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Hamburger Elbinsel-Tour

Niederbaumbrücke, 20457 Hamburg

Leinen los zu Hamburgs erster Hafen- Kombitour...viel mehr als nur eine Hafenrundfahrt! Kundenzitat: "Sie bietet die einzigartige Kombination aus Barkassenfahrt, Biergarten- Einkehr und Doppeldecker- Bustour durch den Hamburger Hafen und das ganzjährig."

Qype Insider 303
Benutzerfoto: qyp4u

qyp4u

Kompliment qyp4u (25.07.2008) 3

Der Dom bietet viele Attraktionen, die einfach Spaß machen. Gerade für Kinder ein tolles Erlebnis.

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mthie

Kompliment mthie (25.07.2008) 4

Den Hamburger Dom kann man immer besuchen, ob im Fruehjahr, Sommer oder im Winter (im Herbst gibts leider keinen). Man hat leider immer eine Reizueberflutung, da es ueberall blinkt, blitzt und laermt, aber das gehoert einfach dazu, wie die vielen Menschen, die sich vor den Fahrtattraktionen draengeln.
Leider wird’s aber auch von Saison zu Saison teurer, was einem so ein bisschen den Spass am Dom nimmt. Da kann man mit einer Familie im Schlepptau schon mal arm werden :)

Veröffentlicht auf: mthie.tumblr.com/, twitter.com/mthie

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LoKs

Kompliment LoKs (09.07.2008) 3

Der DOM ist das größte Volksfest im Norden. Das heißt, man trifft sich und konsumiert. Bier, Schmalzgebäck, Crepes, Drogen…

Die Attraktionen sind so schrullig, dass sie fast schon den überteuerten Eintrittspreis wert sind, aber eben nur fast.
Ein guter Vergnügungspark wäre hingegen der Heidepark. Da kann der DOM nur bei den Pizzapreisen mithalten.

Hamburger sind zwar auch auf dem DOM, aber sicherlich nicht jedes mal. Seine Hauptzielgruppe findet er wohl eher unter den Touristen, Kindern und in der - ich sag mal vorsichtig - gesellschaftlichen B-Klasse. So gibt es größere Gruppen von Türken und Russen die aus langeweile über den DOM flanieren. Einer der Gründe, warum ich mich dort nicht sonderlich wohl fühle. Auch Zwielichtiges ist viel zu finden. Gehört aber letztendlich alles auch irgendwie dahin. Das ist halt Flair, da nützt auch Polizeiaufgebot nichts.

Man sollte es gesehen haben. Und dann ist es einfach ein Volksfest in einer Großstadt.

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Qype Advanced Insider 1346
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elbblick

Kompliment elbblick (27.05.2008) 3

Schausteller ohne Ende und Fressbude an Fressbude - eigentlich ist der DOM ein Jahrmarkt wie jeder andere auch. In seiner vollen Größe zumindest im Norden konkurrenzlos, treffen sich hier vor allem Touristen und Leute aus dem Umland. Der Hamburger an sich schaut ab und zu mal vorbei, bleibt dem Fest aber ansonsten eher fern.

Leider zieht der DOM auch immer viele zwielichtige Gestalten an, und die Drogenszene, wenn auch verdeckt, sammelt sich gerne hier. Die Polizei steuert seit einiger Zeit mit erhöhter Präsenz entgegen, dennoch bekommen die Sanis öfter mal den einen oder anderen nicht so klaren Patienten zu Gesicht. Was sie im übrigen mit einer unglaublichen Geduld und Freundlichkeit zu meistern wissen.

Auch die Preise sind gesalzen, und so mancher Schausteller kann von den DOM-Einnahmen wohl ein ganzes Jahr leben. Nicht von ungefähr gibt es die Mär vom Gourmetkoch, der mit einer Crêpebude ein größeres Vermögen macht als mit seinem Sternerestaurant.

