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Dune du Pilat
La Teste de Buch
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Route de Biscarrosse, Bassin d'Arcachon, Gironde, Aquitaine, 33260 La Teste de Buch
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11 Beiträge zum Platz "Dune du Pilat" auf Deutsch
Ich habe noch niemanden getroffen, der von dieser Düne nicht beeindruckt war! Schon allein die Ausmaße sind erstaunlich, aber wenn man dann erst mal oben steht und einen Blick auf die “kleinen” Kiefern im Osten sowie die Sandbank und den Atlantik im Westen wirft… einfach Wahnsinn!
Interessant ist auch, dass man die Düne praktisch erst dann sieht, wenn man vor ihr steht. Trotz ihrer Höhe von über 100 Metern schafft es der Wald, einen auf die Folter zu spannen und den Blick auf die Düne mit den kleinen Männchen oben drauf erst kurz vor der Ankunft freizugeben.
Hier gibt’s noch Infos auf Deutsch: http://www.dunedupilat.com. Auf dem Parkplatz gibt’s auf mehreren Schautafeln nur Infos auf Englisch und Französisch und die Website des Fremdenverkehrsamtes ist leider komplett auf Französisch.
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Einfach sehr beeinduckend diese Düne,
dort bekommt man mal einen kleinen Eindruck wie Beschwerlich der Weg durch eine echte Sandwüste wäre.
Ich gehe immer wenn ich da bin die Dünenwand direkt hoch nicht die eingelassene Treppe.
Dafür sollte man aber auf jeden fall Wasser dabei haben und nicht gerade ein Herzproblem haben. Der Weg nach oben ist sehr anstrengend dafür wird man aber wenn man oben ist mit einen wahnsinnigen Ausblick belohnt. Für einen 14-tägigen Badeurlaub nicht zu empfehlen, weil wenn man jeden Tag da ein, zwei mal über die Düne muss artet der Urlaub doch eher in ein Aktivurlaub aus.
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Die größte Düne Europas – und das noch auf der Wanderschaft…
Absolut sehenswert!
Tip: Auf dem unmittelbar angrenzenden Campingplatz Panorama einmieten: Da ist der Name Programm und der Blick auf die Düne könnte nicht besser sein!
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261 Beiträge
Die Dune du Pyla (auch Grande Dune du Pyla oder Dune du Pilat) an der Atlantikküste bei Arcachon (Frankreich) ist die größte Wanderdüne Europas.
Sie hat einen Nord-Süd-Verlauf und ist bis zu 117 Meter hoch, 500 Meter breit, etwa 2,7 Kilometer lang (geschätztes Volumen 60 Millionen Kubikmeter) und liegt an der Meeresöffnung des Bassin d’Arcachon, südlich des Städtchens Arcachon und des Vorortes Pyla sur Mer, gegenüber von Cap Ferret. Auf der Westseite (zum Meer) hat sie eine Steigung von zwischen 5° und 20°, die Ostseite fällt stark ab (30° bis 40°).
So wird sie bei Wikipedia beschrieben.
Als ich dort war, hatten wir einen heißen Sommer, es war unmöglich barfuß im Sand zu gehen.
Zum Glück hatten wir auf dem an der Düne gelegenen Camping-Platz keinen Platz mehr gefunden und waren einige km ins Landesinnere auf einen schattigen, bei unserer Ankunft noch kaum belegten Platz gefunden.
Doch eine tolle Gegend und ein Erlebnis, diese Düne.
Ich würde zu gerne hier einen Herbst oder Wintersturm erleben.
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Super Ausflugsziel obwohl es halt auch sehr überlaufen ist. Aber die Düne ist ja groß genug, so dass man auch eine ruhige Stelle finden kann und den Ausblick auf wahlweise Wald oder Wasser genießen kann.
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Eine absolute Sehenswürdigkeit!
Man kommt sich teilweise vor, als ob man in der Sahara wäre.
Wenn ihr den Campingplatz hinter der Düne wählt, dann gibt es ein paar tolle Hütten, von denen man die Paraglider beobachten kann.
Wer in der Nähe ist, muss unbedingt hinfahren. Die Gegend ist auch berühmt für seine Austernbänke.
