Camera Work GmbH, Charlottenburg, Berlin

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Beschreibung des Inhabers:

In der 1997 gegründeten Photogalerie wurden und werden nicht nur Ikonen wie Man Ray, Irving Penn, Horst P. Horst, Peter Lindbergh, Peter Beard, Richard Avedon, Diane Arbus und Helmut Newton präsentiert, sondern auch junge, am Beginn ihrer Karriere stehende Künstler ausgestellt.

Kategorie:
Galerie und Kunst Charlottenburg | Galerie und Kunst Berlin
Adresse:

Kantstr. 149, Galerie ist Im Hinterhof, 10623 Berlin

030 310077 3

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Website:

www.camerawork.de

Geöffnet:
Mo, So: geschlossen
Di - Sa: 11:00 - 18:00
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von Richard Hebstreit
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10 Beiträge zu Camera Work GmbH auf Deutsch

Benutzerfoto: Richard Hebstreit

Richard H...

Berlin

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Beitrag zu Camera Work GmbH vom 3 August 2010

150 photos a day keeps the doctor away!

Ich gehe gerne in´s camera work. Ich habe einen Fotorappel. Manchmal kaufe ich auch was, obwohl ich mir eigentlich die Preise dort absolut nicht leisten kann. Das Foto "Odalisque I, 1943" von Horst P. Horst aus der Ausstellung "NUDE" kostet dort derzeit lockere 30 000 Euro.

Ich habe es für 30 Euro bekommen. Wie? Ganz einfach - ich habe das Ausstellungsposter gekauft. Da bekommt man das Foto im Format 62 x 78 cm in einer Plastefolie. Nun hängt es bei mir hinter dem Sofa, damit meine Besucher nicht immer in mein altes Gesicht schauen müssen.

Das Foto http://www.horstphorst.com/works.php?cat=&#38;display=ful... ist aus der aktuellen Ausstellung "NUDE". Es ist eine hauptsächlich aus den eigenen Sammlungen kuratierte Gruppenausstellung mit 40 Fotografen, die hier Photographen heißen. Bis 28. August kann man zumeißt weibliche Akte besichtigen.

Ein Foto von ROBERT MAPPLETHORPE (1946-1989), welches einen fünfundzwanzig Zentimeter "Cock" zeigt, der herausragend aus einer weißen Unterhose wie ein Rasensprengerschlauch präsentiert wird, bekam schon vor der Ausstellungseröffnung einen roten Punkt. 30 000 Euro kostete das gute Stück. Tja, seit Robert tot ist, steigen die Preise. Vor einiger Zeit bekam man bei Christies in New York sowas für mickrige sechs- bis siebentausend Dollar.

Vom 4. September bis 30. Oktober 2010 gibt es eine Einzelausstellung der Künstler Tina Berning und Michelangelo Di Battista, unterstützt von Vogue Italia und Estée Lauder.

Tina Berning hat sich einen Namen gemacht als Illustratorin. Für THE NEW YORK TIMES, COSMOPOLITAN , EMOTION, ARCHITECTURAL DIGEST, PLAYBOY, ZEIT MAGAZIN. Ihr künstlerischer Slogen ist : "A drawing a day keeps the doctor away". Glaube, sie war wohl nie beim Arzt.

Michelangelo di Battista studierte nach seinem Kunst- und Fotografiestudium in Mailand Kommunikationswissenschaften an der Visual Art School in New York. Danach startete er eine Blitzkarriere als Modefotograf. Unter den portraitierten Frauen finden sich Models wie Claudia Schiffer, Amber Valetta oder Julia Stegner. Er lebt und reist ständig zwischen London - Paris und New York. Nun stellte er seine Fotos Tina Berning zur Verfügung, die mit Pinsel und Farben was völlig Neues schaffte.

Bin gespannt, ob das nun Unikate werden, oder ob die "Gesamtkunstwerke" noch einmal ab fotografiert werden für limitierte Serien. Egal wie es sei, ein Poster wird es sicher wieder geben. Das ist dann im CMYK-Offsetdruck produziert und kostet dann wieder ein Appel und ein Ei!

reporterchen Immer wieder finde ich es faszinierend und schön, dass Menschen solchen Enthusiasmus an den Tag legen, dass sich so viel Interesse und Wissen offenbart, wenn sie von irgendwas "gefangen" sind. Chapeau, Herr Hebstreit!

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Benutzerfoto: mouchoirs

mouchoirs

Berlin

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Beitrag zu Camera Work GmbH vom 17 April 2010

Qualitativ und gute Fotoausstellung einen Besuch wert.