Kein uneingeschränktes Vergnügen, aber alle Jubeljahre mal wieder nett, und natürlich gehört der DOM zu Hamburg wie die Elbe zum Hafen. Drei Sterne an dieser Stelle.

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Qype Advanced Insider 17K
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Aldituete

Kompliment Aldituete (02.05.2008) 5

Ich freue mich immer, wenn wieder DOM in Hamburg ist.
Dies bedeutet nicht, dass immer hingehe.

Gerade für unseren vielen Besucher, die nicht aus Hamburg kommen, ist ein Besuch auf dem DOM immer wieder ein Erlebnis.

Sie freuen sich über immer über die Vielfalt der Geschäft. Die vielen Buden, die leckern und z.T. ungesunden Speisen usw.

Die Preise sind aus meiner Sicht etwas hoch, aber im Vergleich zu anderen Volksfesten noch einigermaßen Human.

Man kann hier immer sehr viel Spaß haben.

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Qype Insider 447
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Tasty

Kompliment Tasty (21.04.2008) 3

Also der DOM ist für mich kein muss… Wenn er da ist bin ich zwar min. 2 mal da aber es muss auch nicht sein. Man geht rüber, trinkt was, geht mal in einige Atraktionen rein aber das ist auch nicht soo dolle… Es ist echt abwechslungsreich aber die Geschäfte wieder holen sich oft. Es ist aber auch für jede Altersklasse was dabei. Ich finde halt nur das es mit dem Jahren immer teurer geworden ist. Schön ist aber Mittwochst ist Familientag. Da ist alles vergünstigt und Freitag abend gibt es seit Jahren ein Feuerwerk. Wer es mag. Mal hin gehen ok um was zu trinken und zu essen aber auch nicht ständig…

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Qype Advanced Insider 2214
Benutzerfoto: RausAusKL

RausAusKL

Kompliment RausAusKL (17.04.2008) 3

DOM, DOM, DOM - entweder man mag ihn oder nicht! Ich gehöre wohl eher zur letzteren Gruppe. Muss schon zugeben in seiner Art ist er schon sehr groß und ‘vollständig’ hier findet man echt alles. Aber em Ende ist es doch nur ein anderer Jahrmarkt…

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Kompliment silverhamburg (14.04.2008) 5

Ich mag den Dom seit ich Hamburger bin. Ich bin grundsätzlich auf jedem Dom dabei, immer mit Freunden unterwegs. Die Gänge sind großzügig, man kommt also super durch, nicht wie etwa auf nem Weihnachtsmarkt. Wir hatten bisher immer Glück und es war nie voll. Sicherlich sind es immer die gleichen Buden, aber das ist auf jedem Jahrmarkt so. Man geht doch eh nur auf dem Dom um leckere Sachen zu essen und bei Spielchen mitzumachen. Und dafür ist der Dom perfekt. Man sollte allerdings doch auf den Geldbeutel achten. Es ist schon eine kleine Sauerei wenn ich in so nem Brutzelzelt 9 Euro für ne Currywurst und Pommes plus Bier bezahle. Man sollte halt vorher auswählen, gibt ja auch günstig ne große Pizza für 3 Euro. Ich bin beim nächsten Jahr gerne wieder dabei.

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Qype Advanced Insider 2316
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nigiri

Kompliment nigiri (31.03.2008) 4

auf dem hamburger dom kann man volksfestluft schnuppern oder in erinnerungen schwelgen. ist immer nett da. viele hassen den dom, ich weiß nicht, warum. das ambiente ist einfach toll, es gibt “für jeden etwas”, bloß für leute, die sich auf nix einlassen wollen, gibt es nichts. fahrgeschäfte aller art - leider für familien echt teuer, auch wenn`s den montag als familien tag gibt. bei jedem frühlings-, sommer oder winterdom gibt`s ein motto, nach dem ein themenbereich aufgebaut ist. diesen frühling ist es das “hexendorf”. diese themenbereich kehren alle jahre mal wieder. dort kann man überteuerten nippes kaufen, den man nie wieder braucht oder anzieht, aber gerade das macht ja spaß.

