Adresse: Am Tierpark 125, 10319 Berlin
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FN2910DD (19.07.2008)
Für mich ist der Tierpark die Reise in den Berliner Osten wert gewesen. Allein schon der Seekühe wegen. Sehr Familienfreundlich und übersichtliche Spielflächen.
Dazu noch lange Wege unter Bäumen, viel Platz für die Tiere, was will man mehr von einem Zoo?
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yenz (19.07.2008)
Einer der schönsten und der größte Tierpark Europas.
Nach mehr als 10 Besuchen entdecke ich immer noch neue Ecken.
Stichworte berlin
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stativision (16.07.2008)
Der Schock für Tierfreunde kommt gleich kurz nach dem Eingang: Das lächerlich kleine Adlergehege kann eigentlich nur ein Scherz sein. Und auch die Miniatur-Innengehege der Großkatzen im Alfred-Brehm-Haus sind ein schlechter Scherz; hier spielt auch noch der Denkmalschutz dem Tierschutz entgegen, wobei man sich fragt, was wichtiger sein sollte… Und hat man einmal die kleinen Kaninchengehege gefunden, so empfindet man gleich Trauer mit den apathisch in der Ecke sitzenden Hasentieren.
Ansonsten ist der Tierpark aber durchaus vorbildlich: Große, weitgehend naturnahe Gehege, die die Tiere sowohl ordentlich dem Besucher präsentieren, als auch dem Tier ein wenig Rückzugsgebiet gewähren. Besonders schön und leider immer noch zu wenig beachtet sind die Gebirgstieranlagen, die Anfang der 2000er nach neuestem Stand errichtet wurden. Sonstige Höhepunkte: Die Bärengehege (mit momentan drei kleinen Schwarzbären), die Seekühe, die ansonsten im deutschen Raum nur noch im Nürnberger Zoo bewundert werden können, die große Tropenhalle im Alfred-Brehm-Haus mitsamt der indischen Flughundstaffel und natürlich die Elefantenanlagen, in denen sowohl afrikanische, als auch asiatische Elefanten bewundert werden können. 4 Stunden sollte man mindestens einplanen (damit man die Höhepunkte ablaufen kann), bei schönem Wetter kann man aber durchaus den ganzen Tag im Tierpark verbringen, der zwar weniger Tierarten als der Zoologische Garten inklusive Aquarium bietet (was insbesondere bei den Fischen, Insekten und Amphibien schmerzt; die Haltung von Menschenaffen hat man verständlicherweise vor einigen Jahren aufgegeben und ebenfalls gänzlich dem Zoo überlassen) aber dafür weit weniger überlaufen ist.
Mankos für die Besucher sind insbesondere die kaum ausreichende Gastronomie (unterer Kantinen-/Imbissstandard, der zum Glück aber nicht extrem teuer ist) und die kurzen und nur in deutsch gehaltenen Beschreibungen der Tiere.
Das alles hat natürlich seinen Preis - aber wo sonst bekommt man Landschaftspark (man darf seinen angeleinten Hund mitbringen), Zoo und ein schönes Schloss inklusive Schlossgarten für 11 Euro Eintritt. Wer mehr als fünf Besuche im Jahr plant sollte sich die im Verhältnis sehr günstige Jahreskarte für 55 Euro zulegen.
Stichworte zoo, tiere, park, tierpark, schloss friedrichsfelde, seekühe
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apfelkuchen (11.07.2008)
Ich weiß nicht warum noch jemand in den Zoo geht, der Tierpark ist doch so viel schöner! Größere Gehege, schönere Wege zum Spazieren… Seit ich eine Jahreskarte habe bin ich mindestens alle zwei Wochen mal dort.
Proviant sollte man sich allerdings besser selbst mitbringen, denn das Zoorestaurant ist nicht empfehlenswert. Das Essen ist entweder überteuert oder schmeckt einach nur schlecht. Vegetarier haben auch keine Alternative zu Pommes… :/
Aber mit ein paar Broten in der Tasche kann es ein super Tag werden!
Stichworte tiere, park, tierpark, spaziergang
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jovanotti78 (03.07.2008)
Herrlich! Besonders bei der Sommerhitze. Ausgedehnte Spaziergänge in schattigen Wäldern - da tun mir nur die Eisbären leid….
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dontblog (02.07.2008)
Für mich ist der Tierpark jedes Mal eine Reise in den Berliner Osten wert. Allein schon der Seekühe wegen.
