Kategorie: Essen & Trinken
Details: Italienisch & Pizza
25.05.2009
Die bedienung ist OK.
Pizza zu empfehlen und schoen gross fuer wenig Geld 6-7Euro.
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29.04.2009
Hier gibt’s lecker mitagsmenu zum fairen preis! Für ca. 6eur Pizza inkl. Salat und Pizzabrötchen mit Butter als vorspeise. Man kann auch vor dem Restaurant im freien speisen - Ideal wenn drausen die sonne scheint. Sevice schnell, etwas gestresst aber doch freundlich - alles in allem guter solider (mittags) italiener
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03.04.2008 (aktualisiert am 28.04.2009)
Wir sind ja schon des öfteren in der Mittagspause in dem Laden gewesen und in der letzten Zeit hat es immer recht lange gedauert. Aber diese Woche mussten wir eine geschlagene Stunde auf das Essen warten, ohne dass das vorher angekündigt wurde. Meine Pizza hatte schöne Ofen-Reste anhaften mit dneen man auch ein Briketthandel hätte aufmachen können. Zu guter letzt war die Beienung auch noch patzig als wir uns beschwert haben. Wenigstens war die pizza ganz okay.
Trotzdem: Nie wieder.
Nachtrag, 27.4.09:
Ich war - da arbeitsplatztechnisch derzeit am Großneumarkt beheimatet - nach einem Jahr mal wieder im L’italiano (die Kollegen wollten dahin), und war angenehm überrascht. Die Pizza war wirklich gut, der Rest sah auch lecker aus. Die Bedienung war angemessen freundlich und das Essen kam auch schnell. Es ist halt ein auf und ab ;-)
Insgesamt gesehen also 3 Sterne, da mal miserabel und mal super…
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05.08.2008
Ich glaube, heute schreibe ich so ungefähr den schwersten Bericht bei Qype für mich. Wie schreibt man über ein Restaurant, dass man über 3 Jahre lang lieben und schätzen gelernt hat, von dem man aber jetzt nur noch dringend abraten kann?
Kurzfassung
3 Jahre war ich in diesem Restaurant Stammkunde, lernte vor allem die leckere Pizza schätzen und die Brötchen mit Kräuterbutter. In den letzten drei Wochen habe ich allerdings bei 3 Besuchen 2 Katastrophen erlebt: Das eine Mal, wie auch schon orienterare am 03.04. berichtete, hatte ich den halben Ofen unter der Pizza. Das andere Mal wartete ich fast eine halbe Stunde auf Ersatz für eine unansehnliche Pizza. Und statt einem freundlichen Entgegenkommen ließ man mich lange dumm rumsitzen und meinte dann auch noch (nach mehreren Nachfragen) ich solle mich nicht so aufregen… Im Moment kann ich mir nicht vorstellen, hier noch einmal her zu gehen.
Eine liebevolle Geschichte
Vor drei Jahren fing ich in der Nähe des Großneumarkts an zu arbeiten. Mit Kollegen erstürmen wir jeden Tag die umliegenden Lokalitäten und zu einem der Stammadressen gehört der von uns liebevoll genannte “Haspa-Italiener” (liegt gleich neben der Haspa). Erst vor ein paar Monaten achtete ich mal auf den “richtigen” Namen: L’italiano.
Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass ich bis vor kurzem Stammkunde war.
Positiv: Der Preis
Auch wenn in letzter Zeit die Preise gestiegen sind, so sind sie für die Leistung doch angemessen. Es gibt vorneweg immer eine Vorspeise. Im Sommer einen Salat, im Winter eine Suppe. Dann herrlich leckere Brötchen und die Hauptmahlzeit. Für etwa eine Pizza Parma zahle ich (ich hoffe ich entsinne mich gerade richtig) EUR 5,90.
Positiv: Die Vorspeise
Wie schon erwähnt, gibt es zu jedem Mittagessen eine Vorspeise. Im Sommer Salat, im Winter eine (wechselnde) Suppe.
Positiv: Die Brötchen
Um die Wartezeit zu überbrücken, bekommt man leckere kleine Brötchen mit Kräuterbutter. Der Renner. Eigentlich lohnt sich der Besuch allein schon deshalb. Pro Person bekommt man meist um die 2 Brötchen.
Positiv: Der Platz
Zumindest im Sommer kann man doch meist damit rechnen, hier noch um 12 Uhr einen Platz zu bekommen, weil draußen Bänke aufgebaut sind. Auch wenn Matthias Brix dies negativ beurteilt, so entspannt sich damit doch die Situation für die Gäste.
