Tierpark Berlin-Friedrichsfelde GmbH, Friedrichsfelde, Berlin

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Zoos Friedrichsfelde | Zoos Berlin
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Am Tierpark 125, 10319 Berlin

030 51531 0

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www.tierpark-berlin.de

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121 Beiträge zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde GmbH auf Deutsch

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PippisVil...

Berlin

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Beitrag zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde GmbH vom 26 Januar 2012

Einfach Super wir kommen so gerne in den Tierpark. Vorallem unser Hund freut sich immer an der schönen Natur zusein.

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PhilBoyd

Berlin

119 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde GmbH vom 26 Januar 2012

Ich weiß gar nicht wie oft ich schon im Tierpark war und ich kann auch nicht sagen wie oft ich noch dort hingehen werde aber es wird noch oft sein.

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Frauke1958

Berlin

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Beitrag zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde GmbH vom 12 Januar 2012

Die Frage, ob es sinnvoll ist, Tiere in Gefangenschaft zu halten, außen vor gelassen, muss ich sagen, dass dieser Zoo wunderschön und riesig ist. Gutes Schuhwerk anziehen!

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Grinsemän...

Köln

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Beitrag zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde GmbH vom 30 Dezember 2011 (aktualisiert am 3 Januar 2012)

Der Tierpark ist ein wichtiger Anlaufpunkt wenn es darum geht Tiere und Atmosphäre in Einklang zu bringen mit Stadt und Mensch. Genauso wie der ehemalige Spreepark, würde in mitten von Berlin etwas fehlen , würde man den Zoo oder Tierpark schließen .

Der Tierpark ist die erste Anlaufstelle in Berlin wenn man einen Tagesausflug plant. Für Kleinkinder , die nur eine begrenzte Aufmerksamkeit haben , ist natürlich der Zoo geeigneter bei dem in 1-3 h alles abgelaufen werden kann. Nicht so beim Tierpark, alleine die Häuser zu besichtigen kann einen ganzen Tag in Anspruch nehmen.
Wer dennoch mit Kind und Kegel hier erscheinen möchte oder mit Oma und Opa , findet eine Parkbahn die sogar einen eigenen Fahrplan aufweisen kann . Leider muss man eine sogenannte Tageskarte lösen, kann dann aber den ganzen Tag mit dieser Bahn im Park fahren .
Für die kleinen sind dann Bollerwagen vorhanden, auf dass das größte freilaufende Tier vor diesem gespannt werden kann um die kleinen königlich von Gehege zu Gehege zuziehen, armer Papa .

Beiden Einrichtungen ist der Preis anzumerken aber wer hier nach Artgerecht schreit , sich nicht hinein bewegt, um somit das nötige Geld für Sanierungen , auszugeben oder gar eine Patenschaft übernimmt statt den Einrichtungen das Leben schwer zumachen , dem sei hier wohl auch nicht mehr geholfen denn man darf wohl eines nicht vergessen , Artgerecht heißt freie Wildbahn !

Aktuell wird im Alfred Brehm Haus einiges saniert, ich hoffe das die Wildkatzen ebenfalls ein wenig mehr Platz bekommen , wäre es doch um längen schöner das Brehm Haus in ein reines Tropenhaus umzubauen und den Wildkatzen einen neuen Bereich zuzuweisen .Denn tatsächlich, sind die Anlagen nicht mehr auf dem Stand der Dinge .

Wer Glück hat, entdeckt Sachen die sonst so nicht zuhören oder zusehen sind , zwei Beispiele meines Besuches waren :

Das Tannenbäume beim Tierpark angenommen werden um sie dann an Tiere zu verfüttern ist allgemein bekannt , das Ochse und Co diese auch anknabbern ist auch bekannt , jedoch nicht das ein Tiger einen ausgedienten Weihnachtsbaum wie ein Stück Beute herum wirbelt und immer wieder Teile davon abknabbert .

Eine andere lustige Sache war beim füttern der Pinguine . Wer einer solchen Fütterung mal zugeschaut hat der weiß das die Fische komplett geschluckt werden indem das Tier seinen Kopf in den Nacken legt und den Fisch herunter schluckt . Nun war ein junges Pärchen neben mir und schaute dem ebenfalls zu . Da drehte sich er zu ihr mit einem breitem Grinsen und meinte , " Siehst du Schatz hier kannst du lernen wie das geht " . Der Satz, ein Schmunzler für sich , konnte das Gesicht der Freundin nicht toppen .