Dazu noch lange Wege unter Bäumen, viel Platz für die Tiere, was will man mehr von einem Zoo?
Stichworte zoo, berlin, tierpark
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berliner_jule (28.06.2008)
Für uns ist der Tierpark die Nummer ein!
Alleine schon dadurch das die Tiere dort einfach größere Anlagen haben. Zwar muss man mal in Kauf nehmen, das man durch die vielen Bäume und Ecken das ein oder andere Tier nicht sieht. Doch das nimmt man gerne hin, wenn sich die Tiere dafür sehr natürlich verhalten können.
Erst kürzlich erschreckte mich die Anlage von Knut dem Eisbären. Im TV sah sie immer recht groß aus. Sie ist aber erschreckend klein, und für mich zeigte das Tier bei meinem Besuch auch erste Verhaltensstörungen. Da er auf 1m minutenlang hin und her schritt.
Großer Anziehungspunkt für die Kinder im Tierpark ist der Spielplatz, doch die Tiere kommen nicht zu kurz. Sogar der Familienhund darf mitkommen. Im Zoo ist es auf Grund der Enge verboten.
Zum Abschluss muss noch das Kinderfoto auf dem Esel gemacht werden.
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Mariella (26.06.2008)
Im Gegensatz zum wesentlich bekannteren Berliner Zoo ist das Gelände riesig. Deshalb gibt es im Tierpark auch sehr großzügig angelegte Gehege. Einige von ihnen sind nur durch Wassergräben abgegrenzt, so dass auf die die Sicht beeinträchtigenden Zäune verzichtet werden konnte. Im Alfred-Brehm-Haus sind die Raubkatzen und exotische Vögel untergebracht. Außerdem gibt es ein extra Gebäude für Schlangen und große Reptilien, indem man sich wegen der Gestaltung mitten im Dschungel wähnt. In den Tierpark, in dem eine Cafeteria und ein Terrassencafe für das leibliche Wohl sorgen, können auch angeleinte Hunde mitgebracht werden.
Stichworte tiere, tierpark, spaß, groß, friedrichsfelde
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frosch113 (22.05.2008)
super familienspass mitten in berlin denn im tierpark in der stadt fühlen sich alle kinder wohl!
Stichworte berlin
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murkel2 (04.05.2008)
schöne große anlage , nur leider war das terassencafe geschlossen . ansonsten war es ein schöner sonntagsausflug
Stichworte tiere, park, groß, schön
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noke (09.04.2008)
seit ich mich erinnern kann immer wieder ein wirklich schönes erlebnis - so ein tierparkbesuch :) und die t-shirts sind doch auch irgendwie der hammer, oder …? “tierpark berlin” :)
Stichworte erlebnis
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FunkMonk (31.03.2008)
Sehr schöner Ort, um mit Kindern zu spazieren. Der Tierpark ist wirklich groß und es gibt viel zu sehen. Wir sind nach jedem Besuch kaputt, weil wir meist versuchen so viel wie möglich zu sehen. Auch mit seinen Eltern und Großeltern lässt es sich hier schön Spazieren.
Zum Fotografieren nimmt man sich am besten ein Teleobjektiv mit, da man an viele Tiere nicht sehr nah herankommt.
Stichworte kinder, spielplatz, tiere, park
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rosenblatt (28.03.2008)
Schöner Ort zum schauen und entspannen!!!
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Fusseluhu (20.03.2008)
Mein bestes Mittel gegen Stress! Wenn´s mir schlecht geht, geht´s in den Tierpark. Schöne Spaziergänge und Tiere, die perfekte Kombination! Besonders die Manatis (Seekühe im Elefantenhaus) haben es mir angetan, vom Präriehund-Abend-Verbeuge-Ritual (sowas habt Ihr garantiert noch nicht gesehen!) mal ganz abgesehen. Und und und… jedes Mal ein neues Highlight!
Stichworte ausflug, tiere, tierpark, spaß
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Doreen2780 (15.03.2008)
Der Tierpark ist super. Grade auch mit kleinen Kindern. Es gibt etwas weniger Tiere als im Zoo. Aber die Park-Athmosphäre ist toll. Man kann gleichzeitig ein Picknick machen und sich die Tiere anschauen. Mir gefällts.
