Kategorie: Freizeit & Ausflüge
Details: Sehenswürdigkeiten
Der Rohbau des Green Building ist fertig. 25 Monate nach dem ersten Spatenstich wurde jetzt das Richtfest gefeiert. Laut Bauherr Tishman Speyer verläuft alles nach Zeitplan und der Opernturm soll bis Jahresende fertig sein.
Der Wolkenkratzer wird eine ökologische Zertifizierung nach dem amerikanischen Leed-Standard erhalten. Der Energieverbrauch des Green Building soll 23 Prozent unter den Voraussetzungen der Energiesparverordnung 2007 liegen.
Gerüchte, dass der Hauptmieter UBS eventuell vom Mietvertrag über 30.000 Quadratmeter Bürofläche zurücktreten werde, wurden im Rahmen des Richtfests zerstreut. 2010 wird nun wohl ziemlich sicher UBS hier am Opernplatz die neuen Büros beziehen.
Ein Jahr vor Fertigstellung sind im Opernturm bereits 60% der Büroflächen vermietet. Hauptmieter UBS ist der Ankermieter im Hochhaus und hat wie auch Morgan Lewis & Bockius bereits vor geraumer Zeit den Mietvertrag unterschrieben.
Neueste Mietvertragsabschlüsse sind 4.500 Quadratmeter mit der Anwaltssozietät Ashurst und 1.500 Quadratmeter mit der Excellent Business Centers GmbH.
Die Fassade ist jetzt fast fertig. Ich finde es schade, dass der Turm nicht mit natürlich wirkendem Naturstein verkleidet wurde. Sämtliche Naturstein-Fassadenplatten sehen gleich aus - da hätte man auch Betonplatten nehmen können.
Denn der Bezug zur Natur soll laut Tishman Speyer besonders wichtig sein. Zitat des Bauherrn: “Das Hochhaus soll sein unmittelbares Umfeld ergänzen und sich darin eingliedern, um eine Harmonie von Natur und urbanem Milieu zu entfalten”.
Die gleichförmige und flach wirkende Fassade des Turms kann in der Beziehung nicht punkten. Da hatte ich mehr erwartet. Besonders im Vergleich zu den anderen Wolkenkratzern der Stadt. Denn die haben ebenfalls zu homogene Fassaden (was bei Metall-Glas-Fassaden ja auch deutlich schwerer ist als bei Naturstein-Fassaden).
OhOh ob man den Tower noch an den Mann bringen kann???
Ich meine wer hat denn noch 500Millionen einfach mal so auf seinem Girokonto rumliegen um mal morgen auf Immobilienshoppingtour auf dem Opernplatz zu gehen …
Ein gutes hats! Er wird auf jedenfall von seinen Erbauern fertiggestellt auch wenn kein Käufer dafür da ist-
Ende 2009 soll der Opernturm fertig sein. Dann wird man den Wolkenkratzer durch eine 20 m hohe und von Licht durchflutete Eingangshalle betreten können - wie bei einem Super-Luxus-Hotel.
Viel Licht soll es auch in den Büros geben. Hohe Decken und raumhohe Fenster sollen für eine maximale Ausnutzung des Tageslichts sorgen. Der Verzicht auf Stützen erlaubt die frei planbare Innenraumgestaltung.
Der Dachgarten des Podiumsgebäudes wird mit Blick auf die Alte Oper ein super Ambiente für Events bieten. Die Loggia im 41. OG wird privat nutzbar sein und einen unübertroffenen Blick auf die Stadt haben.
Wiedereinmal eine bereicherung für Frankfurts Skyline. Hoffentlich lößt sich bald die Dicke Wolkendecke die sich durch den Geplatzten Kauf des Turmes gebildet hat. Runde 500Milionen Euro von heute auf morgen einfach so gecancelt. Ignorranter Wahnsinn. Alles wird gut!
Endlich ein Hochhaus, das eben nicht so dunkel, sondern so hell wie wie möglich gebaut wird. Wie Alexandra Berlin bereits erwähnt hat, wird für die Fassade ein schöner und heller portugiesischer Naturstein verwenden, auch für den Platz vor dem Gebäude wird dieser genutzt werden. Was mich besonders freut ist, dass aus dem Rothschildpark ein englischer Garten entstehen soll, was ihn im Sommer in meinen Mittagspausen noch viel attraktiver macht. Auch die U-Bahn-Stationen auf der Opernturm-Seite sollen erneuert und architektonisch an das Gebäude angepasst werden. Ich hoffe die Pläne bleiben erhalten!
