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Augustiner Mundart, Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt, München
- Beschreibung des Inhabers:
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Stellt Euch Eure liebste bayerische Kneipe vor, zieht die Hirschgeweihe und die übertriebene Romantik ab, fügt Purismus und Moderne hinzu. Streicht Eiche rustikal und ersetzt es durch ein dezentes Lindgrün. Fahrt das Humpftata runter und gebt mehr Beats dazu. Ganz einfach: Neu - bayerisches Ambiente
- Kategorien:
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Virtuelle Plätze Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt | Virtuelle Plätze München
Restaurant Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt | Restaurant München - Kontakt:
- mundart-münchen
- Adresse:
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Reifenstuelstr. 1, 80469 München
089 76701113
- Website:
- Geöffnet:
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Mo - Do, So: 11:00 - 1:00
Fr - Sa: 11:00 - 3:00 - PDF:
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- Mehr Details:
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Bayerstr 49, 80335 München
Mexikanisches Restaurant in München. "Das La Cucaracha mit seinem Motto: drink, eat and make Party ! Freitag und Samstag Warme Küche bis 6:00H."
8 Beiträge zu Augustiner Mundart auf Deutsch
Letzte Woche haben wir das Mundart auf Grund des Qype ratings besucht und wurden in fast allen Belangen bestaetigt. Das Essen war wirklich sehr gut! Super Knoedel, leckere Nudeln. Dazu ein Augustiner und alles war rund.
Die Bedienung war sehr freundlich - leider wurden wir dann aber scheinbar vergessen, obwohl fast nichts los war. Nachdem das Essen serviert war haben wir sicher 30 Minuten gewartet bis die Bedienung das naechste mal bei uns vorbei gesehen hat. Das war leider aergerlich und kostet daher meinem Rating den 5ten Stern. Hoffenlich funktioniert es beim naechsten mal besser...
Ansonsten kann ich zu einem Besuch im Mundart nur anraten! Es ist sehr nett gelegen, viele Ortsansaessige Kunden und wie gesagt - eine sehr gute Kueche.
largolagrande So - gestern war ich erneut im Mundart. Diesmal war alles absolut perfekt. Wir sind absolut super und aufmerksam bewirtet worden von einem jungen Kellner. Ich bin begeistert und erfreut das es nun deutlich besser funktioniert hat als bei meinem ersten Besuch!
23 April 2011
Nette, nicht zu grosse Stadtteilgaststätte. Essen hat gut geschmeckt, problemlos mit Gutscheinbuch. Eigentlich so, wie ich mir ne Eckkneipe vorstelle, bei der ich auf dem Nachhauseweg für ne Kleinigkeit oder nen Schwatz mit nem Kumpel noch mal reinschaue... es lief ne gepflegte unaufdringliche Rockmusik, keine Krakelerei wie beim Mexikaner schräg rüber, gut zum sich unterhalten.
Würden hier auf jeden Fall wieder mal hingehen, auch wenn es jetzt nicht die "aussergewöhnliche Wirtschaft" ist, die man seinem "Preissenbesuch" unbedingt zeigen muss, um boarische Wirtshäuser vorzuführen. Unkompliziert, entspannt, sehr angenehme Erfahrung. Preis/ Leistung im guten Verhältnis.
In der Karte eher Standards, dafür auf der Tafel noch ca. 8 Tagesgerichte. Wenig Suppen (eine auf der Tafel), ausser den Salaten nur 2-3 Alternativen für Vegetarier.
Nur Parken war am Sonnabend gegen 8 recht nervig, aber da kann das Mundart nichts dafür ;-)
Herrenklo war etwas müffelig aber sonst sauber.
Waren mit unserem Gutscheinbuch(also 2 für 1) im Mundart und es hat uns gut gefallen! Leider ist es so gut wie immer so, kaum packt man das Buch aus, ist man für den Kellner Kunde 2. Klasse und wird nicht mehr so freundlich behandelt. Anders im Mundart! Die Bedienung war total freundlich und immer zur Stelle, aber nie aufdringlich.
Das Wiener Schnitzel hat super geschmeckt und auch Sonderwünsche waren kein Problem.
