Krämerbrücke, Erfurt
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Krämerbrücke, 99084 Erfurt
03615621225
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Marktstraße 34B, Markthof (Eingang neben Marktcafé), 99084 Erfurt
Katalanisch französische Küche in Erfurt. Kundenzitat: "Das Ambiente im Gewölbekeller ist toll. Für einen wirklich köstlichen Abend haben wir gerade Mal 50€ inkl. aller Getränke und Speisen gezahlt. Das ist für Küche auf diesem Niveau unschlagbar."
27 Beiträge zu Krämerbrücke auf Deutsch
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Es ist Vieles das die Krämerbrücke so unverwechselbar macht. Die Architektur, der Charme, die Läden und die Leute, die diese Brücke bewohnen. Unbedingt ansehen. Kleiner Tipp: Man kann den Kirchturm am Wenigermarkt besteigen, dort hat man eine tolle Aussicht über Erfurt.
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Sehr Sehenswert mit Cafeausblickambiente
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Die Krämerbrücke ist wohl die schönste Ecke von Erfurt. Momentan kann man einen schönen kleinen traditionellen Weihnachtsmarkt besuchen. Eine Brücke gibt es hier seit min. 900 Jahren und schon immer haben sich hier Händler/ Krämer niedergelassen. Nach mehreren Bränden wurden immer größere Krämerhäuser auf die Brücke gebaut. Bis zu 62 Häuser befanden sich mal auf der kleinen Brücke. Heute stehen noch 32 gut restaurierte Fachwerkhäuser auf der schmalen Brücke. An beiden Brückenköpfen standen mal kleine Kirchen. Die Benedictkirche gibt es leider nicht mehr.
Heute befinden sich immer noch kleine Geschäfte in den Häusern.
Diese Brücke ist echt eine Reise wert.
upaheinz …und auch der Weihnachtsmarkt ist sehenswert. Wir waren schon zweimal dort – immer als Zwischenstation zur Weihnachtsfeier nach Kassel.
7 Dezember 2011
Exlenker Habe selber auch schon den Weihnachtsmarkt dort erlebt, da kann ich @ upaheinz zustimmen!
9 Dezember 2011
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Wunderschön !!
Die größte bewohnte Bogenbrücke Europas.
Von wegen Venedig oder Paris !!!
Eine absolute Attraktion in Erfurt und leider auch dem entsprechend viele Touristen.
Wer ohne Stress in einem gemütlichen Kaffee sitzen und entspannen will, der muss zur Krämer Brücke. Hier finden sich kleine Geschäfte, Gaststätten und Kaffees. Im Jahr 1117 wurde mit dem Bau der Brücke begonnen. Aus Sandstein und Kalk wurde diese Brücke, mit einer Länge von 79 Metern, errichtet. Das war für die damalige Zeit eine Sensation und auch heute stellt die Krämerbrücke eine Sensation der Stadt Erfurt dar. Die sehr gut erhaltenen Fachwerkhäuser stehen unter Denkmalschutz und sind allesamt bewohnt. Wer die Krämerbrücke zum ersten Mal sieht, wird in eine andere Zeit versetzt. Einfach toll und schön ruhig, aber nur außerhalb des Krämerbrückenfestes, welches in jedem Jahr im Juli gefeiert wird.
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Und wieder einmal hier gebummelt… Es ist einfach zu schön hier!!! Egal, ob direkt auf der Brücke, mit ihren süßen kleinen und toll renovierten Häusern, in denen man in diversen kleinen Läden shoppen und/oder verweilen kann, oder auch drum herum, mit diversen Möglichkeiten einfach nur mal auf einer Bank zu sitzen und zu entspannen. Es ist, auch wenn ich das nun schon 41 Jahre kenne, einfach immer wieder schön hier… Übrigens, es gibt dazu eine eigene Internetseite http://www.kraemerbruecke.de/
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Ein idealer Ort zum bummeln und verweilen
ein besonderer Anziehungspunkt ist diese einzigartige Brückenbebauung.
aber auch die Rückseite ist sehenswert und wer mit kleineren Kindern kommt kann im rückwertigem Park ebenfalls einiges erleben.
unser Familienausflug hat sich auf jeden Fall gelohnt.Erfurt ist eine Reise wert.