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Kompliment hotzenplotz (30.03.2008) 5

30. März 2008
Erste laue Anzeichen von Frühlingsluft ziehen über
Sankt Pauli, auf dem Balkon riecht es nach sich leise entwickelndem Grün an Büschen und Bäumen.
Die Geräuschkulisse vor der Tür lässt ahnen, dass die Saison des Vor der Kneipe Stehens eröffnet ist, es plätschert Stimmengewirr in den vierten Stock, es wird gelacht und leise gelärmt.

Mein Großvater hat mich irgendwann darauf hingewiesen, dass die Amseln in der Zeit kurz vor dem offiziellen Beginn des Frühjahrs, ab Mitte Februar ungefähr, mit einem kleinen Vokaltraining beginnen. Dazu sitzen sie meist in niederem Gebüsch und flöten – aber tonlos.
Oder besser, ohne große Resonanz. Man muss dann schon direkt in der Nähe sein und genau hinhören, um es überhaupt wahrzunehmen. So ist das gerade.

Gemischt also in diese vorfreudige Stimmung findet die Nase den Geruch von Schmalzgebäck und gebrannten Mandeln, Liebesäpfeln und Zuckerwatte.
Der Dom riecht aus der Entfernung nicht nach Bratwurst und Fischbrötchen, sondern nach Karamell.
Was besser ist so.

Entgegen vielen meiner Vorschreiber liebe ich den Besuch auf unserer Kirmes, egal ob sie prollig oder teuer ist. Ich wäre vielleicht nicht der Idealtyp für die Junger Mann zum Mitreisen gesucht-Annoncen, die an den Losbuden immerzu hängen, bin auch sicher nicht allabendlich am Auto-Scooter anzutreffen.
Aber einmal Achterbahn und Wilde Maus muss sein, Schmalzgebäck von Waffelbäckerei Heitmann an der Feldstrasse, Kettenkarussell und Frösche prügeln.

Am meisten Spaß hat man, sollte man vielleicht einen kleinen Jungen in seiner Nähe wissen, mit dem zusammen man 50 Euro verprasst und dessen Augen dabei vor Vergnügen strahlen.

Wenn ich richtig übermütig werde, rolle ich Kugeln in Löcher bergauf, um die wilde Kameljagd für mich zu entscheiden.
Eines der letzten Male habe ich mich gar von meiner Begleitung zum Lukashauen überreden lassen. Am Schluss sogar einmal die Klingel getroffen; fast hätte ich anschließend im Boxzelt noch einen der professionellen Schläger herausgefordert.

Aber man muss wissen, wann man aufhören sollte.

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Qype Advanced Insider 4358
Benutzerfoto: manue

manue

Kompliment manue (26.03.2008) 4

Wenigstens einmal im Jahr ist der Besuch des DOMs bei uns PFLICHT!!Die anderen Male, naja, man geht halt mit.. ;-))

Leider gibt es oft kaum neues. Die Buden sind überwiegend das Gleiche und die Preise steigen auch. Kinderkarussel gibt es ab 1,50€.. Gut wer Kind/er hat, die nicht gleich einen Aufstand machen, wenn sie nach 10 mal fahren nach hause sollen.. ich habe das GLück;-)

Im diesen Jahr gibt es wieder ein ganz tolles Hexendorf… ich empfehle den Ofenbäcker.Gleich am Anfang des Dorfes,rechts.. Die haben sehr leckere Kräuterfladen.
Die Fahrgeschäfte sind wie schon gesagt fast immer das Gleiche..
Riesenrad ist in diesen Frühjahr wohl weniger zu empfehlen. Derzeit ist es in HH sehr kalt(1Grad)+Schneefall) und die Gondeln sind mitlerweile an den Fenstern offen.. brrrrrrr.

Der Dom geht noch bis 13.4. .............

