Adresse: Autovía a El Saler 1-7, 46013 Valencia
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Aurelia (12.04.2008)
Mit einem Wort: WOW!
Wir fühlten uns mit einem Schlag im 3. Jahrtausend oder auch wie in einer Star Trek Folge. Der ab 1996 erbaute Komplex besticht durch seine ausgefallene Architektur, die dem Architekten Sergio Calatrava zu verdanken ist. Die Ciudad de las Artes y Ciencias liegt an einem Ende des Turia-Parks, im alten Flußbett des Turía, welches heute einen 10 km langen Ort der Erholung mitten in Valencia darstellt.
In der Ciudad vereinigen sich 5 Gebäude zu einem faszinierenden Gesamteindruck: Palau de las Artes Reina Sofia (Kunstmuseum), Museu de las Ciencias Principe Felipe (Wissenschaftsmuseum), L’Oceanogràfic (Aquarium), L’Hemisfèric (IMAX, Planetarium) und das Umbracle (Eingangsbereich).
Leider hatten wir nicht genug Zeit, alles zu sehen. Daher waren wir nur im L’Oceanogràfic. Und wir waren begeistert. Leider waren die Außenbereiche gerade in der Reinigung für den Sommer, aber schon die Becken können mit Beluga-Walen oder Walrössern, Haien, Quallen usw. faszinieren. Und auch Pinguine und Delfine waren zu sehen. Leider war auch das Unterwasserrestaurant nicht offen, das gönnen wir uns dann bei unserem nächsten Besuch.
Die Eintrittspreise sind okay, nicht unbedingt günstig. Fürs Aquarium waren es um die 20-25€, für den Gesamtkomplex hätten wir dann um die 30€ gezahlt. Aber es lohnt sich. Die ganze Anlage ist einfach wahnsinnig beeindruckend und versetzt einen in eine ferne(?) Zukunft.
Wie schon angedeutet, steht bei uns ein weiterer Besuch fest. Und sicher nicht in allzu ferner Zukunft.
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querbeet (10.04.2008)
Meine fünf Punkte für die Ciudad de las Artes y de las Ciencias beziehen sich ausschließlich auf deren Aussehen, Architektur, Wirkung, Beleuchtung, ... also alles, was man von außen wahrnehmen kann. Und das ist wirklich großartig!
Wir waren nachts dort, was ich auf jeden Fall empfehle, denn durch die Beleuchtung wirkt es nochmal anders. Faszinierend sind auch die Spiegelungen im Wasser. Unser valenzianischer Freund erzählte uns, dass die Wand des Gebäudes, das auf dem Wasser gebaut wurde (L’Hemisfèric), hochgefahren werden kann. Wenn dies nachts passiert und sich alles spiegelt, sieht es aus wie ein Auge, das sich gerade öffnet. Leider haben wir das nicht live gesehen, aber es ist sicher fantastisch!
Ob sich nun etwas bewegt oder nicht, wer nachts fotografieren möchte, dem sei ein Stativ empfohlen. Wir hatten leider keines, konnten die Kamera aber immerhin gelegentlich irgendwo aufstellen. Mit Stativ hat man natürlich mehr Freiheit.
Ein paar Extra-Blicke ist auch der Opern- und Musikpalast Palau de les Arts Reina Sofía wert. Einerseits wurde fast die gesamte Außenfläche mit winzigen Mosaik-Steinchen besetzt und andererseits sieht der obere Flügel je nach Perspektive so aus, als würde er frei über dem Gebäude schweben.
Wir sind eine ganze Weile zwischen den Gebäuden herumgelaufen, auch der kleine angrenzende Park ist schön beleuchtet und man findet einige witzige Skulpturen. Insgesamt eine tolle Anlage und eine beeindruckende Sehenswürdigkeit von Valencia!
Interessant ist ebenfalls, dass die ganze Anlage im ehemaligen Flussbett des Turia gebaut wurde. Das gesamte Flussbett wurde in den 80er/90er Jahren in einen Park verwandelt nachdem zuvor der Fluss, der 1957 die ganze Innenstadt überflutet hatte, umgeleitet wurde.
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SandraC (13.02.2008)
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