1) Allgemeines
2) Der Besuch
3) Meine Tipps
4) Kritik
5) Masterplan 2020+
6) Fazit
1)Allgemeines:
Ein idealer Park für Familien und Leute, die sich in schöner Umgebung entspannen möchten. Die meisten Anlagen sind angenehm weitläufig und den Bedürfnissen der Tiere entsprechend eingerichtet. Die Tiere sind dabei teils nach geographischen (e.g. Africanum) oder biologischen (e.g. Raubtier- Dickhäuter-, Krokodil- oder Affenhaus), mitunter aber auch nach landschaftlichen Gesichtspunkten (e.g. Wald, Wiese, Steppe oder Gebirge) sortiert. Es gibt die meisten gängigen Tiergruppen wie Affen, Giraffen, Elefanten oder Löwen aber auch einige Exoten und auch einen Haustierbereich. In Abstimmung mit dem Zoo Berlin werden aktuell keine großen Menschenaffen gezeigt. Der Tierpark präsentiert dafür eine große Vielfalt an Huftierherden, Vögeln und Reptilien. Für Kinder gibt es einen Streichelzoo mit Futterautomaten und einen netten Spielplatz. Außerdem lässt sich für längere Strecken die Park-Eisenbahn nutzen und es gibt einen Verleih von Bollerwagen (beides kostet extra). Für die Verköstigung gibt es eine Cafeteria mit zahlreichen Schau-Aquarien (hier lässt sich u.a. Nemo finden), ein Terrassencafé und diverse Imbisse und Stände. Die Preise und die Qualität sind mE angemessen. Ich selbst nehme aber stets einen Rucksack mit Proviant mit. Am Eingang und im Dickhäuterhaus gibt es noch zwei Souvenirläden wo man relativ preiswert Zoo-Literatur sowie DVDs von Panda, Gorilla & Co und eher teuer den üblichen Schnickschnack wie Plastik- und Plüschtiere sowie Tassen, Stifte etc. erwerben kann.
Erreichen kann man den Park gut mit der U-Bahn-Linie 5 (Haupteingang) oder den Straßenbahnen M17 und M37 (beide Eingänge). An jedem Eingang gibt es zudem einen größeren Parkplatz, der aber 4 € extra kostet, und einige Fahrradständer. Raus kommt man immer, auch nach Kassenschluss – dank großer Drehkreuze. Übrigens gibt es die regulären Eintrittskarten für Kinder und Erwachsene (6 bzw. 12 €) inzwischen auch an allen Ticketautomaten der BVG und online unter https://www.zoo-berlin.de/tierpark/besuch-tickets/online-..., sodass man an besucherreichen Tagen eine Menge Zeit sparen kann! Für alle anderen Tickets gibt es diesen Service leider nicht. Die Jahreskarte kostet übrigens nicht die Welt (max. 60 €) und lohnt sich bereits ab 5 Besuchen im Jahr. Am preiswertesten ist jedoch die BabyCard bzw. BabyCard XXL (20 bzw. 35 €) als Jahreskarte für junge Eltern, wo es sich schon ab dem zweiten Besuch lohnt! Das Essen in der Caféteria wird bei Jahreskarten auch 10% günstiger angeboten und der Berliner Zoo nebst Aquarium am anderen Ende der Stadt können für den halben Preis besucht werden. Ferner gibt es Vergünstigungen für diverse andere Zoos.
2) Der Besuch:
Was den Tierbestand angeht, sollte man nicht unbedingt den Ehrgeiz mitbringen, alles an einem Tag sehen zu wollen. Lieber zuerst den Plan ausdrucken (e.g. unter http://www.tierpark-berlin.de/uploads/media/TIERPARK_LAGE...) oder am Eingang den Tierparkführer für 3,50 erwerben (dieser enthält auf 140 S. zahlreiche Beschreibungen und Bilder zu den Tieren und stellt einen kompletten Rundgang dar). Die Kompaktversion dieses Rundgangs findet man auch auf Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Tierpark_Berlin#Tieranlagen).
