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Fundación César Manrique, Lanzarote
- Kategorien:
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Museum und Ausstellung Lanzarote
Kulturzentren Lanzarote
Zünfte, Innungen & Verbände Lanzarote - Adresse:
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Taro de Tahiche , 35507 Lanzarote
+34 92 884 3138
- Website:
- Geöffnet:
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Öffnungszeiten:
1.11.- 30.06.: 10 - 18 Uhr,Sonntag: 10 - 15 Uhr
01.07. - 31.10.: täglich 10 - 19 Uhr
- Mehr Details:
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5 Beiträge zu Fundación César Manrique auf Deutsch
Die komplette Anlage (Wohnhaus & Museum) gehören zu den Top 3 auf Lanzarote. Neben der weltbekannten "Lavablasenwohnung mit Freiluft-Pool" ist auch die Kunstausstellung ein "Must" beim Besuch hier. Den Ausführungen meiner Vorschreiber sind zwar das eine oder andere Detail anzufügen aber das würde bei der Vielzahl der gegebenen Eindrücke den Rahmen der Veranstaltung sprengen. Hier muß man persönlich die eine oder andere Stunde verbringen um das Gesamtkunstwerk richtig zu genießen. Viel Vergnügen.
Wir haben das Wohnhaus von César Manrique im Rahmen einer Tagestour besucht und waren begeistert. Der Künstler hat sich sehr für die Insel eingesetzt und ihm ist es zu verdanken, dass Lanzarote nicht mit mehrstöckigen Hotelanlagen zugeballert wurde. Neben seinen Kunstwerken ist vor allem das Zusammenspiel zwischen Natur und Architektur bewundernswert.
Dieser Mensch hat sich dort eine sehr faszinierende Wohnhöhle geschaffen.
Alleine seine Wohnräume innerhalb der Erde sind einen Ausflug wert.
Niedlich ist auch die Original Einrichtung im Stil der 70er Jahre....
Ein Besuch in diesem Museum lohnt sich allemal, wenn man es schafft, vom Strand weg zukommen....
Sonst haben die Vorredner schon alles zu diesem Wohnhaus gesagt...
Sehenswert auf Lanzarote ist die Fundación César Manrique (Stiftung César Manrique) im ehemaligen Wohnhaus des Künstlers in Tahiche, einem Ort inmitten der Kanarischen Insel Lanzarote.
Das Haus steht auf einem 30.000 qm großen Grundstück, das sich über einem Lavastrom erstreckt, der von den Vulkanausbrüchen von 1730 bis 1736 stammt.
Das obere Stockwerk orientiert sich an der herkömmlichen Architektur Lanzarotes. Ergänzt wurden moderne Elemente, wie weite Glasflächen mit scheinbar direkter Verbindung in die erstarte Lava und großzügige Freiräume.
Hier waren früher Wohnzimmer, die Ex-Küche beherrbert heute das grafische Werk, eine Aufenthaltsraum, der Saal „Epacios“, Gästezimmer, Manriques Schlafzimmer (heute „Bocetos“-Saal) wie auch ein Badezimmer mit integrierten Grünflächen.
Das untere Stockwerk erstreckt sich über fünf durch Höhlengänge miteinander verbunde natürliche Vulkanblasen.
Hier unten befindet sich ein Erholungsbereich, eine kleine Tanzfläche, ein Schwimmbecken usw. mit reichlich Vegetation.
Die Einnahmen aus dem Verkauf der Eintrittskarten für das Museum sowie die Erlöse aus Museumsladen und Buchhandlung dienen zur Finanzierung von künstlerischen, kulturellen und umweltschützerischen Aktivitäten, die von der Stiftung organisiert werden.
Mit einem Besuch der Ausstellung trägt man dazu bei, das sch diese kuturelle Einrichtung eigenfinanzieren kann.
Eintritt: 8 €. Freier Eintritt für Kinder bis 12 J.
Inmitten von Lavafeldern bei Taro de Tahiche liegt das im Jahre 1968, auf einem 30000 qm großen Grundstück gebaute, ehemalige Wohnhaus von César Manrique, dass er bis 1987 selbst bewohnte. 5 natürliche Vulkanblasen aus den Vulkanausbrüchen 1730 bis 1736 wurden eindrucksvoll in das 2 stöckige, ca.
1800 qm große Gebäude integriert. Bis 1988 hat César Manrique hier gewohnt.
Er wandelte es in den 1980ger Jahren in eine Stiftung um und gab sein Haus 1992 zur Besichtigung frei, als Ausstellungsplatz und Museum. Es zeigt Gemälde, Skizen, Skulpturen und Keramiken des Künstlers.
Hier ganz in der Nähe kam César Manrique im Sept 1992 im Alter von 72 Jahren bei einem Verkehrsunfall ums Leben


