Wir servieren eine Auswahl klassischer Cocktails und Champagner.
Adresse: Rathausstrasse 3, 20095 Hamburg
Stichworte bar bars city cocktails feminin gut_gebrüllt herr_von_eden innenstadt nocturne place to top
Besitzer: LeLion
5 Beiträge
Top Empfehlung:
Bernstorffstraße 103, 22767 Hamburg
Beliebte Bar zwischen St.Pauli und der Schanze. Kundenzitat: "Die Atmosphäre ist entspannt, und an den Plattentellern (ja, dort ist noch Vinyl angesagt!) wirken immer wieder extrem fähige Funk-, Soul- und HipHop-DJs."
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Alessalein (02.07.2008)
Eine großartige Bar!
Das Personal ist erstklassig ausegbildet und den Empfehlungen kann man blind trauen.
Die Cocktails sind ohne jeden Fehl und Tadel. Die Einsichtung ist sehr gediegen und edel.
Ich kann mich den Lobeshymnen nur anschließen!
Stichworte bar
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Kenzo (11.04.2008)
Diese Cocktailbar ist wirklich etwas für Kenner. Die Einrichtung, die Drinks, das Personal….einfach alles hat hier Stil. Ich persönlich finde es super, dass man hier wirkliche Cocktails und nicht die Tequila Sunrise und Co Nummer bekommt. Es ist zwar nicht sehr groß aber umso mehr kümmert sich das Personal um die speziellen Wünsche der Gäste. Ich kann nur sagen, dass Hamburg nun auch mit den Cocktailbars in Paris, London und New York mithalten kann. Allerdings dürfen mich andere Cocktailbars nicht falsch verstehen, ich mag auch gerne mal einen ganz einfachen und kommerziellen Wodka mit frischem Orangensaft :-)
Wenn man also etwas besonderes sucht, dann ab in die Bar Le Lion…(und als Bartender sowieso)
Stichworte stil, bars, bartender
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MasterShaker (11.04.2008)
ufff
eine bar bei der ich immer noch den makel suche (verzweifelt)
elegantes & charmantes barpersonal
spirituosenkompetenz ganz ohne arroganz
ausgesuchtes aber nicht versnobbtes publikum
ein gastgeber wie er im buche steht (jm)
outstanding drinks
ganz grosser barzauber
wahrhaft barkultur
braucht keine angst vor der konkurrenz (auch international)
zu haben
eher wohl umgekehrt
gratulation & respekt
Stichworte hamburg, cocktails, drinks, vorbild, perfekte bar
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doitinthesun (07.04.2008)
Allein um den Lobeshymnen ein kleines Gegengewicht zu geben: Letztes Wochenende war ich im Le Lion - eine Bar die so dunkel ist, dass man die Karte fast nicht lesen kann. Erst nachdem ich die Cocktail-Karte zum dritten Mal gescanned hatte wurde mir klar warum ich immer noch kein Getränk gefunden hatte: Die Mixes sind zum einen abgewandelte Klassiker und heißen dann natürlich auch recht befremdlich. Bei “Bood and Sand” blieb ich dann hängen - witzig, gut gemacht, aber mehr auch nicht.
IMHO sind die Klassiker eben nicht umsonst Klassiker. Dass der Gast in einer Bar etwas Neues in Form von Signature-Drinks geboten bekommt ist begrüßenswert, dass er dagegen gezwungen wird etwas Neues zu probieren, weil Standards wie Mojito, Whisky-Sour etc. einfach gar nicht angeboten werden, ist zumindest ärgerlich.
Zudem war mir die Atmosphäre im Le Lion etwas zu aufgesetzt, auch wenn das Personal durchweg zuvorkommend und freundlich ist. Es schießt für meinen Geschmack dabei aber etwas über das Ziel hinaus.
Als ich im Anschluss dann noch rüber ins Cafe Paris bin, habe ich mich bedeutend wohler gefühlt, nach dem Motto: hier bin ich mensch, hier darf ich’s sein.
Stichworte cocktails
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Fischmann (27.03.2008)
Was soll ich noch schreiben ??
Ok zu allem was geschrieben wurde . Wirklich nette Bar und sehr kompetenter Service .
Uns wurden zwei Mai Tai und ein leichter fruchtiger Damen Cocktail zubereitet …obwohl alle Drinks nicht auf der Karte angeboten wurden .!!!!!
Die Drinks und die bestellten Canapees allesamt super frisch und sehr sehr lecker .
Special Nachtrag , meine Begleitung wurde sogar nach Allergie befragt wegen Ihres Lady Drinks .
Fazit: Go in and find out .
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Kixka Nebraska (22.03.2008)
“Für die Frau von Welt und den Herrn mit Knete.”
Fällt mir als erstes ein, bei dieser Tapete. Ein Hinkucker und Hinfasser, braunes Ornament, samtig strukturiert.
Das Le Lion – Bar de Paris ist die Antithese* zum Café Paris gegenüber, einem sehr lebendig-lauten Bistro.
Hier hingegen ist alles gedämpft.
