04.03.2008
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Inmitten von Lavafeldern bei Taro de Tahiche liegt das im Jahre 1968, auf einem 30000 qm großen Grundstück gebaute, ehemalige Wohnhaus von César Manrique, dass er bis 1987 selbst bewohnte. 5 natürliche Vulkanblasen aus den Vulkanausbrüchen 1730 bis 1736 wurden eindrucksvoll in das 2 stöckige, ca.
1800 qm große Gebäude integriert. Bis 1988 hat César Manrique hier gewohnt.
Er wandelte es in den 1980ger Jahren in eine Stiftung um und gab sein Haus 1992 zur Besichtigung frei, als Ausstellungsplatz und Museum. Es zeigt Gemälde, Skizen, Skulpturen und Keramiken des Künstlers.
Hier ganz in der Nähe kam César Manrique im Sept 1992 im Alter von 72 Jahren bei einem Verkehrsunfall ums Leben
Stichworte
kunst, wohnen, lava, natur und haus
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