Ein wunderschöner Ort in der Erfurter Innenstadt. Besonders niedlich sind die vielen kleinen Lädchen auf der Brücke. Dort kann man allerlei Nippes und lecker Naschereien kaufen. Empfehlenswert ist auf jeden Fall der Besuch in der Schokoladenmanufaktur Goldhelm am Ende/Anfang der Brücke.
Sollte man gesehen haben wenn man in der Nähe ist. Ideal zum Bummeln und Shoppen. Absolut besuchenswert.
Klasse renoviert, die Läden sind nicht allzu touristisch, die Furt und die Wiese sind sehr gepflegt - was bei den Besuchermengen nicht selbstverständlich ist. Auch vom Turm der Ägidienkirche sehr gut zu betrachten.
Mein letzter Ausflug war ein Erfolg!
Europas längste, bebaute Brückenstrasse! Fachwerkstiele, romantische läden und gemütliche Atmosphere.
Gefällt mir wirklich sehr. Unter den Häusern ist ein kleiner Bach zu entdecken.... Gutes Ausflugsziel!
Ich schließe mich meinen Vorrednern an. Die Krämerbrücke ist ein MUSS für jeden Tourist in Erfurt. Viele kleine romantische Läden und gemütliches Flair laden zum verweilen ein. Empfehlenswert
Auch wir schlenderten über die Krämerbrücke, welche Europas längste, bebaute Brückenstrasse ist. Es ist als ob hier die Zeit etwas stehengeblieben ist. Kein hektisches Gewusel, sondern kleine hübsche Lädchen. Diverse kleine Cafes und Läden prägen hier das Bild. Von der Rückseite kann man erkennen, dass auf diese Brücke alles im Fachwerkstil gebaut ist. Unter den Häusern fließt ein kleiner Bach und an einem Ende ist der grosse Turm der auch bestiegen werden kann. Ein Muss für Erfurtbesucher.
Die Krämerbrücke in Erfurt ist ein wahres Kleinod und eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt um das man als Tourist nicht umhin kommt. Die im Jahr 1117 aus Kalk- und Sandsteinmauerwerk errichtete Brücke überspannt auf einer Länge von 79 Metern einen Seitenarm der Gera und ist vollständig beidseitig mit Fachwerkhäusern bebaut und bewohnt. Das ist so einmalig in Europa.
In den Fachwerkhäusern auf der Brücke findet man viele kleine Läden, Cafés und ein Museum rund um die Krämerbrücke an sich. Die Ladenbetreiber sind alle sehr nett und haben auch kein Problem wenn man ihren Laden einfach mal nur so betritt um auf der anderen Seite zum Fenster herauszuschauen (wie sonst soll man das Gefühl bekommen, das man sich tatsächlich auf einer Brücke befindet?).
Am Ostende der Brücke befindet sich die Ägidienkirche, deren Turm man besteigen kann. Von dort hat man einen wirklich herrlichen Blick auf ganz Erfurt und natürlich auf die Krämerbrücke. Einen Anblick den man nie vergessen wird. Versprochen.
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Für jeden Touri ist ein Spaziergang über die Krämerbrücke ein Muss.
Viele kleine Läden und gemütliches Flair laden zum verweilen ein.
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Ein muss für alle Erfurt-Touris!!!
Jaja, die Kräbrü. Als Wahrzeichen der Stadt (neben dem Dom) wird sie alljährlich beim bunten, lebendigen Krämerbrückenfest zelebriert. Sie versprüht einen Hauch Venedig-Charme mit ihrer sympathischen Enge und den vielen Geschäften und herumwuselnden Menschen. Die Krämerbrücke muss man sich anschauen-klein, aber charmant!
