Du hast ja soooo recht!
Aber mal ernsthaft: Wundert Dich bei der GAL noch irgendwas? :-(
Die Hamburger Museen müssen erhalten bleiben, denn es kann nicht sein, dass es Kultur in dieser Stadt nur noch für eine kleine Geld-Elite gibt.
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Altonaer Museum in Hamburg Norddeutsches Landesmuseum
Altona, Hamburg
16 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Museumstraße 23, 22765 Hamburg
- Kontakt:
-
040 32522790
| Nutzer-Infos |
|
Spielbudenplatz 3, 20359 Hamburg
Wachsfigurenkabinett auf St. Pauli. Kundenzitat: "Ich war auch vor kurzem dort und ich fand es wirklich klasse :D bissl unheimlich manchmal aber im positiven Sinne:D war wirklich Interessant und Preis-Leistung ist völlig Okay… sogar gut!"
15 Beiträge zum Platz "Altonaer Museum in Hamburg Norddeutsches Landesmuseum" auf Deutsch
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97 Beiträge
Ein tolles Museum, auch und gerade wenn man Kinder dabei hat.
Von alles Hamburger Museen bin ich hier am häufigsten.
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ich hoffe das hamburg diese museum nun endgültig erhalten bleibt.sehr sehenswerte ausstellung
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59 Beiträge
Das Museum wäre wirklich schöner, wenn man moderne Museumspädagogik zuließ und nicht eine reine Ausstellung von Dingen wäre, die in den 50er Jahren endet. Dänische Geschichte ? Fehlanzeige. Schade, hier könnte man auch mit wenig Geld viele gute Ideen umsetzen.
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Welch ein Gewinn, dass uns dieses Museum erhalten bleibt; mögen die Politiker begreifen, dass nicht kurzfristiges Sparen, sondern nachhaltiges Aufrechterhalten uns weiter bringen. Ein Ort der Historie, ein Ort der Individualität, denn Altona gehörte einst zu Dänemark, ein Ort des Innehaltens - das muss in dieser schnelllebigen Zeit Bestand haben.
Meinen Enkeln, auch meinen Kindern, bereitet dieser Ort große Freude.
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322 Beiträge
Hat der Senat den Arsch offen? Der CDU traut man ja einiges zu, aber dass die GAL sich zu so einem kulturellen Kahlschlag in Hamburg breitschlagen lässt... Bitter... Ganz bitter!
Ich war gestern mit meiner Frau und meiner Tochter beim Solifest vom Altonaer Museum und es war klasse. Ich war schon länger nicht mehr hier, aber ich bin begeistert. Sicher, es gibt Ausstellungen, die wurden kapputtgespart, so etwa die Schiffsmodellausstellung. Aber es gibt wirklich tolle führungen. Wir haben natürlich eine für Kinder gemacht und die war wirklich ganz große klasse! Überhaupt werden die Ausstellungen immer besser, je höher man im Museum geht. Der erste Sock ist schon echt viel besser, als das Erdgeschodd, aber der Absolute Oberhammer sind Stockwerk 2 und 3. Die Kinderausstellungen. Es gibt eine Kinderbuchausstellung mit wechselnden ausgestellten Illustratoren, es gibt Workshops und Angebote für kinder, im 3. Stock gibt es einen Spielplatz und eine Ausstellung über Wale und das Meer. Alle Ausstellungen für Kinder sind wirklich klasse und ein Besuch lohnt sich absolut. Mo - Fr git es Wokshops, nach Anmeldung für Schulklassen und Kinderkärten und am So. sind die Workshopräume offen für alle Kinder.
Ich war sehr begeistert und werde in der nächsten Zeit sicher noch mal mit meiner Tochter hier her kommen. Die wollte garnicht mehr weg.
Es ist immerhin das Norddeutsche Landesmuseum, das hier geschlossen werden soll... Wenn die Ausstellungen nicht genügend Besucher anlocken, dann deswegen, weil nicht genug Geld in den Ausbau der Ausstellungen gesteckt wird, dass das Museum nicht genug Geld hat alle Ausstellungen auf einem TOP-Niveau zu präsentieren.
Ich bin traurig und betrübt, dass eine kulturelle Institution in Hamburg so sang- und klanglos vom Senat geschlossen werden soll. Ich bin entrüstet, dass ein Museum für jedermann geschlossen werden soll, eines wo sich jeder den Eintritt leisten kann und Kinder keinen Eintritt zahlen müssen und an Stelle dessen in der HafenCity eine Elbphilharmonie (Oder besser ElbWenigHarmonie) für Millionen und Abermillionen gebaut wird, deren Eintritt sich die große Masse der Hamburger nicht leisten kann...
Ich sag es an dieser Stelle mal offen, ich bin überzeugter Grüner, aber was die GAL in Hamburg in der Regierung macht ist zum Kotzen! Die GAL wird dafür bei der nächsten Wahl ihre Packung kriegen. Zurecht und entgegen dem Trend auf Bundesebene.