Negativ: Die Zeit
Tatsächlich ist es so, dass gerade in letzter Zeit wieder deutlich zu spüren, es teilweise recht lange dauert, bis man sein Essen erhält. Letztlich habe ich mich nie darüber beschwert. Aber besonders negativ fällt es auf, wenn man sich über das Essen beschwert und es zurückgehen lässt. Erst wenn alle anderen dann schon mit Essen fertig sind bekommt man mit etwas Glück mal seinen Ersatz. Das kenne ich vom Mexikaner gegenüber grundlegend anders. Dazu später vielleicht in einem anderen Bericht.
Negativ: Die Qualität
Bis vor einem Monat hätte dieser Punkt noch unter Positiv gestanden. Hatte ich bislang doch immer Glück gehabt mit dem Essen. Wobei sich Kollegen durchaus häufiger schon mal etwa über versalzene Speisen beschwert hatten.
Das erste wirklich negative Beispiel hatte ich wie orienterare am 03.04. auch schon berichtete mit einem halben Ofen unter der Pizza. Erst dachte ich noch die Pizza sei (was auch durchaus mal vorkommt) ein wenig verbrannt. Doch es fing an immer ekliger zu schmecken. Ich wagte es die Pizza mal anzuheben, um mir den Boden anzusehen… und was ich vorfand waren Unmengen von verbrannten Resten. Kohle? Verbrannte Pizza-Reste? Alles als lockerer Haufen unter der Pizza. Wie in einem schlechten Film, wo der Dreck unter den Teppich gekehrt wird. So sah meine Pizza unten drunter aus.
Vor ein paar Tagen dann hatte ich wieder meine geliebte Pizza Parma (nur hier mit leckerem Parmesan, Parma-Schinken und Ruccola belegt). Auf dem Schinken, der sonst zart war, waren eigenartige Flecken. Leider bin ich kein Lebensmittelexperte und konnte mir kein Urteil erlauben, ob der Schinken nun schlecht war oder nicht. ...
Negativ: Unfreundliche Bedienung
... Also bat ich die Bedienung an unseren Tisch. Von der Körpersprache her wollte sie erst gar nicht auf meine Anfrage reagieren. Erst auf mein Drängen hin, wollte sie sich in der Küche erkundigen, ob mit dem Schinken alles in Ordnung sei.
Ich wartete… und wartete… und wartete. Schließlich sah ich sie schon wieder fleißig bedienen und winkte sie zu uns an den Tisch. Ich hatte derweil festgestellt, dass der Schinken nicht nur verfärbt war, sondern auch eine eigenartige Konsistenz an diesen Stellen aufwies.
Die Bedienung schaute mich erstaunt an, was denn sei. Ich fragte (was auch sonst): Was ist denn nun mit dem Schinken. Der sei frisch, habe man ihr in der Küche mitgeteilt. Sie wollte schon wieder gehen, als ich sie bat, die Pizza doch bitte zurückzunehmen. Allein die Konsistenz des Schinkens sei schon eklig genug. Man merkte ihr an, dass es ihr so gar nicht recht war.
So verschwand sie mit der Pizza… und ward nicht mehr gesehen. Meine Kollegen waren inzwischen fertig mit Essen und ich entließ sie zurück zur Arbeit. Eine Viertelstunde… ich wurde doch etwas ungeduldig und blickte in ihre Richtung. Irgendwann reagierte sie und meinte, es dauerte noch ein paar Minuten.
Ich sah auch, dass sie zumindest einmal in der Küche nachfragte. Doch es tat sich nichts. 10 Minuten später stand ich dann auf - sie schien plötzlich zu reagieren und kam auf mich zu. Nichts anderes hatte ich vor. Ich muss zugeben, dass ich ein wenig (“ein wenig” unterstrichen) verärgert reagierte und meinte, dass ich jetzt gerne meine Pizza hätte, sonst würde ich gehen. “Wir wollen uns doch nicht aufregen” - einen so ähnlichen Spruch ließ sie los. Ich wollte meinen Ohren nicht trauen.
Letztlich setzte ich mich wieder. 5 Minuten später hatte ich meine Pizza. Übrigens hatten Gäste in der Umgebung derweil schon diverse Pizzas erhalten.
Hinzufügen muss ich noch, dass auch Kollegen schon häufiger meinten, die Bedienung sei unfreundlich hier. Bis dato hatte ich das nie so empfunden. Auch wenn man hier nicht gerade mit einem strahlenden Lächeln bedient wird.
Fazit
Ich muss dieses Erlebnis sprichwörtlich erst einmal verdauen. Diese Woche war das erste Mal, dass ich in die Gruppendynamik eingriff und explizit meinte, dass mich erst einmal keine 10 Pferde zu diesem Italiener kriegen. Die Verärgerung hält immer noch an.
Immerhin habe ich inzwischen X-Mal durchgeatmet. Am selben Tag des Geschehens hätte dieser Bericht noch viel härter geklungen. Das es auch anders geht, sieht man beim Mexikaner gegenüber, der gerade bei Beschwerden mehr als kulant ist und stets bemüht schnell für Ersatz zu sorgen. Und genügend Italiener gibt es auch in der Umgebung… auch wenn ich die leckere Pizza Parma und die Brötchen vermissen werde.