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Die Düne ist der Wahnsinn. Die Größe ist erst zu verstehen, wenn man sie gesehen hat. Am besten ist das abendliche Licht, wenn die Sonne untergeht. Dazu ne Flasche Rotwein und die Zeit genießen.
Sportlich, wer sich einen Campingplatz auf der "Landseite" sucht. Er muss zum Meer hoch UND runter stiefeln. Es gibt auch Plätze "auf" der Düne. Hier ist der Ausblick besser und man muss nur an einer Seite stiefeln. Unvergesslich ist hier natürlich der Geruch von Atlantik und Pinien.
Jederzeit wieder!
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Die Dune du Pyla (auch Grande Dune du Pyla oder Dune du Pilat) an der Atlantikküste bei Arcachon (Frankreich) ist die größte Wanderdüne Europas.
Sie hat einen Nord-Süd-Verlauf und ist bis zu 117 Meter hoch, 500 Meter breit, etwa 2,7 Kilometer lang (geschätztes Volumen 60 Millionen Kubikmeter) und liegt an der Meeresöffnung des Bassin d’Arcachon, südlich des Städtchens Arcachon und des Vorortes Pyla sur Mer, gegenüber von Cap Ferret. Auf der Westseite (zum Meer) hat sie eine Steigung von zwischen 5° und 20°, die Ostseite fällt stark ab (30° bis 40°).
Die Düne hat eine reine Sandfläche von 87 Hektar, mit dem jetzt bewaldeten Sockel wären es über 130 Hektar, der umliegende Wald ca. 4.000 Hektar.
Da diese Gegend von großem ökologischem Interesse ist, wurde sie 1978 zum Naturschutzgebiet erklärt.
Wir waren 1998 dort - ich war echt begeistert! Man muss sich ganz schön anstrengen wenn man nach oben auf Düne möchte :-) Die Seite vom Meer her ist angenehm zum begehen - die Seite zum Land hin ist barfuß fast zu heiß.
Absolut sehenswert!
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Auch hier war ich Ende September. War schon seit 20 Jahren nicht mehr dort, war aber wirklich wieder ein Erlebnis. Jedes Mal wieder, denke ich mir. Wie kann das sein, dass da einfach son ein riesen Haufen Sand einfach liegen bleibt. Gut sie wandert einen Meter im Jahr landeinwärts, aber…schaut es euch an…
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Diese Düne ist, selbst wenn man wie ich an den Boberger Dünen aufgewachsen ist, sehr beeindruckend. Es ist die größte Wanderdüne Europas, über hundert Meter hoch, fast drei Kilometer lang und fünfhundert Meter breit.
Wir sind an der französischen Atlantikküste, südwestlich von Bordeaux, am Bassin d´Arcachon, einer durch die Halbinsel Cap Ferret abgetrennten Bucht, in der eine besonders wohlschmeckende Austernart gezüchtet wird.
Diese Gegend gehört zu den Sommerferien meiner Kindheit, eigentlich waren wir nie woanders. Die Gerüche der Pinienwälder, der Dünen, der wunderbar frischen und meist heftigen Brandung des Atlantiks sind in meinem Gedächtnis eingebrannt wie wenig anderes.
Die Tiden sind hier ungewöhnlich hoch und der Strand hört nie, nie auf.
Meist gelbe Flagge, nicht selten die Rote.
Als wir den ersten Ausflug zu dieser Düne machten, wusste ich noch nicht von Perspektive und hielt, oben angekommen, die Segelyachten im Meer für kleine Miniaturen und bat meinen Vater, mir eins davon zu holen. Der Blick aus dieser Höhe in die Weite ist auch später immer etwas Besonderes für mich geblieben.
Damals fiel sie nach Westen, zum Meer hin, ebenso steil ab wie nach Osten, das hat sich inzwischen geändert. Im Osten liegt, vom Sand zunehmend verschluckt, der Pinienwald.
Sie wandert wirklich.
Der Blick auf Arcachon mit seinem hübschen Fischerhafen und den vielen Restaurants und nach gegenüber zu den noblen Villen von Cap Ferret ist berauschend. Hier, an der Dünenkante, starten die Drachenflieger. Nicht mit Thermik, mit Wind wird hier gesegelt.