Sollte man gesehen haben. Das es eine Brücke ist sieht man allerdings nur von der Rathausbrücke aus. Und da ist alles zugeparkt, so dass einem der Ausblick dann eher versperrt wird. Schade.
knobiwu du kannst auch einfach auf die andere Seite gehen, dort gibt es nette Restaurants und du hast einen super Blick auf die Brücke, auch vom Ufer aus.
9 Februar 2011
Alljährlich an einem Wochenende im Juni findet das KRÄMERBRÜCKENFEST (ein Mittelalterspektakel) statt… und das nicht erst seit 1990, wie es in manchen Publikationen dargestellt wird. Es war schon immer ein richtiger Besuchermagnet und ist es auch heute noch. Wenngleich ich persönlich kein Fan davon bin. Sind mir einfach zu viele Menschen, zu viel Gedränge. Ich mag die Brücke lieber im “Normalzustand” als im Ausnahmezustand.
Wenn Du zur Krämerbrücke kommst, die die Verbindung zwischen Wenigemarkt und Benediktplatz bildet, dann schau unbedingt, ob die Ägidienkirche zur Turmbesteigung geöffnet ist. Du erkennst es daran, dass die Tür offen steht und eine Tafel draußen angelehnt ist, die zur Turmbesteigung einlädt. Kann man also kaum verfehlen. Von oben hat man einen tollen Blick über die Altstadt.
Anschließend empfehle ich, ein paar Stufen hinab zum Breitstrom (einem Seitenarm der Gera) zu gehen. Von dort kann man erst mal richtig wahrnehmen, dass es sich tatsächlich um eine Brücke handelt. Denn wenn Du direkt auf der Brücke stehst, merkst Du nicht, dass es eine Brücke ist, da sie v o l l s t ä n d i g und beidseitig mit kleinen Häuschen bebaut ist. Man kann also nicht wie auf der Ponte Vecchio in Florenz von der Brücke aus auf den Fluss schauen (dort ermöglichen die Bögen in der Mitte der Brücke dem Passanten einen Ausblick auf den Arno).
Alternativer Weg zum Breitstrom: Man kann auch durch den Torbogen links des Restaurants “Faustus” Durchgang zum Breitstrom nutzen und geht dann die paar Stufen wieder hinauf auf die Krämerbrücke.
Auf der Krämerbrücke gibt es nicht so viele Goldschmiede wie in Florenz (eigentlich gar keinen), dafür aber viele andere interessante Lädchen und gastronomische Einrichtungen.
Falls Du Deinen Lieben, die Du evtl. zuhause zurückgelassen hast, etwas mitbringen möchtest, dann findest Du hier ganz bestimmt etwas.
Besonders schön ist es, wenn Du an einem lauen Sommerabend draußen sitzen kannst (sprich: das Glück hattest, einen Platz an den wenigen kleinen Tischchen zu erhaschen) und dann spielt auch noch ein Straßenmusikant. Romantik pur!
Und wenn Du einen Kater auf der Brücke triffst, dann ist es wahrscheinlich der BRÜCKENKATER FRANZ. Ich selbst habe ihn auch schon gesehen ;-)
Ja wirklich… da saß er im Fenster des Antiquariats.
PS: Falls es mit einem Sitzplatz direkt auf der Brücke nicht geklappt hat, es gibt eine Menge weiterer gastronomischer Einrichtungen rund um die Krämerbrücke.
Die jetzt hier noch aufzuzählen, würde allerdings wahrscheinlich den Rahmen des Beitrags sprengen. Man findet sie auch gut vor Ort… am Wenigemarkt… am Fischmarkt… im gesamten Andreasviertel, insbesondere in der Michaelisstraße. Nur eins, nämlich “Le Gaulois” liegt ein bisschen versteckt… in der Kreuzgasse (sozusagen hinter der Krämerbrücke)... direkt am Wasser (Um dorthin zu gelangen am besten bei der Töpferei mit dem Keramik-Café abbiegen).




