Kaptol, Maxvorstadt, München
- Kategorie:
- Restaurant Maxvorstadt | Restaurant München
- Adresse:
-
Brienner Str. 41, 80333 München
089 51503771
- Website:
- Geöffnet:
-
Mo - Fr: 9:00 - 1:00
Sa: 11:00 - 2:00
So: 11:00 - 1:00
- Mehr Details:
-
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Mariannenstr. 1, 80538 München
Deutsche Küche in München. Kundenzitat: " Das Gute: Das Bier ist lecker (Augustiner vom Fass), Essen war auch gut und Innen ist’s gemütlich"
15 Beiträge zu Kaptol auf Deutsch
Aktueller Nachtrag 28.6.2011: Achtung, das Restaurant hat derzeit geschlossen. Scheiben abgeklebt, Zettel am Fenster (bzgl. Wiedereröffnung?)----------------------------------
Angenehme Restaurant-Bar, die eine sehr vielfältige und preiswerte Mittagskarte anbietet. Jeder Werktag hat ein Tagesmotto (z.B. Montag Schnitzel à € 6,60 mittags), zudem gibt es Mittagsmenüs mit Suppe oder Salat. Das georderte Gericht war voll zufriedenstellend. Der Service war gut. Im Hinterhof ist ein kleiner, mittags sehr sonniger Aussenbereich mit Bartischen. Innen ganz nettes Ambiente. Gemäß anderweitigen Angaben ist durchaus möglich, daß hier am späteren Abend geraucht werden darf (bitte ggf. verifizieren falls wie ich jemand allergisch gegen Rauch ist - ich wäre dann rechtzeitig wieder weg). Gut: Tageszeitungen liegen aus.
Ich liebe das Kaptol, vor allem samstag Abends / Nachts, da verwandelt sich das schöne Restaurant in einen Nachtclub mit jugoslawischer Musik. Wem die Musikrichtung gefällt der sollte auf jedenfall mal einen Blick reinwerfen. Kellner sind auch alle sehr nett ^^
Das Kaptol hat mir sehr gut gefallen.
Gemütliches, etwas edleres Ambiente als bei vielen anderen Restaurants in dieser Preisklasse, gute Mittagskarte, netter und schneller Service.
Das Preis-/Leistungsverhältnis war absolut angemessen, für eine große Portion Filetspitzen mit Senfsauce, Rösti und Gemüse hab ich 10,40 gezahlt - und geschmeckt hat es wirklich sehr gut.
Zu den Cocktails kann ich nichts sagen, war mittags da.
Beim nächsten München-Trip schau ich vielleicht wieder vorbei.
Update 12.11.2008:
Eine größere Gruppe Menschen steht etwas ratlos vor dem Kaptol, man kann aber auch verzweifeln mittlerweile: wie bekommt man bitte heraus, wann ein Laden plötzlich beschließt, dass doch wiedergeraucht werden darf?
Nun ist das Kaptol durchaus von der Ausrichtung ein Restaurant, das auch Cocktails anbietet, daher waren wir uns ziemlich sicher, hier eine rauchfreie Zone zu finden. Aber es wird munter geraucht, während die anderen essen, man macht sich nicht einmal die Mühe einen Raucherclub zu gründen, kein Schild weist auf die Raucherlaubnis hin und selbst auf Nachfrage bleibt man cool und meint sich auf der sicheren Seite.
Ich bin kein rabiater Nichtraucher, aber ich möchte gern wissen, was mich erwartet. Und dass man heutzutage schon eine Odysee hinter sich bringen muss, um Abend mit Nichtrauchern was trinken gehen zu können, finde ich ehrlich gesagt eine Frechheit!
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Bericht 14.02.2008:
Mir hat die Einrichtung des Kaptol eigentlich ganz gut gefallen, von außen leuchtet das freundliche rot und beige zwischen den trögen Bürogebäuden einladend und auch innen fand ich es recht gemütlich (okay, saß auch auf einer Lederbank).
Der Service hat mich leider nicht so überzeugt. An meinem vorgedeckten Platz fehlte das Messer, Getränkeorderungen konten eher schleppend aufgegeben werden, kamen dafür aber recht schnell.