Leider liegt das Mundart etwas versteckt und so zieht es wohl nicht so viele Kunden hin. Trotzdem kann ich es jedem empfehlen, allein schon wegen der netten Atmosphäre, des guten Essens (übrigens auch trotz Wirtshaus-charakter mit großer Salatkarte) und der so netten Bedienung!
Wir kommen auf jeden Fall wieder!
Wer mal ein richtig gutes Schnitzel essen will, muss unbedingt ins Mundart! Nicht fettig oder lasch, sondern einfach nur lecker. Und gemütlich ist es dort auch noch - die grünen Wände wirken einladend und die Bedienung hat sich gut um uns gekümmert.
Die Speisekarte ist nicht extrem überfüllt, enthällt aber einige leckere gutbürgerliche/bayrische Gerichte. Das ist Essen ist extrem lecker! Egal, ob Fisch, Fleisch, Nudeln, Bayrisch oder die Salate - bisher waren wir immer außerst Zufrieden und Preis ist mehr als fair (vorallem sonntags mit Schweinebraten + Tatortschauen für knappe 6 Euro). Auch die Wochenkarte ist immer gut. Das Ambiente ist wirklich sehr sehr schön und die Bedienung immer freundlich und der Service damit Top.
Das Mundart ist in der Tat ein Lokal, in welchem man Fußall sehen kann, unabahängig davon hat es jedoch noch mehr zu bieten: Sehr gute Schnitzel, all you can eat Miesmuscheln, sehr gutes Augustiner vom Faß und gut zusammengestellte Musik.
Den Kommentar weiter unten kann ich mich nicht anschließen, sowohl Thomas der Wirt als auch alle bislang dort beschäftigten Bedienungen sind aufmerksam und freundlich
Das Publikum ist vielleicht etwas Schlachthofgeprägt, aber dort liegt es nunmal und wer nicht mag der hat schon.
Fazit: Gute Bierkneipe mit überraschend guter Küche.
Es hat mir heute einfach keine Ruhe gelassen, und ich habe es auch nicht bereut. Schon zwanzig nach vier, heute ist doch das erste große Duell, Jürgen gegen Jürgen, oder besser BVB gegen Bayern, und ich würde gerne dabei sein. Die erste Halbzeit wird schon vorbei sein, macht nichts, wo gibt’s denn eine Wirtschaft (Kneipe), in der Premiere läuft – genau, da fällt mir doch Mundart ein, und Augustiner gibt’s da auch noch, also nichts wie hin. Wenige Minuten später bin ich auch schon da, vorm Eingang ein Raucher, oute mich wiedermal als militanter Nichtraucher, finde es in der Zwischenzeit schon als sehr unangenehm, dass man sehr oft regelrecht um Einlass bitten muss, da der Weg mit Rauchern verstellt ist und zudem meist auch ein sehr unangenehmer Geruch in die Lokale dringt.
In der Zwischenzeit ist es schon zwanzig vor fünf, auf dem Bildschirm sehe ich BVB gegen Bayern 1:0, Bayern nur noch mit 10 Mann am Platz. Zu meinem Erstaunen ist das Lokal nur sehr schwach besucht, etwa 10-12 Fußballzuschauer um einen Bildschirm, Flachbildschirm an der Wand montiert, versammelt. Im anderen Bereich der Gaststätte nochmal 1 oder 2 Tische besetzt. Schon ist der Wirt bei mir, nimmt meine Bestellung auf und bringt mir in relativ kurzer Zeit ein sehr gut eingeschenktes Augustiner Hell, vom Hahn, leider gibt’s hier kein Bier vom Holzfass, was natürlich sensationell wäre .
Auf dem Bildschirm ist ein sehr abwechslungsreiches Spiel zu sehen, wobei ich aber sehr erstaunt bin, dass 10 Bayern tonangebend sind und die 11 Dortmunder meist nur zuschauen, statt die Initiative zu ergreifen, die Bayern unter Druck zu setzen, um den zweiten Treffer zu erzielen und somit vielleicht eine frühe Entscheidung zu erzwingen. Es kam wie es kommen musste, aus einer unübersichtlichen Szene nach einer der zahlreichen Eckbälle, der für meine Begriffe vermeidbare Ausgleich. Nicht das ich jetzt falsch verstanden werde, ich bin kein Fan der Borussia aus Dortmund, auch kein Fan von Bayern München, nein ich bin schlicht und ergreifend Fußballfan. Meist sind meine Sympathien eher auf der Seite der vermeintlich schwächeren Mannschaft.