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Qype Advanced Insider 2235
Benutzerfoto: Uptowngirl

Uptowngirl

Kompliment Uptowngirl (17.03.2008) 3

Es wurde ja schon sehr viel zum Dom geschrieben, deshalb möchte ich eigentlich auch nur auf das “Hexendorf” auf dem Frühjarsdom eingehen, was wirklich einen Besuch wert ist, wie ich finde, da es trotz des Riesenkommerzgewusels drumherum gelungen ist, so eine Art mittelalterliches Dorf zu gestalten. Selbstverständlich beinhaltet auch dieser Teil des Doms Kommerz, aber eben subtiler. Sobald man sich auf diesem Areal befindet, hat man so ein bisschen das Gefühl, plötzlich in eine andere Welt abgetaucht zu sein, denn auf einmal kommt einem alles viel ruhiger und entspannter vor, da man hier nicht mehr aus jeder Ecke mit den neuesten Charthits oder nerviger Stimmungsmusik beschallt wird und der Platz nur von den kleinen Ständen und Buden beleuchtet wird und alles so unaufdringlich wirkt im Vergleich zum großen Spektakel drumherum. Es gibt dort viel Handgemachtes (jedenfalls sieht es so aus) wie z. B. Schmuck, Hexen-Puppen, mittelalterliche Gewänder etc. zu kaufen, aber auch kulinarisch kommt man z. B. bei frisch gebackenem Brot auf seine Kosten. Sehr empfehlenswert ist übrigens der Glühweinstand. Beim Glühwein “mit Schuss” war das Mischverhältnis mindestens 1:1 … :-)) Und wenn man dann genug Zielwasser intus hat, kann man sich gleich ein paar Stände weiter beim Bogenschießen versuchen. ;-)

Punktabzüge gibt es für den gesamten Dom von mir eigentlich nur für die teilweise wirklich überzogenen Preise.

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Qype Insider 503
Benutzerfoto: agneso

agneso

Kompliment agneso (14.03.2008) 4

Eigentlich ist der Hamburger Dom immer wieder dasselbe: viele Karussels, Spielbuden, Essenstände un d ein großes tolles Bierzelt. Die Preise sind verhältnismäßig Hoch, aber Donnerstags mit den berühmten HEW-Familientickets recht günstig. Insgesamt 4 Punkte, da der Dom ein Klassiker ist und immer wieder Touristen beeindruckt!

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Kompliment powerpetra (06.03.2008) 5

Der Dom in hamburg ist kult. Ob groß oder klein, alle haben hier ihren Spass. Sicherlich sind die Preis nicht sehr günstig, es gibt aber den Familientag am Mittwoch!

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Qype Advanced Insider 1402
Benutzerfoto: Novadragon

Novadragon

Kompliment Novadragon (27.11.2007) 3

Der Hamburger Dom.
Die Preise sind saftig, am besten bringt man sein Essen und Trinken selber mit,oder eine Menge Geld.
Am Mittwoch ist Family Tag dann sind die Preise wieder billiger, ein Nachteil dann ist, das der dom auch besonders voll ist. Besonders ab 18 Uhr ist viel los und man muss sich schon duch drengen, was den Aufenthalt auf dem Dom ungemütlich macht.
Zu den Preise ist noch zu sagen das es verscheiden vergünstigungen gibt, zb wenn man eine Tages - oder Gruppenkarte hat kann man 2 mal fahren bezahlt aber nur 1 mal, aber auch duch die Haspa gibt es vergünstigungen.
Jeden Freitag finde immer ein Feuerwerk statt ab 22:30 Uhr, also wenn ihr grade da seit guckt es euch an.
Noch ein Tip beim Frühlings und Winter Dom sollte man sich noch eine Dicke Jacke anziehen es könnte kalt werden.

Der Hamburger Dom ist für jung und alt, hier ist für jeden was dabei.

