Da muß ich mal hin – Danke
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Partnachklamm : Ein Weg ins Reintal
Garmisch-Partenkirchen
20 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Wildenau, 82467 Garmisch-Partenkirchen
- Kontakt:
-
08821 3167
| Nutzer-Infos |
|
19 Beiträge zum Platz "Partnachklamm : Ein Weg ins Reintal" auf Deutsch
Kurz vor dem Eingang ein nicht zu übersehender Hinweis, dass es kein WC in der Klamm gibt - aber hier noch ein paar verschämt versteckte Dixie-Toiletten. Der Hinweis ist nicht unberechtigt: Zum einem ist der Weg durch die Klamm - und für die meisten dann auch zurück - länger als erwartet. Und dann weiß jeder, wie "treibend" das dauernde Geräusch von zischendem, schäumendem Wasser sein kann.
€ 3,50 zahlen Erwachsene (mit Kurkarte € 3). Es empfiehlt sich, stabile Schuhe zu tragen und wasserfeste Kleidung. Ein Regenschirm stört mehr als er hilft. In der Klamm tropft es überall und bei Regenwetter sind dies sehr viele Tropfen!!
Der Weg schlängelt sich durch die Klamm, teils durch enge, dunkle Tunnel, in denen man den Kopf einziehen muss, will man unverletzt bleiben. Dann immer wieder grandiose Ausblicke auf das Wasser und in die Höhe entlang der Felswände, an denen überall größere und kleinere Wasserfälle ihren Weg suchen. Ganz oben erhascht man einen Zipfel des Himmels. An den offenen Stellen sind Sicherungen angebracht - wer hier stürzt und in die Klamm fällt, braucht sich über seine Zukunft keine Gedanken mehr machen. Im Winter, wenn die Klamm für Besucher geschlossen ist, werden die Sicherungen abmontiert. Die Schneeschmelze und steigendes Wasser würden sie vernichten.
Eine Taschenlampe ist auch sinnvoll. Und ein großer Spaß, wenn man mit Kindern unterwegs ist. Bei "Gegenverkehr" wird es in den Tunnelabschnitten gelegentlich sehr eng und Zusammenstöße lassen sich nicht immer vermeiden.
Nach ca. 20 Minuten hat man es geschafft, die Klamm öffnet sich in ein breites Tal, in dem das Wasser plötzlich ruhiger und gelassener fließt. Ein idealer Platz für eine Brotzeit und für Kinder ein Spielparadies mit Steinen und Wasser. Anschließend den gleichen Weg zurück - es lohnt. Wer aber genug davon hat, kann eine Wanderung hinauf zur Graseckalm machen und von oben mit der Graseck-Seilbahn zurückfahren.
Fazit: Ein Riesenspaß und ein beeindruckender Ausflug. Unbedingt zu empfehlen. Wer allerdings wasserscheu ist und/oder Phobien hat, sollte sich das Eintrittsgeld sparen. Fünf Sterne.
Also wer in GAP war, sollte die Partnachklamm schon gesehen haben.
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61 Beiträge
Wie schon geschrieben, hat diese Klamm einen einfachen und schnellen Zustieg, für jedes Alter also geeignet. Mit Gästekarte gibt es Vergünstigungen. Wie in jeder Klamm ist eine Regenjacke natürlich ein Muss - und Vorsicht mit Kopf, man kann sich auch hier schnell den Kopf stoßen! ;-)
Für den Rückweg empfiehlt sich die Tour über das Forsthaus Graseck und dann runter mit der tollen Gondel...
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Wenn man Garmisch mit dem Auto erreicht, ist es gut ausgeschildert. Immer Richtung Sprungschanze. Hier findet man auch jede Menge (kostenpflichtige) Parkplätze.
Zu Fuß erreicht man den Eingang zur Partnachklamm in ca. 15 min. Der Weg ist gut befestigt, man sollte aber schon festes Schuhwerk an den Füßen haben ;) (nicht wie viele Tourigruppen aus Japan mit Flip Flops). Der Weg ist schon befestigt, aber durch die Feuchtigkeit und die Dunkelheit durch die Felsen, ist man einfach sicherer unterwegs ;)
Wenn man die Klamm wirklich geniessen will, sollte man sie früh morgens und währen der Woche besuchen. Der Besucheransturm ist dann nicht so groß und man kann in Ruhe alles durchwandern. Zu anderen Zeiten ist der Touristenstrom schon sehr groß und man begegnet den japanischen Reisegruppen (in Flip Flops) mehrfach.