Für mich ist der Tierpark die erste Wahl da sich auch Besuchermassen auf dem Gelände verlaufen und man hier und da einen ruhigen Tag in einem Park mit Tieren verbringen kann .

Wer noch nicht in den einen oder anderen war, dem empfehle ich, beide Einrichtungen zu besuchen , denn sie haben beide ihren Reiz .

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Berlin

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Beitrag zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde GmbH vom 11 Dezember 2011

Mit der Jahreskarte komme ich oft mit den Kindern hierher, zu jeder Jahreszeit. Wir kennen alle Tiere und alle Tierhäuser und doch wird es nie langweilig. Der zentral gelegene große Spielplatz wird auch sehr gern von uns besucht. Lieblingsplätze: der kleine Mäuseturm, die Stachelschweine, die große Affenkletteranlage, der Präriehundehügel.

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mona-kanona

Berlin

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Beitrag zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde GmbH vom 7 Dezember 2011

Wunderschöner und sehr ausgedehnter Park. Die vielen großen und kleinen Tieranlagen sind kaum an einem Besuchstag zu schaffen, so dass man bei jedem Besuch Neues entdecken kann. Und wenn man alles durch hat, sorgen die Jahreszeiten und der Nachwuchs für Abwechslung.

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Berlin

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Beitrag zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde GmbH vom 23 November 2011

Jedes Jahr, mindestens einmal, muss ich mit meiner Süßen hierhin. In die tierische Natur!

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kumbalawe60

Berlin

227 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde GmbH vom 1 November 2011

Ich gehe gern bei schönem Wetter und nur einmal im Jahr.
Ich verweise auf die super ausführlichen Berichte.
Einmal im Jahr muß reichen, weil die Preise … hm… enorm sind.
Ich weiß, es ist teuer Tiere zu halten und Berlin ist leider arm aber sexy,
das macht mich aber nicht reicher!

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MarkMeier

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Beitrag zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde GmbH vom 1 April 2011 (aktualisiert am 26 Oktober 2011)

Mein Beitrag ist bewusst sehr umfassend gestaltet. Daher eingangs eine kurze Gliederung zur Orientierung:
-Allgemeines
-Der Besuch
-Meine Tipps
-Kritik
-Fazit

Allgemeines:
Ein idealer Park für Familien und Leute, die sich einfach mal in schöner Umgebung entspannen möchten.
Die meisten Tier-Anlagen sind angenehm groß und weitläufig und den Bedürfnissen der Tiere entsprechend eingerichtet. Die Arten sind dabei teils nach geographischen (e.g. Africanum) oder biologischen (e.g. Raubtier- Dickhäuter-, Krokodil- oder Affenhaus), mitunter aber auch nach langschaftlichen Gesichtspunkten (e.g. Wald, Wiese, Steppe oder Gebirge) sortiert. Es gibt fast alle gängigen Zoo-Tiere wie Affen, Giraffen, Elefanten, Zebras, Löwen und Bären aber auch einige Exoten (siehe Tipps). In Abstimmung mit dem Berliner Zoo werden gegenwärtig keine großen Menschenaffen gezeigt. Der Tierpark präsentiert dafür eine außergewöhnlich große Vielfalt an Huftierherden (auf großen Frei-Anlagen), Vögeln und Schlangen.
Für die Kinder gibt es zudem einen Streichelzoo mit Futterautomaten und einen netten Spielplatz. Außerdem lässt sich für längere Strecken die Park-Eisenbahn nutzen und es gibt einen Verleih von Bollerwagen (beides kostet extra). Für die Verköstigung gibt es eine Cafeteria mit zahlreichen Schau-Aquarien (hier lässt sich u.a. auch Nemo nebst Freundin finden), ein Terrassencafé und diverse Imbisse sowie Stände mit Eis, Haribo-Süßkram und sogar Spreewaldgurken. Die Preise und die Qualität sind nach den meisten Berichten eher besser als Durchschnitt. Ich selbst nehme aber meist einen Rucksack mit Proviant mit. Am Eingang und im Dickhäuterhaus gibt es dann noch zwei Souvenirläden wo man relativ preiswert Zoo-Literatur sowie DVDs von Panda, Gorilla & Co und eher teuer den üblichen Schnickschnack wie Plastik- und Plüschtiere sowie Tassen, Stifte etc. erwerben kann.
Erreichen kann man den Park gut mit der U-Bahn-Linie 5 (Haupteingang Bärenschaufenster) oder der Straßenbahn (beide Eingänge). An jedem Eingang gibt es zudem einen größeren Parkplatz, der wieder 4 Euro extra kostet, und einige Fahrradständer.

