Dieser Platz hat leider dauerhaft geschlossen, aber wir haben die Beiträge für die Geschichtsbücher archiviert.
Cafe Restaurant Sachs & Söhne, Innenstadt, Nürnberg
- Kategorie:
- Cafés Innenstadt | Cafés Nürnberg
- Adresse:
-
Hans-Sachs-Gasse 10, 90403 Nürnberg
0911 241314
- Geöffnet:
-
täglich 9.00 - 1.00 Uhr,
Küche von 9.00 - 23.00 Uhr, Fr. und Sa. - 24.00 Uhr
- Mehr Details:
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Wespennest 2, 90403 Nürnberg
Ambiente und Speisen sehr stimmig. Es ist urgemütlich, nimmt man die Gerichte von der Wochenkarte, eigentlich auch immer lecker, vor allem aber sehr einfallsreich.
10 Beiträge zu Cafe Restaurant Sachs & Söhne auf Deutsch
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Das Sachs scheint pleite zu sein. Schade, aber manchmal war schon wenig los... Jedenfalls ist es geschlossen :(
saxmachine dafür, dass es pleite und geschlossen sein soll, war aber vor ein paar Wochen noch ziemlich was los...
19 Januar 2011
Sneed Dass da was los ist, liegt einzig und alleine daran, dass ein neuer Inhaber die Location unter einem neuen Namen betreibt (siehe "neue zentrale gastronomie")!
19 Januar 2011
Liegestühle toll- wenn man einen ergattert. Eines der wenigen Cafes, in denen der Cacao nioch mit echer Milch gemacht wird. Sehr lecker!!
"Trink was, ess was und dann – mach Platz für die Nächsten!"
Tollste Sommerlocation – Alleinstellungsmerkmal konzeptionell leider nicht genutzt.
Das Sachs & Söhne ist einmalig schön inmitten der Altstadt gelegen. Gegenüber ein schönes, großes Sandsteingebäude. Seitlich vom Cafe die Hans-Sachs-Statue, vor den Türen dann die freizügige Bestuhlung mit flatterhaften Liegestühlen und Blick auf eine fränkische "Plaza", die mit einer Mediterranen absolut mithalten kann.
Es ist hier ja schon Vieles gesagt worden, doch finde ich persönlich, dass die Verantwortlichen es bisher nicht verstanden haben, diesem "Plaza"-Flair, den es in Nürnberg kein zweites Mal gibt, auch wirklich einladend auszunutzen.
Im Sommer ist da der absolute "Run" möglich. Im Winter hingegen kann der kleine Innenraum höchstwahrscheinlich kaum die Pacht und die Personalkosten decken.
Weshalb also nicht den Sommer-Run nutzen und für Sommerlaune auf höchstem Verweil-Niveau setzen, damit die Menschen öffter kommen und länger bleiben mögen?
Die Bestuhlung ist nämlich unbequem, da die Tische im Verhältnis zu den Stühlen, viel zu hoch sind.
Die Tische, zum Teil nur aus Pressspanplatten angefertigt, auf denen die speckig anmutenden Plastik-Tischdecken mit Klebeband fixiert sind.
Dann sind es solche Stühle, bei denen der Sitzrahmen an den Unterschenkeln die Blutzirkulation so beinflussen kann, dass man beim Aufstehen plötzlich eingeschlafene Beine verspürt. Es sind auch solche Stühle, die das bequeme Ablegen der Arme fast unmöglich machen, weil die Armlehnenrahmen zu steil nach vorne gebogen sind, sodass man sich dabei ertappen könnte, wie man selbst ganz unmerklich, wie in der Kirche seine Arme in den Schoß fallen läßt – und würde man nicht kurz innehalten, vielleicht in eine unbewusste Gebetshaltung verfallen würde.
Kennt ihr diese typischen Touristenstühle?
"Trink was, ess was und dann – mach Platz für die Nächsten!"
