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Tierpark Berlin-Friedrichsfelde von krohnic
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Tierpark Berlin-Friedrichsfelde

Friedrichsfelde, Berlin

4 144 Beiträge Bewertungen im Detail

Adresse:

Am Tierpark 125, 10319 Berlin

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Kontakt:
030 515310

www.tierpark-berlin.de/tierpark

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  • Rollstuhlgerecht: Ja
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136 Beiträge zum Platz "Tierpark Berlin-Friedrichsfelde" auf Deutsch

Benutzerfoto: MarkMeier
MarkMeier
5 Beiträge
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5 Sterne für Tierpark Berlin-Friedrichsfelde
Beitrag zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde vom 1 April 2011
(aktualisiert am 2 Mai 2013 )

1) Allgemeines
2) Der Besuch
3) Meine Tipps
4) Kritik
5) Masterplan 2020+
6) Fazit

1)Allgemeines:
Ein idealer Park für Familien und Leute, die sich in schöner Umgebung entspannen möchten. Die meisten Anlagen sind angenehm weitläufig und den Bedürfnissen der Tiere entsprechend eingerichtet. Die Tiere sind dabei teils nach geographischen (e.g. Africanum) oder biologischen (e.g. Raubtier- Dickhäuter-, Krokodil- oder Affenhaus), mitunter aber auch nach landschaftlichen Gesichtspunkten (e.g. Wald, Wiese, Steppe oder Gebirge) sortiert. Es gibt die meisten gängigen Tiergruppen wie Affen, Giraffen, Elefanten oder Löwen aber auch einige Exoten und auch einen Haustierbereich. In Abstimmung mit dem Zoo Berlin werden aktuell keine großen Menschenaffen gezeigt. Der Tierpark präsentiert dafür eine große Vielfalt an Huftierherden, Vögeln und Reptilien. Für Kinder gibt es einen Streichelzoo mit Futterautomaten und einen netten Spielplatz. Außerdem lässt sich für längere Strecken die Park-Eisenbahn nutzen und es gibt einen Verleih von Bollerwagen (beides kostet extra). Für die Verköstigung gibt es eine Cafeteria mit zahlreichen Schau-Aquarien (hier lässt sich u.a. Nemo finden), ein Terrassencafé und diverse Imbisse und Stände. Die Preise und die Qualität sind mE angemessen. Ich selbst nehme aber stets einen Rucksack mit Proviant mit. Am Eingang und im Dickhäuterhaus gibt es noch zwei Souvenirläden wo man relativ preiswert Zoo-Literatur sowie DVDs von Panda, Gorilla & Co und eher teuer den üblichen Schnickschnack wie Plastik- und Plüschtiere sowie Tassen, Stifte etc. erwerben kann.
Erreichen kann man den Park gut mit der U-Bahn-Linie 5 (Haupteingang) oder den Straßenbahnen M17 und M37 (beide Eingänge). An jedem Eingang gibt es zudem einen größeren Parkplatz, der aber 4 € extra kostet, und einige Fahrradständer. Raus kommt man immer, auch nach Kassenschluss – dank großer Drehkreuze. Übrigens gibt es die regulären Eintrittskarten für Kinder und Erwachsene (6 bzw. 12 €) inzwischen auch an allen Ticketautomaten der BVG und online unter https://www.zoo-berlin.de/tierpark/besuch-tickets/online-..., sodass man an besucherreichen Tagen eine Menge Zeit sparen kann! Für alle anderen Tickets gibt es diesen Service leider nicht. Die Jahreskarte kostet übrigens nicht die Welt (max. 60 €) und lohnt sich bereits ab 5 Besuchen im Jahr. Am preiswertesten ist jedoch die BabyCard bzw. BabyCard XXL (20 bzw. 35 €) als Jahreskarte für junge Eltern, wo es sich schon ab dem zweiten Besuch lohnt! Das Essen in der Caféteria wird bei Jahreskarten auch 10% günstiger angeboten und der Berliner Zoo nebst Aquarium am anderen Ende der Stadt können für den halben Preis besucht werden. Ferner gibt es Vergünstigungen für diverse andere Zoos.