Kurz hinterm Eingang finden sich Ankündigungen über Geburten, Neuzugänge und Veranstaltungen. Die Website (http://www.zoo-berlin.de/tierpark.html) und die Facebook-Seite des Tierparks ergänzen diese Übersicht.
Mit diesen Basisinformationen und dem Lageplan ausgestattet kann man sich dann getrost treiben lassen. Am Besten ist es, immer mal wieder zu kommen und dann jedes Mal einen anderen Schwerpunkt zu setzen. Dann merkt man mit der Zeit, welche Areale und Tierarten man am liebsten mag und wird trotzdem immer wieder mal überrascht oder entdeckt Neues (zumal ständig Anlagen umgebaut oder vergrößert werden bzw. neu dazu kommen).
3) Meine Tipps (Zeit und Geduld sind mitunter nötig):
Tiere aus der Nähe (zusätzlich zum Streichelzoo):
-Vari-Wald: Hier lassen sich seltene Halbaffen aus nächster Nähe beobachten und mitunter auch streicheln, denn die Anlage ist begehbar. Morgens und abends sind die Tiere aktiver als zur Mittagszeit. Dann toben sie durch die Anlage und benutzen oftmals auch die Rücken der Besucher als Zwischenstopp.
-Seekuh-Teich: Seekühe oder Manatis sind Verwandte des Elefanten und werden selten in Zoos gezeigt. Auch hier kann man mit Glück sehr nah an die Tiere herankommen, wenn man an die Rückseite geht (Teich-Perspektive). Hier finden sich auch die Faultiere und zahlreiche tropische Pflanzen. An der Aquarienfront kann man die Seekühe aber besser bei ihren Schwimm-Manövern beobachten und zudem kleine Schwärme von Tropenfischen sowie einige große Welse erblicken.
-Elefantenbaden: Samstag und Sonntag jeweils gegen 12 Uhr kann man dieses Schauspiel beobachten. Die Tiere berühren manchmal sogar mit dem Rüssel die Besucher und es kann auch mal nass werden. Jeden(!) Morgen gegen 11 Uhr werden die Tiere zur Pflege mit dem Wasserschlauch abgespritzt.
-Raubtier-Fütterung: Diese gibt es täglich außer Freitag um 15 Uhr im Brehm-Haus. Die Katzen warten meist schon ungeduldig und langen kräftig zu.
-Die Tropenhalle im Brehm-Haus: Begehbare Anlage mit Riesenflughunden und tropischen Vögeln sowie hübschen tropischen Pflanzen. Mit Geduld kann man hier viel entdecken und herrlich entspannen. Es gibt auch schöne Teiche mit Enten und Kois. Wer mag, kann von der Dachterasse oder den Baumpfaden aus die Wipfel-Perspektive einnehmen (zur Zeit wird aber saniert und die Halle ist zu).
-Krokodil-Haus: Eine weitere Tropenwelt. Hier wandelt man über Bambusbrücken und schaut auf die Reptilien herab (verschiedene Krokos, Schildkröten und Leguane). Außerdem flattern Kolibris(!) und andere farbenfrohe Tropenvögel herum.
-Pelikan-Brücke: Rund um den vorderen Schlossbereich lassen sich im Sommer die Pelikane antreffen und – je nach Laune – auch streicheln. Die kopfstarke Gruppe bietet immer gute Unterhaltung. Übrigens: Wie die Pfauen und einige andere Vögel sind die Pelikane Freigänger im Park, aber sie sind ortstreuer und lassen sich deswegen zur warmen Jahreszeit regelmäßig besuchen, während es bei den Pfauen eher Zufallsbegegnungen sind.
Andere reizvolle Tiere und Anlagen (ein Auszug meiner Favoriten):
-Die Kletter-Anlage für kleine Pandas: Die Pandas sind sehr niedlich und zudem wirklich geschickt – wenn sie sich denn mal bewegen.