Stichworte kinder, tiere, berlin
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sinaa (12.03.2008)
Der Tierpark eignet sich hervorragend fuer einen Sonntagsspaziergang mit zoologischer Abwechslung. Das Gelände ist in der Tat parkartig, an manchen Stellen sogar ein regelrechter Wald. Dadurch verlaufen sich die Besucherscharen auch ganz gut, man sollte allerdings auch gutes Schuhwerk und Entdeckungsgeist mitbringen. Sucht man sein ganz bestimmtes Lieblingstier, empfiehlt es sich, am Eingang einen Übersichtsplan zu erstehen, denn Übresichtstafeln sind etwas spärlich verteilt. Besonders gefallen hat mir die Ecke mit den alten Haustierrassen, da gibt es mehrfarbige Schweine, gewaltige Rinder, und Esel mit langem Zottelfell. Als ich da war, gab es ausserdem diverse Tierkinder, eine Giraffe, einen schwarzen Panther, und 3 kleine Elefanten - da kann Knut einpacken!
Stichworte zoo, tiere, tierpark, familie, spazieren
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agentberlin (29.02.2008)
Stichworte kinder, ausflug, tiere, freizeit, park, tierpark, fun, spaß, lichtenberg
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Kikelina (07.02.2008)
Der Tierpark ist ein super Ort, in dem man sein Wochenende mit der Familie verbringen kann. Es gibt jedes Mal etwas neues zu entdecken, zu lernen und zu sehen. Man kann die Tiere beobachten, etwas über sie lernen oder einfach nur ein bisschen spatzieren gehen. Den Kindern und auch den Erwachsenen macht es immer Spaß, sich die Tiere an zu schauen.
Stichworte tiere
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evarose (09.01.2008)
Meine ersten Besuche habe ich hier noch mit Grenzübergang und Zwangsumtausch gemacht. Damals galt mein Interesse in erster Linie den Servalen. Der Tierpark war so schön, daß ich ihn immer wieder besucht habe, auch als es noch viel umständlicher war, dort hin zu gelangen. Ich kann diesen Tierpark jedem empfehlen, der sich in erster Linie für die Tiere interessiert und dort auch die Ruhe und Erholung sucht.
Stichworte erholsam, viel platz
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eva_ganesha (07.10.2007)
Der Tierpark in Berlin Ost hat mich begeistert, hier haben die Tiere sehr viel Auslauf und es ist gibt viele Grünanlagen. Es gibt beispielsweise ein grosses Elefantenhaus mit sowohl afrikanischen Elefanten auf der einen Seite als auch asiatische Elefanten auf der anderen Seite des Hauses. Der Tierpark ist bei weitem nicht so überlaufen wie der Zoo im Westteil der Stadt, hier kann man sich ohne Menschenmassen stundenlang aufhalten und zahlreiche Tiere, wie Elefanten, Raubtiere, Zebras, Greifvögel, Flamingos, Pinguine, Flusspferde und vieles mehr in aller Ruhe anschauen. Ausserdem findet man einen Streichelzoo mit einer grossen Anzahl von Schafen vor. Der Eintrittspreis beläuft sich auf 11 €, es lohnt sich jedoch auf jedenfall einen Tag dort zu verbringen.
Wie schon beschrieben, besonders hier sind die grosszügig angelegten Grünflächen, die einem einen zu einem entspannten Zooerlebnis verhelfen.
Stichworte zoo, berlin, friedrichshain
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brunetti (10.09.2007)
einfach klasse dieser Tierpark, meine kids lieben ihn
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Distelfink (07.09.2007)
Der seltenste Hirsch der Welt ist der Mesopotamische Damhirsch.
Man findet ihn jedoch im Berliner Tierpark
Er galt schon als ausgestorben bis er 1875 wiederentdeckt wurde.
Dies geschah in Südwestpersien (Iran).Heute werden die Hirsche
dort streng geschützt. In den 50ern brachte Georg von Opels ein Paar nach Kronberg im Taunus, um eine Zucht aufzuziehen. Einige im Zoo gezüchtete Tiere konnten der Heimat schon wieder zurückgeführt werden und wurden erfolgreich ausgewildert.
In den alten Kulturen Mesopotamiens wurden sie als Opfertiere gebracht.
In einigen wenigen europäischen Zoos gibt es sie z.B. im Chemnitz und im Tierpark Berlin, der auch das Zuchtbuch für diese Tierart führt. Die Gesamtpopulation wurde 2004 auf nur etwa 340 Tiere geschätzt, weshalb diese Art als gefährdet
eingestuft wird.
Diese Hirsche sind sehr unscheinbar und werden oft von den Besuchern übersehen.
Schaut sie euch in den Zoos, in denen man sie findet, doch mal etwas genauer an, denn ich finde es sind sehr edle Tiere.