Wie die Möwen. Man könnte kreischen vor Freude.
Oder Drachen steigenlassen.
Am Fuße der Düne gibt es einen größeren Parkplatz, hier hatte ich in meiner Jugend eine der ersten wirklich hässlichen Erfahrungen mit Drogen, als ich, alleinreisend, zwei Jungs über den Weg lief, die gerade aus Marokko kamen.
Es gibt haufenweise Campingplätze in der Nähe, die recht hübsch sind.
In der Gaststätte eines dieser Plätze hab ich im Sommer 1982 das Halbfinale Deutschland – Frankreich gesehen; fast verloren, dann zurückgekommen, Stielikes verschossener Elfer, ein hochdramatisches Spiel mit am Ende sehr übelgelaunten Gastgebern. Und schlechten Gewinnern unter meinen Landsleuten. Das können wir ja inzwischen teilweise besser.
Ich muss da, glaube ich, unbedingt bald mal wieder hin.
Es empfiehlt sich, auf der Karte auf "Hybrid" zu klicken und leicht zu vergrößern, dann kann man die Strömung des Meeres sehen.
Kommentieren 37 Kommentare zu diesem Beitrag Alle anzeigen
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Barmann56, 27 Februar 2008: oh ja, das kenne ich auch, ende der 70er und anfang der 80er war ich öfter da; da ich ja, wie bekannt, aus dem saarland stamme, war die strecke auch nicht sooooo weit, war immr sehr schön.....das mit der strömung ist ein hammer und echt gefährlich, ich wäre fast mal ertrunken und bin danach nicht mehr ins meer!
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Nicola, 27 Februar 2008: Ich vvar noch nie dort, jetzt möchte ich aber gerne...
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hotzenplotz, 27 Februar 2008: Ich hatte mir aber auch gewünscht, dass da irgendjemand noch nicht war. Danke.
Gefährliches Pflaster: Sonnenbrand, tückische Strömungen. Und Eiweißschock durch übertriebenen Austernkonsum. -
ottogang, 27 Februar 2008: Ich war auch noch nicht dort. Meine erlebten Wanderdünen liefen mir immer in Dänemark davon.
Mir geht es ähnlich wie Barmann, leichtsinnigerweise trotz Warnung rausgeschwommen, aber trotzdem immer noch Meer-Bade-Fan.
Schöner Beitrag, macht richtig Lust auf "mal hinfahren" -
hotzenplotz, 27 Februar 2008: Und selbst wenn Du keine richtigen Drogen finden solltest, ottogang, aus der direkten Umgebung stammt ja auch dieser fabelhafte Wein! ))
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ottogang, 27 Februar 2008: Am Wasser sitzen, auf das Meer hinausschauen, die Wellen kommen fortwährend auf Dich zu, die Luft ist herrlich..........
Das ist die Droge, die Glücksgefühle erzeugen kann. -
Barmann56, 27 Februar 2008: @ottogang: du hast es falsch verstanden, ich bin damals dort nicht mehr ins meer - ich bin geborener fisch, ich brauch das meer, die meiste zeit bade ich im atlantik (portugal) im kühlen nass
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ottogang, 27 Februar 2008: Dann bin ich beruhigt, es gibt wirklich nichts schöneres als im Meer zu baden.
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Barmann56, 27 Februar 2008: oh ja und schon hast du meine sehnsucht nach dem meer geweckt, das wird aber leider nix vor ende des sommers
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Andreas Gradert, 27 Februar 2008: Essen gehen kann man in Arcachon auch gut, sehr gut sogar, nein, eher phänomenal gut.
Und das kam so: Mit einer meiner ersten Freundinnen war ich dort und wir hatten uns für einen der letzten Abende Geld aufgespart, weil wir mal richtig gut französisch essen gehen wollten. Ortskundige empfahlen uns ein Restaurant, wir fuhren hin, phantastischer Empfang, alle lachten, wir wurden an einen riesigen Tisch platziert, neben vielen anderen gut angezogenen Gästen, Gänge ohne Ende, Vorspeisen, Hauptspeisen, Nachspeisen, Champagner, Wein, kurzum, alle Register der französischen Küche wurden gezogen. Austern? Ich hatte die noch nie gesehen, geschweige denn in solchen Mengen, kenne ich also nicht, aber ich nehme mir noch mal einen Teller, vom Hummer bitte nur das weiße, große, ach, die Schnecken sind auch nicht schlecht, und so weiter, und so fort, und so besser.