Mein Pad Ped Gai war ein Gericht aus dem Wok, Hähnchen mit Thaibalsamicososse und Wokgemüse, wobei mir das Gemüse etwas zu wenig exotisch war. War vielleicht auch nicht die optimale Wahl, vielleicht wäre ich mit Pasta besser beraten gewesen.
Mein Nachtisch hingegen war sehr hübsch hergerichtet, wenn auch die zwei Pana Cotta Würfel in der Erdbeersoße zwischen dem “exotischen Obst” ruhig etwas größer hätten sein dürfen.
Stee vor einem ähnlichen Problem wie Kaellepot, drei Punkt sind knapp bemessen, für vier reicht es jedoch auch knapp nicht.
Kaellepot Ach - Du hattest ne Nachspeise ????
Siehste - und ich hab mich zusammengerissen.
Ne - ich hätte auch nicht mehr können. Aber so ein Palatschinken....der hätte schon Platz gehabt. :-)
14 Februar 2008
stilangel Das kommt davon, wenn man mich auf den letzten Metern allein lässt, da macht man solche Dummheiten und die Carmen hat mich auch nicht bewahrt ;-)...
14 Februar 2008
Hier wurde ja schon eine Menge gesagt, deshalb nur kurz mein Eindruck.
Das Ambiente ist OK, ein großer, durch die helle Fensterfront beherrschter Raum mit kontrastierenden dunklen Möbeln und 140 Sitzplätzen, ein schlicht gedeckter Tisch mit weißen Tischdecken, eine umfangreiche Bar reichte bis in der Mitte des Raumes. Aber es gibt auch Ecken, in denen man zu zweit ungestört sitzen kann.
Der Service war fix und wartete mit der Speisenbestellung geduldig auf das Eintreffen auch der letzten unserer Gruppe, Getränke gab es natürlich schon vorher. Als unser Tisch schon bestellt hatte und nach 10 Minuten noch Tapas haben wollte war das auch kein Problem, die kamen dann fast sofort so daß später alle zusammen die Hauptspeise bekamen. Auch ließ der Service zum Ende des Abends nicht nach, was für mich ein wichtiges Kriterium ist, und drittens wußte er anhand der Gesichter die Getränke zuzuordnen, was bei unseren häufigen Platzwechseln nicht ganz einfach war aber perfekt gelöst wurde.
Die Küche war eindeutig zuzuordnen, nämlich cross-fusion-von-everything-a-bißchen: Amerikanisch (Steaks und tex-mexikanisch), asiatisch (chinesisch, thailändisch), europäisch (österreichisch, griechisch, französisch, serbisch, spanisch, italienisch), also eine Reise durch das weite Land von Convenienceistan. Bei der Speisekarte habe ich mehrfach von vorne angefangen, so richtig hängen blieb nichts. Mein als englisch bestelltes Steak kam dann leider als sole (Schuhsohle), Gemüse und Beilagen waren OK. Das es auch anders ging merkte ich an meinem Tischnachbarn, der bestellte durch und bekam ein wunderbar rosa gebratenes, also vielleicht nur vertauscht?
Mittags kann man zwischen zwei oder drei Menus zwischen 5,80 und 7,80€ auswählen.
Montags ist Schnitzeltag, jedes Schnitzel für 6,60€, Freitag ist Pastatag, alle Pasta für 5,50€, Samstag gibt es Cocktails & more mit DJ Antonio, alle Cocktails den ganzen Abend für 4,99€.
Zur Nahrungsaufnahme kann man hier durchaus hingehen, aber zum guten Essen reicht es leider nicht.
Besonders hervorzuheben ist jedoch die Barra Cuba im Untergeschoß, mit einer umfangreichen Auswahl auf der Getränkekarte.
Hier gibt es mehr als 400 Positionen, besonders erwähnt werden sollten die vielen Sorten Rum mit den daraus zu mixenden Longdrinks oder Cocktails. Für diese gibt es am Abend zweimal eine Happy Hour, 18-20 Uhr und ab 23 Uhr wieder, das gilt auch für oben. Die von mir getrunkenen Cocktails waren groß und sehr gut gemixt.