Habe dies vergessen zu erwähnen:
Der Mesopotamische Damhirsch wird auch Prinz-Alfred-Hirsch (Cervus alfredi) genannt - Der adlige Name stammt von Prinz Alfred ,Sohn der britischen Königin Victoria.
Schade, ich dachte er hat mir zu Ehren diesen Namen bekommen -oder nannten mich meine Eltern Alfred,weil ich wie ein Damhirsch aussah?
Stichworte berlin, tierpark, chemnitz, mesopotamische, damhirsch
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Heathcliff (16.07.2007)
Nun als alter Ostberliner darf natürlich auch bei uns ein Besuch mit unseren Kids nicht fehlen. Wir parkten mit unserem Auto (Regensburger Kennzeichen) am Parkplatz, kam ein Berliner zu uns und meinte, wir wollen doch bestimmt Knut sehen und das wäre eben der falsche Tierpark. Da ich auch nach zehn Jahre Bayern meinen Dialekt nicht ganz verlernt habe, antwortet ich ihm dann in Urberlinerisch, dass das schon alles seine Richtigkeit hat. Wir besorgten uns dann einen Bollerwagen, da meine zwei “Fußkranken” keinen Schritt laufen konnten. Na dann mal los, ab in die Erinnerungen. Ich kann mich gut, wie Kosmos, an die Fotos erinnern mit den kleinen Tigern auf dem Schoß. Was ist denn Knut dagegen :-). Die Spielplätze existieren genauso noch wie die langen endlosen Wege. Mein Ziel war vorallem das Brehmhaus. Ich wollte einfach nur wissen, ob es da immer noch so irre stinkt und ob es bei den Fledermäusen noch so ein feuchtes Klima ist. Damals als 12jährige träumte ich immer davon in die Tropen zu fliegen - nunja. Mir gefällt der Tierpark Berlin um Welten besser, auch wegen den größeren Anlagen. Gut mit dem Tierpark Nürnberg sind wir natürlich auch recht verwöhnt. Friedrichsfelde ist halt für uns “Ostkinder” einfach unschlagbar. Ich war bestimmt an die 50mal da drin.
Schön war’s und meinen Kids hat es super gefallen…natürlich am meisten das Eis und die Spielplätze und die kleine Babygiraffe…
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kosmos64 (07.07.2007)
JA, in meiner Kindheit, genau da war es. Mein kleiner Bruder und ich, auf einer Bank und einen kleinen Löwen auf dem Arm. Stolz und doch irgendwie angestrengt (so ein kleines wildes Tier wiegt ja schon) war ich, und mein Bruder, etwas skeptisch in die Kamera linsend. Bei Gelegenheit stelle ich das Fotot hier mal zur Verfügung! Wären eigentlich solche Aufnahmen heute noch möglich?
Im Frühjahr war ich mit der Töchterin auf Fotosafari dort. Etwas trist und grau, jedoch für einen Spaziergang richtig. Und immer wieder Erinnerungen: “Ja, als ich noch so klein war wie du heute …”. “Genau so war das damals auch schon”... und so fort.
Und Sonntags auch im Radio.
Jedoch eine Geschichte die ich nie vergesse, ist, als ich in meiner ersten Lehre dort arbeitete. “Der Herr Prof. Dr. Dr. Dathe und sein zahmer Chow Chow”, den dieser gebildete Mensch als seinen Wachhund ausgab. Nun ja, Marotten allerortens.
Ein Stöckchenwurf und der liebe kleine dümmliche Bello (ist der Hund des Nationalhelden eigentlich auch ein unantastbares Denkmal?) brachte brav das Hölzchen zurück. Nicht wirklich schwanzwedelnd und hastig, sonder ruhig und Gleichgültigkeit hechelnd. Anzeige an den Lehrbetrieb: “Lehrlinge belästigen meinen Wachhund”. Ja sicher doch, wird nie wieder vorkommen. ;o)
Zurück in die Gehege. Was mir aber schon immer aufgefallen ist: die etwas melancholische Stimmung die hier auch herrscht wenn sich der Park in Blütenpracht zeigt.
Schlechtes Gewissen inklusive MwSt.!?
Für die Tochter allerdings auch immer enttäuschend, weil man ja leider die lieben wilde Tiere nicht streicheln darf. Aber erfreuen konnte sie sich doch, etwas. Die Pinguine, diese lustigen Vögel. Die machen wirklich Spaß. Und das Brehm-Haus ist natürlich auch so ein Klassiker. Dabei kommt mir auch wieder der Tierpfleger Ede in den Sinn. “Schmitt´s Tierleben”.