Der Besuch:
Was den Tierbestand angeht, sollte man nicht unbedingt den Ehrgeiz mitbringen, alles an einem Tag sehen zu wollen. Lieber zuallererst den Plan anschauen – am besten vorher schon ausdrucken (e.g. unter http://www.tierpark-berlin.de/uploads/media/TIERPARK_LAGE...) oder direkt am Eingang den Tierparkführer für 3,50 erwerben (dieser enthält auf 140 S. zahlreiche lesenswerte Beschreibungen und Bilder zu den Anlagen und stellt so einen kompletten Rundgang dar). Die ebenfalls gut geschriebene Kompaktversion dieses Mammut-Rundgangs findet man auch auf Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Tierpark_Berlin#Tieranlagen).
Kurz hinter dem Eingang finden sich dann Ankündigungen über Geburten, Neuzugänge und Veranstaltungen. Die Website (http://www.zoo-berlin.de/tierpark.html) und die Facebook-Seite des Tierparks ergänzen diese Übersicht.
Mit diesen Basisinformationen und dem Lageplan ausgestattet kann man sich dann einfach spontan treiben lassen. Klappt bei mir immer wieder gut. Am Besten ist es, immer mal wieder zu kommen und dann jedes Mal einen anderen Schwerpunkt zu setzen. Dann merkt man mit der Zeit, welche Areale und Tierarten man am liebsten mag und wird trotzdem immer wieder mal überrascht oder entdeckt Neues (zumal ständig Anlagen saniert oder umgebaut/ vergrößert werden oder neu dazu kommen). Die Jahreskarte kostet nicht die Welt (max. 60 EUR) und lohnt sich bereits ab 5 Besuchen im Jahr. Das Essen wird dann wohl günstiger angeboten und auch der Berliner Zoo nebst Aquarium am anderen Ende der Stadt können dann für den halben Preis besucht werden.