Von Aussen wirkt das Kaptol mit seiner gedeckten Beleuchtung und den recht dunklen Tönen etwas nüchtern vornehm, versprüht aber gleichzeitig durch die großen Aussenfenster, die viele Blicke ins Innere erlauben, eine sehr einladende Stimmung.
Und dieses angenehme, einladende und gemütliche Ambiente, dass der erste Blick erahnen lässt, findet sich im Inneren auch tatsächlich wieder. Das Restaurant (eine recht große und hohe Halle, die aber nur ansatzweise den Charme einer Bahnhofshalle versprüht) ist weitgehend in hellen und dunklen Brauntönen gehalten und erzeugt durch seine schummrige, indirekte Beleuchtung und den Kerzen auf dem Tisch eine sehr wohlige Stimmung, die zum entspannten Verweilen anregt. Die bequemen, dunklen Lederbänken und -Stühlen unterstützen diese Atmosphäre noch.
Recht angenehm empfand ich das Ambiente, weil es authentisch wirkte und nichts versprach, was es nicht halten konnte. Die Tischgestaltung war nicht zu schlicht und nicht zu (betont) vornehm sondern einfach auf einem guten Level, der sich auch im gebotenen Service widerspiegelte - die Bedienung war sehr aufmerksam und überaus angenehm.
Sowohl das Essen (in meinem Falle die Rinderlende auf Portwein-Sauce) als auch die (meiner Meinung nach etwas kleinen, aber dafür sehr schmackhaften) Cocktails konnte soweit überzeugen. Die Karte mit Gerichten aus unterschiedlichen Kulturkreisen (asiatisch, europäisch, mexikanisch) macht wirklich Lust auf mehr, und es fiel schwer, sich für eine Speise zu entscheiden, alles klang irgendwie extrem lecker.
Nur ein paar kleine Kritikpunkte hemmen meine Vergabe der 5 Punkte: Beim Bestellen der Rinderlende fragte mich die Bedienung extra noch, ob ich das ganze eher Medium oder Durch haben will. Ich bestellte die Lende "durch", doch was dann serviert wurde, war etwas zu blutig, um wirklich durch zu sein. Es war wirklich lecker, aber eben nicht durch ;-)
Sehr traurig stimmten auch die Tulpen auf dem Tisch, die im Grunde ihren letzten Lebensgeist bereits ausgehaucht hatten nur noch schlapp die Köpfe hängen liessen... solange bis man aus Versehen mal daran stieß und sogleich die welken Blätter zu Boden fielen.
Alles in allem hat es mir im Kaptol recht gut gefallen. Was der erste Eindruck verspricht, wird gehalten, und über die kleinen Patzer kann man ohne weiteres hinwegsehen.
Mein Weg durch das Münchner Stadtzentrum zum Hotel führte mich durch die Brienner Strasse. Von den Fassaden der stattlichen Gebäude nahezu beeindruckt, freute ich mich auf einen besonderen Restaurantbesuch sowie auf das Kennenlernen der Münchner Qyper.
Die Parkplatzsuche gestaltete sich etwas langwierig und endete in einem Spaziergang an frischer Luft. So gelangten wir gut gelüftet, Geist und Seele befreit, ins Kaptol . Von aussen machte das Lokal einen durchaus anständigen Eindruck. Lediglich die Anpreisungstafel an der Tür ließ mich stutzen und vermuten, dass es sich nicht nur um ein Restaurant handelt. Wurden darauf doch in Kreide geschrieben Kaffespezialitäten gepriesen. Ein Restaurant und Coffe to go? Wie passt das zusammen?
Das Ambiente wirkte im diffusen Schummerlicht gemütlich, kuschelig. Die dunklen, bordeauxroten und braunen Wände sowie die schwarzen Tische und Stühle verstärkten diesen Eindruck. Die in dunklem Holz gehaltene Bar fügt sich gut in das Gesamtbild ein.
Nachdem sich unsere Gruppe sortiert und Platz gefunden hatte, fand der Kellner den Weg zu uns und nahm die Bestellung auf. Über eine zu lange Wartezeit kann ich nicht klagen. Lag vielleicht auch an der angeregten Unterhaltung.