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Benutzerfoto: Cem Basman

Cem Basman

Hamburg

216 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Camera Work GmbH vom 28 Juli 2009

Die Galerie Camera Work liegt an der Kantstrasse, genau gegenüber dem stilwerk, versteckt in einem Hinterhaus, das man durch eine klassische Toreinfahrt erreicht. Eine wunderschöne Galerie über zwei Etagen mit hohen Decken und grossen Fenstern, díe ein gleichmässiges Nordlicht durchlassen. Die wechselnden Fotoausstellungen sind erstklassig. Gezeigt wurden bisher die Klassiker Man Ray, Irving Penn, Horst P. Horst, Peter Lindbergh, Peter Beard, Richard Avedon, Diane Arbus und Helmut Newton. Aber vor allem auch dem breiten interessierten Publikum bisher unbekannte internationale und nationale Meister-Fotografen. Hier eine Auswahl.

Die Galerie hat von Dienstag bis Samstag jeweils von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Regelmässige Besuche zu den wechselnden Ausstellungen lohnen sich immer.

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Benutzerfoto: artemisia_berlin

artemisia...

Berlin

101 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Camera Work GmbH vom 28 Februar 2009

Freunde der Fotokunst werden in Berlin reich mit Ausstellungen beschenkt. Das absolute Sahnehäubchen ist jedoch die Galerie Camera Work -- der Eintritt ist frei. (Wer es so richtig dicke hat, kann aus Dankbarkeit ein Bild erwerben -- aber Vorsicht: da geht’s dann in den 5stelligen Bereich!)
Gezeigt werden interessante und zum Teil auch sehr bekannte Fotografen. Immer wieder eine gute Abwechslung zu Gropiusbau und C/O Berlin. Und wie gesagt: Augenschmaus und schickes Ambiente bei freiem Eintritt.

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Benutzerfoto: reddott

reddott

Berlin

61 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Camera Work GmbH vom 16 Februar 2009

Sehr gute Fotoausstellungen treffen in der Galerie “Camera Work” auf Räumlichkeiten, die wie dafür geschaffen sind. Helle hohe Atelierräume mit Industriefenstern bilden den Rahmen.
Im Gegensatz zu anderen Galerien ist die Atmosphäre sehr entspannt - man wandert durch die Geschosse wie durch eine lichtdurchflutete Wohnung voller Fotografien.

Nicht nur die weltbekannten Fotografen wie Irving Penn, Avedon oder Helmut Newton wurden hier gezeigt, sondern auch junge Künstler, die sich vielleicht irgendwann in die Reihe der Erstgenannten einordnen werden.
Jede Ausstellung, die ich hier gesehen habe, hat mir extrem gut gefallen und der Shop lässt das Herz von Bildbandfans mal wieder aufschreien…

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Benutzerfoto: Solitär

Solitär

Berlin

198 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Camera Work GmbH vom 21 November 2008

Vom 22. November bis zum 17. Januar 2009 präsentiert die Galerie Camera Work das umfangreiche Werk des Schottischen Photographen Albert Watson.
Nach zahlreichen renommierten Museen widmet nun auch die Galerie Camera Work dem Fotografen Albert Watson eine umfangreiche Ausstellung und widmet sich damit einem Mann, der in der Photographie als Klassiker gilt und dessen Werke die Grenze zwischen Auftragsarbeiten und Kunst überschreiten.
Watson zählt zu den bekanntesten Mode- und Werbephotographen der Welt. Vom „Rolling Stone“ über „Time“, der „Vogue“ und „Vibe“ – seine Portraitaufnahmen zierten diverse Magazine. Zudem gilt er als einer der komplexesten Photographen der Gegenwart, der sich in unterschiedlichen Genren, wie z.B. Stillleben, Porträt, Mode und Landschaftsaufnahmen sicher bewegt.
In der umfangreichen Ausstellung zeigt Camera Work sowohl seine Klassiker, wie z.B. „Monkey with gun“, „Golden Boy“ oder „Waris“ als auch Arbeiten aus jüngerer Zeit. Einzelne Photographien der Ausstellung werden durch großformatige Kontaktabzüge ergänzt und stellen eigenständige Kunstwerke dar.
Mit dem Portrait setzt sich Watson auf unterschiedliche Weise auseinander, wobei eindruckvolle Aufnahmen von Prominenten wie Mick Jagger mit Jaguarmaske, die rauchende Christy Turlington, Alfred Hitchcock mit Gans oder Kate Moss zu nennen sind. Im Obergeschoss der Galerie werden die, in der Spielerstadt Las Vegas entstandenen, Serien „Las Vegas Motel“ und „Breaunna“ gezeigt. Über zwei Jahre inszenierte Watson die Domina „Miss Behaving“, bürgerlich bekannt unter dem Namen Breaunna. Das Ergebnis sind erotische, teils surreale Photographien von atmosphärischer Dichte, die durch Einsatz von Licht eine meditative Stimmung ausstrahlen.
Di bis Sa 11 – 18 Uhr - genug Zeit, um diese Arbeiten genussvoll aufzunehmen!

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Benutzerfoto: Niclas Grabowski

Niclas Gr...