Jetzt wird seit einigen Wochen die 55.000 Quadratmeter große Fassade montiert. Bauherr Tishman Speyer sagt, dass man sich bei der Fassade stark an der Alten Oper orientiert habe. Der Naturstein aus einem portugiesischen Steinbruch hat einen hellen Farbton. Muschelkalk und Korallen geben ihm diese Anmutung. Der Name klingt ein bisschen wie eine Eissorte: „Crème Royale“ heißt der Stein, der von der portugiesischen Küste stammt. 20 Prozent der Fassade des Turms sind aus diesem Material, etwa zwei Drittel sind aus Glas.
Bergfest! Oder Halbzeit! Heute hat der Opernturm 50% seiner Höhe erreicht. Von den 42 oberirdischen Geschossen sind 21 geschafft. Toll, dass noch einmal so viele Etagen oben drauf kommen.
Endlich wieder ein spektakulärer Wolkenkratzer für die Bankenmetropole.
Nach MesseTurm und Sony Center baut Tishman Speyer jetzt sein drittes Landmark Building in Deutschland. 168 m nach oben und mit 20 m hoher Eingangshalle.
Ab 2010 soll das Bauwerk fertig sein. Ich freu mich drauf!
Regelmäßige Frankfurtreisenden kennen selbstverständlich den Opernplatz: Die alten Villen des Westends, die Wolkenkratzer des Bankenviertels und die Pracht der wiedererrichteten Alten Oper - ein wunderschöner, sehr mondäner Ort.
Doch dieser Platz wurde - wenn ich mich nicht irre - seit 2001 von einer riesigen Brachfläche im Westen verschandelt. Eine Versicherung wollte hier ihr neues Domizil errichten, nach langen Diskussionen mit der Stadt konnte man sich auf die Art der Bebauung einigen, riss den Altbau ab, dann kam der 11. September und der Opernplatz war entweiht.
Nun, nach sieben Jahren, - ENDLICH - tut sich etwas. Das amerikanische Unternehmen Tishman Speyer, das Frankfurt schon mit dem Messeturm schmückt, errichtete den nach eigener Aussage teuersten Bauzaun den Deutschland je gesehen hat. Aus transparentem Kunststoff mit netten, floralen Mustern. Vielleicht dekadent, doch - nur mal langsam - hier geht es um den Opernplatz, nicht einfach nur eine Baustelle.
Hinter dem Zaun tat sich lange auf den ersten Blick wenig, doch wer sich dicht heranwagte, konnte Arbeiten im zukünftigen Untergeschoss beobachten. Nun, im Frühjahr 2008 beginnt der zukünftige Wolkenkratzer “Opernturm” in den Himmel zu wachen. Ende des Jahres soll der Rohbau vollendet sein, das würde einem Höhenwachstum von rund einem Geschoss pro Woche entsprechen. Ich bin gespannt! Was jetzt schon zu ahnen ist, ist ein sehr gediegener Abschluss des Opernplatzes nach Westen, schlicht und angemessen. Das Haus selbst scheint sehr dezent zu sein wenn man den Computerbildern Glauben schenken darf, und wird somit der Alten Oper nicht die Schau stehlen. Eine sehr gute Idee des Archtitekten war es, den Rothschildpark zukünftig von der Bockenheimer Landstraße aus zugänglich zu machen.
Hoffentlich ist das Ergebnis eine Bereicherung der Frankfurter Skyline!
Du gehst richtig! Und so langsam kann man beim entstehenden Hochhaus die ”” weglassen.
8 Mai 2008 von mahlzeit
Danke an Mahlzeit :-)
Da laufe und fahr ich öfter mal dran vorbei und bin dann doch zu faul für Facts&Figures gewesen, die einem ersten Beitrag gerecht werden. Dafür anbei ein paar Handyfotos.
Ich kann noch ergänzen, dass der Plexiglas-Bauzaun Gerüchten zufolge 400.000€ gekostet haben soll.
Ganz niedlich sind die kleinen Gucklöcher für Kinder in ~1m Höhe, an denen tatsächlich “Für Kinder” steht. Der Ausblick war allerdings interessanter, als noch die Grube da war…
Die idee einer öffentlichen Aussichtsplattform in luftiger Höhe wurde leider in den letzten Monaten gekippt :-(
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