Von 18 Uhr bis nachts um 1 Uhr haben wir bis kurz vor dem Platzen gefeiert, aber um 1 Uhr hatte das dann ein jähes Ende, man fragte uns, ob wir Verwandte aus der mütterlichen Linie oder aus der väterlichen seien. Duck und wech, wir waren in die Hochzeitsfeier der Tochter des Bürgermeisters geraten.
Seitdem wäre mein Ruf ruiniert - wenn es denn jemand bemerkt hätte. -
Barmann56, 27 Februar 2008: oh andreas, du bringst mir so schön zum lachen, es gibt gegenden in der republik, da hätte man euch gesteinigt, dein zitat"wenn es denn jemand bemerkt hätte"
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Andreas Gradert, 27 Februar 2008: Ich habe jetzt noch ein Völlegefühl im Bauch wenn ich daran denke.
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hotzenplotz, 27 Februar 2008: Wird Zeit, dass ich was zum Frühstücken kriege.
Müssen ja nicht unbedingt Bigorneaux und Austern sein.
Sehr schöne Anekdote, Andreas. -
Andreas Gradert, 27 Februar 2008: Ich könnte ein Ciabatta mit Finocchiona anbieten,
Espresso gibt es hier sicherlich auch irgendwo :-) -
Barmann56, 27 Februar 2008: also wenn hotzenplotz kommt, sag mir bescheid und ich bin in 105 minuten da
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hotzenplotz, 27 Februar 2008: Zu spät. Rührei mit krossem Speck, gleich fertig.
Nächstes Mal gern. -
eichhorn, 27 Februar 2008: Mann, Ihr habt ja aufwändiges Wochentagsfrühstück...wie sieht das denn am Wochenende aus?
Hotz, ich war noch nicht da - und selbst wenn ich nie hinkommen sollte, Dein Bericht hinterlässt den Geschmack von Sonne, Wind und Austern auf der Zunge. Danke. -
Sancho, 27 Februar 2008: Ah, Hotz, schöne Erinnerung. Ich bin mal dort gewesen, mit dem Fahrrad 800 Kilometer quer durch Frankreich bis nach Bordeaux, und die letzten 80 km bis zum Meer wollten wir uns dann auch nicht nehmen lassen. Dort ist uns das Geld ausgegangen, hatten aber noch eine Woche Urlaub. Wir hatten die Wahl: eine Woche nur Reis, oder satt nach Hause? Wir blieben eine Woche und bettelten uns durch. Den Trick mit dem Bürgermeister hätte ich vorher kennen müssen...
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hotzenplotz, 27 Februar 2008: Ich freu mich sehr, wieviele Erinnerungen und Sehnsüchte mein kleiner Text wecken konnte. Dank Euch allen für die regen Kommentare und die wunderbaren Assoziationen.
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Svenja67, 27 Februar 2008: Und bei mir hast Du sogar noch die Erinnerung an einen schönen Abend im warmen, sonnigen Sommer 1982 geweckt: Sommerferien in Hannover, meine beste Freundin gerade zurück aus Griechenland und unsere Familien (vier Erwachsene, sieben Kinder) schauten gemeinsam das Spiel Deutschland - Frankreich. Ich erinnere mich nicht mehr an viele Details - aber ich weiß genau, dass ich mich rundum wohl fühlte.
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Lenz, 27 Februar 2008: Auch wenn man die ganze Gegend gut kennt, ist dieser Beitrag eine absolute Bereicherung. Oder vielleicht auch gerade deshalb.
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Joizee_HH, 27 Februar 2008: Oh the memories. Spent many nights camping near here! Surfing nearby. Eating tons of bread and cheese (and nothing else....we were poor students!)
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BerndB, 28 Februar 2008: Das Taxi steht schon vor der Tür........