Meine Tipps (Zeit und Geduld sind mitunter nötig):
1) Tiere aus der Nähe (zusätzlich zum Streichelzoo):
-Vari-Wald: Hier lassen sich seltene Halbaffen aus nächster Nähe beobachten und mitunter auch streicheln, denn die Anlage ist begehbar. Morgens und abends sind die Tiere aktiver als zur Mittagszeit. Dann toben sie durch die Anlage und benutzen oftmals auch die Rücken der Besucher als Zwischenstopp.
-Seekuh-Teich: Seekühe oder Manatis sind Verwandte des Elefanten und werden sehr selten in Zoos gezeigt. Auch hier kann mit etwas Glück gestreichelt werden, wenn man an die Rückseite geht (Teich-Perspektive). Hier finden sich auch die Faultiere und zahlreiche tropische Pflanzen. An der Aquarienfront kann man die Seekühe aber noch besser bei ihren Schwimm-Manövern beobachten und zudem kleine Schwärme von gängigen Tropenfischen sowie einige große Welse erblicken.
-Elefantenbaden: Jeden Samstag und Sonntag jeweils gegen 12 Uhr kann man dieses Schauspiel beobachten. Die Tiere berühren manchmal sogar mit dem Rüssel die Besucher und es kann auch mal nass werden. Jeden(!) Morgen gegen 11 Uhr werden die Tiere übrigens zur Pflege mit dem Wasserschlauch abgespritzt. Das ist auch sehr schön zu beobachten und macht den Tieren ähnlich viel Freude.
-Raubtier-Fütterung: Diese gibt es täglich außer Freitag um 15 Uhr im Brehm-Haus. Egal ob Tiger, Puma oder Fischkatze – die Katzen warten meist schon ungeduldig und langen dann kräftig zu.
-Die Tropenhalle im Brehm-Haus: Begehbare Anlage mit Riesenflughunden und tropischen Vögeln sowie hübschen tropischen Pflanzen. Mit Geduld kann man hier viel entdecken und herrlich entspannen. Es gibt auch schöne Teiche mit Enten und Kois. Wer mag, kann von der Dachterasse oder (zukünftig) Baumpfaden aus die Wipfel-Perspektive einnehmen (zur Zeit wird aber noch saniert und die Halle ist zu).
-Krokodil-Haus: Eine weitere Tropenwelt. Hier wandelt man über Bambusbrücken und schaut auf faszinierende Reptilien herab (verschiedene Krokos, Schildkröten und Leguane). Außerdem flattern Kolibris(!) und andere Tropenvögel herum.
-Pelikan-Brücke: Rund um den vorderen Schlossbereich lassen sich im Sommer die Pelikane antreffen und – je nach Laune – auch streicheln. Die kopfstarke Gruppe ist immer ein toller Anblick und bietet gute Unterhaltung.
2) Sonstige besonders reizvolle Tiere und Anlagen (nur ein Auszug meiner Favoriten):
-Die Kletter-Anlage für die kleinen Pandas: Die Pandas sind sehr niedlich und zudem wirklich geschickt – wenn sie sich denn mal bewegen.
-Gibbon-Inseln: Im Sommer lassen sich diese Akrobaten auf ihrer Kletteranlage beobachten. Kein Tier klettert und schwingt sich schneller und geschickter voran. Als kleine Menschenaffen kennen sie auch einen lustig-schwankenden aufrechten Gang. Morgens singen sie zudem oft ihre charakteristischen Töne.
-In der Nähe vom Schloss gibt es auch die Felsenanlage der Japan-Makakken. Wer geduldig ist, kann hier viel Interessantes beobachten, denn diese Art zeichnet sich durch ein besonderes Sozialverhalten aus. Häufig gibt es Nachwuchs. Hier finden sich auch schattige Bänke und meist sind nur wenig andere Besucher da.
-Tempel-Anlage der Berberaffen: Alte Tempel-Ruinen bilden die Kulisse für diese Affengruppe. Es gibt auch hier häufig Nachwuchs zu beobachten.
-Dschelada-Inseln: Diese Pavianverwandten sind sehr attraktiv und bieten gerade im Sommer einen tollen Anblick. Auch hier findet sich öfters Nachwuchs und vom mähnigen Pascha bis zum kleinen Zwerg ist dann viel Bewegung in der Gruppe.
-Präriehund-Hügel: Hier ist immer viel Gewusel, besonders zur warmen Jahreszeit. Die Wächter stellen sich immer wieder auf die Hinterbeine und halten Ausschau. Ständig taucht aus einem der Löcher ein Kopf auf oder ein Tier verschwindet in einen der Gänge.
3) aktueller Nachwuchs:
Es gibt nahezu immer irgendwo Nachwuchs zu bestaunen. Im Frühjahr geht es regelmäßig so richtig los. Einige aktuelle Empfehlungen: Giraffen (gleich mehrfach), Raubtierhaus und Kleinkatzenzuchtanlage (momentan u.a. Tiger-Vierlinge!), Dickhäuterhaus (frisches Nashornkalb und einige kleine Elefanten aus den vergangenen Jahren), kleine Pandas, Mohrenmakis uvm.
4) Exoten:
Wie oben angedeutet gibt es einige außergewöhnliche, besonders seltene oder aber sehr selten gehaltene Arten, die besonders für die Zoo-Freaks ein Muss sind: Erdwolf (Hyänen-Verwandter), ostafrikanischer Honigdachs, Zibetkatze (kleine Schleichkatze), Binturong (große Schleichkatze), Mohrenmaki und Mongozmaki (madagassische Lemuren), Felsenkänguru, Seekuh/ Manati (siehe oben), Moskito-Kolibri, Harpyie, Riesenseeadler, Sunda-Gavial, Goldtakin (teilt Verbreitungsgebiet und Schutzstatus mit großem Panda!), Berberhirsch, Marco-Polo-Schaf/ Pamir-Agali uvm.
5) Selber erkunden! Jeder hat einen anderen Geschmack und Tiere sind auch spontan und haben ihre Launen. Bei wirklich jedem Besuch werde ich hier und dort durch neue Verhaltensweisen überrascht.