Wer Termine braucht kann sich Infomire auf der Hamburger Dom Seite (auch schon fürs nächste Jahr)

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User_star_grey 226
Benutzerfoto: Aischam

Aischam

Kompliment Aischam (18.10.2007) 3

Für die, die im Hamburg leben, ist der der Dom schon eine alltägliche Sache geworden. Da ich offt Besuch von anderen Ländern bekomme, gehen wir immer ein Abend auf dem Dom, denn da kann man leckeren Crepe oder Schmalzgebäck ausprobieren, ein leckeren Bratwurst essen, Kaltes und Warmes trinken.
Es gibt auch manche Nachteile: zum einem die Betrunkene und Unruhestiffter, zum anderen die teuere Preise.
Nich desto trotz eine Runde auf dem Dom zumindestens zweimal im Jahr kann ich mir vorstellen.

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Qype Insider 324
Benutzerfoto: ram

ram

Kompliment ram (08.08.2007) 3

Einmal kurz schauen was sich getan hat und gut. Wechselnde Fahrgeschäfte. Immer wieder mal spaßig, doch tummelt sich hier auch viel Gesindel herum, desonders abends. Allerdings sind die Fahrgeschäfte und die Speisen und Getränke recht teuer geworden.

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Kompliment harald_aus_hh (20.06.2007) 5

aktualisierung:
nächste change vom 9.11.2007 bis 9.12.2007
__________________

ein dombummel ist für mich eine reise in meine kindheit.

schon von weitem nehme ich den duft der tausend leckereien, die geräusche der fahrgeschäfte und der menschen wahr und das versetzt mich jedes mal in hochstimmung.

kein termin vergeht, an dem ich den hamburger dom nicht mindestens 10 mal besuche und meine runden drehe (nette menschen, die mich kennen behaupten sogar “im hohen zweistlligen bereich” käme der wahrheit näher - gerüchte?).

da ich ein gewohnheitsmensch bin, wird eis (ja, ja, ja, halt ein leckermaul) nur bei carl´s eisstand gegessen. es gibt erdbeer, vanille, beides super lecker. die dritte eissorte (schoko oder karamell) kann ich leider nicht bewerten, mag ich nicht.

die freundlichen damen und der chef halten immer, zusätzlich zum “lecker eis“) ein nettes lächeln für mich bereit.

also, unbedingt vorbeischauen und wie ich stammgast werden.

viel spass beim schlecken wünscht harald

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Qype Advanced Insider 4532
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DocRS

Kompliment DocRS (15.04.2007) 3

Für mich ist der Hamburger Dom eine Kirmes wie jede andere auch… mit dem einzigen Nachteil, daß Sie so oft und so lange ist… in meinen Augen ist eine Kirmes dann interessant, wenn sie nur 1x pro Jahr für ein paar Tage ist und dies dann das Highlight im Jahr darstellt, z.B. die HAANER Kirmes oder die Dürener Annakirmes etc. Ist die Kirmes zu oft, wird es zur Selbstverständlichkeit und das Interesse der Bevölkerung ist auch nicht mehr so groß.
Natürlich ist der Hamburger Dom interessant in seiner Mischung aus Freßbuden (etwas zu viele) und Fahrgeschäften, aber worin unterscheidet er sich von anderen Kirmes-Städten?

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Qype Advanced Insider 2504
Benutzerfoto: cheinema

cheinema

Kompliment cheinema (15.04.2007) 1

“Brot und Spiele” sagte meine Begleitung zu mir, “der DOM ist wie damals im alten Rom: Brot und Spiele für die Hamburger Bevölkerung, die sonst keinen Spaß am Leben haben.”

Irgendwie musste ich ihr zustimmen. Die Arbeiterklasse vergnügt sich hier meiner Meinung nach drei mal jährlich für drei Wochen bei Bier, fettigen Pommes, ekeligen Fischbrötchen und der Wilden Maus.

Es gibt meiner Meinung nach überproportional viele Fressbuden auf dem DOM, relativ wenig Fahrgeschäfte, von denen wiederum überproportional viele Geisterbahnen sind.