Dass der Gast seit kurzer Zeit sich das Sonntags-Buffet, unten aus der Kellerküche, vorbei an den fensterlosen, transpirierenden Toiletten selbst hochtragen soll, finde ich eine Zumutung, auch wenn damit scheinbar der verzweifelte Versuch unternommen wird, im oberen Minigastraum mehr Sitzmöglichkeiten zu erobern um den Umsatz steigern zu können.
Die Zielgruppe und der eigentliche Auftrag werden verfehlt.
Lieber doch im Sommer den Ganzjahresumsatz mit Komfort und Spitzenservice erwirtschaften – die umsatzschwächeren Wintermonate hingegen, damit kompensieren.
Der "Kiosk" an der Rosenau überlebt doch auch – obwohl sie im Winter sogar geschlossen haben.
Calamari
Ich war bisher zweimal dort. Das erste mal im Sommer bei den Außenplätzen und einmal im Winter zum Frühstück.
Bei den Besuchen konnte mich das lokal nicht überzeugen.
Gut - der Außenbereich ist wirklich schön gestaltet, aber warum muss ich ewig auf ein einfaches Getränk warten?
Der Brunch am Wochenende soll ja toll sein - das Frühstück unter der Woche ist es leider nicht.
Für relativ viel Geld gibt es relativ kleine Portionen. Die Frühstückskreationen erwecken den Anschein von Bausätzen - eine Basis mehr nicht. Will man statt dem obligatorischen "kleinen" Kaffee einen Großen - Aufpreis. Brot und Butter zum Rührei? Aufpreis.
Das Frühstück "Gostenhof" - Croissant mit Marmelade, Butter und Nutella besteht aus einem lieblos aufgebackenen Fertig-Criossant, Nutella und Marmelade sind eingeschweißt. Allenfalls Hotel-Standard. Der Preis ist es nicht.
Fazit: Nichts Besonderes. Mini-Portionen im Bausatz-Prinzip zu stattlichen Preisen. Da gibt es bessere Adressen.
Im Sommer ist das Sachs und Söhne einfach klasse, Strandliegen, Planschbecken und eine Ruhe, die man sonst in der Innenstadt nur ab und zu im Krakauer Haus findet. Ich mag im Sachs und Söhne alles, was mit Klößen zu tun hat, sowohl süße Klöße als auch Semmelknödel. Ansonsten ist das Brunch auch zu empfehlen. Die Salate sind gut. Neulich hatte ich eine ausgezeichnete Kürbissuppe.
Netter kleiner Laden, etwas abseits der üblichen Touristenströme in der Innenstadt.
Die Bedienung war freundlich und ganz fix, die Speisekarte allerdings etwas enttäuschend klein. Das Schnitzel für knapp 8 EUR hört sich günstig an, allerdings bestellt man nachher fast automatisch noch den Kaiserschmarrn ...
Unterm Strich aber trotzdem eine Empfehlung, sei es nur für einen Kaffee nach einem Stadtbummel.
Das Hans Sachs 10 ist ein Cafe in zentraler Lage. Ungeschlagen sind die tollen Außenplätze am Hans Sachs Platz, die im Sommer heiß begehrt und umkämpft sind. Cool wirken auch ihre Liegestühle und ihr Planschbecken, was bei sonnigem Wetter ein Urlaubsgefühl aufkommen lässt.
In den Wintermonaten ist man dichter gedrängt in einem “kleinen” Gastraum, was es an manchen Tagen schwierig gestaltet (v. a. am Wochenende) einen Platz zu ergattern.
Die Bedienungen sind recht “verkaufstüchtig”, was ab und zu schon mal die Dauerfrage mit sich bringt, ob man noch einen Wunsch hat. Für meinen Geschmack fragen sie zu viel (es entsteht der Eindruck, man darf nur bleiben, wenn man auch “fleißig” bestellt).
Die Speisen sind z. T. außergewöhnlicher. Sie legen z. T. Wert darauf, “ungewöhnliche” Zutaten zu verwenden. Die Preise sind ok bis hoch. Das Sachs bietet auch Mehlspeisen, wie z. B. Marillen-, Zwetschgenknödel oder Kaiserschmarrn an.