Kritik:
Im Laufe der Jahre habe ich mich immer wieder auch mit kritischen Stimmen befasst. Die hier mitunter geäußerten Streitpunkte sind mE zum Teil unangemessen, aber in einigen Ausnahmen auch berechtigt.
Tatsächlich sind die Innenanlagen der Elefanten und Nashörner sowie der größeren Raubkatzen und der Malaienbären etwas klein geraten.
Aber das sind wirklich absolute Ausnahmen in diesem Park und es gibt gute Gründe dafür, dass es gerade hier noch keine größeren Fortschritte gab.
Trotz engen Budgets hat sich seit der Wende nämlich schon viel zum Positiven getan: Diverse Provisorien wurden durch großzügige neue Anlagen ersetzt, zahlreiche Gehege wurden im Rahmen der finanziellen und baulichen Möglichkeiten sowie der denkmalschutztechnischen Auflagen erweitert (auch etwa die der Raubkatzen), saniert oder anderswie umgebaut. auch bei der Gehegeausstattung und -strukturierung sowie der Tierbschäftigung gab es einige wichtige Fortschritte. Insbesondere werden die Elefanten seit einiger Zeit nicht mehr angekettet. Maßgeblich durch Spenden und Fördermittel konnten zudem sogar neue Anlagen gestaltet (u.a. Africanum inkl. Affenhaus sowie Asiatische und Europäische Gebirgstieranlagen) und neue Tierarten angeschafft werden (u.a. Schneeleoparden, Geparden und viele der oben genannten Exoten).
Ich möchte zu bedenken geben: Kein Zoo ist völlig ohne Makel und Altlasten. Wer aber die Haltung von Wildtieren nicht von vornerein kategorisch ablehnt, wird kaum einen tiergerechteren Zoo als den Tierpark finden. Die Tiergruppen funktionieren i.d.R. sehr gut und es gibt sehr selten artuntypische Aggressionen. Auch gibt es zahlreichen Nachwuchs und meist ein artgerechtes Aufzuchtverhalten. Zudem zeigen die Tiere weitgehend ein breites Verhaltensspektrum. Eine YouTube-Recherche wird neben einigen bewusst inszenierten Hetzvideos auch zahlreiche Beweise für diese Aussage liefern.
Was die Sauberkeit und die Pflege der Anlagen angeht, verdient der Tierpark mE keinerlei Kritik. Die meisten Flächen sind sehr bewusst gestaltet wobei einige Bereiche stärker arrangiert bzw. künstlich angelegt wirken als andere. Beides hat mE seinen Reiz. wirklich ungepflegt oder verwahrlost wirkt mE keines der Areale und das trotz eines knappen Personalbudgets und 160ha Fläche. Aber manche Tiere wollen auch etwas Deckung auf ihren Anlagen und auch die Natur (Insekten, bodenbrütende Vögel usw.) will ihr Recht. Es ist immer noch ein Park, kein Garten. Dafür, dass der Park teilweise von Straßen und Hochhäusern umgeben ist, kann auch niemand etwas. Aber dies kann man auch sehr leicht hinter sich lassen und wird nur an einzelnen Stellen daran erinnert – und wohl besonders im Winter, wenn die Pflanzen nicht so viel schlucken.

Fazit:
Ich gebe guten Gewissens 5 Sterne und eine Empfehlung an alle Berliner und Gäste. Der Tierpark bietet mE so viel Potential wie kaum eine andere Anlage oder Einrichtung in der Stadt. Was man daraus macht, ist jedem selbst überlassen. Dem Berliner – gerade mit Familie – empfehle ich dabei allerdings die Jahreskarte. Die ist im Verhältnis noch einmal deutlich günstiger als der normale Eintritt. Grundsätzlich finde ich den Tierpark im Sommer nochmals angenehmer als im Winter, aber ich gehe das ganze Jahr über regelmäßig. Eigentlich wollte ich schon länger mal auch wieder in den Zoo, aber ich lande doch immer wieder im Tierpark. Trotzdem ist der Zoo mit dem Aquarium und den vielen Tier-Häusern mE gerade im Winter eine sehr attraktive Ergänzung, zumal dort ganz andere Arten (u.a. Menschenaffen, nachtaktive Tiere, Robben, Nilpferde und ein großer Panda) gehalten werden. Aber ob Tierpark oder Zoo, das ist in Berlin fast schon eine Gretchen-Frage…

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Berlin

35 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde GmbH vom 25 Oktober 2011

Der Tierpark ist sehr weitläufig, besonders für Kinder und Familien mit Tieren geeignet.
Der Spielplatz ist Klasse.