2) Der Besuch:
Was den Tierbestand angeht, sollte man nicht unbedingt den Ehrgeiz mitbringen, alles an einem Tag sehen zu wollen. Lieber zuerst den Plan ausdrucken (e.g. unter http://www.tierpark-berlin.de/uploads/media/TIERPARK_LAGE...) oder am Eingang den Tierparkführer für 3,50 erwerben (dieser enthält auf 140 S. zahlreiche Beschreibungen und Bilder zu den Tieren und stellt einen kompletten Rundgang dar). Die Kompaktversion dieses Rundgangs findet man auch auf Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Tierpark_Berlin#Tieranlagen).
Kurz hinterm Eingang finden sich Ankündigungen über Geburten, Neuzugänge und Veranstaltungen. Die Website (http://www.zoo-berlin.de/tierpark.html) und die Facebook-Seite des Tierparks ergänzen diese Übersicht.
Mit diesen Basisinformationen und dem Lageplan ausgestattet kann man sich dann getrost treiben lassen. Am Besten ist es, immer mal wieder zu kommen und dann jedes Mal einen anderen Schwerpunkt zu setzen. Dann merkt man mit der Zeit, welche Areale und Tierarten man am liebsten mag und wird trotzdem immer wieder mal überrascht oder entdeckt Neues (zumal ständig Anlagen umgebaut oder vergrößert werden bzw. neu dazu kommen).

3) Meine Tipps (Zeit und Geduld sind mitunter nötig):
Tiere aus der Nähe (zusätzlich zum Streichelzoo):
-Vari-Wald: Hier lassen sich seltene Halbaffen aus nächster Nähe beobachten und mitunter auch streicheln, denn die Anlage ist begehbar. Morgens und abends sind die Tiere aktiver als zur Mittagszeit. Dann toben sie durch die Anlage und benutzen oftmals auch die Rücken der Besucher als Zwischenstopp.
-Seekuh-Teich: Seekühe oder Manatis sind Verwandte des Elefanten und werden selten in Zoos gezeigt. Auch hier kann man mit Glück sehr nah an die Tiere herankommen, wenn man an die Rückseite geht (Teich-Perspektive). Hier finden sich auch die Faultiere und zahlreiche tropische Pflanzen. An der Aquarienfront kann man die Seekühe aber besser bei ihren Schwimm-Manövern beobachten und zudem kleine Schwärme von Tropenfischen sowie einige große Welse erblicken.
-Elefantenbaden: Samstag und Sonntag jeweils gegen 12 Uhr kann man dieses Schauspiel beobachten. Die Tiere berühren manchmal sogar mit dem Rüssel die Besucher und es kann auch mal nass werden. Jeden(!) Morgen gegen 11 Uhr werden die Tiere zur Pflege mit dem Wasserschlauch abgespritzt.
-Raubtier-Fütterung: Diese gibt es täglich außer Freitag um 15 Uhr im Brehm-Haus. Die Katzen warten meist schon ungeduldig und langen kräftig zu.
-Die Tropenhalle im Brehm-Haus: Begehbare Anlage mit Riesenflughunden und tropischen Vögeln sowie hübschen tropischen Pflanzen. Mit Geduld kann man hier viel entdecken und herrlich entspannen. Es gibt auch schöne Teiche mit Enten und Kois. Wer mag, kann von der Dachterasse oder den Baumpfaden aus die Wipfel-Perspektive einnehmen (zur Zeit wird aber saniert und die Halle ist zu).
-Krokodil-Haus: Eine weitere Tropenwelt. Hier wandelt man über Bambusbrücken und schaut auf die Reptilien herab (verschiedene Krokos, Schildkröten und Leguane). Außerdem flattern Kolibris(!) und andere farbenfrohe Tropenvögel herum.
-Pelikan-Brücke: Rund um den vorderen Schlossbereich lassen sich im Sommer die Pelikane antreffen und – je nach Laune – auch streicheln. Die kopfstarke Gruppe bietet immer gute Unterhaltung. Übrigens: Wie die Pfauen und einige andere Vögel sind die Pelikane Freigänger im Park, aber sie sind ortstreuer und lassen sich deswegen zur warmen Jahreszeit regelmäßig besuchen, während es bei den Pfauen eher Zufallsbegegnungen sind.