-Gibbon-Inseln: Im Sommer lassen sich diese Akrobaten auf ihrer Kletteranlage beobachten. Kein Tier klettert und schwingt sich schneller und geschickter voran. Als kleine Menschenaffen kennen sie auch einen lustig-schwankenden aufrechten Gang. Morgens singen sie zudem oft ihre charakteristischen Töne.
-In der Nähe vom Schloss gibt es auch die Felsenanlage der Japan-Makakken. Wer geduldig ist, kann hier viel Interessantes beobachten, denn diese Art zeichnet sich durch ein besonderes Sozialverhalten aus. Häufig gibt es Nachwuchs. Hier finden sich auch schattige Bänke.
-Tempel-Anlage der Berberaffen: Tempel-Ruinen bilden die Kulisse für diese Affengruppe. Es gibt häufig Jungtiere zu beobachten.
-Dschelada-Inseln: Diese Pavianverwandten sind sehr attraktiv und bieten gerade im Sommer einen tollen Anblick. Auch hier findet sich öfters Nachwuchs und vom mähnigen Pascha bis zum kleinen Zwerg ist dann viel Bewegung in der Gruppe.
-Präriehund-Hügel: Hier ist immer viel Gewusel, besonders zur warmen Jahreszeit. Die Wächter stellen sich immer wieder auf die Hinterbeine und halten Ausschau. Ständig taucht aus einem der Löcher ein Kopf auf oder ein Tier verschwindet in einen der Gänge.
-Das große Salzwasser-Becken in der Cafeteria: Hier kann man farbenschöne Tropenfische dabei beobachten wie sie sich beim Putzerfisch “anstellen” bzw. gerne auch mal drängeln ;)
-Huftier-Panoramen: Solch kopfstarke Huftiergruppen bei Elefanten, Giraffen und Co findet man kaum in einem anderen Park, weil dort oft der Platz für entsprechend große Anlagen fehlt. Die Interaktion ist oft wunderschön (zumal es in den großen Gruppen auch oft Nachwuchs gibt!) und fast wie in der Natur, wobei es schwer fällt einzelne Anlagen hervorzuheben.
aktueller Nachwuchs:
Es gibt fast immer irgendwo Nachwuchs zu bestaunen. Im Frühjahr geht es stets richtig los. Einige aktuelle Empfehlungen:
-Kängurus (teils noch im Beutel!)
-Dickhäuterhaus (diverse noch recht kleine Elefanten aus den Vorjahren)
-Takine
-Giraffen
-Schwarzbären (noch vor dem Haupteingang im kostenlosen Bärenschaufenster)
Exoten:
Im Tierpark gibt es einige außergewöhnliche, gefährdete oder einfach eher selten gehaltene Arten, die besonders für Zoo-Freaks ein Muss sind: Erdwolf (Hyänen-Verwandter), ostafrikanischer Honigdachs, Zibetkatze (kleine Schleichkatze), Binturong (große Schleichkatze), Halsbandmaki, Mohrenmaki und Mongozmaki (madagassische Lemuren), Felsenkänguru, Seekuh/ Manati (siehe oben), Moskito-Kolibri, Harpyie, Riesenseeadler, Sunda-Gavial, Goldtakin (teilt Verbreitungsgebiet und Schutzstatus mit großem Panda!), Berberhirsch, Marco-Polo-Schaf/ Pamir-Agali, Andenfelsenhahn uvm.
Ansonsten einfach selber erkunden! Jeder hat einen anderen Geschmack und Tiere sind auch spontan und haben ihre Launen. Bei wirklich jedem Besuch werde ich hier und dort durch neue Verhaltensweisen überrascht.
4) Kritik:
Im Laufe der Jahre habe ich mich immer wieder auch mit kritischen Stimmen befasst. Die hier mitunter geäußerten Streitpunkte sind mE zum Teil unangemessen, aber in einigen Fällen auch berechtigt.