An der Aufmerksamkeit, Freundlichkeit des Servicepersonals habe ich nichts auszusetzen. Eventuell hilft eine Weiterbildung in Sachen Wein auf fachlich fundierte Fragen der Gäste kompetente Antworten zu geben. Aber dieser Eindruck ist wohl eher der Kompetenz meines Tischnachbarn zu zuordnen.
Ein Blick in die Karte bestätigte mein erstes Gefühl. Die Vielfalt und Art der angebotenen Speisen läßt die Art des Restaurants vermuten. Durch und durch Bistrocharakter.
Weiterhin hatte ich den Eindruck, dass es sich um Convenience Produkte handeln würde. Die gemischte Tapasplatte zum Beispiel lies viel Raum für solche Vermutungen. Mein bestelltes Rückensteak ,medium gegart,wurde in dieser Fasson auch geliefert. Butterzartes Fleisch und fad im Geschmack. Der dazu gehörige Salat war frisch und knackig und versank nicht im Dressing. Letzendlich erfolgt dafür die Bewertung mit 3 Sternen.
Als waschechter Preuss wollte ich auf das bajuwarische Weißbier nicht verzichten. Somit kann ich zu Cocktails und Wein keine Erfahrungen weiter geben. Leider. Vielleicht mal ein Anlass nach einem gelungenem Menu im Kaptol auf einen Absacker zur zweiten Happyhour von elf bis zwölf einzukehren.
Das würde ich gern, nur um die beachtliche Auswahl an Rum zu testen!
burkey Stimme voll zu und schließe mich an, wenn es die Cocktails zu erschlürfen gilt.
18 Februar 2008
Nach schließlich doch noch erfolgreicher Parkplatzsuchfahrt das Kaptol zum vereinbarten Zeitpunkt erreicht. Erster Eindruck war gut, drei Tische für die erwarteten 20 Qyper waren schick eingedeckt und nicht zu eng gestellt.
Doch dann eine relativ lange Zeitspanne, bis der Kellner endlich zur Aufnahme der Bestellung kam. Auslieferung dauerte ebenfalls relativ lang, dies war verständlich, wollte man die gesamte Gruppe zeitgleich zusammen essen lassen.
Gemeinsam mit zwei Anderen bestellte ich die große Tapas-Platte, war nicht arg spezifische spanische Art, doch schmeckte sie ordentlich, als Beilage gab es ein schmackhaftes Brot.
Als Hauptgericht wählte ich ein Risotto mit Rinderfiletstreifen und Austernpilzen, das war befriedigend, es fehlte etwas der spezielle Geschmack und es wurde nicht mit Öl gespart. Danach war ich für ein Dessert volumensmäßig nicht mehr aufnahmefähig.
Die Getränkekarte ließ mich zum normalen "Hellen" greifen, die Weinauswahl hat mich weniger angesprochen.
Die Inneneinrichtung und das Ambiente der Lokalität wurden in anderen Beiträgen treffend beschrieben.
Der Service war nett und zuvorkommend. Insgesamt fühlte ich mich hier recht wohl.
Für dieses Alles gibt es von mir drei Qype Sterne. Speise-und Getränkeangebot haben noch Verbesserungspotenzial.
das Kaptol kenne ich schon lang, auch wenn es regelmäßig den Namen, die Küche und das Ambiente wechselt, was ihm aber keinen Abbruch tut, jedenfall s jetzt nicht mehr. Das Wichtigste zuerst - das Ambiente - das gefällt ganz gut, denn es ist hoch, weit, farbig (Wände abgesetzt in ansprechendem Weinrot) und übersichtlich, ohne dass man dem Nachbarn zu sehr auf den Pelz rücken muss. Da kann man für einen Cocktail gerne hingehen (auch wenn es meine neue Kreation "den Qypirinha" (siehe Extra Beitrag und Rezept) noch nicht führt, obwohl sich das für ein Qypelokal eigentlich gehört ;-), aber wer weiß .... kommt noch.