Andere reizvolle Tiere und Anlagen (ein Auszug meiner Favoriten):
-Die Kletter-Anlage für kleine Pandas: Die Pandas sind sehr niedlich und zudem wirklich geschickt – wenn sie sich denn mal bewegen.
-Gibbon-Inseln: Im Sommer lassen sich diese Akrobaten auf ihrer Kletteranlage beobachten. Kein Tier klettert und schwingt sich schneller und geschickter voran. Als kleine Menschenaffen kennen sie auch einen lustig-schwankenden aufrechten Gang. Morgens singen sie zudem oft ihre charakteristischen Töne.
-In der Nähe vom Schloss gibt es auch die Felsenanlage der Japan-Makakken. Wer geduldig ist, kann hier viel Interessantes beobachten, denn diese Art zeichnet sich durch ein besonderes Sozialverhalten aus. Häufig gibt es Nachwuchs. Hier finden sich auch schattige Bänke.
-Tempel-Anlage der Berberaffen: Tempel-Ruinen bilden die Kulisse für diese Affengruppe. Es gibt häufig Jungtiere zu beobachten.
-Dschelada-Inseln: Diese Pavianverwandten sind sehr attraktiv und bieten gerade im Sommer einen tollen Anblick. Auch hier findet sich öfters Nachwuchs und vom mähnigen Pascha bis zum kleinen Zwerg ist dann viel Bewegung in der Gruppe.
-Präriehund-Hügel: Hier ist immer viel Gewusel, besonders zur warmen Jahreszeit. Die Wächter stellen sich immer wieder auf die Hinterbeine und halten Ausschau. Ständig taucht aus einem der Löcher ein Kopf auf oder ein Tier verschwindet in einen der Gänge.
-Das große Salzwasser-Becken in der Cafeteria: Hier kann man farbenschöne Tropenfische dabei beobachten wie sie sich beim Putzerfisch “anstellen” bzw. gerne auch mal drängeln ;)
-Huftier-Panoramen: Solch kopfstarke Huftiergruppen bei Elefanten, Giraffen und Co findet man kaum in einem anderen Park, weil dort oft der Platz für entsprechend große Anlagen fehlt. Die Interaktion ist oft wunderschön (zumal es in den großen Gruppen auch oft Nachwuchs gibt!) und fast wie in der Natur, wobei es schwer fällt einzelne Anlagen hervorzuheben.

aktueller Nachwuchs:
Es gibt fast immer irgendwo Nachwuchs zu bestaunen. Im Frühjahr geht es stets richtig los. Einige aktuelle Empfehlungen:
-Kängurus (teils noch im Beutel!)
-Dickhäuterhaus (diverse noch recht kleine Elefanten aus den Vorjahren)
-Takine
-Giraffen
-Schwarzbären (noch vor dem Haupteingang im kostenlosen Bärenschaufenster)

Exoten:
Im Tierpark gibt es einige außergewöhnliche, gefährdete oder einfach eher selten gehaltene Arten, die besonders für Zoo-Freaks ein Muss sind: Erdwolf (Hyänen-Verwandter), ostafrikanischer Honigdachs, Zibetkatze (kleine Schleichkatze), Binturong (große Schleichkatze), Halsbandmaki, Mohrenmaki und Mongozmaki (madagassische Lemuren), Felsenkänguru, Seekuh/ Manati (siehe oben), Moskito-Kolibri, Harpyie, Riesenseeadler, Sunda-Gavial, Goldtakin (teilt Verbreitungsgebiet und Schutzstatus mit großem Panda!), Berberhirsch, Marco-Polo-Schaf/ Pamir-Agali, Andenfelsenhahn uvm.

Ansonsten einfach selber erkunden! Jeder hat einen anderen Geschmack und Tiere sind auch spontan und haben ihre Launen. Bei wirklich jedem Besuch werde ich hier und dort durch neue Verhaltensweisen überrascht.

4) Kritik:
Im Laufe der Jahre habe ich mich immer wieder auch mit kritischen Stimmen befasst. Die hier mitunter geäußerten Streitpunkte sind mE zum Teil unangemessen, aber in einigen Fällen auch berechtigt.
Tatsächlich sind die Innenanlagen der Elefanten und Nashörner sowie der größeren Raubkatzen und der Malaienbären etwas klein geraten. Dafür sind die Außenanlagen oft deutlich besser als in anderen Zoos wo man zudem oft die engen Innenanlagen gar nicht zu sehen bekommt. Auch sind dies absolute Ausnahmen in diesem Park und es gibt gute Gründe dafür, dass es gerade hier noch keine größeren Fortschritte gab.