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Liesl, 29 Februar 2008: Wer an den Boberger Dünen aufgewachsen ist, hat allerdings den Vergleich. Ich kann da nicht ganz mithalten mit meiner Flughafenseedüne. Obwohl, an der Havel in Heiligensee haben wir ja auch noch eine.
Schön, dein Beitrag, zum Kreischen und Runterkugeln :-) -
Lakritze, 29 Februar 2008: Mir bitte noch eine Tüte salzigen Wind um die Nase, und ein Pfund Sand für in die Kleider! Schönschön, Hotzenplotz. Nicht nur mit dem Finger über die Landkarte, sondern gleich ein bißchen durch die Zeit gereist. :)
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dolphin, 2 März 2008: Da wollte ich auch immer mal hin...
Noch ein Grund meer!
Mich erinnert es am meisten an die Wanderdüne auf Sylt. Auf unserer Klassenreise in der 6., 1986, da sind wir dort gewesen und man konnte herrlich Wüste spielen. Weit und breit nur Sand und blauer Himmel.
1982 und 1986 habe ich fleissig die kleinen Bilder von Panini gesammelt und die Ergebnisse ins Sammelheft geschrieben.
Hm. Ich glaub, ich bin ein ganzes Stück jünger, als Ihr! -
Sancho, 3 März 2008: Ach dolphin, wenn man das nur an den Panini-Bildern ausmachen kann, fasse ich das als Kompliment auf :)
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dolphin, 3 März 2008: ;-)
Naja, aber 6. Klasse 1986, eigentlich sogar nur 5. uups.
Eure Geschichten klingen so nach Abenteuer aus vergangenen Zeiten. Solche Reise hab ich noch nie gemacht. So mit dem Rad und ohne Geld und so.... -
Sancho, 3 März 2008: Wir waren jung und brauchten das Geld.
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Labude, 4 März 2008: Hey! Da wäre ich mal fast ertrunken! Es gibt eine mörderische Querströmung. Ich war übrigens 1983 da !
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dolphin, 4 März 2008: Noch so einer.... (s.o.)
Ich wäre auf Kreta fast ertrunken.
Seit dem meide ich alle mir unbekannten Strände mit hohen Wellen.
Bin da etwas vorsichtig. -
burkey, 11 März 2008:
...große Düne, Urlaub 1994, Abenddämmerung, Bier, Wein, Baguette, gegrillte Thunfischsteaks, Austern, Lachen, Böschung runterkugeln, Fotos, Sternenhimmel, drüben liegt Arcachon, im Dunkeln durchs Gestrüpp zu den Autos geirrt: danke Frido.
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Landstreichler, 13 März 2008:
Riesige Tannenzapfen…
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sidifferent, 19 März 2008:
Ich will da auch unbedingt mal wieder hin, Du hast meine Sehnsucht geweckt ! Ich war in meiner Studienzeit mal dort und konnte mir diese wunderbaren Austern leider noch nicht leisten. Wahrscheinlich hätte ich sie damals auch ekelig gefunden. Aber wir werden ja alle älter.
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hotzenplotz, 2 April 2008:
Wenn man irgendwo Austern essen lernen kann, dann da.
Es gibt sie nämlich auch in klein und zierlich, vor allem aber äußerst frisch aus dem Wasser.
Und burkey: Wer issn Frido? -
burkey, 2 April 2008:
@hotz, da du fragst, mach ich ein wenig Werbung für (Frido) Höfer - Sport und Reisen- der fuhr damals mit uns an den Atlantik und dahiunter liegenden Binnensee, zum Surfen, Joggen, Tennis. Sehr netter Veranstalter für Familien-/Sportreisen, macht viel Skifahren, aber auch Österreich, Griechenland und früher halt Biscarosse/Navarosse an diesem Binnensee mit dem unaussprechlichen Namen. Zielgruppe eher junges Publikum.
Sitz der Firma ist Stade, man trifft auf den Reisen viele Bekannte aus dem Landkreis. -
dolphin, 21 Juli 2011:
Wie an jeder wirklich offenen Küste. Auf Sylt z.b. ist es teilweise auch schon gefährlich.
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Plätze in der Nähe von Dune du Pilat
Zoo La Bécassière, route de Cazaux, 33260 La Teste de Buch
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le Banc d'Arguin face au pyla, Pyla sur Mer
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