Berlin

561 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Camera Work GmbH vom 15 November 2008

Nach all der spannenden, zeitgenössischen Kunst, die man in den letzten Wochen in Berlin sehen konnte, stellt sich mir schon die Frage, was genau nun Kunst ausmacht. Warum kann eine Ecke voller Sperrmüll Kunst sein? Genau weiß ich es immer noch nicht. Aber immerhin habe ich so langsam eine Idee, dass Kunst Gefühle oder Gedanken auslösen soll, und wenn sie dabei noch ein schönes Bild abgibt, also dem Betrachter einen ästhetisch wertvollen Moment verschafft, umso besser.

Das bringt einen dann auch zu der Frage, ob die einfachste, eindeutigste Art von Kunst nicht doch das Bild einer schönen, nackten Frau ist. Denn das ist nett anzusehen, löst Gefühle im Betrachter aus und bringt einen gelegentlich auch zum Nachdenken über das eigene Leben. Und dann schaut man in die Welt der Kunst, sieht diverse Akte, die über die Jahrhunderte so gemalt wurden und merkt, dass diese Idee mit der nackten Frau als Kunst doch nicht so originell ist, wie sie dem schreibenden am Anfang erschien.

Hier bei Camera Work gibt es diese Kunst in Reinform. Hier gibt es nur Photos, ca. 95% davon Abbildungen schöner Frauen und viele davon tatsächlich nackt. Die schönsten, meist auch bekannten Ikonen der Mode- und Modellwelt sind darunter, und auch die Photografen kennt man längst als Stars unserer Zeit. Etwas irritierend erscheint es zuerst, dass man hier für ein Photo - also ein reproduzierbares Medium - mehrere tausend Euro zahlen kann. Zumal die Limitierung der Werke auf eine begrenzte Anzahl von Kopien auch eher als willkürlich erscheint. Aber auf der anderen Seite: Wenn man denn wirklich Photographie als Kunst akzeptiert, was man nach dem sehen dieser Werke hier wohl muss, rechtfertigt sich dann auch ein entsprechender Preis.

Im Obergeschoss finden sich dann übrigens auch einige ältere Werke, darunter auch ein Photo von Charlie Chaplin, nicht immer muss bei dieser Kunst also eine Frau im Mittelpunkt stehen. Es ist dabei auch interessant zu sehen, dass im Gegensatz zur Idee der Mode Schönheit sich offenbar auch über Jahrzehnte gut hält, so sehr ändern sich die menschlichen Maßstäbe für Schönheit also doch nicht.

Nicht ganz einfach zu finden ist die Galerie. Sie befindet sich im zweiten Hinterhof eines Altbaus in der Charlottenburger Kantstrasse, links neben dem Schwarzen Cafe. Eine kleine Entdeckung in einem wunderbaren Kiez kann man hier machen. Vorbeisehen lohnt sich, auch wenn man nicht ein paar tausend Euro für ein Photo übrig hat. Notfalls kann man auch einen schönen Bildband oder ein Plakat hier erwerben. Oder einfach nur begeistert schauen.

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Benutzerfoto: epenli

epenli

Berlin

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Beitrag zu Camera Work GmbH vom 27 Oktober 2008

Die Galerie Camera Work hat sich den großen Fotografen verschrieben: Ausstellungen von Horst P. Horst, Man Ray, Richard Avedon und zuletzt Leni Riefenstahl und Herb Ritts sorgten für Aufsehen in der hauptstädtischen Galerienszene. Die sechs lichtdurchfluteten Ausstellungsräume in dem Charlottenburger Atelierhaus gehören zu den Top-Adressen Berlins.

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Benutzerfoto: tilfeuer

tilfeuer

Berlin

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Beitrag zu Camera Work GmbH vom 10 Oktober 2008

Liebevoll ausgesuchte Fotografie- Ausstellungen. In der Camera Work wurde ich nie enttäuscht und der Besuch lohnt immer.

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Benutzerfoto: thepingu

thepingu

Berlin

117 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Camera Work GmbH vom 26 März 2008

Wir sahen die Ausstellung “1/8” von Jim rakete und haben sie sehr genossen. Professionell präsentiert und noch dazu gratis war es ein Genuss die sehr guten Bilder von Jim Rakete zu betrachten.

Gelegen in einen Hinterhof gelangt man über einen Kiesweg zur Ausstellung. In hellen Altbauräumen sind die Bilder präsentiert, über zwei Stockwerke erstrecken sich die Ausstellungsräume.
Die Gallerie ist sehr ruhig, abgesehen einmal von den Vibrationen durch die Nahe S-Bahnlinie. So macht es Spaß auch länger durch die Räume zu streifen und die 70 Fotografien von Jim Rakete zu bewundern.

Im Erdgeschoss findet sich noch ein Verkaufstresen, an dem sich allerlei Fotografie- und Ausstellungsbücher befinden. Diese sind zu normal hohen Preisen zu haben. Außerdem gibt es noch Poster der Ausstellung und auch anderer Ausstellungen zu kaufen.

Die Gallerie lohnt immer einen Besuch, da laufend wechselnde Ausstellung kostenlos zu sehen sind. Es ist schön in Berlin noch Orte zu finden, die nicht auf puren Gewinn ausgelegt sind.

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