Trotz engen Budgets hat sich seit der Wende nämlich schon viel zum Positiven getan: Diverse Provisorien wurden durch großzügigere neue Anlagen ersetzt, zahlreiche Gehege wurden im Rahmen der finanziellen und baulichen Möglichkeiten sowie der denkmalschutztechnischen Auflagen erweitert (auch etwa die der Raubkatzen), saniert oder anderswie umgebaut. Auch bei der Gehegeausstattung und -strukturierung sowie der Tierbschäftigung gab es einige wichtige Fortschritte. Insbesondere werden die Elefanten seit einiger Zeit nicht mehr angekettet. Maßgeblich durch Spenden und Fördermittel konnten zudem sogar neue Anlagen gestaltet (u.a. Africanum inkl. Affenhaus sowie Asiatische und Europäische Gebirgstieranlagen) und neue Tierarten angeschafft werden (u.a. Schneeleoparden, Geparden). Zudem gibt es aktuell erfreuliche Verbesserungsprojekte für das Brehm-Haus und daneben existieren zukünftige Pläne für weitere Areale – siehe 5).
Ich möchte dabei auch zu bedenken geben: Kein Zoo ist völlig ohne Makel und Altlasten. Wer aber die Haltung von Wildtieren nicht von vornerein kategorisch ablehnt, wird kaum einen tiergerechteren Zoo als den Tierpark finden. Die Tiergruppen funktionieren i.d.R. sehr gut und es gibt sehr selten artuntypische Aggressionen. Auch gibt es zahlreichen Nachwuchs und meist ein artgerechtes Aufzuchtverhalten. So beteiligt sich der Tierpark an 120(!) internationalen und europäischen Erhaltungszuchtprogrammen (EEPs) für bedrohte Tierarten, sehr oft mit regelmäßigem Erfolg.
Zudem zeigen die Tiere weitgehend ein breites Verhaltensspektrum. Eine YouTube-Recherche wird neben einigen bewusst inszenierten Hetzvideos auch zahlreiche Beweise für diese Aussage liefern. Noch besser ist aber ein eigener Besuch, man darf nicht alles glauben was im Internet steht.
Was die Sauberkeit und Pflege der Anlagen angeht, verdient der Tierpark mE keine Kritik. Die meisten Flächen sind sehr bewusst gestaltet wobei einige Bereiche stärker arrangiert bzw. künstlich angelegt wirken als andere. Beides hat mE seinen Reiz. Wirklich ungepflegt oder verwahrlost wirkt mE keines der Areale und das trotz eines knappen Personalbudgets und 160ha Fläche. Aber manche Tiere wollen auch etwas Deckung auf ihren Anlagen und auch die Natur (Insekten, bodenbrütende Vögel usw.) will ihr Recht. Es ist immer noch ein Park, kein Garten. Sonst würde ich eher den Britzer Garten empfehlen (dort findet man dafür dann aber nur einige Haustiere).

5) Masterplan 2020+:
Der Tierpark hat einen ambitionierten Plan aufgestellt, wie er noch tiergerechter und gleichzeitig auch besucherfreundlicher werden kann. Einige Elemente erscheinen mir wenig realistisch, aber ich will einige aktuell relevante wie auch perspektivisch interessante Punkte erwähnen.
-Zunächst liegt der Fokus auf dem Raubtierhaus. Dort wird aktuell die Tropenhalle energetisch saniert. Der nächste Bauabschnitt ist nun finanziell abgesichert und wird ebenfalls bald in Angriff genommen: Die Raubkatzen werden zukünftig VIER MAL so viel Platz in ihren Außengehegen vorfinden. Die Innenanlagen sollen ebenfalls großzügiger werden, doch hier fehlt noch die Finanzierung. Entsprechendes gilt leider für die restlichen Planungen:
-Ein zusätzlicher Bereich für Kinder soll mit Baumwipfelpfad, Wasserspielplatz, Klettergarten und grünem Klassenzimmer aufwarten. Vor allem soll es aber wohl eine Art Erlebnisbauernhof sein, also dürfte es auch nicht an zahmen Tieren fehlen.
-Ein Südostasienhaus soll Orang Utans (neu), Malaienbären, Schleichkatzen und Vögel aufnehmen und attraktiv präsentieren.
-Ein Nordamerikateil “Rocky Mountains” soll den Gebirgsteil beschließen und u.a. Pumas, Otter und Schneeziegen in attraktiven Gehegen präsentieren.
-Auch das Dickhäuterhaus wurde schon saniert und es gibt sogar Solarpanels auf dem Dach. Hier soll jedoch im Inneren etwas an dem Manati-Becken verändert werden.
-Ansonsten geht es vor allem um Besucherbedürfnisse wie modernere Restaurants und Toiletten, zusätzliche Spielelemente sowie eine bessere Infrastruktur.

Dabei gilt aber, dass seit der Wende alle großen Projekte auf Spenden angewiesen waren und wohl auch bleiben. Diese Gelder kommen primär von der Klassenlotterie und vom Förderverein, die ihr Tempo kaum steigern können. So wird der Masterplan vermutlich entweder stark abgespeckt oder gestreckt werden müssen, sodass der Fokus weniger auf der 2020 und mehr auf dem Plus liegen wird (i.e. es wird viele Jahre dauern und eher auf ein 2030 oder 2040 hinauskommen). Als alter Optimist und Tierparkfan hoffe ich aber auf ein volles Gelingen und sehe in der Modernisierung des Brehm-Hauses und insbesondere der perspektivisch besseren Haltungsbedingungen für große Raubkatzen ein erstes sehr erfeuliches Zeichen.

