Kleiner Nachtrag, seit die Coffein-Bar in Mitte zugemacht hat, ist der Espresso im Savo in Berlin der BESTE.
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Café Savo
Schöneberg, Berlin
16 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
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Goltzstraße 3, 10781 Berlin
- Kontakt:
-
030 2166225
| Nutzer-Infos |
|
Nollendorfstr. 15, 10777 Berlin
Cafe in Berlin. Kundenzitat: "Leckerer Mittagstisch, ganz charmante Einrichtung, nette Mitarbeiter. Insgesamt sehr empfehlenswert!"
15 Beiträge zum Platz "Café Savo" auf Deutsch
hervorragendes Frühstück, leckerer Kuchen und lecker Cafe. Ein bisschen sophisticated.
Dazu eine erlesene Magazin- und Lesestoffauswahl, wie es sich für ein gutes Café gehört
Das Savo wirkt erstmal etwas schlicht und nüchtern abweisend,
ABER
oben genannte Punkte machen dies alles wett und ich finde immer einen Platz an der Sonne.
Es bleibt mein Favorit seit den 90ern ...
Wenn man also in schlechte Stimmung kommen will, gehe man ins Savo.
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Sehr schlichtes, aber stylisches Kaffee in Berlin Schöneberg. Absolut lecker war der Kuchen, in unserem Fall Himbeer-Schoko. Auch der frische Pfefferminztee mit frischen Blättern ist absolut top. Der Raum ist zwar ein wenig dunkel, jedoch passt das zum Ambiente. Wir würden wieder kommen.
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rein und gleich wieder raus. trotz gästen flair wie eine bahnhofshalle. riecht auch so.
nicht das, was ich mir unter einem gemütlichen café vorstelle.
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Ich war hier zwar schon einige Male (sehr guten) Kaffee trinken (man sitzt mit Blick auf die Flaniermeile sehr gut draußen, wenn der Frühling kommt, der Sommer da ist und der Herbst noch erträgliche Temperaturen hat), doch aus irgendeinem Grund noch nie frühstücken. Ein großer Fehler, wie ich heute bemerkte, denn das Frühstück ist ausgezeichnet und das Preis-Leistungsverhältnis super. Für das gleiche Geld muss man anderswo im Kiez Scheiblettenkäse und Aldi-Wurst in sich hineinstopfen.
Sowas kommt hier nicht auf den Teller. Das Savo Frühstück ist mit 6,80 Euro und extra frischen Zutaten von bester Qualität eine Offenbarung. Alles ist hübsch angerichtet, es gibt jede Menge Zeitungen, die Musik ist nicht zu viel und nicht zu wenig - ein wunderbarer Ort für den unaufgeregten Start in den Tag. (Der dann auch kieztypisch später als Mittag liegen kann.) Sehr zu empfehlen auch die Eier im Glas (3,50), köstlich.
Die Einrichtung erinnert auf den ersten Blick an eine 60er Jahre Kantine, auf den zweiten an einen Architektentraum (reduzierte Schönheit vor spießiger Gemütlichkeit). Auf den dritten erkennt man, dass hier jemand am Werk war, der sich auf das Wesentliche konzentriert. Sei es in der gekonnten Auswahl der Wandfarben oder in der aufgelegten Musik - hier geht es um Genuss. Und der braucht klassische Beständigkeit. Unaufgeregt als Lebensmotto.
Mein neues Frühstückslieblingscafe.
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6 Beiträge
Das beste Frühstück in Berlin!
Das Essen ist so gut das selbst das anfangs abschreckende Ambiente gefallen
kann. Endlich ein Laden der es versteht das es beim Restaurant in erster Linie auf das Essen ankommt. So muss es sein weiter so.
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Hier gibt es mit den beste Espresso, den man in Berlin bekommt. Ich liebe den sparsamen Jazz und die klassische Musik, die man hier zu hören kriegt. Ansonsten klingt alles wegen des unplüschigen Mobiliars wie in einem Wiener Kaffeehaus. Meistens komme ich zum Zeitunglesen und Nachdenken. Ein Refugium mit Atmosphäre.
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Kurt Siebenfall, 29 Januar 2012:
Wunderbare Frühstücke! Sehr freundliche Servicefachkräfte. Große Auswahl an Zeitungen. Ruhig und hell. Die ausgewählte Schlichtheit des Ambientes sorgt für zeitloses Wohlgefühl! Bin seit Jahren Stammgast und werde es bleiben. Kurzum: Ideal!
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ein grosses lob für das frühstück, echt lecker und alles frisch.
ein klein wenig gemütlicher wäre schön, aber das gleicht der quark mit ahornsirup wieder aus…............
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Trotz des guten Kaffees und Essens konnte ich mich nicht aufraffen, ein zweites mal ins Savo zu gehen. Zu trocken und kühl die Atmosphäre und erschreckend unkommunikativ, wenn bis auf ein Gast jeder in seine Tageszeitung vertieft ist.
Aber gut, wer’s mag …
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Die Atmosphäre ist nicht nur cool, sondern echt kühl. Es mag am kalten Steinfußboden liegen, oder an den matallummantelten Tischen, oder an den glatten Sitzecken.