Noch etwas später kam das Reptilienhaus dazu!
Krokos und Schlängeleien. Dafür braucht man Geduld, denn diese Bewegungsarmen Tiere gefallen nicht immer durch Lebendigkeit!
Da ist manchmal ein Augenzwinkern eines Alligators schon der Höhepunkt.
Ansonsten gebe ich der Sache, dem Tierpark, einen positiven Bescheid. Für die Familie zum Verweilen, ein bis zwei mal im Jahr ein guter Platz. Spaziergang durch die Ordnung der Wildnis.
Danke Herr Prof. Dr. Dr. Dathe.
Stichworte kinder, zoo, tiere, tierpark, spazieren, prof. dr. dr. dathe
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franzhavel (07.07.2007)
Es stimmt schon. Geht man das erste Mal durch den Tierpark, erfreut einen die Weitläufigkeit. Geht man mit Dauerkarte das 27 Mal durch den Tierpark, merkt man, dass man immer die selben Wege gegangen ist.
Denn natürlich will man die “üblichen” Tiere sehen. Allen voran die kleinen Elefanten, die leider nie so berühmt wie Knut wurden, aber doch einige Bekanntheit erreicht haben.
Der Tierpark ist gleich nach dem Palast der Republik natürlich immer noch ein Identifikationsort. Ich würde nicht verzichten, auch Prof. Dr. Dr. Dathe zu erwähnen, den Experten für Ostfernseh-Marketing.
Tierpark ist Kindheit. Für mich. Deshalb gehe ich auch mit meinen beiden Süßen hierher. Und komisch: Wie ich einstens, wollen sie vor allem zum Spielplatz.
Stichworte friedrichsfelde
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waschechteBerliner (12.05.2007)
*UPDATE* Nachdem sich nun die gesamte (Welt)Presse nur noch um unseren Zoologischen Garten Berlin und Knut kümmert, muss ich mal ein bisschen Werbung für den Tierpark Friedrichsfelde im Bezirk Lichtenberg im Ostteil der Stadt machen. Auch wenn ich natürlich als gebürtige Westberlinerin mit dem Zoo groß geworden bin, möchte ich aber mittlerweile den Tierpark auch nicht mehr missen und beide Tiergärten sind auf ihre Art einzigartig. Ich finde es fast unglaublich, dass es tatsächlich West-Berliner gibt, die noch nie hier waren.
Geprägt ist der Tierpark natürlich durch seinen 1821 von Peter Joseph Lenné gestalteten Landschaftspark und mit seiner Weitläufigkeit auf einer Fläche von 160 ha. Gegründet wurde der Tierpark durch die Teilung Deutschlands und 1955 eröffnet. Ebenso ist das Schloß Friedrichsfelde mit seinem frühklassizistischen Baustil Bestandteil der Parkanlage, hier ist ein Museum untergebracht (war ich noch nicht drin) und wurde u. a. für Dreharbeiten zum Anfang des Jahres gelaufenen Zweiteilers „Die Flucht“, in dem die Burda-Ehefrau und
Schauspielerin Maria Furtwängler mitwirkte.
Der Tierpark besticht durch seine großzügig angelegten Außenanlagen, wie zum Beispiel die Gebirgstier- oder Africanumanlage. Was Distelfink freuen wird :-), es existiert ein Malaienbärenhaus samt Außenanlage, eine von insgesamt drei Bärenanlagen. Zusätzlich verfügt der Tiergarten noch über ein Dickhäuter- und Giraffenhaus, eine Schlangenfarm, ein Schildkröten- und Krokodilhaus sowie über das Alfred-Brehm-Haus mit seiner Tropenhalle. Hier sind die Wildkaten untergebracht und letztes Jahr verzeichnete der Park über einen Nachwuchs bei den Tigern. Hier gibt es auch Elche (hat der Zoo nicht), die sich letzten Jahr auch über Nachwuchs freuen konnten, ebenso wurde das 12. (!) Elefantenbaby am 20.05.2006 im Tierpark geboren (Und da das arme Kalb versehentlich von seiner Mutter kurz nach der Geburt in den Wassergraben geschubst wurde, heißt es nun Kando, was auf Kisuaheli Ufer bedeutet). Im August wird schon wieder das nächste Elefantenkalb erwarten und somit ist der Tierpark der erfolgreichste europäische Zoo in der Elefantenzucht, sowohl für die asiatischen, als auch die afrikanischen Elefanten. Insgesamt leben weit über 9000 Tiere und 1000 verschiedene Tierarten in Friedrichsfelde. Schaut mal auf die tolle Internetseite, wo noch viel mehr interessante Dinge über die vielen Zuchterfolge und Tiere sowie den Park stehen.
