Adresse: Schweizer Straße 71, 60594 Frankfurt am Main
Stichworte äppelwein äppler apfelwein essen! gutbürgerlich kneipe sachsenhausen schweitzer schweizer touristen wagner zwiebelschnitzel
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vlhusky (03.09.2008)
Wenn ich hier die Kritiken so lese mit den ganz unterschiedlichen Einschätzungen zum selben Lokal… vielleicht ist dies auch ein Spiegelbild von Frankfurt an sich. Der Wagner ist eben 'typisch Frankfurt’, geradeaus, ehrlich, nicht unbedingt immer 100 % korrekt, aber ganz lebensfroh, 'bodenständisch’ und ein wenig unbeständig.
Bin selten da, wurde bisher nicht enttäuscht, gehört aber für mich neben dem gemalten Haus und dem Fichtekränzi zu 'den’ 3 Originalen der Äppelwoikneipen Frankfurts. Es ist einfach ein Stück Sachsenhausen, so wie es ist, mit und ohne Touris!
Für so viel Authentizität fallen ehrliche 4 Sternchen ab.
Der vl kommt gerne mal wieder!
Und der husky?
Der verträgt kein Sauerkraut und ist einfach zu Hause geblieben. Er behauptet schlicht, sein Dosenfleisch wäre völlig o.k. für ihn :)
Stichworte frankfurt sachsenhausen, Äpelwoikneipe
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Bluesfreund (02.09.2008)
Wenn man bedenkt, daß im Wagner “nur” ein ganz biederes Getränk, nämlich Appelwein, ausgeschenkt wird, ist der Unterhaltungswert enorm…
Von Schickimicki bis biederem Hessen, garniert mit paar Touris, Bankern, Rentnern, jungen Leuten, einfach nett….
Genau der richtige Ort, um den Sachsenhäuser Querschnitt so richtig zu erleben. Sympathisch, erholsam und spannend
Stichworte sachsenhausen, appelwein
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smjo (08.08.2008)
Der Klassiker in Sachsenhausen. Bei “Eingeborenen” sowie bei Touristen gleichermaßen beliebt. Der Apfelwein schmeckt und das Essen ist erstaunlicherweise sehr gut…was will man mehr!
Stichworte touristen, sachsenhausen
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mahlzeit (08.08.2008)
Eigentlich ist der Adolf Wagner nichts besonders - eine ziemlich große, extrem touristisch geprägte Apfelweingaststätte.
Witzig wird’s beim Publikum. An keiner anderen Location in Frankfurt kann man mehr Touristen auf einmal sehen - meist kleine Gruppen mit einem 'Ureinwohner’, der seinen Gästen erklärt, was Leiterchen und Rippchen sind und wo der Unterschied zwischen einem Hoch- und einem Tiefgepritzen (Besser keinen Süßgespritzen besellen…) liegt.
Natürlich trifft man hier auch die unvermeidlichen asiatischen Reisegruppen, das kann für zusätzliche Unterhaltung sorgen.
Ungewöhnlich ist der Wagner außerdem, weil das Essen gut bis außergewöhnlich gut ist! Würste, Fleisch und Sauerkraut sind immer überaus frisch und sehr schmackhaft zubereitet. Die Preise sind fair und der Service ist professionell und kann auch sehr nett sein.
Im geschützten Innenhof kann man auch bei niedrigeren Temperaturen gut draußen sitzen.
P.S.: Zur Servicequalität möchte ich noch ergänzen: Wehrt Euch! Die Kellner beißen nicht, die wollen nur spielen - wenn man mitspielt, wird man glänzend bedient. Wenn nicht… tsia, ist eben der Wagner. Ich mag’s!
Update, 08.08.2008: Leider muss ich den Wagner nach meinem gestrigen Besuch deutlich schlechter bewerten: Wir hatten drei verschiedene Gerichte: Schnitzel Wiener Art (Sehnig, trocken), Fleischkäse mit Spiegelei (Wiederwärtige Sauce - Geschmacksverstärker ohne Ende) und Leberklöße (ganz okay, aber mit der gleichen Sauce). Die dazu gereichten Bratkartoffeln waren ebenfalls sehr unterdurchschnittlich. Schade, aber nun wird es in der nächsten Zeit in andere Lokalitäten Dribbdebach gehen…
Stichworte gutbürgerlich, touristen, apfelwein, äppelwein, sachsenhause
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sunny55 (01.08.2008)
Das Lokal ist bis auf den letzten Platz voll, alle Nationalitäten und Hautfarben sind vertreten. Lautes Stimmengewirr in allen Sprachen. Das WAGNER in Frankfurt-Sachsenhausen.
Wie zur rustikalen Einrichtung gehörend, haben sich mehrere Ü-60 und Ü-70 Frankfurter unter die Touristen gemischt.