Lasst uns alle zusammen dafür kämpfen, dass Hamburgs Kultur nicht wegrationalisiert wird !!! Wenn das durchgeht, bin ich mir sicher, gibt es eine Kettenreaktion, der dann auch das Museum für Arbeit und andere Kulturinstitutionen zum Opfer fallen werden... Beim Schauspielhaus geht es ja schon weiter...
Wer mehr über die Schließung des Museums wissen will kann ja mal die folgenden Links durchsehen.
http://www.taz.de/1/nord/hamburg/artikel/1/eine-frage-des...
http://www.taz.de/1/nord/hamburg/artikel/1/schwerer-vertr...
http://www.welt.de/die-welt/regionales/hamburg/article100...
http://www.ndr.de/regional/hamburg/altonaermuseum111.html
http://www.welt.de/die-welt/regionales/hamburg/article985...
und noch mehr:
http://www.google.de/search?q=altonaer+Museum&hl=de&#...
Kommentieren 2 Kommentare zu diesem Beitrag
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tulip2211, 4 Oktober 2010:
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Mike_1974, 5 Oktober 2010:
Nein, aber darüber schreibe ich an anderer Stelle mal genauer!
2 Beiträge
Mir gefällt das Altonaer Museum weil es so vielseitig ist. Man kann originaleingerichtete Bauernstuben oder einen alten Krämerladen sehen. Schiffe, tolle Windsbräute und zur Entspannung schöne Gemälde mit norddeutschen Motiven. Danach noch in's Wolkentheater und zu den Kinderbüchern. Wenn die Enkelkinder mit sind, natürlich in den Kinderolymp. Das ist sooo toll!
Danach ins Vierländer Bauernhaus zu Blaubeerpfannkuchen oder Bratkartoffeln mit Matjes.
Und das soll uns vom Senat geklaut werden? Nein!
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1 Beitrag
Das Altonaer Museum ist nettes kleines Regional-Museum... ein wenig abgelegen aber dennoch zentral erreichbar, wenig überlaufen...
Sehr empfehlen kann ich die Austellung "Alles im Fluss"... ein sehr gelungener Rückblick auf die geschichtliche Entwicklung der letzten 250 Jahre in Altona mit hohem Wiedererkennungswert für alle Ortsansässigen :)
PS: Schade, dass dieses Museum geschlossen werden soll... Ich denke dies bedeutet für Hamburg einen Schritt mehr Richtung Provinz...
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Gerade eben habe ich aus den Medien erfahren, dass dieses wunderbare Museum schließen soll.
Ich bin entsetzt.
So manchen verregneten Feriennachmittag habe ich hier als Kind verbracht und immer gab es etwas Neues zu entdecken.
Ich finde es sehr traurig, dass die vorhandenen kulturellen Einrichtungen in den Stadtteilen dem Protz-Projekt Elbphilharmonie zum Opfer fallen.
Nachtrag: Auf der Homepage des Altonaer Museums wird zu mehreren Protestveranstaltungen aufgerufen.
Originaltext:
Mit dem Motto WIR SIND DAS ALTONAER MUSEUM wird es Unterschriftenaktionen, einen Solidaritätstag am 3.10.2010, Menschenketten und vieles mehr geben.
Termine und Aktionen entnehmen Sie bitte der Homepage des Altonaer Museums Schreiben und sagen Sie es weiter.
Demonstration für das Altonaer Museum am 25. September ab 11 Uhr
(Treffpunkt ehemaliges Bismarckbad, jetzt Burger King)
Weitere, aktuelle Infos unter: http://tinyurl.com/3885jf4
Hier der Link zu Facebook: http://tinyurl.com/2wom23c
Kommentieren 4 Kommentare zu diesem Beitrag Alle anzeigen
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oppaheinz, 29 September 2010:
Es ist eine Schande, den Banken wird es hinten und sonstwo reingeschoben und bei Wissenschaft und Bildung wird gespart.
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tulip2211, 29 September 2010:
Ja, es ist zum Heulen, wofür das Geld ausgegeben wird: Rüstung, Banken und die Verlängerung der Laufzeiten antiker AKWs. Für Bildung, Kinder und die Unterstützung des Millionenheers unverdient in Arbeitslosigkeit Geratener sind Almosen übrig.
Wenn Du Dich intensiver über diese Schieflage in unserem Land informieren möchtest, lege ich Dir die folgende Seite ans Herz: http://www.nachdenkseiten.de/
Aber Vorsicht! Manchmal kann ich vor Wut nicht mehr weiterlesen. ;-) -
oppaheinz, 29 September 2010:
Danke, ich schau mir die Seite morgen mal an, versprochen!
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Rautgundis, 1 Oktober 2010:
Gespart wird immer da wo man keine Privilegien verletzt. Hart arbeitende Durchschnittsverdiener, Arbeitslose und Arme, Alte und Kranke haben hier im Lande nun mal keine. Also holt man sich die Kohle eben bei denen. War das etwa jemals anders? Hand aufs Herz?
Nettes Museum in einem interessanten, innen hellen Gebäude.