6) Fazit:
Ich gebe guten Gewissens 5 Sterne und eine Empfehlung an alle Berliner und Gäste. Der Tierpark bietet mE so viel Potential wie kaum eine andere Anlage oder Einrichtung der Stadt. Was man daraus macht, ist jedem selbst überlassen. Dem Berliner – gerade mit Familie – empfehle ich dabei allerdings die Jahreskarte. Die ist im Verhältnis deutlich günstiger als der normale Eintritt. Grundsätzlich finde ich den Tierpark im Sommer angenehmer als im Winter, aber ich gehe das ganze Jahr über regelmäßig und jede Jahreszeit hat ihren eigenen Reiz was man auf der Parkanlage gut nachvollziehen kann (Eisbären, Schnee-Eulen, Schneeziegen und Schneeleoparden sowie andere Gebirgstiere wirken im Winter umso besser auf den Anlagen). Eigentlich wollte ich schon länger mal wieder in den Zoo, aber ich lande doch immer wieder im Tierpark. Trotzdem ist der Zoo mit dem Aquarium und den vielen Tier-Häusern mE gerade im Winter eine attraktive Ergänzung, zumal dort teils noch andere Arten (u.a. Menschenaffen, nachtaktive Tiere, Robben und Flusspferde) gehalten werden und es diverse reizvolle historische und moderne Anlagen gibt. Aber ob Tierpark oder Zoo, das ist in Berlin fast schon eine Gretchen-Frage…

Kommentieren 2 Kommentare zu diesem Beitrag

  • bravefoxy, 22 Dezember 2012:

    1000 Dank für diesen tollen Beitrag. So viele Information – ich bin begeistert.

  • MarkMeier, 2 Mai 2013:

    Danke, als regelmäßiger Besucher war es mir auch ein Anliegen für diesen tollen Park zu werben und neuen Besuchern den Einstieg zu erleichtern. Das riesige Areal erschlägt einen ja mitunter erst einmal und man sieht das Tier vor lauter Bäumen nicht ;)

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Chris29_2
26 Beiträge
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5 Sterne für Tierpark Berlin-Friedrichsfelde
Beitrag zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde vom 21 April 2013
Sehr schöner Tierpark, mit weitläufigen Gelände und zahlreichen Tierhäusern. Der gesamte Zoo ist parkähnlich angelegt (wie der Name schon sagt) und wirklich ausgesprochen großflächig. Meiner Einschätzung nur knapp und bei Hetze an einem Tag zu schaffen. Wir haben es nicht ganz geschafft. Die Anlagen wirken zum Großteil recht großzügig und gepflegt. Lediglich die Raubkatzengehege empfanden wir augenscheinlich als zu klein. Ich habe aber gelesen, dass da bereits etwas in Planung ist. Wird wohl noch etwas dauern. Fazit: Sehr schöner Tierpark für einen angemessen Preis. Wir würden wieder herkommen!

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Soeinding
72 Beiträge
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4 Sterne für Tierpark Berlin-Friedrichsfelde
Beitrag zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde vom 28 Januar 2013
(aktualisiert am 15 April 2013 )
Der Tierpark bietet schon viel für einen Familienausflug. Der Spielplatz ist recht groß und wird gerne von meiner Kleinen genutzt. Der Streichelzoo ist in Ordnung. Die Toiletten sind nicht alle gleich gepflegt, während ich die am Eingang schmutzig fand, war die im Affenhaus sehr sauber und die Dame sehr höflich. Schön finde ich dabei, dass man für Kinder weniger zahlt, da die Blase bei Kindern ja öfter drückt. Wenn man möglichst alle Tiere sehen will muss man wirklich den halben Tag einplanen, da alles sehr weitläufig ist. Mit einer Jahreskarte bietet es sich dann an, jedes Mal eine andere Ecke zu erkunden. Erstaunlich wie viele Fasanenarten es gibt. Es gibt sogar in den Baumwipfeln viele Fischreiher, die dort wild brüten. Toll sind auch die rumlaufenden Pelikane und Pfauen. 
Einen dicken Minuspunkt muss ich nach dem heutigen Tag jedoch geben. Laut Internetseite hat der Tierpark im Winter bis 17 Uhr offen. So standen wir heute um 16,02 Uhr vor verschlossenen Türen und nur ein kleines Schild wies darauf hin, dass um 16 Uhr Kassenschluss ist und man nicht mehr herein kommt. Wirklich schade, wenn man sich erst durch den Stau kämpft und dann seiner weinenden Tochter erklären muss, dass man 2 Minuten zu spät ist und die Kassendame uns nicht mehr herein läßt. Es wäre wirklich schön das unter die Öffnungszeiten auf der Internetseite zu erwähnen, so erspart man sich unnötige Wege und weinende Kinder.