Wir bekommen gerade noch zwei frei gewordene Plätze in der Mitte des Hauptraumes, auf Holzbänken. Die anderen Gäste müssen etwas Platz machen, damit wir noch reinpassen.
Links von uns ein Paar aus Korea. Sie stellen sich uns gleich vor und freuen sich sehr. Gegenüber die Original-Ü70-Frankfurter. Auch mit Ihnen kommen wir schnell ins Gespräch. Schon seit über 40 Jahren seien sie miteinander verheiratet und wohnen schon immer in Sachsenhausen.
Rechts von uns ein älterer Mann, alleine, vertieft in seine Frankfurter Allgemeine Zeitung, schaut nur kurz auf, grüßt höflich und bestellt sich noch einen Sauergespritzten. Auf seinem Deckel sind schon 8-9 Striche, so genau kann ich sie nicht zählen.
Die Koreaner erzählen, sie sind nur für einen Tag in Frankfurt, sie sei Flugbegleiterin. Am nächsten Tag muss sie wieder zurück nach Seoul fliegen. Ihr Mann durfte mit.
Den Römer haben sie schon besucht und in der Fressgasse waren sie auch. Nur hier im WAGNER, haben sie im koreanischen Reiseführer gelesen, sei das echte Frankfurt.
Unser asiatisches Päärchen hat sich offensichtlich vorgenommen, die gesammte Speisekarte durchzuprobieren. Kaum haben sie einen Teller aufgegessen, kommen schon die nächsten Speisen.
Als meine Schweinshaxe serviert wird, überlegen sie sich, ob das nicht auch etwas für sie wäre, lachen asiatisch nett und bestellen aber nichts mehr. Wahrscheinlich wäre nichts mehr reingegangen.
Unsere zwei Frankfurter-Ureinwohner werden ständig fotografiert. Mal mit Mann, mal mit Frau aus Korea. Mal alle vier, der freundliche Kellner ist so frei und macht das Bild.
Meiner Frage nach Weizenbier bekomme ich von ihm auch keine frechen Antworten, hier gibts eben nur Apfelwein, Limo und Wasser. Punkt. Der Kellner ist nett und flink. Erstaunlich wie das Personal in diesem Durcheinander von ankommenden und weggehenden Gästen die Übersicht behält.
Unser Frankfurter Päärchen klärt mich auf: Im “Gemalten Haus” nebenan, ebenso ein bekanntes Apfelweinlokal in Sachsenhausen, da gibt es auch Bier. “Nur haben die keinen Grill und die Speisen sind nicht so gut”, sagen sie übereinstimmend.
Stichworte apfelwein, grill-spezialitäten, kein-bier
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memyselfnyou (28.07.2008)
tolle stimmung, tolles gutbürgerliches essen. nette frankfurterische bedienung (etwas ruppig, aber super nett). so mag ich das, tolle atmosphäre.
Stichworte gutbürgerlich
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frank-n-furter (04.07.2008)
“Typisch Frankforderisch”, “Echtes Sachsenhausen” und so weiter - war es für mich NIE, wird es auch NIE sein, gestern nach langer Abstinenz mal wieder da gewesen, das Essen hat bei beiden Begleitungen NICHT geschmeckt, zähe Leber, fades Kartoffelpü, und der Handkäs’ schmeckt woanders auch besser.
Sicher, hier meckern, weil’s kein Bier gibt, das ist bescheuert - schliesslich ist hier FRANKFURT und in manchem BIERGARTEN gibt es auch keinen Äppler.
Aber diese ganzen Lobeshymnen auf den Wagner - was soll’s ? Japaner und Touristen ohne Ende, meines Wissens nach das einzige Äppelwoi-Lokal, das eigene Poloshirts (!!!!!) und ähnlichen Tand sogar in der Speisekarte zum Verkauf stehen hat, wer braucht denn sowas ?
Vielleicht sollten die Inhaber eher mal ihr Personal anständig bezahlen (ordentlich Kohle verdienen hier nämlich nur die Besitzer) und die Karte (und Küche) überarbeiten, dann kommen wir vielleicht mal wieder. Ansonsten sehen wir ÜBERHAUPT nicht ein, warum wir so einen Touristen-Hype auch noch unterstützen sollten - prima Frankfurter Küch’, die typisch schnodderigen Kellner und lecker Äppler gibt’s nämlich woanders zu Hauf !
Aber was stört’s den Wagner - die Leute, die sich für die Frankfurter Prominenz halten, und die ganzen Touristen, die gehen sowieso weiterhin genau dorthin…............