Alles in allem ist ist die Partnachklamm aber sehr sehenswert.
Ist immer wieder fazinierend, was die Natur so verrichtet (oder anrichten kann).
Am Ende der KLamm kann man einfach zurück wandern, oder aber auch diverse andere Touren in die Umgegend machen
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leserin, 23 Oktober 2012:
141 Beiträge
Zum Ersten die "Anreise":
Partnach muss man in Höhe des Olympiastadions parken oder irgendwo in der Stadt. Von dort geht es auf einer normalen Straße innerhalb von 20min maximal zum Eingang der Klamm. Das führt sicher auch zu dem bereits beschriebenen "Auftrieb". Höhendifferenz schon fast Stöckelschuhfähig.....
Höllental muss man sich schon etwas erarbeiten. Vom Parkplatz Hammersbach aus, kann eine Familie locker 90min bis zum Eingang der Klamm rechnen und dabei 300m Höhenunterschied einkalkulieren!
Erleben:
Partnach:
Die gesamte Klamm ist auf sehr gut zu begehenden, betonierten Wegen, welche mit Seilen gesichert sind, zu durchqueren. Das führt - wie bereits auch in der Werbung schön beschrieben - dazu, dass auch reichlich Fußkranke die Wege versperren. Wasserfeste Kleidung ist eigentlich nicht notwendig. Kleine Tunnels lassen sich ohne Beleuchtung durchlaufen. Schön ist es, dass vielfach die Klamm bis zum Himmel einsehbar ist, der Kontrast zwischen dem Blau des Himmels, den Felsen und dem hellgrauen, runterdonnernden Wasser ist phantastisch. Die Wassermenge / Sekunde in der Partnach ist sicher deutlich höher als in der Höllentalklamm.
Höllentalklamm:
Selbst im Juli gab es in der Klamm noch Schneebretter!. Die Klamm ist enger, die Wände vielfach von unten nicht einzusehen. Dafür ist das Wasser "näher dran", die Winkel und Stürze häufiger und höher. Die Klamm ist erheblich nasser, wasserfeste Jacken sind von Vorteil, genauso wie feste Schuhe. Der Weg ist erheblich länger, enger, verwinkelter und vielfach naturbelassen.
Fazit:
Beide lohnen sich unbedingt, die Kulisse und das Erleben sind jeden Cent des Eintrittes wert!
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Da wir auf dem Hinweg am frühen Nachmittag gegangen sind, war sehr viel los. Das stört das Erlebnis doch maßgeblich, da man kaum eine Möglichkeit hat das wirklich zu genießen. Man wird quasi durchgetrieben.
Dafür konnten wir das dann aber auf dem Rückweg kurz vor 18 Uhr genießen, da dann nur noch sehr wenig los war.
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21 Beiträge
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Relativ billiges Ausflugziel im doch überteuerten Garmisch-Partenkirchen. Immer wieder sehenswert
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Einfach ein muss in der Ecke.
Waren heute kurz vor ende dort und sind dann ganz alleine mit Taschenlampe rein und wieder zurück
Super!
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unter ausflugszielen rund um münchen – der absolute tipp!
wenn man es sich einrichten kann, dann ist ein besuch unter der woche zu empfehlen, ansonsten gleich in der früh. festes schuhwerk und am besten eine regenjacke :-)
der erste besuch ist wirklich überweltigend… im winter noch schöner als im sommer.
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Sehr beeindruckend, wie sich das Flüsschen durch das Berggestein gefressen hat. Es ist tatsächlich ziemlich feucht und ungemütlich, klamm halt. (Jetzt weiß ich endlich, woher der Begriff kommt.)
Vom Parkplatz zum Zugang zur Klamm geht man zu Fuss ungefähr 15 Minuten, höchstens 20 - ob diese Strecke eine Kutschfahrt rechtfertigt, muss jeder für sich selbst entscheiden.
