Dieser Eintrag gehört zu Qype Spanien. Sieh Dir diesen Eintrag bei Qype Spanien an: El Jardín de Cactus in Guatiza - Lanzarote
El Jardín de Cactus in Guatiza, Lanzarote
- Kategorie:
- Parks Lanzarote
- Adresse:
-
Guatiza, Lanzarote
+34 92 852 9397
- Geöffnet:
-
Der Kaktus-Garten ist zwischen 10 und 18 Uhr geöffnet, die Cafeteria bis 17 Uhr.Öffnungszeiten: 10:00 bis 18:00 Uhr.
- Mehr Details:
-
Anzeigen
Du kannst so viele Bilder hochladen wie Du willst.
Video-Upload ist eine exklusive Funktion für Qype Premium Partner.
5 Beiträge zu El Jardín de Cactus in Guatiza auf Deutsch
Nach den ganzen ausführlichen Beiträgen bleibt mir nur zu sagen: der Besuch lohnt sich! Ich bin kein Naturfetischist und auch kein Botaniker aber die vielen verschiedenen Kakteen und die sehr nett gemachte Anlage haben mich überzeugt.
Ist auf jeden Fall den Besuch wert!
Für jeden Lanzarote Besucher, der ein bißchen ab vom Strand was von der Insel gesehen haben möchte, ist sicherlich ein Besuch des Kaktusgartens ein Muß.
Man kann sich Zeit lassen, für dieses Spätwerk des Insel-Künstlers César Manriques, der hier wenige Jahre vor seinem Unfalltod an der Straßenkreuzung vor der Fondacion Manrique noch einmal ein gestalterisches Meisterwerk in den Sand (-boden) gesetzt hat.
In der angrenzenden alten Windmühle (eine "männliche", da mit Hut), wurde früher das vorher geröstete Getreide gemahlen, aus dem man dann den Gofio herstellt, das volkstümliche kanarische Nahrungsmittel aus der Zeit der Guanchen. Von der Treppe zur Mühle aus hat man den besten Überblick über das Areal.
Ein Blick auf die Toiletten lohnt ebenfalls, hier hat sich der lebensfrohe Künstler dekorativ etwas einfallen lassen.
Der Kaktusgarten auf Lanzarote ist, wie viele auf der Insel, von Cesar Manrique entworfen worden. 8 Euro Eintritt muss man bezahlen, um diesen wunderbaren Kakteengarten anzuschauen. Der Garten ist wunderschön angelegt, er liegt wie in einer Art Kessel und rundherum sind die Kakteen aller Art angepflanzt. Die Kakteen sind zum Teil sehr groß. Die Toiletten sind sehr lustig gestaltet.
Ein Kaktusgarten, wie ich einen solchen vorher noch nicht zu Gesicht bekommen habe. Die Anlage ist wunderbar gepflegt und begherbergt Kakteen und Sukkulenten jeglicher Art. Das Kakteen so schön blühen können, begeisterte mich
El Jardín de Cactus in Guatiza
Der 1989 eröffnete Jardín de Cactus (Kakteengarten) ist das letzte dem Tourismus zugedachte Werk, das in Lanzarote von César Manrique geschaffen wurde.
Schon von weitem sieht der Reisende die 8m hohe Kaktus-Skulptur.
Hinter dicken Lavasteinmauern liegt ein weiträumiges Amphitheater mit breiten, stufenweise aufsteigenden Terrassen angelegt, deren Boden - ähnlich den typischen Anbaufeldern der Insel - mit einer dicken Schicht Lava-Asche bedeckt wurde. Mehr als 1.400 Sukkulenten bzw. Fettpflanzen, insgesamt mehr als 9700 Pflanzen kann man hier ansehen. Die meisten dieser Pflanzen sind Kakteen. Gegenüber dem Eingang befindet sich ein kleines Restaurant, dessen Außenwände mit den gleichen Lavasteinen verkleidet sind, die wir auch in der übrigen Anlage finden. Dadurch entstand eine architektonische Einheit von großer Harmonie und seltener Schönheit.
Auffallend sind die natürlichen aus Sedimentgestein bestehenden Monolithen, die übrig blieben, als die Ausbeutung dieser Mine vulkanischer Asche - Rofero genannt - vor vielen Jahren beendet wurde.
Als Standort wurde sinnvollerweise ein Landstrich der Insel gewählt, in dem der Feigenkaktus angebaut wird. Auf diesem Kaktus wird die Koschenillelaus gezüchtet, dieses kleine Insekt, aus dem der als Karminrot oder Koschenille bekannte Farbstoff gewonnen wird.
Dieses Produkt war in der Vergangenheit einer der Stützpfeiler, auf denen die Wirtschaft der Insel ruhte. Obgleich seine Bedeutung mit der Entdeckung des Anilins enorm abgenommen hat, wird es jedoch wegen seiner Ungiftigkeit nach wie vor bei der Herstellung all derjenigen Erzeugnisse verwendet, die mit dem Verdauungsapparat des Menschen in direkten Kontakt kommen, z.B. Kosmetikartikel, Süßwaren, bestimmte Getränke, Wurstwaren usw. Grundfarbstoff für Lippenstifte und Campari.
Der Eintrittspreis ist mit 8 EUR inseltypisch.