Bleib draußen, Welt.
Genuin feminin bin ich nach den Beschreibungen meiner eloquenten Vorschreiber davon ausgegangen, dass es sich beim Le Lion um so eine Art Herrenclub handelt. Mitnichten.
An der Bar: Zwei Frauen unterhalten sich, eine weitere allein, im Gespräch mit dem aufmerksamen Bartender. Andere Besucher der Bar an diesem Abend: Verschiedene Paare von Anfang Dreißig bis Mitte Vierzig, eine Vierergruppe aus Skandinavien, die perfekt in fließendem Englisch bedient wird.
Danach vier junge Herren, die aussehen, als seien sie Franz Ferdinand. Sind sie nicht, bilden aber einen interessanten Kontrapunkt zu einer kleinen Gruppe eher älterer Kulturmenschen in einer weiteren Ecke des fensterlosen Raumes.
Somnambule Soubretten sehnen sich unter Umständen nach einem Separée, ein schwerer brauner Vorhang ermöglicht es, einen kleinen Teil der Bar in ganz besonderen Fällen vor den Blicken anderer Gäste diskret abzuschirmen.
Der Hinweis in der sehr übersichtlichen Karte, dass die Herren hinter der Bar von Herr von Eden eingekleidet werden, spricht auch schon sehr für sich. Genauso, wie die Bitte, von der Nutzung von Laptops, Mobilgeräten und ähnlichen Gadgets Abstand zu nehmen. Für die Raucher befindet sich draußen vor der Tür in einer edel holzverkleideten Wandnische ein todschick ausgeleuchteter gläserner Aschenbecher.
Zum Auftakt wird mir der Hauscocktail präsentiert, geradezu rituell serviert, der dekorative Limetwist am Rand des Glases gerieben: Lillet Blanc mit London Dry Gin und etwas Peychaud’s Bitter.
Nicht nur zu Ostern eine Empfehlung wert: Der Eierbecher des Löwen, gestatten: Der Hausdrink “Le Coquetiez du Lion”
Foto: Le Lion/Christoph Edelhoff
Die Limette gibt dem ganzen eine Leichtigkeit, die mir das Vertrauen schenkt, mich bei der Wahl des nächsten Drinks gleich vom Inhaber beraten zu lassen. Jörg Meyer ist ein Gastgeber, wie Frau von Welt sich ihn wünschen mag: Präsent, ohne aufdringlich zu sein, versiert, einfühlsam. Seiner Könnerschaft gewiss, ohne alles selbst machen zu müssen, unterhaltsam, interessiert und interessant.
Seine Empfehlung trifft ins Schwarze.
Das bereits zur Begrüßung jedem Gast Eiswasser gereicht wird, das den ganzen Abend über nachgefüllt wird, ist eine weitere sehr aufmerksame Geste, die den Geist des Hauses zum Ausdruck bringt. Die Auswahl probierter Canapées war von erster Güte, Sandwiches wären ebenso wie eine Crème Brûlée zu ordern möglich gewesen.
Eine dunkle Bar für helle Köpfe ist in der ehemaligen Schalterhalle einer Bank entstanden. Die angenehmen Brauntöne werden konsequenter als in jedem Allen-Film konjugiert und durchgehalten. Bis hinab zu den gewürfelten Bodenfliesen im Kellergeschoss. Wer sich den Weg dorthin nicht gönnt, verpasst ein interessantes Detail dieser Bar.
Von ähnlich diskret geheimnisvollem Reiz wie die Box in Buñuels Belle de Jour - Schließfächer, für spezielle Freunde des Hauses, mit Namen versehen, jedenfalls demnächst.

Wer sich weiter informieren möchte - Die Bar 1.0 im Web 2.0:
Das sehr unterhaltsame und aufschlussreiche Barbaublog, in dem das “Making of” der Bar crossmedial aufgezeichnet ist.
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*Ist das Café Paris die laute Oberfläche, so ist die Bar die ruhige Tiefe, ist das Café vibrierend unverbindlich, ist die Bar intim. Wie der Unterschied vom ersten Date zum zweiten. Im Le Lion sollten alle Beteiligten schon relativ klar darin sein, was sie voneinander wollen, andernfalls kann er sicherlich zu einem Ort gefährlicher Liaisons werden.
Veröffentlicht auf: kixka.wordpress.com/
Stichworte bar, innenstadt, cocktails, intim, feminin, nocturne, gut_gebrüllt, separée, herr_von_eden, farbkonzept
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Badbury (17.03.2008)
Ja, ich gebe es zu, ich prahle gern mit meinem vermeintlich unausschöpflichen Wissen. Im neuen Le Lion kann ich nicht umhin, meinem guten, weil interessierten und mir glaubenden Freund den Unterschied der französischen, englischen und italienischen Darstellung des Löwen in der klassischen Malerei und Skulptur zu erörtern. Das muss nicht stimmen, ich bin aber der festen Überzeugung, dass es so stimmt, also stimmt es.