Tatsächlich sind die Innenanlagen der Elefanten und Nashörner sowie der größeren Raubkatzen und der Malaienbären etwas klein geraten. Dafür sind die Außenanlagen oft deutlich besser als in anderen Zoos wo man zudem oft die engen Innenanlagen gar nicht zu sehen bekommt. Auch sind dies absolute Ausnahmen in diesem Park und es gibt gute Gründe dafür, dass es gerade hier noch keine größeren Fortschritte gab.
Trotz engen Budgets hat sich seit der Wende nämlich schon viel zum Positiven getan: Diverse Provisorien wurden durch großzügigere neue Anlagen ersetzt, zahlreiche Gehege wurden im Rahmen der finanziellen und baulichen Möglichkeiten sowie der denkmalschutztechnischen Auflagen erweitert (auch etwa die der Raubkatzen), saniert oder anderswie umgebaut. Auch bei der Gehegeausstattung und -strukturierung sowie der Tierbschäftigung gab es einige wichtige Fortschritte. Insbesondere werden die Elefanten seit einiger Zeit nicht mehr angekettet. Maßgeblich durch Spenden und Fördermittel konnten zudem sogar neue Anlagen gestaltet (u.a. Africanum inkl. Affenhaus sowie Asiatische und Europäische Gebirgstieranlagen) und neue Tierarten angeschafft werden (u.a. Schneeleoparden, Geparden). Zudem gibt es aktuell erfreuliche Verbesserungsprojekte für das Brehm-Haus und daneben existieren zukünftige Pläne für weitere Areale – siehe 5).
Ich möchte dabei auch zu bedenken geben: Kein Zoo ist völlig ohne Makel und Altlasten. Wer aber die Haltung von Wildtieren nicht von vornerein kategorisch ablehnt, wird kaum einen tiergerechteren Zoo als den Tierpark finden. Die Tiergruppen funktionieren i.d.R. sehr gut und es gibt sehr selten artuntypische Aggressionen. Auch gibt es zahlreichen Nachwuchs und meist ein artgerechtes Aufzuchtverhalten. So beteiligt sich der Tierpark an 120(!) internationalen und europäischen Erhaltungszuchtprogrammen (EEPs) für bedrohte Tierarten, sehr oft mit regelmäßigem Erfolg.
Zudem zeigen die Tiere weitgehend ein breites Verhaltensspektrum. Eine YouTube-Recherche wird neben einigen bewusst inszenierten Hetzvideos auch zahlreiche Beweise für diese Aussage liefern. Noch besser ist aber ein eigener Besuch, man darf nicht alles glauben was im Internet steht.
Was die Sauberkeit und Pflege der Anlagen angeht, verdient der Tierpark mE keine Kritik. Die meisten Flächen sind sehr bewusst gestaltet wobei einige Bereiche stärker arrangiert bzw. künstlich angelegt wirken als andere. Beides hat mE seinen Reiz. Wirklich ungepflegt oder verwahrlost wirkt mE keines der Areale und das trotz eines knappen Personalbudgets und 160ha Fläche. Aber manche Tiere wollen auch etwas Deckung auf ihren Anlagen und auch die Natur (Insekten, bodenbrütende Vögel usw.) will ihr Recht. Es ist immer noch ein Park, kein Garten. Sonst würde ich eher den Britzer Garten empfehlen (dort findet man dafür dann aber nur einige Haustiere).
5) Masterplan 2020+:
Der Tierpark hat einen ambitionierten Plan aufgestellt, wie er noch tiergerechter und gleichzeitig auch besucherfreundlicher werden kann. Einige Elemente erscheinen mir wenig realistisch, aber ich will einige aktuell relevante wie auch perspektivisch interessante Punkte erwähnen.