Den Eintrittspreis finde ich hingegen überzogen!

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µnÐ3rÐ09

Berlin

397 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde GmbH vom 5 Oktober 2011

Wer wissen will warum die Stadt Berlin chronisch pleite ist, der schaue sich an, was es hier alles doppelt und dreifach gibt: Opern, Theater, Galerien und Tierparks. Das alles deswegen, weil man 1990 zwei Stadtverwaltungen (= zwei Subventionstöpfe) zusammengelegt aber sich nie getraut hat, alte Zöpfe abzuschneiden. Und so sitzt jetzt jeder in Ost und West auf seinem Subventionsklammerbeutel, lässt sich pudern und schreit ganz laut, wenn versucht wird zu sparen.

Ja, und deswegen haben wir auch zwei Orte, an denen Tiere gehalten werden. Den Tierpark und den Zoo. Und es gibt nur einen Grund hierfür: Jede Institution für sich bedeutet wieder einen Versorgungsposten nebst Stab, in dem ausgemustertes Personal verklappt werden kann. Wie bei der EU. Nur eine Nummer kleiner. Irgendwo müssen diese ganzen hochdotierten Personalsonderposten ja hin, wo sie möglichst nicht mit dem regulären Arbeitsmarkt in Berührung kommen.
Deswegen gibt es in Berlin neben Wowi ja auch 12 Bezirksbürgermeister nebst unzähligen Stadträten, jeder mit eigenem Wasserkopf, was nur getoppt wird von der Hauptverwaltung, dem Senat, wo mehr Häuptlinge rumlaufen als es Indianer zu führen gibt.

In Ostberlin gibt es den Tierpark. Der Tierpark hat die Eigenschaft, dass er viel zu viel Platz hat, eigentlich ist es ein Landschaftspark, ein wunderschöner sogar, in dem gelegentlich mal ein paar Gehege zu sehen sind und die Tiere so viel Platz haben, dass man sie oft gar nicht in der Nähe der Gaffer sehen kann. Schön, ich freue mich und gönne das den Tieren. Im Zoo in Westberlin ist so wenig Platz, dass es selbst harten Knochen das Herz erweicht, der Tierpark hat das Problem nicht, wahrscheinlich könnte er den ganzen Tierbestand nebst angeschlossenen Arbeitsplätzen des Zoos schlucken ohne dass es groß jemandem auffallen würde.

Der Tierpark ist so groß, dass ein Nachmittag Wandern nicht ausreichte, um alles zu sehen. Ich muss wiederkommen und weiterwandern.

Ja, schön, gerne, toll hier. Macht den Zoo dicht, der ist eh 19. Jahrhundert und müffelt nach Wilhelm Zwo, Frontstadt und Kolonialwarenladen und schafft die Direktorenposten und den Wasserkopf ab. Das ist besser für die Stadtfinanzen und für die Tiere sowieso, die neidisch nach Friedrichsfelde kucken, wo ihre Artgenossen wenigstens so aussehen als wären sie in Gefangenschaft glücklich.

MarkMeier Tipp: Einfach mal die beiden Lagepläne vergleichen (wenn auch nicht im gleichen Maßstab):
Tierpark: http://www.tierpark-berlin.de/uploads/media/TIERPARK_LAGE...
Zoo: http://cartogis.de/parallel/osm-tourismus-service/cartogi...

coloniaexpress @MarkMeier
Sehr guter Kommentar, mit Kennerblick über den Tellerrand vermittelt und mit Informationen unterfüttert.

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Berlin

16 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde GmbH vom 27 September 2011

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Immer wieder schön, sehr groß und viele Tiere … perfekt für einen schönen Spaziergang :)

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28 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde GmbH vom 24 September 2011

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4 Sterne für den schönsten Tierpark der Welt. Den Zoo sollte man schliessen, zu klein, zu eng. Lieber die Tiere und das Geld in den Tierpark stecken.