Zu Altona und dem nahen Fischmarkt passend mit einem Schwergewicht auf Hafen, Stadt/Fluss und Seefahrt/Fischfang.
Leider merkt man doch die Unterfinanzierung der Museen in Hamburg an einigen Ecken, umso mehr wird durch Engagement wett gemacht.
Das Restaurant in einem im Museum wieder aufgebauten Bauernhaus ist eine super Idee, wird aber leider zu selten besucht, weil nur im Zuge des Museumsbesuchs nutzbar.
Das Museum bietet als Anlaufpunkt für einen Besuch von weiter weg zu wenig Höhepunkte, aber eingebunden in eine Erkundung der interessanten Umgebung (Altonaer Balkon, Docklands, alter Fischmarkt..) gibt es von mir saubere 4 Sterne.
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Schiffsmodelle, interessante Exponate, Urkunden, etc. Alles etwas klein, aber nett und sicher mal spannend anzusehen. Das Restaurant ist sehr schön und typisch holsteinisch eingerichtet. Hier kann man sehr gute, deftige Suppen und einen ordentlichen Tee mit Grog trinken.
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Einmal war ich im Altonaer Museum und das wird sehr wahrscheinlich das letzte Mal gewesen sein.
Zu sehen gibt es alte Schiffsmodelle, Fotoausstellungen und wechselnden Ausstellungen. Es ist alles sehr liebevoll aufbereitet und zusammengestellt. Wir hatten uns lediglich etwas “mehr” erhofft, was das Museum auf Grund seiner Größe aber wohl auch gar nicht leisten kann.
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was das helms-museum mindestens für die harburger sein sollte, ist auch dem altonaer museum für die altonaer zu wünschen: man sollte mal drinnen gewesen sein.
zu den highlights des museums werde ich deshalb nichts sagen. gg
abschließend: das altonaer museum erfüllt auch die funktion des norddeutschen landesmuseums, ist also dafür zuständig, die kulturgeschichte des norddeutschen raumes nahezubringen.
es ist schön mitzuerleben, dass unter der jetzigen leitung im museum ein perspektivischer “wind” weht.
ein dankeschön auch für die gute medienarbeit.
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Das Altonaer Museum ist ein bisschen das Stiefkind der Hamburger Museen. Woran das liegt, ist nicht auf den ersten Blick auszumachen. Rassismus scheidet aus, Altona war bis 1866 dänisch, aber mittlerweile ist die Integration erfolgreich gewesen – und die Hamburger lieben die Gassen von Ottensen. Allerdings liegt der äußerlich eher unattraktive Museumsbau geographisch etwas abseits von allem, vom Bahnhof gehen die Massen normalerweise zu den Konsumwiesen genau in die entgegengesetzte Richtung, es sei denn sie wollen einen Elbspaziergang machen – den kann man aber auch an schöneren Ecken beginnen – und so bleibt dieser Teil Altonas trotz wunderschönem Rathaus und Park irgendwie unbelebt.
Vielleicht ist es auch der etwas schwerfällige Geist des Museums. Außen graue Fassade, innen oft zunächst der Anschein von verstaubten Sammlungen verschiedenster Ausrichtung, man erinnert sich meist erstmal an historische Kostüme, Schiffsmodelle und Landschaftsmalerei des 18.Jahrhunderts unter Kunstlicht, alles nicht so recht attraktiv oder gar bunt. Aber dann sind da wiederum andere Highlights: Ein komplettes Bauernhaus des 17.Jahrhunderts ist aufgebaut, im Inneren logiert die Gastronomie, so dass man auf Kies unter Reetdach seine Holsteiner Kartoffelsuppe einnehmen kann. Dann ist da doch ein Flügel mit moderner Malerei, in dem der sehr talentierte Hamburger Maler Hinnerk Bodendieck vor zwei Jahren über mehrere Monate ein offenes Atelier einrichtete – sehr interaktiv, man saß mit dem Maler zwischen Farben und Leinwänden, schaute zu und durfte auch dumme Fragen stellen. Wechselnde Ausstellungen leiden ein wenig darunter, dass meist Räume mit Kunstlicht genutzt werden, dennoch war die Gurlitt-Ausstellung eine wahre Augenweide. Gleichzeitig gibt es hier auch regelmäßige Veranstaltungen, auch mit Musik, und eine Außenstelle im wunderschönen Jenischhaus in Othmarschen (mehr dazu siehe dort)...
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Anlass unseres Besuches war die wunderbare Ausstellung: “Schaulust” (nur bis 30.4.06) zur Geschichte visueller Medien.
Ansonsten: Einige alte Schiffsmodelle, Fotoausstellungen und halt die wechselnden Ausstellungen.
Ungewöhnlich: Spielzeugladen mit viel schönem und manchmal etwas kitschigem auf “altem” Spielzeug.
Die Vierländer Kate (originalgetreu aufgebaut) ist interessant für Freunde von Labskaus und Co., hat aber trotz Rauchverbot einen etwas geringen Sauerstoffgehalt (Museumsluft).
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