Die Massen schieben sich meiner Meinung nach durch den Rundkurs, schlendern mit gebrannten Mandeln oder Zuckerwatte an Los- und Schießbuden vorbei und vergnügt sich vor der Kart-Bahn oder diesem Todesgerät, welches sich um mindestens sechs verschiedene Achsen dreht.

Für Kinder ist der DOM meiner Meinung nach sicherlich spannend. Alles blinkt, es gibt lustige, wenn auch teure Fahrgeschäfte und zum Schluß noch ne Bratwurst. Und auch für vierzehnjährige Kiddies, die halt sonst nirgendwo reinkommen, ist der DOM meiner Meinung nach ein großer Kinderspielplatz. Hier trifft sich meiner Meinung nach Jaqueline mit Murat, Ronny mit Sergej, Martin mit Ramin. Trinken Bier, rauchen meiner Meinung nach erste Zigaretten, lästern meiner Meinung nach über Gleichaltrige und exen meiner Meinung nach ne Flasche mitgebrachten Sekt für 1,99 EUR.

Aber für alle, die gehobenere Unterhaltung bevorzugen, Stil und preiswerteres Essen und Trinken ist der DOM meiner Meinung nach nicht zu empfehlen. Es sei denn, man gibt sein Hirn und seinen Geschmackssinn am Eingang ab. ;-)
Meiner Meinung nach.

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Qype Advanced Insider 3070
Benutzerfoto: AlexaHH

AlexaHH

Kompliment AlexaHH (22.01.2007) 2

Dreimal im Jahr findet der Hamburger Dom statt. Dahinter verbirgt sich nichts weiter, als ein Jahrmarkt, der eben etwas größer ist, als in anderen Städten.

Es gibt die üblichen Fressbuden, Fahrgeschäft und Losbuden. Einen eigenen Charme sucht man vergebens. Masse statt Klasse scheint das Motto zu sein. Aber was will man auch anderes erwarten.

Für Kinder ist der Besuch sicherlich ganz schön, für die Eltern angesichts der hohen Preise wohl weniger.

Fazit: Man kann den Dom besuchen, verpasst aber auch nichts, wenn man es nichts tut.

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Qype Insider 325
Benutzerfoto: Hexe1962

Hexe1962

Kompliment Hexe1962 (20.01.2007) 3

Im März 2006 war ich in Hamburg und auch für einige Stunden auf dem DOM.

Der Hamburger DOM gilt als das größte Volksfest im Norden von Deutschland. Er findet im Frühjahr, im Sommer und im Herbst statt und zwar auf dem Heiligengeistfeld, welches nicht weit von der Reeperbahn entfernt ist.

Der DOM beherbergt ca. 300 Schausteller, die wiederum die verschiedensten Fahrgeschäfte, Losbuden, Naschbuden, Ess- und Getränkestände, Schießbuden, Automatengeschäfte etc. betreiben. Die Straße an der rechts und die links die verschiedenen Attraktionen stehen, ist ca. 3,5 km lang.

Günstig ist der DOM auch nicht gerade, aber das ist wohl bei jedem großen und bekannten Volksfest zu tun. Wer sich nicht so im Griff hat, sollte also nicht so arg viel Geld mitnehmen, damit er den Versuchungen der Fahrgeschäfte oder Naschereien nicht erliegen kann. Außerdem laufen hier jede Menge Taschendiebe, darunter auch viele Kinder herum. Ich habe selbst ein kleines Mädchen beobachtet.

Der DOM hat Mo bis Sa ab 15.00 Uhr und am Sonntag ab 14.00 Uhr geöffnet. Freitag und Samstag wird um 24.00 Uhr dicht gemacht, an den anderen Tagen um 23.00 Uhr. Für Familien mit Kindern lohnt sich mittwochs ein Besuch, da hier Familientag ist und es somit alles etwas günstiger gibt. Immer am Freitagabend, gegen 22.30 Uhr findet ein großes Feuerwerk statt.