Stichworte touristen, sightseeing, japaner, chinesen
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Missmarpe2008 (29.06.2008)
Eigentlich mag ich den “Wagner” gar nicht, weil ich eigentlich etwas gegen diese Dauer-”In”- und Touristenführer-Lokale habe und uneigentlich lande ich doch immer wieder dort und gehe satt und zufrieden wieder raus… Das Leben ist halt manchmal paradox…
Natürlich sind es die Gäste von Außerhalb und besonders die aus dem Ausland, denen man - mal gut und mal eher gehässig gemeint - im “Wagner” einen “Frankfurter Kulturschock” verpassen möchte. Irgendwie gehört es halt dazu und irgendwie gibt es dafür auch trotz persönlicher Präferenzen keine Alternative.
Es ist eben einfach diese gelungene Mischung aus wirklich gutem Essen und dem Frankfodder Schlappmaul der Kellner, die zumindest die deutschsprachigen Gäste schon mal sprachlos machen…
Besonders gut gefallen hat mir persönlich, als ich gezwungenermaßen einen nervigen Geschäftspartner aus Österreich hierher zum Mittagessen führte. Ich weiß nicht, was dieser Mann erwartet hat - wahrscheinlich Salzburger Nockerln und Kaiserschmarren… (Ich habe ihn aus Bösartigkeit nicht ins Edelweiß geführt…) Jedenfalls konnte ich ihn überreden, mal etwas Typisches aus Frankfurt zu probieren und er bestellte irgendwas in der Art, wie Rippchen mit Kraut. Als er dann allerdings nach dem Servieren den Kellner mit breitem Wiener Slang fragte: “Ham’s net aan Gebäääck dazu?” erging ein wütender Wortschwall auf ihn darnieder, den er weder sinngemäß, noch situationsbedingt verstehen konnte, er aber ab diesem Moment brav und schweigsam aß und trank… Gut gemacht, lieber Kellner! ;-)
Auch wenn wir privat - nicht immer, aber oft - lieber woanders unseren Schoppen trinken und unsere “Grie Soss” essen - “Wagner” ist Kult und “Wagner” muss sein!
Stichworte gutbürgerlich, sachsenhausen, apfelwein, äppler
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Konrad40 (17.05.2008)
Zum Wagner gehe ich eigentlich nur, wenn ich Gäste aus dem Ausland habe, die “typisch frankforderisch” essen und den “Apple Wine” probieren wollen.
Das Essen ist gut, die Portionen sind reichlich und das Stöffche ist so ziemlich das beste was man in der Umgebung bekommen kann. Äppler gibt es pur oder gespritzt - am besten gleich im Bembel. Die Bedienungen sind so wie man es in Frankfurter Kneipen zu erwarten hat. Etwas spröde, derber Humor und leicht abweisend. Das ist aber nur auf den ersten Blick so.
Stichworte apfelwein, frankfurter küche
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wir_beide (20.03.2008)
Typischer geht es wohl kaum! - In der Apfelweinwirtschaft trifft man auf alles, was die Region ausmacht. Apfelwein, grüne Soße, Würstchen mit Kraut…..
Das Essen schmeckt gut und der Apfelwein ist prima.
Das Publikum ist gemischt und vom Banker bis zum Sachsenhausen Touri ist wohl alles vertreten. Und dank der großen Tische, an die man sich dazu setzt, lernt man auch diverse Menschen kennen.
Der Service ist allerdings eher ruppig.
Wenn man also einen rustikalen Abend verbringen möchte, ist man hier genau richtig!
Stichworte restaurant, rustikal, urig, apfelwein, sauerkraut, grüne soße
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Arnoonline (18.02.2008)
Stichworte wagner, appfelwein
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Bonusmile (05.12.2007)
Stichworte sachsenhausen, apfelwein, schweitzer, äppler
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travelpassion (03.12.2007)
Stichworte frankfurt
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fuertechillout (16.11.2007)
Stichworte apfelwein, hackbraten
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mwest (11.11.2007)
Stichworte kneipe, touristen, sachsenhausen, apfelwein, äppler
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Rallllle (20.10.2007)
Stichworte keinbier
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Frankenfurter (19.08.2007)
Stichworte inder, apfelwein, schweizer, zwiebelschnitzel, lionel_ritchie
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Michael Schneider (04.06.2007)
Stichworte haxen, äppler, toristen
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melandy (08.05.2007)
Stichworte kneipe, typisch, äppler, frankfurterisch, wagner
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Jotha (05.02.2007)
Stichworte gutbürgerlich, sachsenhausen, apfelwein, äppler
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goodiemob (17.01.2007)
Stichworte gutes, aber, unfreundliche, essen!, wagner:, bedienung!
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mcreations (01.12.2006)
Stichworte sachsenhausen, äppler
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InternetJunkie (22.11.2006)
Stichworte gutbürgerlich, touristen, sachsenhausen, apfelwein, äppler, stöffche
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Steffen B. (18.07.2006)
Stichworte kneipe, sachsenhausen, apfelwein, schweitzer
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