Wir waren mehrmals in den letzten Jahren im Tierpark und haben gerade auch die vielen schönen und großen Tier-Skulpturen als Motiv für Kinderfotos genutzt (wie man auf den Fotos sieht). Insgesamt 3 x war auch der Versandhandel Jako-O zu Gast und hat die sog.
Zoo-Rallye veranstaltet. Hier hatten wir nebenbei auch noch viel Spaß an den tollen Spielen in schöner Umgebung. Das waren immer besondere Familienausflüge.
Mein Vorredner meinte, man würde 3 – 4 Stunden für den Tierpark benötigen. Das ist meiner Meinung nach viel zu wenig, auch wenn man sich mit der Parkbahn (gegen Entgelt natürlich) durch einen Großteil des Parks fahren lassen kann. Unser Rekord liegt bei 8 Stunden und wir haben ein bisschen mehr als nur Stullen mitgenommen, zumal es nicht allzu viel Stände gibt, wo man etwas kaufen kann (schon durch die Weitläufigkeit).
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Mondkatze (21.02.2007)
Schön am Tierpark ist vor allem, dass Hunde mit rein dürfen und man deshalb den Besuch zu einem richtig langen Spaziergang machen kann. Groß genug für sowas ist die Anlage auf alle Fälle. Weil sie für kurze Kinderbeine ein wenig zu groß sein könnte, können Familien Bollerwagen ausleihen. Schade allerdings, dass die noch zusätzlich zu dem Pfand drei Euro kosten. So wird der Ausflug schnell teuer, denn der normale Eintritt ist mit 11 Euro für einen Erwachsenen auch schon ganz schön happig - und für jeden Toilettenbesuch werden auch noch weitere 30 Cent fällig.
Die Gehege sind groß und viele Käfige sind statt mit Gitterstäben mit Panoramascheiben ausgestattet. Zu sehen gibt es die “üblichen” Zootiere (Tiger, Giraffen, Affen, Bären), aber auch Schweine, Schafe und (vom Aussterben bedrohte) Esel. Um diese ganzen Tiere zu finden muss man allerdings ein bisschen Geduld oder einen Kompass mitbringen, die Beschilderung ist nämlich verblüffend schlecht bis hin zu stellenweise schlicht nicht vorhanden.
Stichworte kinder, ausflug, zoo, tiere, berlin, hunde, familie, spazieren, gehen
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Aki_10 (27.01.2007)
Wer dem zoologischen Garten in Charlottenburg vorwirft die Käfige wären so klein, den weise ich auf zwei Sachen hin 1.
es ist der älteste Zoo Deutschlands und einer der ältesten der Welt, damals hatte man halt andere Vorstellungen vom Platzbedürfnis der Tiere.
2. Es gibt eine Alternative:
Den Tierpark in Friedrichsfelde!
Die Käfige sind hier größer gestaltet und der Park ist vom Konzept auch anders angelegt. Wer hierher kommt stellt schnell fest, dass dies eine Oase ist. Man verbringt hier gerne mal drei bis vier Stunden. Irgendwann stellt sich ein Gefühl des Urlaubs ein, denn hier geht nichts hektisch voran.
Den Eintrittspreis von ich glaube inzwischen 14 Euro zahlt man doch gerne für ein bisschen Urlaub.
Wie auch im Zoo ist es schön zu sehen, dass es gelingt Nachkommen aufzuziehen.
So sorgt beim Besuch garantiert eine Armada von Jungtieren für Verzückung in Anbetracht ihrer ersten eigenen Gehversuche oder dem aufkommenden revolutionären Gedanken sich gegen die älteren Tiere behaupten zu wollen.
Zwei kleine Tipps noch:
Da ihr einige Zeit dort verbringen werdet und das Restaurant natürlich etwas höhere Preise hat, nehmt euch Stullen mit.
Wem es nichts ausmacht vom Regen überrascht zu werden, der kann ruhig darauf verzichten vorher den Wetterbericht zu studieren. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es dort wenig Unterstellmöglichkeiten gibt.
Viel Spaß.
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