Der DOM ist sehr gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Das ist auch zu empfehlen, da freie Parkplätze rar sind.

Ich war tagsüber auf dem DOM und war total erstaunt, wie locker ich durch die Straße gekommen bin. Vielleicht lag es an der Uhrzeit, dass kaum etwas los war. Auf jeden Fall war ich überrascht, weil ich das vom Oktoberfest in München her ganz anders kenne. Woher bzw. wann die jährlich ca. drei Millionen Besucher kommen sollen, war mir in diesem Moment ein Rätsel. Auch wenn ich jetzt sämtliche DOM-Fans vergrätze, aber ich empfand dieses Volksfest als nichts Besonderes. Ich war jetzt nicht unbedingt enttäuscht, aber nach diesem ganzen Getue um den DOM habe ich erheblich mehr erwartet.

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Kompliment Wasp (25.11.2006) 4

Heute war ich seit Jahren das erste Mal freiwillig auf dem DOM.

Es hat sich aber auch nichts geändert.

Es ist immer noch laut, sauteuer und voll!!

Unser Nachwuchs war natürlich begeistert davon Karussel zu fahren und auf Papas Schultern durch das Lichter und Lärmmeer zu schweben.

Mit dem Kinderautoscooter ist es nichts geworden. Da hängen die Omas und Opas schon an der Antenne bevor das letzte Kind abgestiegen ist und “sichern” das Terrain für ihre Enkel.
Mit einem Kind auf dem Arm ist man leider nicht so schnell.

Vielen Dank nochmal, an die alte… und ihren geringfügig übergewichtigen Lebenspartner!!!!

Dafür gab es dann Jeeps und Motorräder auf Karussels und Bahnen.

Und…
... eine Zeitreise:

“Winters Friesenkate”

Der Laden sieht von aussen aus, wie jede beliebige Fressbude auf dem DOM, aber innen ist die Zeit stehengeblieben.
Holzbänke und Klappstühle mit grünem Kunstleder bezogen (ich glaube man nannte das Skai) und schlichte Holstenreklame.
Stilechtes 60er Kneipeninterieur beherrscht die Szenerie als würde Erik Ode gleich reinkommen und ein Pils bestellen.

Keine Belästigung durch “Beck´s Gold” oder PommDöner usw. obwohl es irgendeine neuartige griechische “Rollo” geben soll. Naja, wahrscheinlich haben sie die in den 80ern eingeführt.

Schaschlik, Currywurst und Pommes sind so wie sie sein sollen. Wenn auch in Puddingschalen aus Porzellan serviert!!
Schade das man den Laden nicht auf der DOM-Karte sieht aber die Suche lohnt sich.

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Qype Advanced Insider 47K
Benutzerfoto: mostro

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Kompliment mostro (25.11.2006) 1