Vielleicht, ganz vielleicht, lasse ich mich irgendwann wieder auf diesen Italiener ein. Aber ich glaube das nächste Mal werde ich das Restaurant schneller unverrichteter Dinge verlassen. Immerhin hat ein Gast auch das Recht, einfach zu gehen, wenn er seine Bestellung nicht in einer angemessenen Zeit erhält.
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12.07.2006 (aktualisiert am 02.07.2008)
Nachtrag 2008: Luciano ist wieder raus - wie die neuen Besitzer und der Service jetzt sind, kann ich nicht sagen…
Früher hieß der Laden an der südwestlichsten Ecke (gegenüber von der Haspa) des Großneumarkts mal Jimmys, dann glaube ich Saitensprung und wahrscheinlich hatte er noch ein paar Namen/Besitzer mehr. Heute sieht er drinnen leider wie ein Spießer-Italiener aus und auf dem Gehsteig und der Strasse davor stehen eine Reihe von Tischen zum draussen sitzen. Zum ersten Mal eingeladen wurde ich von Ex-Kollegen vom Springer-Verlag, mit denen ich zum Mittag verabredet war. Auffällig war gleich die Art der Gerichte und die günstigen Preise. Karte wie beim Edel-Italiener und Preise wie ein Pizza-Laden. Überrascht hat mich dann die Essens-Qualität. Die war wirklich Klasse. Risotto mit Flußkrebsen, Tagliatelle mit Trüffel und GEILE Pizza. Ich erkannte den Ex-Ober Luciano vom Paolino wieder und da war klar, dass da jemand an der falschen Stelle die falsche Zielkundschaft ansprach. Das kann nicht lange gut gehen. Bis dahin werde ich den Laden noch so oft wie möglich aufsuchen, wenn es mir ums Essen geht. Für Italien-Fans ein ECHTER Geheimtipp.
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08.04.2008
Wir sind und waren oft hier essen. Und zwar vor allem abends. Das Ambiente ist ansprechend, die Musik sehr gut. Die Weinauswahl ist groß, die Preise angenehm klein.
Es gibt offenbar zwei Köche, der Koch am Abend ist wirklich sehr gut. Daneben gibt es einen Pizzabäcker im Restaurant, der gute Pizzen macht. Wir häufiger mit italienischen Freunden dort, die ebenfalls von der Qualität der Pizza überzeugt waren. Gar nicht einfach… Betreiber und Köche sind allerdings keine Italiener, sieht man sofort, wenn man dort ist… ;-)
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06.04.2008
Ich habe eine Freundin, die eine Zeit lang in Mailand gelebt hat und seit dem in Hamburg nach der wahren italienischen Pizza sucht. Hier hat sie sie gefunden.
Ein prima Lokal für den Mittagstisch in der City. Man bekommt leckere Brötchen mit Kräuterbutter und eine Tagessuppe zu jedem Gericht vorweg. Als Hauptgang dann Salat, Pasta und vor allem richtig feine Pizzen. Hauchdünn, toll gewürtzt, riesengroß! Und das alles für 5 bis 6 Euro. Kein Getränkezwang (was ich immer toll finde), schneller freundlicher Service.
Molto bene!
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02.04.2008
Das Ristorante L’italiano fand ich heute Mittag nicht sooo doll. Als Vorspeise gab es eine schlappe Broccoli-Spinat-Suppe, als Hauptspeise wählte ich „Insalata con Carne“ (5,20 Euro, siehe Foto). Der „große gemischte Salat“ bestand größtenteils aus Kopfsalat, dazu ein paar Tomaten-, Paprika und Gurkenstückchen sowie Oliven. Die „gebratenen Rumpsteakscheiben“ waren hauchdünne kalte Scheibchen, die wie der Salat mit Essig-Kräuter-Sauce zugesuppt waren. Eine Durchschnitts-Sauce, also kein Vergleich z. B. mit der wunderbaren Sauce des mittäglichen Salats im Ohari.
Was die italienischen Restaurants in der Großneumarkt-Gegend anbetrifft, werde ich der Trattoria da Enzo und dem Il Girasole treu bleiben.
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26.03.2008
zur bestellung gabs freundlicherweise ne kostenlose portion bruscetta für jeden, leider war die pizza ein bisschen zu spartanisch. ok, aber irgendwie zu trocken. der laden selbst ist ziemlich typisch italiener, weinflaschen-display am eingang, rustikales pseudodesign, weisse tischdecken und pizza ganz vorne auf der speisekarte.
letztlich hab ich rocco schamoni hier gesehen, der mich allerdings etwas unangenehm begaffte.
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11.02.2008
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13.11.2007
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13.11.2007
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13.11.2007
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15.10.2007
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