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El Jardín de Cactus in Guatiza
Lanzarote
12 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Guatiza, Lanzarote
- Kontakt:
-
+34 92 852 9397
- Geöffnet:
-
Der Kaktus-Garten ist zwischen 10 und 18 Uhr geöffnet, die Cafeteria bis 17 Uhr.Öffnungszeiten: 10:00 bis 18:00 Uhr.
| Nutzer-Infos |
|
8 Beiträge zum Platz "El Jardín de Cactus in Guatiza" auf Deutsch
Ich bin von meiner Frau
und meinem Sohn überstimmt worden. So musste ich mich fügen und in
den „Jardin de Cactus“ gehen. Toll, Kaktussen ansehen!
Aber ich bin wirklich
positiv überrascht worden. Für uns ist es die schönste von
Manrique geschaffenen Sehenswürdigkeit auf Lanzarote.
Denn in diesem schönen
Garten
mit eindeutig ausgezeiochneten WCs
gibt es neben vielen
eindrucksvollen Kakteen
sowie Blüten
und Eidechsen
auch vieles weitere
außergewöhnliche, bzw. außerirdische zu bestaunen.
Gezüchtete Gehirne
Alien-Schlangenbrut
Facehugger Brutstätten
Monsterkakteen die angreifen
Alienwürmer und
last but not least ........
Krümelmonster!
Wie bei allen Sehenswürdigkeiten auf Lanzarote lohnt es sich auch hier, früh morgens da zu sein, weil dann sehr wenig los ist.
Die Bar und das Treppenhaus in der Mühle sind unbedingt sehenswert - die Toiletten rechts neben dem Ausgang auch, hier kann man wieder sehen, wie viel Humor Manrique hatte.
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Toll angelegt, interessante Kakteen. Sollte man gesehen haben.
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Nach den ganzen ausführlichen Beiträgen bleibt mir nur zu sagen: der Besuch lohnt sich! Ich bin kein Naturfetischist und auch kein Botaniker aber die vielen verschiedenen Kakteen und die sehr nett gemachte Anlage haben mich überzeugt.
Ist auf jeden Fall den Besuch wert!
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Für jeden Lanzarote Besucher, der ein bißchen ab vom Strand was von der Insel gesehen haben möchte, ist sicherlich ein Besuch des Kaktusgartens ein Muß.
Man kann sich Zeit lassen, für dieses Spätwerk des Insel-Künstlers César Manriques, der hier wenige Jahre vor seinem Unfalltod an der Straßenkreuzung vor der Fondacion Manrique noch einmal ein gestalterisches Meisterwerk in den Sand (-boden) gesetzt hat.
In der angrenzenden alten Windmühle (eine "männliche", da mit Hut), wurde früher das vorher geröstete Getreide gemahlen, aus dem man dann den Gofio herstellt, das volkstümliche kanarische Nahrungsmittel aus der Zeit der Guanchen. Von der Treppe zur Mühle aus hat man den besten Überblick über das Areal.
Ein Blick auf die Toiletten lohnt ebenfalls, hier hat sich der lebensfrohe Künstler dekorativ etwas einfallen lassen.
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Der Kaktusgarten auf Lanzarote ist, wie viele auf der Insel, von Cesar Manrique entworfen worden. 8 Euro Eintritt muss man bezahlen, um diesen wunderbaren Kakteengarten anzuschauen. Der Garten ist wunderschön angelegt, er liegt wie in einer Art Kessel und rundherum sind die Kakteen aller Art angepflanzt. Die Kakteen sind zum Teil sehr groß. Die Toiletten sind sehr lustig gestaltet.
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Ein Kaktusgarten, wie ich einen solchen vorher noch nicht zu Gesicht bekommen habe. Die Anlage ist wunderbar gepflegt und begherbergt Kakteen und Sukkulenten jeglicher Art. Das Kakteen so schön blühen können, begeisterte mich
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El Jardín de Cactus in Guatiza
Der 1989 eröffnete Jardín de Cactus (Kakteengarten) ist das letzte dem Tourismus zugedachte Werk, das in Lanzarote von César Manrique geschaffen wurde.
Schon von weitem sieht der Reisende die 8m hohe Kaktus-Skulptur.
Hinter dicken Lavasteinmauern liegt ein weiträumiges Amphitheater mit breiten, stufenweise aufsteigenden Terrassen angelegt, deren Boden - ähnlich den typischen Anbaufeldern der Insel - mit einer dicken Schicht Lava-Asche bedeckt wurde. Mehr als 1.400 Sukkulenten bzw. Fettpflanzen, insgesamt mehr als 9700 Pflanzen kann man hier ansehen. Die meisten dieser Pflanzen sind Kakteen. Gegenüber dem Eingang befindet sich ein kleines Restaurant, dessen Außenwände mit den gleichen Lavasteinen verkleidet sind, die wir auch in der übrigen Anlage finden. Dadurch entstand eine architektonische Einheit von großer Harmonie und seltener Schönheit.
Auffallend sind die natürlichen aus Sedimentgestein bestehenden Monolithen, die übrig blieben, als die Ausbeutung dieser Mine vulkanischer Asche - Rofero genannt - vor vielen Jahren beendet wurde.
Als Standort wurde sinnvollerweise ein Landstrich der Insel gewählt, in dem der Feigenkaktus angebaut wird. Auf diesem Kaktus wird die Koschenillelaus gezüchtet, dieses kleine Insekt, aus dem der als Karminrot oder Koschenille bekannte Farbstoff gewonnen wird.
Dieses Produkt war in der Vergangenheit einer der Stützpfeiler, auf denen die Wirtschaft der Insel ruhte. Obgleich seine Bedeutung mit der Entdeckung des Anilins enorm abgenommen hat, wird es jedoch wegen seiner Ungiftigkeit nach wie vor bei der Herstellung all derjenigen Erzeugnisse verwendet, die mit dem Verdauungsapparat des Menschen in direkten Kontakt kommen, z.B. Kosmetikartikel, Süßwaren, bestimmte Getränke, Wurstwaren usw. Grundfarbstoff für Lippenstifte und Campari.
Der Eintrittspreis ist mit 8 EUR inseltypisch.
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Kommentieren 5 Kommentare zu diesem Beitrag Alle anzeigen
Unbedingt sehenswert! Wir waren schon 3x dort und ich würde wieder hingehen!…..:-)
Toller Beitrag, wunderschön bebildert, bravo!
wow … was für ein toller Beitrag, Rumtastic … die Bilder sind grandios!
Da kann man deiner Frau und dem Sohn nur danken, dass sie dich zu den Kaktussen (ich schmeiß’ mich weg!) geschleppt haben :-)))
Ich danke euch für die Kommentare. Ja, manchmal muss man auch auf die Familie hören ;-)
LACH – der Bericht steht bei mir (schon länger) noch aus… Aber die “Klo” Schilder sind genau so in meiner Cam…
Danke für das Lob :-)