Ja, die anderen Qyper geben einem mal wieder die Vorgabe für einen Anti-Beitrag zum Lästern, schön!
Der Dom ist meiner bescheidenen Meinung nach seit Dekaden zunehmend eine Anhäufung von lärmendem und zum allergrößten Anteil unoriginellem Pseudounterhaltungsprogramm. Besonders eklig ist, daß ein Großteil der Buden den Besuchern in erster Linie altfettiges Essen zu überteuerten Preisen aufnötigt, das scheint -wie in England Fish and Chips- wohl zu diesem fragwürdigen Vergnügen zu gehören. Schmalzgebackenes, Tintenfischringe, Fettwürste, Haxen - am besten alles auf einem Teller.. Salat, Gemüse, Gallenstein und Cholesterin scheinen Fremdwort - und die Kinder bekommen ein prima Vorbild… apropos: für Kinder ist dieses “Vergnügen” wirklich nicht geeignet: Fett, Rauch, Alkohol, Lärm, Schleudertraumen, alles hervorragend geeignet für den Nachwuchs - aber mit geballter Werbemacht macht man den Kids immer wieder klar, daß “man da hin muß” ! Bei den “Schaustellern” dominiert meist reißerisch Quantität vor Qualität.
Wenn das überall in der Welt so wäre, hätte es keinen Sinn, dagegen anzuwettern, aber: Fahrt doch mal nach Kopenhagen und guckt Euch im Tivoli an, wie freundlich und kreativ ein “Rummelplatz” sein kann, wenn man den Lärm begrenzt, die Musik ausschließlich live spielen lässt, die Beleuchtung maximal so grell wie vor hundert Jahren leuchten lässt - und vor allem: das kindliche Wesen einer solchen Veranstaltung mit viel Vergnügen über das technokratische Gemetzel dominieren lässt. Da gibt es dann eine sanft unterirdisch dahinplätschernde Schiffsbahn, lustige Holzhäuser, in denen sich Böden aus Holz und Metall bewegen, so daß ein kurioser Hindernisparcour entsteht, Spiegelkabinette und alles in einem sanften Blumenmeer… Genug geträumt:
Wir sind hier ja leider nicht in Kopenhagen. Bezeichnend ist, daß das meiste Publikum schon gar nicht mehr aus Hamburg sondern aus den öderen Teilen der Umgebung oder angetrunken von der Reeperbahn herantaumelt. Und zu trinken gibt es dann ja hier auch noch genug…

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Benutzerfoto: Kagurazaka

Kagurazaka

Kompliment Kagurazaka (25.11.2006) 2

Ich kann mich nur anschließen: der Hamburger Dom ist atemberaubend teuer. Er ist riesig. Fahrgeschäfte noch und nöcher; Preise astronomisch. Das übliche Essen/Trinken gibt es natürlich auch. Von Würtschen bis Champignons, Bierhallen, Liebesäpfel uvm Wenn man beherrscht ist lohnt sich eine Bummel bei Nacht bei all der Beleuchtung. Allerdings ist auch der Lärm von Musik/Marktschreiern/Geräuschen/Tönen/Dröhnen riesig. Allerdings kann ich nicht verstehen, warum dieses Spektakel 3x im Jahr für vier Wochen stattfinden muss. Weniger wäre da mehr. Erstaunlicher Weise ist meist zur Zeit des Doms auch noch das Wetter schlecht. Aber der Kausalzusammenhang ist wohl eher zufällig und nicht statistisch erwiesen.

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Qype Advanced Insider 13K
Benutzerfoto: miezmutz

miezmutz

Kompliment miezmutz (09.09.2006) 3

Wenn überhaupt noch Jahrmarkt, dann wohl am ehesten den Hamburger Dom…

Grundsätzlich finde ich die Preise, egal ob für die Fahrgeschäfte, oder für Speis und Trank einfach mal unverschämt. Für Familien mit Kindern überhaupt nicht mehr zu bezahlen. Umso erstaunlicher wieviel Menschen sich doch immer wieder über das Heiligengeistfeld drängen.
Seit dreißig Jahren gehe ich immer mal wieder hin, aber die letzten zehn Jahre eigentlich nur noch zum Schauen und Staunen.
Als Kind faszinieren einen die Fahrgeschäfte halt noch; jetzt fasziniert mich nur noch die Tatsache, daß der Rummel überhaupt noch existiert…

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Kompliment michimucham (05.08.2006) 5

Der Hamburger Dom findet dreimal im Jahr statt (Frühjahr, Sommer und Winter), dauert jeweils 4 Wochen und ist immer einen Besuch wert.
Zur Zeit läuft noch bis 27.8.2006 der Sommerdom und wenn ihr einen Rundgang macht, werdet ihr am Transformer eine Riesenpartystimmung sehen und hören … aber nur mittwoch abends oder am Wochenende gegen Abend. Lichteffekte, Nebel und Animation der Besitzer dieses Fahrgeschäfts sorgen dafür. Auch wenn ihr sonst nicht auf Kirmes “steht” ... das muss man gesehen haben.

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