Nachtrag April 2013: ich stelle erfreut fest, dass auf der Internetseite nun deutlich steht, wann Kassenschluss ist und sogar wann die Häuser schließen. 

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michaellutz
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4 Sterne für Tierpark Berlin-Friedrichsfelde
Beitrag zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde vom 19 März 2013
Der Tierpark zeigt viele neue Gehege, in denen der natürliche Lebensraum der Tiere berücksichtigt wurde. Leider sind ab und an auch Gehege darunter (z.B. Teile des Brehm-Hauses), in denen die Tiere in sehr engen Gehegen ausharren mussten.

Die 12 Euro Eintritt sind deutscher Durchschnitt, in Leipzig oder Nürnberg ist es auch nicht günstiger. Mit der Berlin WelcomeCard war er sogar noch einmal ermäßigt (9 €).

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HansAPlast
Berlin
115 Beiträge
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5 Sterne für Tierpark Berlin-Friedrichsfelde
Beitrag zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde vom 16 März 2013
Auch ich finde den Tierpark schön, hier hat es den Anschein, hier geht es den Tieren besser und es ist ganz anders als im Zoo, allein schon von der Geräuschkulisse und Stadtlage ringsherum

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Berlin
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Beitrag zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde vom 11 März 2013
Der Tierpark ist sehr weitläufig und in der Woche auch nicht so überlaufen!
Ein Familienticket kostet 32 Euro, ist nicht gerade wenig, dafür ein Stern abzug. Alles in allem gefällt mir der Tierpark persönlich aber sehr gut, ein Besuch lohnt sich!

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SPeedy1435
Berlin
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5 Sterne für Tierpark Berlin-Friedrichsfelde
Beitrag zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde vom 5 Februar 2013
Sehr schöner Tierpark, weitläufig und recht sauber. Hier sollte man einen ganzen Tag für einplanen. 
Während der Saison verkehrt eine bereifte Bimmelbahn quer durch den Park mit mehreren Zustiegspunkten.
Der Tierpark ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Strassenbahn und U-Bahn) bequem zu erreichen.
Für Autofahrer sind ausreichend Parkplätze vorhanden.

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Linsno
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Beitrag zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde vom 16 Januar 2013
Der Berliner Tierpark ist immer einen Besuch wert. Ich gehe persönlich gern in den Frühjahrsmonaten dort hin. Hier haben viele Tiere Nachwuchs und es immer wieder schön, diese kleinen Neuankömmlinge zuzusehen, wie sie die Welt erobern wollen. Bei schönem Wetter kann man gemütlich draußen sitzen und ein Kaffee trinken und Kuchen zu sich nehmen. Die Tiere zu bestaunen macht einfach Spaß. Große Freigehege sind sehr schön gestaltet und man kann immer wieder neue Grünanlagen bestaunen. Beispielsweise ist jetzt ein Panzernashorn geboren und das Tierparkfest findet im August statt. Führungen durch den Berliner Tierpark werden auch angeboten. Toll. Sehr empfehlenswert. Wer öfters in den Tierpark geht kann sogar eine Jahreskarte erwerben.

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5 Sterne für Tierpark Berlin-Friedrichsfelde
Beitrag zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde vom 22 Dezember 2012
Das ist mal ein gelungenes Konzept, klar gibt es hier alles, was das Zoobesucherherz begehrt und noch mehr dazu. Die ganze Anlage ist eher wirklich ein Park und so schön weitläufig, dass es auf jeden Fall einen Tagestrip wert ist. Die Tiere werden hier nicht einfach nur zur Schau gestellt, das finde ich wirklich gut. Berlin kann sich glücklich schätzen diesen Zoo zu haben.

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Pahn85
Hamburg
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5 Sterne für Tierpark Berlin-Friedrichsfelde
Beitrag zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde vom 11 Dezember 2012
Der Tierpark ist ein super Ort, in dem man sein Wochenende mit der Familie verbringen kann. Es gibt jedes Mal etwas neues zu entdecken, zu lernen und zu sehen. Man kann die Tiere beobachten, etwas über sie lernen oder einfach nur ein bisschen spatzieren gehen. Den Kindern und auch den Erwachsenen macht es immer Spaß, sich die Tiere an zu schauen.
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5 Sterne für Tierpark Berlin-Friedrichsfelde
Beitrag zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde vom 12 Oktober 2012
Ick empfehle ditte, weil es so weitläufig ist.