Am Eingang ist ein kleiner Obolus für die Erhaltung des Weges (Sicherung) zu entrichten, der für Mitglieder der Deutschen Alpenvereins ermäßigt ist.
Der Weg selbst ist tatsächlich eng und dunkel und teilweise wird er zum Tunnel, in dem man besser ordentlich den Kopf einzieht. Ob man lieber früh morgens geht, wenn noch nicht viel Betrieb ist, oder später, wenn die Sonne in einem anderen Winkel steht - Geschmackssache! Später am Tag ist auf jeden Fall ein Fußbad in der herrlich erfrischenden Partnach ein einmaliges Erlebnis, bevor es weitergeht - es gibt einige tolle Wanderwege.
+++++++++++++++++++
UPDATE:
Nun haben wir die Partnachklamm im Winter besucht.
Der erste Schock war die 50 %ige Preiserhöhung des Eintritts und der Wegfall der Ermäßigung für DAV-Mitglieder. Nun sind also 3 Euro für die Begehung dieses Naturspektakels fällig. Als kleine Entschädigung finden sich auf der Eintrittskarte Ermäßigungsgutscheine, z. B. für die Eckbauernbahn oder das Forsthaus Graseck.
Den zweiten Schock hat uns die Menge der mit uns pilgernden Besucher versetzt: Es war deutlich voller als zu den vorherigen Besuchen, und wegen der Enge des Weges war beim Vorbeilassen des Gegenverkehrs an manchen Stellen Geduld gefragt. Ist aber keine große Sache, denn irgendwie sind alle Menschen dort ganz entspannt - vielleicht weil man merkt, welch kleiner Wicht der Mensch doch gegen die Natur ist.
Die Klamm zu dieser Jahreszeit zu erleben, ist schon anders als im Sommer. Überall bilden sich Stalaktiten aus Eis, bizarre Gebilde, schön zu betrachten und ein lohnenswertes Objekt für Fotografen.
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serano, 24 Januar 2010:
In der Parnachklamm war ich auch schon. Ist Ewigkeiten her! Danke für den Beitrag, sollte mal wieder vorbei schauen.
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Fahrradfahrerin, 27 Juli 2012:
Schöne Fotos!
11 Beiträge
Parken am Skistadion, dann mit der Pferdekutsche zur Klamm fahren. Ein beeindruckendes Naturerlebnis, vor allem auch im Winter unbedingt anschauen, ich finde es besser als im Sommer!
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Wander-Tipp:
Mit der Eckbauerbahn vom Olympia Stadion aus in 14 Minuten hinauf auf 1.236 Meter und zu Fuß über wunderschöne Almen durch die Partnachklamm zurück ans Stadion:
Die Gondel ist etwas altmodisch (2er Sesselbahn Baujahr 1956)
Oben erstmal angekommen, erlebt Ihr Natur Pur!
Aber Achtung! Festes Schuhwerk wird dringend empfohlen und der Weg ist nichts für Gehbehinderte oder Wanderer die Probleme mit Treppen haben...
Auf die Kinder sollte man besonders in der Partnachklamm ein Auge haben...
ACHTUNG: Bei der Schneeschmelze ist die Partnachklamm oftmals geschlossen (Infos über Öffnung bekommt ihr bei der Tourist Info)
Aber ich wiederhole noch einmal:
NATUR PUR und ein absolutes MUSS für Natur-Fans :-)
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Sh.a. GUIDE http://www.qype.com/lists/629081-Garmisch-Partenkirchen
Auf dem Weg ins Reintal passieren wir die Partnachklamm. Von der Olymiaschanze (reichlich Parkplätze, grüner Ortsbus Linie Klinikum)aus sind's ca. 30 Minuten Fußweg, vorbei am Gasthof Partnachklamm. Tosendes Wildwasser warnt: Oh, da möchte ich nicht reinfallen...
Durch die enge Klamm mit ca. 80m hohen Felswänden führt ein schmaler Weg, zuerst unter der _Graseck Seilbahn, später, nach etlichen Tunnels unter dem Eisensteg, eine Brücke in schwindelnder Höhe, hindurch.