0 Sterne gebe ick für einige Beiträge hier, wo die Schreiberlinge Berlin noch in Ost und West teilen und das im Jahre 21 nach dem Mauerfall. Pfui

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Berlin

10 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde GmbH vom 16 September 2011

Der Park ist riesig und weitläufig, die Gehege sind teilweise nur winzige, betonierte Käfige!!! Das ist ein untragbares Missverhältnis! Gerade die großen Tiere, wie die Bären und die Alligatoren, sind regelrecht eingepfercht.
Es ist deprimierend und auch nicht gerade das, was man seinen Kindern zeigen möchte.
Warum hat man nur so winzige Käfige für die Tiere gebaut, während draußen weitläufige, ungenutzte Rasenflächen liegen?
Zoos wie diesen sollte es überhaupt nicht mehr geben. Da schämt man sich, dass man diese Tierquälerei mit seinem Eintrittsgeld unterstützt hat.

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Erkner

64 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde GmbH vom 15 September 2011

Für uns ist der Tierpark absolut empfehlenswert.

Wir mögen den parkartigen Charakter. Natürlich sind die Wege weit, man sollte schon ganz gut zu Fuß sein! Diese Weite gefällt uns wesentlich besser, als die engen Zoos, die man sonst überall hat. Ist aber Geschmackssache.
Natürlich ist die Umgebung nicht der Hit. Der Tierpark selber aber durchaus.

Wer Erholung mitten in der Stadt sucht, ist hier richtig!

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Peetz

44 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde GmbH vom 9 September 2011

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Ich finde den Tierpark an sich sehr gut. Man muss sehr weit von gehege Natürlich ist der Berliner Zoo viel besser!

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Renate13057

Berlin

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Beitrag zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde GmbH vom 29 August 2011

Einfach toll dort. Es ist schön das man auch Hunde mit in den Tierpark nehmen kann

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Manpowerb...

Berlin

27 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde GmbH vom 14 August 2011

Ich finde es immer wieder schön im Tierpark. Ich habe auch das Gefühl, dass es für die Tiere in den eher weitläufigen Gehegen lebenswerter ist als im Zoo. Die Eintrittspreise sind für Familien etwas teuer finde ich. Aber na gut irgendwie muss auch der Tierpark seine Pfleger usw. bezahlen

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Michael Zoll

Berlin

311 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde GmbH vom 6 August 2011

Der Landschaftstierpark ist wohl einer der größten Europas und der schönste im ganzem Land…
Der Besuch ist zu jeder Jahreszeit reizvoll zumal es auch sehenswerte Tiere in Häusern zu besuchen gibt.
Für Gehbehinderte ist ein Rollstuhlverlei vorhanden und Begleitservice wird vor gehalten.
Für Kids mehrere Spielplätze und Streichelgehege sowie die Ausrichtung von Kindergeburtstagen.
Restauration und Cafeteria sind vorhanden.

Caipira alias Graças Asmuth Hey! Michael Zoll, ich war da im Jahre 1991 … und war für mich ein sehr schöner Tag gewesen.

Befindet sich im Guide: Animalia

jurgenehre Mann darf schon glauben, dass Mensch die Tierchen braucht! Und soll er sie also gut behandeln!

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Halunkenfee

Berlin

3 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Tierpark Berlin-Friedrichsfelde GmbH vom 20 Juni 2011

Ja, der Tierpark Berlin-Friedrichsfelde, ich gebe

5 Sterne
Ich und meine Freundin haben uns Dauerkarten gekauft. Sobald wir Zeit haben gehen wir hin auch unter die Woche. Meistens sitzen wir auf einer Wiese oder auf einer Bank und kwatschen. Dann können meine 5 Kinder super auf der Wiese spielen und man merkt gar nicht das es schon abends ist.

4 Sterne
Also ich war vorher noch nie im Osten. Aber zum Geburtstag meiner Letztgeborenene haben wir einen Besuch im Zoo in Ostberlin geschenkt bekommen. Wir haben also die 3 Großen und die Lütte ins Auto gepackt und sind rüber. Eigentlich hat es mir dort ganz gut gefallen. Es ist ganz schön dort. Und die Gehege sind auch schön dort - aber nicht so schön wie im richtigen Berliner Zoo. Leider gibt es dort keine Pandas, Gorillas und Nilpferde. Insgesamt finde ich es aber ganz schön dort. Einen Stern muss ich aber abziehen, weil der Ostzoo so weit weg ist.