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Werder/Havel
143 Beiträge
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5 Sterne für Tierpark Berlin-Friedrichsfelde
Beitrag zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde vom 4 Oktober 2012
Sehr schöner und großer Tierpark mit verschiedensten Gehegen.Super für einen Ausflug für Jung und Alt.

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Beitrag zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde vom 22 September 2012
 
Wir waren vor kurzem im Tierpark (an diesem Tag war gerade das BVG-Kinderfest). Die Anfahrt zum Tierpark ist sehr gut beschildert, die Parkplätze sind sehr groß und von dort läuft man max. 2min zum Haupteingang. An der Kassa steht man trotz vieler Besucher nie lange an (schnelle Abwicklung). Der Eintrittspreis betrag an diesem Tag nur 2€ (wegen dem Kinderfest) normalerweise sind es aber 12€ - die ich auch gerecht finde, für die Tierarten die man zu sehen bekommt. Der Tierpark ist sehr gut beschildert und man findet sich recht gut zurecht. 2 Sterne abzug gibt es wie schon vorher oft beschrieben wegen der teilweise nicht-artgerechten Tierhaltung, verschwendetem Platz (Gehege könnten locker vergrößert werden - warum wurde das nicht gemacht?) und dem teilweise schäbigen Eindruck (Der Park am Schloss wird scheinbar nicht regelmäßig gepflegt, Baustellen sind im Park oft zu finden, Toiletten sind sehr unhygienisch).

Bezüglich der nicht-artgerechten Tierhaltung kamen mir teilweise sogar Tränen - gestörte Tiere sind oft zu finden (laufen am Käfiggitter hin und her und suchen den Ausgang, laufen zum Käfig um am angrenzenden Käfig mit ihren Artgenossen zu kommunizieren oder liegen gelangweilt, alleine und sichtbar traurig in einer Ecke). Die Gehege sind wirklich viel zu klein, vorallem für die Vögel und die Raubkatzen (10m2 für eine Raubkatze - gehts noch?)

Das Personal ist aber freundlich, und deswegen gibt es 3 Sterne. Aber an die Tierpark-Betreiber gibts die Bitte die Gehege schnellstmöglich und dringend zu vergrößern!!
 
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  • MarkMeier, 30 Oktober 2012:

    Re Kritikpunkte: “Gehege könnten locker vergrößert werden – warum wurde das nicht gemacht?” und “Baustellen sind im Park oft zu finden”

    Ist das nicht auch ein gewisser Widerspruch? Die meisten Baumaßnahmen im Tierpark dienen doch gerade dem Zweck Gehege für die Tiere und die Besucher zu verbessern. Jedenfalls freue ich mich trotz aller negativer Aspekte darüber, dass das Brehm-Haus nach Sanierung der Tropenhalle auch weiterhin noch eine Weile eine große Baustelle bleiben wird. Denn nur so können die angesprochenen Raubkatzen ab 2013 erheblich mehr Platz (vier mal so viel!) erhalten. Die ebenfalls angesprochene Frage warum das nicht schneller geht, liegt allein in der Finanzierung sowie Denkmalschutzauflagen begründet. Seit der Wende wurden diverse Provisorien durch neue Anlagen abgelöst und auch zahlreiche Anlagen vergrößert. Die Raubkatzen etwa hatten vorher noch weniger Platz um nur ein Beispiel unter Dutzenden zu nennen – aber mehr als 10m² waren es vermutlich schon immer und bereits jetzt ist es ein Vielfaches davon. Bitte keine solch wilkürlichen Angaben, die nicht von jedem sofort als Überspitzung verstanden werden. Letztlich ist es aber natürlich erfreulich, dass der weit verbreitete und völlig berechtigte Wunsch nach größeren Raubtieranlagen nun endlich finanziert und in die Wege geleitet ist! Insgesamt sind die Gehege im Tierpark mE sehr großzügig wenn man Zoomaßstäbe anlegt.

    Ansonsten ist natürlich vieles subjektiv, was ja auch völlig ok ist. Manche kritisieren gerade die hier gelobte Beschilderung oder das Personal. Ich hingegen empfinde die hier kritisierte Parkgestaltung bzw. -instandhaltung keineswegs als ungepflegt oder gar schäbig und hatte auch bei den Toiletten bisher wohl mehr Glück (benutze aber oft die im neuen Affenhaus).