Ich komme hierher meistens auf einen Kaffee, auf eine Schorle oder Kuchen. Die Speisen sind hier zumeist nicht so nach meinem Geschmack, z. B. war eine Reispfanne zu lasch gewürzt, bei den Zwetschgenknödeln verwendeten sie bei meinem Versuch “normalen” Knödelteig und keinen Hefe- oder Quarkteig.
Das Ambiente ist stylisch. Der Wandanstrich änderte sich in den letzten vier Jahren mindestens zweimal. Momentan dominiert ein kühler Blauton mit roten Stühlen.
Das Publikum ist schon eher Schickimicki, also stylisch und gut angezogen ;-). Im Sommer ist es aber dann durch die beliebten Außenplätze sehr buntgemischt.
Ich bin bei der Bewertung des Sachs etwas gespalten, da bei mir nicht die Gemütlichkeit entsteht, die sich z. B. beim Salon Regina oder Cafe Fatal einstellt. Mir persönlich fehlt v. a. im Winter der Wohlfühlfaktor. Die Außenplätze sind bei schönem Wetter jedoch klasse. Der Service ist sehr aufmerksam, aber agiert in meinen Augen manchmal übertrieben (ständiges Nachfragen). Aber soll dies in die Bewertung eingehen? Für mich ja.
Das Sachs ist einfach ein gemütliches Kaffee mit lecker Frühstück und Mittagessen. Abends gehe ich meistens nur auf ein gemütliches Glas Wein hier her. Der Service ist zwar oft im Streß, aber dafür freundlich und engagiert. Die Terrasse ist im Sommer ein echter Traum, auf den Liegestühlen könnte ich den ganzen Tag verbringen.
Mein Lieblingscafe, auf dem Nachhauseweg aus der Stadt. Ideal um mit Freunden gemütlich zu sitzen und zu quatschen.
Während des Christkindelsmarktes sehr versteckt und leider ist auch der Blick auf den Hans-Sachsplatz verstellt. Auch ist das Café im Winter oft recht voll, da die große Freifläche auf dem Platz fehlt.
Ich persönlich finde es im einfach genial im Sommer draußen zu sitzen, ein bißchen “Leute-watching” betreiben und den Arbeitstag bei ner Flasche Wein mit Freunden ausklingen zu lassen.
Es liegt halt einfach genial und versprühtcharme.
Der Service dauert manchmal find ich zu lange, aber ich bezahl eh am liebsten direkt an der Bar, dass geht am schnellsten.
Auch das Brunchen am Sonntag finde ich recht gut, die Auswahl ist für so ein kleines Cafe sehr groß und Abwechslungsreich.
Das Cafe Sachs & Söhne liegt im Herzen Nürnbergs und hat einen sehr großen Außenbereich mit vielen Plätzen. Es gibt - außer der üblichen Speisekarte - eine wöchentlich wechselnde Tageskarte mit Mittagsgerichten, die ideal sind für die Mittagspause, leicht und lecker. Sehr empfehlen kann ich hier die gebratene Hühnerbrust mit Basmatireis und Gemüse mit einer Sosse aus Zitronensaft und etwas Sahne.
Allerdings sind die Preise für meinen Geschmack etwas hoch, so zahlt man z. B. für eine Apfelsaftschorle (0,3 ltr.) 3,40 Euro. Ob das an der Dresdner Bank liegt, die direkt daneben ihren Hauptsitz hat? Jedenfalls sind gerade in der Mittagszeit sehr viele Menschen da, die sehr nach “Banker” aussehen. ;-)
Die Bedienungen sind sehr freundlich, man muss allerdings etwas Geduld haben, wenn man zahlen möchte. Das nervt dann etwas, wenn man nur eine halbe Stunde Mittagspause hat.
Aber dann und wann, wenn man mal statt des üblichen “Bratwurstbrötchens” etwas Anständiges essen möchte, kann ich dieses Cafe durchaus empfehlen.