Die Küche ist, nennen wir es positiv "international". D. h. es gibt das eine oder andere Gericht aus dem einen oder anderen Land. Das ist nicht negativ, eher komisch (zumindest für mich), aber eben auch gut für den, der sich nicht entscheiden kann, ob er heute mal italienisch, oder griechisch oder französich, oder ........ essen will. Als kulinarischen Höhepunkt würde ich es nicht bezeichnen, aber ich gehe ja meist essen, um satt zu werden und wenn dann das Ambiente stimmt, es nicht zu laut, nicht zu dunkel und nicht zu teuer ist, dann fühle ich mich hier gut aufgehoben.
Ich war ja auch dabei.
Zwangsläufig noch in München festgehalten, konnte ich mich freuen in einer sehr großen Runde von Qypern hier mal eine Lokal Besichtigung vorzunehmen.
Die Freude bezog sich aber mehr auf die wirklich netten Leute, die hier anzutreffen waren. Nicht nur aus München, sondern auch von ganz weit her.
Das Kaptol wurde einrichtungsmäßig hier schon ausgiebig beschrieben. Nicht unbedingt meine Wunschumgebung.
Die Lautstärke war m.E. noch ganz erträglich, da bin ich von Frankfurt ganz andere Lautstärken gewohnt.
Angenehm war für mich auch, dass wir nicht alle an einer großen Tafel eingezwängt waren. So war die Möglichkeit gegeben, auch mal den Platz zu wechseln und mit weiteren Qypern aus der großen Runde ins Gespräch zu kommen.
Da war auch unsere Bedienung ganz auf der Höhe, es war für ihn kein Problem, mir das Getränk hinterherzutragen oder das bestellte Essen an einem anderen Platz zu servieren, als es bestellt wurde. Lob.
Ich kann jetzt natürlich nur mein Essen beurteilen. Es war ein Risotto mit Hühnerfiletstreifen.
Huhn war ausreichend vorhanden, ein bisschen Gemüse und vor allem, es war ein Risotto Reis und kein irgendwie dazu verwendeter normaler Reis.
Zu den Cocktail Getränken gibt es von mir nichts, es gab nichts für mich.
Insgesamt gibt es von mir 3 und noch einmal da auftauchen nicht unbedingt.
Also ab von Atmosphäre, netten Gästen und der schönen Lage nahe Königsplatz fand ich den Laden so dermassen nichtssagend. Alleine die Tatsache das ich geschlagene 10 Minuten die Karte angestarrt habe und irgendwie trotzdem kein Gericht auswählen konnte, sagt viel aus. Habe mich dann einfach für Wiener Schnitzel entschieden und war wenig begeistert. Fleisch okay, aber Salat und Pommes eher mittelunterschnittlich. Naja. Fand auch die Zeiten zwischen Bestellung und Lieferung nicht so toll, bzw. bis der Service erstmal kam.
Was die Cocktailkarte angeht, ich kann nicht viel dazu sagen, ich blieb trocken, die Preise schienen mir aber (vor allem zur Happy Hour) völlig im Rahmen, im Verhältniss zur Glasgrösse.
War trotzdem ein schöner Abend, hat mich gefreut alle mal wieder zu sehen. Ah, die Stühle fand ich irgendwie unbequem und auf dem Klo (das sehr nett designt war) roch es ziemlich unangenehm nach Desinfektionsmittel. Werde nicht nochmal herkommen.
Was soll ich da noch hinzuschreiben. Es ist wahrlich schon so vieles geschrieben, sodass ich mit auf Wunsch von Kaellepot "mal" kürzer halten sollte.
Als Hauptgericht wählte ich Wok-Gemüse [Wok-Gemüse in roter Thaicurrysauce mit Basmatireis, scharf - 8,90 €], dass direkt nach dem Servieren auch einen guten Eindruck machte. Der Duft der Speise kam auch gut rüber. Der Reis und die Soße waren gut.
Nur als ich mich dann an das Gemüse heran wagte wurde ich leider ein wenig enttäuscht. Das Gemüse war für meine Begriffe schon mehr als notwendig zubereitet worden, sprich zu weich und das durch die Bank. Insgesamt gesehen war die Speise ganz in Ordnung. Eine Vor- und/oder Nachspeise hatte ich mir nicht bestellt gehabt.