-Zunächst liegt der Fokus auf dem Raubtierhaus. Dort wird aktuell die Tropenhalle energetisch saniert. Der nächste Bauabschnitt ist nun finanziell abgesichert und wird ebenfalls bald in Angriff genommen: Die Raubkatzen werden zukünftig VIER MAL so viel Platz in ihren Außengehegen vorfinden. Die Innenanlagen sollen ebenfalls großzügiger werden, doch hier fehlt noch die Finanzierung. Entsprechendes gilt leider für die restlichen Planungen:
-Ein zusätzlicher Bereich für Kinder soll mit Baumwipfelpfad, Wasserspielplatz, Klettergarten und grünem Klassenzimmer aufwarten. Vor allem soll es aber wohl eine Art Erlebnisbauernhof sein, also dürfte es auch nicht an zahmen Tieren fehlen.
-Ein Südostasienhaus soll Orang Utans (neu), Malaienbären, Schleichkatzen und Vögel aufnehmen und attraktiv präsentieren.
-Ein Nordamerikateil “Rocky Mountains” soll den Gebirgsteil beschließen und u.a. Pumas, Otter und Schneeziegen in attraktiven Gehegen präsentieren.
-Auch das Dickhäuterhaus wurde schon saniert und es gibt sogar Solarpanels auf dem Dach. Hier soll jedoch im Inneren etwas an dem Manati-Becken verändert werden.
-Ansonsten geht es vor allem um Besucherbedürfnisse wie modernere Restaurants und Toiletten, zusätzliche Spielelemente sowie eine bessere Infrastruktur.
Dabei gilt aber, dass seit der Wende alle großen Projekte auf Spenden angewiesen waren und wohl auch bleiben. Diese Gelder kommen primär von der Klassenlotterie und vom Förderverein, die ihr Tempo kaum steigern können. So wird der Masterplan vermutlich entweder stark abgespeckt oder gestreckt werden müssen, sodass der Fokus weniger auf der 2020 und mehr auf dem Plus liegen wird (i.e. es wird viele Jahre dauern und eher auf ein 2030 oder 2040 hinauskommen). Als alter Optimist und Tierparkfan hoffe ich aber auf ein volles Gelingen und sehe in der Modernisierung des Brehm-Hauses und insbesondere der perspektivisch besseren Haltungsbedingungen für große Raubkatzen ein erstes sehr erfeuliches Zeichen.
6) Fazit:
Ich gebe guten Gewissens 5 Sterne und eine Empfehlung an alle Berliner und Gäste. Der Tierpark bietet mE so viel Potential wie kaum eine andere Anlage oder Einrichtung der Stadt. Was man daraus macht, ist jedem selbst überlassen. Dem Berliner – gerade mit Familie – empfehle ich dabei allerdings die Jahreskarte. Die ist im Verhältnis deutlich günstiger als der normale Eintritt. Grundsätzlich finde ich den Tierpark im Sommer angenehmer als im Winter, aber ich gehe das ganze Jahr über regelmäßig und jede Jahreszeit hat ihren eigenen Reiz was man auf der Parkanlage gut nachvollziehen kann (Eisbären, Schnee-Eulen, Schneeziegen und Schneeleoparden sowie andere Gebirgstiere wirken im Winter umso besser auf den Anlagen). Eigentlich wollte ich schon länger mal wieder in den Zoo, aber ich lande doch immer wieder im Tierpark. Trotzdem ist der Zoo mit dem Aquarium und den vielen Tier-Häusern mE gerade im Winter eine attraktive Ergänzung, zumal dort teils noch andere Arten (u.a. Menschenaffen, nachtaktive Tiere, Robben und Flusspferde) gehalten werden und es diverse reizvolle historische und moderne Anlagen gibt. Aber ob Tierpark oder Zoo, das ist in Berlin fast schon eine Gretchen-Frage…
Kommentieren 2 Kommentare zu diesem Beitrag
1000 Dank für diesen tollen Beitrag. So viele Information – ich bin begeistert.
Danke, als regelmäßiger Besucher war es mir auch ein Anliegen für diesen tollen Park zu werben und neuen Besuchern den Einstieg zu erleichtern. Das riesige Areal erschlägt einen ja mitunter erst einmal und man sieht das Tier vor lauter Bäumen nicht ;)