  • goldenD, 30 Oktober 2012:

    Hallo, vielen Dank für Ihre Rückmeldung – natürlich können mich einige Eindrücke auch getäuscht haben oder ich hab mir schlicht eine zu schnelle Meinung gebildet. Die Baustellen die ich beschrieb, schienen dennoch leider nicht solche zu sein, welche der Gehegeerweiterung dienen, sondern vielmehr jene, welche Hauptsächlich den Besuchern zu gute kommen (beispielsweise am besucherweg). Ich hab mit einigen Freunden über den Tierpark gesprochen und mir wurde gesagt der Tierpark sei einer mit der größten Tiervielfalt in Europa – find ich grundsätzlich gut, allerdings ist meine persönliche Meinung, dass es nicht darum gehen soll die meisten Arten anzubieten, sondern vielmehr diesen vielen Arten auch artgerechte Haltung anzubieten. Und vorallem für Kinder finde ich diese Mitteilung “Es geht nicht darum ein Tier zu sehen oder zu haben, sondern ihm auch ein artgerechtes zuhause zu bieten” enorm wichtig. Wenn diese dadurch nämlich erfahren würden, dass z.B. ein Kaninchen nicht in einem 2×2m großen Gehege leben kann, sondern mindestens 12m2 braucht würden vielleicht viele ihren “Haustierwunsch” überdenken und unsere Tierheime wären nicht massig überfüllt. Dass jede Gehegeerweiterung Geld kostet ist mir natürlich absolut bewusst. Aber ich bin mir sicher, dass die Mehrheit der Besucher (und vorallem der Berliner) gerne bereit sind zu spenden – und als Angestellte in der Kreation einer Werbeagentur kann ich aus Erfahrung sagen, dass sich vorallem hierfür kreative Werbemaßnahmen lohnen. Also am Geld sollte es nicht scheitern.

    Grüß, goldenD

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Heidi-Hei...
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5 Sterne für Tierpark Berlin-Friedrichsfelde
Beitrag zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde vom 17 September 2012
Groß und weitläufig, hier muss man schon einen Tag einplanen, wenn man alles sehen will. Dafür sind die Gehege allerdings recht klein und eigentlich nicht artgerecht.

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Mikkelsen
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Beitrag zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde vom 13 September 2012
Immer wieder gut. Durch die Größe hat man viele Möglichkeiten sich auch einfach mal von den unzähligen Wegen leiten zu lassen. Auch wenn 12€ für einen Erwachsenen doch ziemlich viel sind. Trotzdem ist mir der Tierpark durch seine Natürlichkeit lieber als der Zoo.

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Benutzerfoto: anabanana2810
anabanana...
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Beitrag zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde vom 11 September 2012
Der Tierpark ist sicher nichts für Geh-Faule, deswegen mein Tipp wenn man mit Kindern dort ist: Einen Bollerwagen gleich am Eingang mieten, dann kann man einen schönen Tag dort verbringen !
Preise sind dennoch sehr hoch.. 12 Euro pro Person...
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falkiiii
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5 Sterne für Tierpark Berlin-Friedrichsfelde
Beitrag zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde vom 2 September 2012
Sehr weitläufig, viel Platz für Mensch und Tier. Außerdem nicht so überlaufen. Dabei aber auch nicht ganz günstig, aber mal kann man es ja machen. Schöner Spielplatz für Kinder.

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Benutzerfoto: stefanleutholf
stefanleu...
Berlin
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5 Sterne für Tierpark Berlin-Friedrichsfelde
Beitrag zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde vom 28 August 2012
Mein Fazit: DER HAUPTSTADT (Zoo). Die Tiere haben hier wesentlich mehr Freiraum und Rückzugsmöglichkeiten. Die Anlagen werden seit geraumer Zeit erneuert und erweitert. Sehr abwechslungsreiches Gelände. Große Artenvielfalt. Moderate Eintrittspreise. Auch im Winter einen Besuch wert.

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  • MarkMeier, 30 Oktober 2012:

    Im Winter muss man sich wegen den teils recht langen Wegen nur sehr warm einpacken. Ansonsten kurz und prägnant die wichtigsten Punkte genannt und auch den Hinweis auf die ständigen Verbesserungen finde ich angesichts der vielen Kritik wichtig. Das abwechslungsreiche Gelände und die Artenvielfalt kann ich auch nur unterstreichen.

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qim
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5 Sterne für Tierpark Berlin-Friedrichsfelde
Beitrag zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde vom 13 August 2012
Schöner Tierpark mit viel viel Fläche, sehr schön.
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jasonG
Berlin
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4 Sterne für Tierpark Berlin-Friedrichsfelde
Beitrag zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde vom 12 August 2012
Großzügige Anlage mit viel Auslauf für die Familie und weniger für die gefangenen Tiere
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