Als Getränk wählt ich zunächst ein dunkles Weißbier einer mir unbekannten Marke. Als ich das zweite Getränk ordern wollte fragte ich ob es denn auch ein "normales" dunkles Bier gäbe und dies wurde bejaht, als ich dann aber noch fragte, welcher Marke es denn sei, da musste der Ober passen und fragte nach.
Zurück kam er mit der Antwort, dass dies die gleiche Marke war wie das Weißbier. Was daraus schließen ließ, dass scheinbar keine andere Marke zu bekommen sei. Was dem ganzen einen lustigen Anstrich gab.
Die Räumlichkeiten sind schon genug beschrieben worden und die Lautstärke fand ich zumeist auch als zu laut, sodass manches Mal der Gesprächspartner nochmals nach seiner Aussage gefragt werden musste, da ich diese nicht verstand. Kann aber auch an meinem Alter gelegen haben ;-).
Alles in Allem ist mir das Lokal derzeit nicht mehr als drei Sterne wert.
Okok - ich gebs zu. Das Kaptol war mein Vorschlag für die QCN und ich war echt superhappy, dass wir da nun endlich hingehen. Ich war ja selbst noch nie drin. Dass wir nun über 20 Mann sind und sogar Qype-Prominenz da hatten, hoffte man nur, dass das ein anständiger Laden ist. :-)
Mir gefiel die Einrichtung sehr gut. Die roten Wände verleihen eine sehr einladende Atmosphäre und die indirekte Beleuchtungen gefallen mir ohnehin immer.
Wir waren einfach zu viele, um alle an einen Tisch zu sitzen.
Heute Vormittag habe ich aber erfahren, dass unten (wir wunderten uns doch schon, was da unten ist) ein extra Raum für Gesellschaften ist. Nun wundert es mich, dass man uns das nicht vorgeschlagen hat.
Ich hab mit einem alk-freien Cocktail angefangen und der war sehr gut. Es gibt hier auch mehr als nur 3 alk-freie Cocktails, was mir immer sehr positiv auffällt.
Als Vorspeise teilte ich mir mit anderen die gemischte Tapas-Platte, die ich sehr gut fand. Das Brot war auch sehr gut. Ich glaub die haben das selbst gemacht.
Meine Hauptspeise kam aus dem Wok. Schweinefiletspitzen im Wok gebraten mit einer sehr deftigen Sauce. Die war zwar wirklich gut, aber irgendwie sehr unasiatisch. Aber ich kann nicht sagen, dass sie mir nicht geschmeckt hätte. Sie war gut. Aber nicht unbedingt das, was man erwartet, wenn man aus dem Wok bestellt.
Eine Nachspeise hätte ich gerne noch verdrückt, aber sorry, es ging nichts mehr.
Der Service war in der Tat sehr sehr freundlich. Hatte auch Verstand für einen Witz zwischendrin und nicht zu vergessen: sie nahmen sogar unsere Qype-Gutscheine an !
Die (Damen-) Toiletten waren sauber.
Der Cappu meiner Nachbarin sah auch sehr gut aus. Also wenn ich mal wieder in der Nähe bin, geh ich bestimmt nochmal rein. Aber ein Dinner-for-two werde ich dort sicherlich nicht verbringen.
Schwierig. 4 Sterne sind fast zuviel, 3 zu wenig, 3 1/2 ....
hmmm.... heute wird abgerundet.
Rigge Nach unten in den separaten Raum für Gruppen...?! Also ich bin ganz froh, dass uns das Kaptol nicht in den Keller abgeschoben hat und wir oben das angenehme Ambiente (mit dem weiten Blick nach draussen) geniessen konnten.
20 Februar 2008
Andreas Gradert Doch, den hat man mir angeboten,
aber auf Keller habe ich keine Lust gehabt.
20 Februar 2008
Gestern Abend die 9. Qype-Night - für mich war es die Dritte. Schön euch alle getroffen zu haben, lustig und unterhaltsam war es, wie bis jetzt jedes Mal.