Warum die Bar Le Lion heißt, ist mir nicht ganz schlüssig, vielleicht ja einfach nur, weil sie zum Café Paris gehört. Die Samttapete und der Bronzeleu, der angenagelt an der Tür die Gäste begrüßt, kommen gar aus England und der Rest ist auch nicht so unbedingt französisch, wie ein die Marseillaise quadrillierender Froschschenkel in einer blau-weiß-roten Hose von Yves Saint Laurent.
Dessen kleine Vorgängerbar gegenüber, oberhalb des Café Paris, Le Bon Lion, habe ich bereits mehrmals aufgesucht und mich an vortrefflich gemixten Cocktails berauscht, wie zum Beispiel Le Coquetiez du Lion (Des Löwen Eierbecher). Und wenn ich sage vortrefflich, dann meine ich, dass das die bestgemixtesten Drinks aller waren. Nun also hat Le Lion geöffnet, oder der große Löwe, wie ich ihn für mich taufte.
Entgegengesetzt anderen Restaurants und Bars in diesen Tagen, stehen Menschen hier heute nicht Spalier, um sich unter freiem Winterhimmel dem Tabakgenuss hinzugeben (vor einem Restaurant am Neuen Pferdemarkt lungert sogar der paffende, liebenswürdige Chef und vor dem Ibis an der Alster dessen schnell eine Fluppe durchziehendes Rezeptionspersonal). Zur Rechten entsteht das Weingeschäft Petit Paris, dies ist heute Abend der Rauchersalon des Le Lion. Geradeaus wacht oben angeführter Tierkönig und die an seinem Hinterteil befestigte Pforte führt uns in einen dunkel getäfelten Vorraum mit Garderobe und einem aus nur weißen Feldern bestehenden Schachbrett-Oberlicht.
Im nächsten Raum nun zur Linken ein im Halbdunkel liegendes Separée, mein zukünftiger Lieblingsplatz hier, dämmrig beleuchtete französische Löwenbilder an der Wand, rechts mehrere nicht unschmucke Sesselgruppen und Sofas die in Samt eingeschlagenen Wände entlang, hinten eine Bar und ein großer englischer Messinglöwe. Äh, natürlich sieht der Raum nicht so langweilig aus, wie ich ihn hier beschreibe.
Der sympathische Jörg Meyer sowie dessen „Traveling Mixologists“ genannten Merry Men haben sich hinter dem Tresen verschanzt und zaubern mit diversen Flaschen und Zutaten allerlei Tränke für die Gin-Tastic-Night (na gut, auch nicht sehr franzmännisch). Mein Triple Gee mit Hendrick’s, meinem Lieblingsgin, scheint mir zwar ein wenig zu vordergründig auf der Ingwerseite zu liegen, ist aber dennoch fabelhaft, und der Aviation meines Freundes ist einfach perfekt. Das sei ihm gegönnt, weil er vorher so gelehrig war.
Hier also geht man hin, es ist freilich auch nur eine kleine Bar, um einen feinen und gepflegten und kunstvoll gemixten Cocktail zu sich zu nehmen und wenn man nicht unbedingt sehen und gesehen werden muss. Gehobene Barkunst, wie Cem Basman hier so trefflich schreibt. Keine Poser und Angeber, wenn man von mir einmal absieht.
Nachtrag dank Kixka: Bitte bitte vergesst nicht, besonders an Freitagen und Sonnabenden zu reservieren, denn, und wie pornös ist das, das Barpersonal lässt nur soviel Gäste ein, wie freie Sitzplätze vorhanden sind. SITZPLÄTZE! Das zeigt, wie perfekt der Laden ist. Und sowas liebe ich!
Stichworte bar, innenstadt, perfekt
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kleiner_Mann (11.03.2008)
Wäre man in New York, würde man vielleicht “outstanding” dazu sagen. Hierzulande reicht ein “fabelhaft” oder “großartig” sicher nicht aus, um diesen Platz und heimliche Liebe meines (Nacht-) Lebens mit nur einem Wort zu beschreiben. Vielleicht trifft es exzeptionell noch am besten. Oder lieber exceptionnel, womit wir dann wenigstens die Brücke zum Französischen und dem Namenszusatz “Bar de Paris” geschlagen hätten. Nun denn. Den “Vorschreibern” ist wenig hinzuzufügen. Es wurde in aller Ausführlichkeit gesagt, was gesagt werden muss. Vielleicht noch, dass es sich ebenfalls lohnt, sich nicht ausschließlich mit den exzellenten Mischgetränken, sondern vielleicht auch das ein oder andere Mal mit der sehr gelungenen Champagnerauswahl zu beschäftigen!
Stichworte city, bar, innenstadt, cocktails, longdrinks, mischgetränke
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Stephan Uhrenbacher (25.02.2008)
Veröffentlicht auf: twitter.com/stephanu
Stichworte relaxed, bar cool cocktails innenstadt
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Cem Basman (23.02.2008)
Veröffentlicht auf: sprechblase.wordpress.com/
Stichworte city, bar, luxus, innenstadt, cocktails, top, rathaus
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Chino (20.02.2008)
Stichworte city, bar, innenstadt
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