3 Sterne
Also mir gefällt der Tierpark eigentlich ganz gut, aber er ist total überteuert. Außerdem ist er so groß, dass man nochmal wiederkommen muss, um alles zu sehen. Bei diesen Eintrittspreisen und 3 Kindern ist das nicht besonders familienfreundlich. Die Tiere sind total toll.

2 Sterne
Letztes WE haben wir mit unseren Freunden den jählichen Tierparkbesuch absolviert. Wir fahren jedes Jahr einmal im Frühsommer hin, denn dann gefällt mir die Anlage am Besten. Der Park erstrahlt in voller Pracht und die meisten Tiere sind zu dieser Zeit im Jahr auch draußen zu sehen. Seit wir die Zwillinge haben, macht der Besuch doppelt soviel Spaß. Die Kinder wollen immer überall hin und alles sehen und anfassen. Leider ist das Füttern und Anfassen in den meisten Fällen verboten und die Tiere sind soweit weg oder gar nicht zu sehen, so dass der Spaß auf der Strecke bleibt. Zum Glück gibt es ein Streichelgehege. Dorthin mussten wir mangels Alternativen letztlich ausweichen. Trotzdem kommen wir jedes Jahr gern wieder.
Für meine Bewertung muss ich leider drei Punkte abziehen. Einen, weil es keine Mülltrennung auf dem Gelände gibt - das sollte doch wohl in den Köpfen angekommen sein, wegen der Umwelt. Einen, weil es bis heute keine schönen Restaurants auf dem Gelände gibt - in der heutigen Zeit kann man neben Pommes und Nudeln auch abwechslungsreichere vegetarische Gerichte erwarten. Einen, weil ich es eigentlich überhaupt nicht richtig finde Tiere einzusperren.

1Stern
Auf unserer Reise durch Deutschlands zoologische Gärten haben mein Sohn und ich dieses Jahr auch dem Tierpark-Friedrichsfelde die Aufwartung gemacht. So schön es ist, dass der Park ein großes Areal umfasst, so schade ist es auch, dass das Ausmaß an Unzulänglichkeiten ähnliche Dimensionen aufweist. Zwei Beispiele zur Anschaung:
i) Die Vögel - welcher Kurator hat denn bitte die Kuttengeier und die Königsgeier in einer Voliere untergebracht? Das könnte man ja noch als kleinen Lapsus abtun aber, dass ein Helmkasuar in seinem Gehege mit Eichen und Buchen konfrontiert wird, ist ein Schlag ins Gesicht eines jeden Tierliebhabers.
ii) Die sogenannte Haustieranlage - warum wird soetwas überhaupt angelegt? Wenn man Haus- und Nutztiere sehen will, bleibt man zu Hause oder fährt aufs Land. Hier wurde Platz für eine sinnvollere Nutzung verschwendet. Als kleine Anregung meinerseits sei gesagt, dass dem Tierpark ein zweites Giraffengehege sehr gut zu Gesicht stehen würde. Hier könnte zu vergleichenden Studien neben den Uganda-Giraffen noch die Netz- oder auch die Massaigiraffe präsentiert werden.

0 Sterne
Manchmal, wenn ich traurig bin, gehe ich zum Weinen in den Tierpark-Friedrichsfelde.

Also:
(0+1+2+3+4+5):6=2,5 häh?

2 weil mir die tiere leid tun?
3 weil eine bessere bewertung zu besseren besucherzahlen, zu besseren einnahmen, zu besseren haftbedingungen führt?
2 weil das süffisante lächeln der familienväter, wenn sie vor ihren kindern den lateinischen namen der sich vor ihnen im staub/gras/wasser windenden/im-kreise-bewegenden/zurschaugestellten kreatur zum besseren verständnis wiederholen, widerlich ist?
3 weil das menschlich/allzumenschlich ist und es keinen grund gibt überheblich zu sein?

ach - in dubio pro reo

ceclia gruselig geschrieben.
“ich war noch nie im osten”!
“ostberlin”!

Dada (Wide Lungenwurst Sot) Chuzpe (Neuss al forno er-Elle) Also ich weiss genau woran ich bin. Ich gehe zu McDumm und esse ein paar Tiere dort. Die laufen nicht weg, billiger ist es auch und die Pommesfrage stellt sich einfach nicht.

Super, wieder was gelernt. Also ich bin dabei. Wer kommt mit?

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