Der eiserne Steg ist die einzige Möglichkeit, von der Seite des Partnachweges auf die andere Seite Richtung Berggasthof Partnachalm zu gelangen. Zu erreichen ist der Steg kurz hinter der Klamm über den steilen Fußweg links hinauf.
Nach ca. 700 beeindruckenden Metern ist die Partnnachklamm zu Ende und vor Euch liegt das Reintal, das etliche, zu hier im Guide beschriebene Zielen führt. Bis zum Zugspitzgipfel!
Sh.a. GUIDE http://www.qype.com/lists/629081-Garmisch-Partenkirchen
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inactive members, 31 Oktober 2009:
Ohne H?
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Wetzlarerbub, 31 Oktober 2009:
Ab Dienstag wieder mit H. :o))
Ich empfehle möglichst früh durch die Klamm zu laufen, weil es ohne andere Touristen sicher noch schöner ist!
Wir haben zwar ein paar andere Leute mit auf den Bildern, aber ein Erlebnis war es trotzdem!!! Tolle Fotos sind dabei entstanden und unser kleiner Sohn fand es urig, spannend und aufregend … sein Herz hat ganz laut geklopft!
Auf jedenfall festes Schuhwerk und Regenjacke mitbringen, weil ganz schön feucht von oben, unten und der Seite!
Ein MUSS für Kinder und Erwachsene!
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Ich finde auch, dass die Partnachklamm sich lohnt - ganz egal, welche Anreise man dafür auf sich nehmen muss. Sie ist ein Muss für jeden, der sich für Geologie interessiert. Das Wandern in dieser engen Klamm ist ein Erlebnis
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Ich muss meinem Vorredner klar widersprechen: Die Partnachklamm lohnt sich auch, wenn man dafür eine längere Anreise in Kauf nehmen muss. Ein beeindruckendes Naturspektakel, auch wenn zugegebenermaßen sehr viele Touristen dort unterwegs sind. Es ist einfach toll, am Steig durch die Klamm zu wandern, wo es überall von den Wänden tropft. Neben einem strömt die wilde Partnach mit ihren Wasserfällen und Stromschnellen vorbei. Kaum zu glauben, dass durch die Klamm vor hunderten Jahren tatsächlich von den Einheimischen Brennholz transportiert wurde. Heute ist zum Glück alles gut gesichert. Hat man die Klamm durchquert so gelangt man in ein idyllisches Tal und hat die Möglichkeit, von hier aus noch weiter in den Bergen wandern zu gehen. Eines der schönsten Geotope Deutschlands, zurecht ausgezeichnet!
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Ganz nettes Ausflugsziel wenn man in der Gegend ist. Extra deswegen dort hin fahren würde ich nicht.
Die Schlucht ist zwar eindrucksvoll und auch ziemlich lang - allerdings fehlt ihr eine wie ich finde für den Genuss von schöner Natur wichtige Eigenschaft: die Abwesenheit von Menschen!
Angesichts der Menschenmassen die dort hin strömen kann man die Schlucht leider nicht wirklich genießen. Der Pfad ist sehr schmal, an den meisten Stellen können sich 2 normal dicke Menschen grade mal so an einander vorbei quetschen, viele Plätze zum verweilen und kucken gibt es nicht.
Ich würde mal vermuten, dass dieser Ort mit der meist fotografierte in ganz Bayern ist (mit Ausnahme vielleicht von Neuschwanstein).
Am schönsten ist es eigentlich im Winter, denn da sind nicht nur weniger Leute dort, sondern es gibt auch riesige Eiszapfen zu sehen (zusätzlich zu dem Wasser und den Felsen). Vielleicht ist es ganz früh am morgen noch nicht so voll - als ich um 11 dort war war es eigentlich schon nicht mehr schön.
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Im Jahre 1912 wurde die Partnachklamm als Naturdenkmal erschlossen. Sie ist etwa 700 Meter lang, ihre Wände steigen bis zu 80 Meter in die Höhe. In einer Höhe von 68 Meter über dem Fluss spannt sich eine eiserne, begehbare Brücke über die Klamm.
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