich Minitomaten gekauft, Käse, Mortadella und am liebsten hätt ich noch eine Panettone mitgenommen. Wirklich schöne Theke für Käse und Wurst. Die Büffelfleischstangen muß ich auch noch probieren.
Mittlerweile schon fast alles durchprobiert: sind schon öfters zum Essen (Mittagstisch bis abends - da jedesmal frisch gemacht) dort gewesen, jedesmal sehr freundlich bedient worden, Sonderwünsche werden gerne angenommen. Besonders in Erinnerung geblieben ist eine Espressozabaione - ein Gedicht.
Einmal auch Frühstücken gewesen. Die Luxusplatte geteilt. Üppig. Gschmackig. Empfehlenswert.
Im Sommer wollen sie auch am Samstag nachmittag aufsperren. Tische stehen schon draußen. Da freu ich mich drauf.
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Pfaffendorfer Straße 29, 04105 Leipzig
wrnr
am 13.10.2008
Was gibts noch zu sagen?
Der Leipziger Zoo wird wieder erweitert: Das Gondwanaland ist in Bau und soll Ende 2010 eröffnet werden.
Das wird eine gewaltige, dreieckige Tropenhalle mit vielen Wegen, einem Hängebrückenpfad und einem befahrbaren Fluß. Da kann man dann die Tiere vom Boot bestaunen.
Am Gelände (bei den Robben) gibts ein Infohäuschchen mit dem Modell und ausführlichen Erläuterungen. Wenn ich mir so anschau, wie schön die letzten Erweiterungen (Savanne, Elefantengehege, Diescherdaiga) wurden, freu ich mich drauf.
Veröffentlicht auf: twitter.com/wrnr
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Spitalerstrasse 12, 20095 Hamburg
wrnr
am 03.09.2008
Da steh ich vor der Wand mit den vielen Fächern, für jeden Stein eins und denk mir “viel mehr Steine hatten wir damals auch nicht zur Auswahl”.
was hätten wir uns verzehrt nach den Spezial-Teilen des Techno-Lego, nach den Pneumatik-Addons, unterschiedlichen Gläsern, beliebig kombinierbaren Figuren, Raupen, Rädern und Düsen, und - und - schnauf
...
Ich steh noch immer vor der Wand, spüre die leichte Euphorie: Freude am Objekt an sich und den implizierten Möglichkeiten.
Ach, komplette Baukästen mit Anleitung gibts auch? Sowas.
Starwars, hm, vor 25 Jahren wär ich ausgezuckt, Harry Potter? Lieber auf Papier. Bei den Bionicles überlege ich, ob sich die zu was anderem auch noch umbauen liessen.
Aber Mindstorms: Mindstorms, Mindstorms, Mindstorms. Jaa - vielleicht doch noch kaufen? Schnell ein Schluck Wasser. Das Kribbeln in den Fingern hat sich beruhigt mit dem hastigen Griff zur kühlen Wasserflasche.
Den Batmanschlüsselanhänger find ich aber witzig und kauf ich mir (werde ihn aber verschenken, als Trost an einen, der noch zu jung ist für den “Dunklen Ritter” im Kampf gegen den grausamen Kasperl).
I’ll be back!
und kauf mir Figurenteile und bastle mir Arnie (mal terminierend, mal staatsmännisch, mal Hanteln oder Schwert schwingend).
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Sonnenfelsgasse 3, 1010 Wien
Zwölf Apostelkeller Brabenetz, u Dirnwöber
wrnr
am 21.08.2008
Der Klassiker aus den 80ern. Gerade gesehen, daß es den auch noch gibt.
Ein tiefer, verzweigter Keller, übliches Heurigenangebot. Achtung: wer sich gleich ins letzte Kellerwinkerl verkriecht, muß das dann alles wieder raufhatschen. Soll ja Leute gegeben haben, die sich erst wieder etwas “erholen” mussten.
Fotos gibts in der Galerie der Website
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Bäckerstrasse 4, 1010 Wien
wrnr
am 21.08.2008
Schön, daß es die Kix-Bar noch gibt. Hat mir immer schon gefallen, wegen der beeindrucken hohen, farbigen Wände. Ein Erlebnis. Die Cocktails sind mir nicht in Erinnerung geblieben, hab aber meistens auch nur Spritzer dort getrunken. Die waren allerdings recht süffig.
Muß das nächste Mal Fotos machen.
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14 rue Papillon, Paris
wrnr
am 15.08.2008
Letztes Jahr im Sommer waren wir dort, war noch ganz frisch (wie wir gekommen sind, waren sie gerade noch am Bilder aufhängen).
Wirklich schönes Hotel. Zimmer wie üblich klein und laut (besser eines nach hinten raus verlangen, oder ganz oben, da könnte es sich ausgehen, daß man einen schönen Blick über die Stadt hat). Was etwas gestört hat, daß statt einem Kasten nur eine niedrige Kommode mit Kleiderbügel drin war. Macht optisch zwar mehr her, aber ist noch weniger Platz für die Sachen.
Ungewöhnlich für Paris (nach meinen Erfahrungen): tolles Frühstücksbuffet. Alles da in bester Qualität.
Teilweise sprechen sie an der Reception auch Deutsch.
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89 Rue Seine, 75006 Paris
wrnr
am 15.08.2008
Beim nächtlichen Bummel dachte ich zuerst an eine Galerie mit entzückenden Miniskulpturen, die ganz reduziert präsentiert werden, um nicht vom Kunstwerk abzulenken.
Ein genauerer Blick zeigte mir, daß es sich um ein )ganz profan gesagt) “Zuckerlgschäft” handelt. Leider haben wir das Geschäft nicht mehr gefunden. aber jetzt beim Foto durchstöbern dachte ich mir, mal den Namen bei Qype suchen. Et voila!
Sehenswert. (ich glaub, die Kunstwerke sind auch nicht die billigsten).
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