Nun aber zum Kaptol: Wie Brunello schon schreibt, die Einrichtung ist sehr modern in dunklem rot und braun sowie beige gehalten. Beim ersten Hinsehen gefiel es mir gut, bei genauerer Betrachtung jedoch, passen dann die Lampen über der Bar nicht zu den Lampen an den Wänden und die Bilder nicht zur Einrichtung ... aber der erste Eindruck war doch sehr positiv.
Die Bedienung war nett, aufmerksam und schnell, auch die Abrechnung für jeden extra war kein größeres Problem.
Das Essen war sehr unterschiedlich. Ich hatte vorab eine Karotten-Ingwer Suppe, die für meinen Geschmack etwas zu Ingwer-lastig war, sonst aber sehr gut geschmeckt hat. Danach gab es Penne in Gorgonzola-Weißweinsahnesoße und die waren echt super lecker. Die Penne al dente, die Soße nicht zu pampig - genau richtig. Das Schnitzel Wiener Art hingegen, war nicht so mein Fall. Es hat einfach nach gar nichts geschmeckt, andere wollen einen fischigen Geschmack ausgemacht haben ... Auch das asiatische Gericht schmeckte zwar gut, hat aber mit einem Wok-Gericht wenig gemeinsam gehabt. Probiert habe ich es selbst nicht.
Zu den Cocktails kann ich leider nichts sagen, da ich einen solchen nicht getrunken habe. Auch ein Dessert passte nicht mehr hinein, so dass ich auch dazu keine Aussage machen kann.
Preislich ist das Kaptol in der mittleren Preisklasse anzusiedeln. Für die Penne habe ich um die EUR 7 und für die Suppe ca. EUR 4 bezahlt. Alles in allem stimmte m.E. das Preis-Leistungs-Verhältnis.
Fazit: Man kann dort durchaus nochmals hingehen.
Wie - was - wo - es ist schon 9:15 Uhr - der Morgen nach der 9. Qype Night und es gibt noch keinen Bericht??
Also entweder schlafen alle noch - weil der Abend war wirklich sehr schön, oder das Kaptol hat dann doch nicht so überzeugt...
Die Einrichtung ist Modern - so in Richtung Kaffeehaus-Stil. Viel Holz und Leder in Rot-Braun-Beige. Das Kaptol besteht eigentlich nur aus einem großem Raum - und auch wenn das jetzt so in ist (O-Ton), mir gefällt es nicht, weil es doch so ein bisschen "Bahnhofssaal-Atmosphäre" verleit. Die merkt man vor allem an der Lautstärke der sich unterhaltenden Leute.
Die Bar ist sehr groß, was auch mehr auf eine Kaffee-Bar las auf ein Restaurant schließen lässt.
Es gab auch eine Cocktail Happy-Hour vor 20:00 und nach 23:00 Uhr. Über die Qualität der Cocktails kann ich allerdings nichts sagen.
Die Speisekarte hat eine gute Auswahl, leicht Asiatisch angehaucht, aber auch Steak Pasta und Risotto. Über die Qualität haben wir dann auch noch länger diskutiert. Die Meinungen gingen hier von - geht gar nicht - bis war doch ok. Zu letzteren zähle ich mich. Mein Schnitzel Wiener Art (ja ich bin so einer - aber ab und zu liebe ich es!) hatte zwar eine "Vollkorn" Panade doch schmeckte es gut. Auch die Pommes und der Salat waren schmackhaft.
Aber auch hier schieden sich die Geister - andere Schnitzelesser fanden einen leicht "fischigen" Geschmack...
Der Service war ok, auch wenn anfangs nicht allzu aufmerksam, so saßen wir gute 10-15 Minuten bevor wir nach Getränken gefragt wurden. Dies mag aber daran gelegen haben, dass wir als Gruppe aufgetreten sind und "man nicht stören" wollte.
Das Essen dauerte ca. 30-40 Minuten, war bei 20 Essen ok ist, da sie auch ziemlich zeitgleich kamen.
Daher alles im allen 3 Sterne, wie gesagt, eher der Typ Kaffee-Bar mit Snacks als ein Restaurant. Aber wenn man schon mal in der Gegend ist...
burkey Gut beschrieben, sehe auch so. Aber ein guter Eindruck bleibt erhalten, da der Service auch gegen Mitternacht noch gut war.
14 Februar 2008