Schon zu der Zeit, als ich noch selbst aktiv war, schon mit 8 Jahren habe ich mich damals der Spielvereinigung Hof, und nicht dem damals großen Bayern Hof angeschlossen. Und immer von besonderer Brisanz waren die Duelle mit dem vermeintlich schwächeren aus Sicht der Bayern. Kann mich erinnern, dass wir immer besonders motiviert in diese Spiele gegangen sind, obwohl ich mich besonders an ein Spiel erinnern kann, anlässlich eines Sportfestes in Moschendorf, einem Ortsteil von Hof.
1. Schülermannschaft Bayern Hof gegen 1. Schülermannschaft SpVgg Hof, ja damals war noch in Schüler (10-14 Jahre) und Jugend (14-18 Jahre) unterteilt, heute würde man sagen Saisonvorbereitungsspiel, mein Freund Heiner W. bei Bayern Hof Rechtsaußen, ich bei den „Spotzern“ wie die SpVgg in Hof genannt wurden, linker Verteidiger. Die Freundinnen am Spielfeldrand, jeder wollte sich natürlich von seiner besten Seite zeigen, und Heiner war pfeilschnell, hat mich 4mal ausgespielt, wir haben nach einer desolaten Leistung 0:4 verloren, alle Tore sind durch Fehler auf meiner Seite entstanden. Aber im gleichen Jahr (Spieljahr) haben wir die Bayern zweimal geschlagen und haben damals die Oberfränkische Schülermeisterschaft gewonnen.
Das Spiel ist fast zu Ende, der Wirt hat auch bemerkt, dass ich mein Glas leer getrunken habe, aber warum hat er denn so offensichtlich schlechte Laune, verzieht keine Miene, nicht einmal ein Anflug von einem Lächeln im Gesicht, welche Laus ist dem denn über die Leber gelaufen, liegt’s an Bayern München, liegt’s an Mark van Bommel, der wieder einmal ziemlich unbeherrscht mit Gelb-Rot vom Platz geflogen ist. Und das schon nach 23 Minuten, ärgert er sich vielleicht darüber, dass Jürgen Klinsmann ausgerechnet ihn zum Capitano ernannt hat, oder hat er Beziehungsprobleme, hatte er vielleicht schlechten Sex, oder wochenlang gar keinen, war er zusätzlich noch depressiv –
nein, ich bin und will auch kein verhinderter Dr. Sigmund Freud sein, alles kein Grund seine schlechte Laune so zur Schau zu stellen. Zur Dienstleistung gehört in erster Linie Freundlichkeit, oder ich muss zu Hause bleiben.
Ein Lächeln kann Wunder wirken!
agiagi Eine unfreundliche Bedienung habe ich im Mundart noch nie erlebt, ganz im Gegenteil. Dein Inhalt ist leider auch sehr fußballlastig und beschreibt wenig die bewertete Kneipe.
21 November 2008
schlurch Wo ist denn der “weniger lesenswert” button? also diese beschreibung passt nicht zu qype, um etwas ueber das lokal zu herauszufinden. verstehe schon, dass es von deinem blog kommt, trotzdem solltest du es nicht hier veroeffentlichen.
wenig hilfreich.
und zum thema raucher vor der tuer: sei froh, dass du drinnen keine hast. bist ja wirklich extrem mit deiner empfindlichkeit.
25 Juni 2009
Das Mundart ist ein Lokal mit gut bürgerlicher Küche. Das Essen ist lecker, die Bedienung immer nett und super freundlich. Wer einmal ein leckeres Wiener Schnitzel oder einen deftigen Schweinebraten genießen will, ist hier richtig.
Die Einrichtung ist rustikal mit hellen Holztischen, -stühlen und -bänken. Auch gibt es einen Kickertisch, der jedesmal wenn ich da war in Benutzung war.
Leider ist es mit Parkplätzen in der Gegend etwas schwierig.