An den ungeschmückten Wänden, oder an der spärlichen Bestuhlung.
Egal wie, der Kaffee schmeckt, zum Lesen gibts immer genug Material, und im Sommer ist ja auch nicht so schlimm…
........mit der kühlen Atrmosphäre.
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Ein karger Raum, ein guter Kaffee, alle wünschenswerten Tageszeitungen.
So vertrödelte man beim Querlesen der Feuilletons vom Tagesspiegel bis zur NZZ.
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ich bin seit jahren gast im savo, während meiner abi-zeit (2. bildungsweg), während des studiums, während meiner zeit in x- jobs und seit fast 10 jahren als gastronom. ich liebe die spartanische einrichtung, die sagenhaft tolle musikalische untermalung und den großen raum… was bleibt übrig als kommunikation untereinander, unabhängig von allen verführerischen momenten? bei dem kaffee, der meisterlich serviert wird… (mit blasen wegschlagen)- herrlich - und dem wahrlich genuss an frühstück…
und der betreiber - als fossil im kiez - ist ein ernsthafter, liebenswerter, authentischer und vor allem ernst zu nehmender kollege. einen lieben gruß an dich detlef - mit dir würd ich gerne was auf die beine stellen grüßt dich der lutz vom cafe-im-park.de
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Wowww….
lecker frühstüch und lecker für´s auge noch dazu!
großes lob, weil nichts aus der packung kam, das schmeckte und sah man, frisches tolles brot, reifes obst, sprossen und toller kaffee. wieso kann man so eine tolle überraschung nicht öfter erleben.
also leute probiert es aus!!!!!!!!!!!!!!
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Die kühle Atmosphäre hat erst etwas abgeschreckt, keine Bilder, der einzige Wandschmuck ist ein breiter Farbstreifen und ein paar Lampen. Eine lange Bank, Tische mit Stühlen davor. Ein Deckenventilator mit zwei Rotorebenen.
Mit der Zeit hats mir aber wirklich gut gefallen. Eigentlich mag ich ja das Reduzierte.
Ein großer Raum mit zwei Fenstern zu Straße. Bei einem Fenster liegen die ernstzunehmenden Tageszeitungen, beim anderen Fenster verschiedene Magazine. Der Blick nach draussen zeigt nicht viel: einen Möbelhändler gegenüber, parkende Autos. Aber trotz Sonntag vormittag war genug zum Schauen: Leute die mit dem Auto ankommen, und plaudernd ewig in der Straße stehenbleiben; ein älterer Mann, der Audienz in seinem Wagen hält, während die halbe Nachbarschaft zur Sprechstunde kommt; ein Zeitungsverteiler, der Rast macht und sich eine Zigarette reinzieht, die er sich vorher im Lokal erschnorrt hat.
Ein zweiter, kleiner Raum mit der Bar. Stell ich mir optimal für den Absacker vor hier. Wraps zur Stärkung für den Heimweg.
Wir waren zum Frühstück dort, sind beim Fenster mit den ernstzunehmenden Tageszeitungen gesessen. Zwei große Savo-Frühstück, ein kleines. Dazu Kaffee (der Latte ist perfekt geschichtet) und später noch ein Biocroissant. Mit dem großen Savo war ich sehr zufrieden:- Obst (frisch, reif),
- Rosmarinschinken (hätt ich noch ein paar Scheiben haben können),
- Salami - schön würzig,
- Käse: Appenzeller und ein Weichkäse,
- etwas Salat (mit Sprossen und gewaschen, was leider auch nicht selbstverständlich ist)
- perfekt weichgekochtes Ei,
- gute Marmelade,
- resches Gebäck: Vollkornbrotscheiben, Baguettescheibchen, Kürbiskernbrötchen
Was mir besonders gefallen hat, und leider immer seltener gibt: kleiner Extra-Teller. Ich mag es nicht sonderlich, wenn mir die Brötchenbrösel alle Zutaten zubröseln.
Wir waren dann auch länger dort und haben gesehen, wie sich das Savo mit der Zeit ganz schön füllt. Publikum ganz unterschiedlich, aber mit Tendenz zum prenzlbergerischen.
(war eigentlich ganz gut, daß die Phoenix-Lounge gerade an dem Wochenende renoviert hat (neue Küche und neue Toiletten), so haben wir was Neues probiert und kommen sicher wieder.
Kommentieren 18 Kommentare zu diesem Beitrag Alle anzeigen
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lokalreporter, 10 März 2008:
gibts schon ewig, scheint über gleichbleibende qualität stammgäste zu binden.
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derdichtedichter, 17 März 2008:
“ein älterer Mann, der Audienz in seinem Wagen hält, während die halbe Nachbarschaft zur Sprechstunde kommt;”
Wow, war das der Pate?
oh, und “resch” ist ein geiles Wort! Mann hab ich Hunger!
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wrnr, 18 März 2008:
@ddd: Könnte man meinen, hat aber eher nach Hausmeister ausgesehen, oder Blockwart.
Jetzt versteh ich auch Deinen Hinweis beim Bärlauchteppich
Was gabs? Resche Bärlauchnockerl? ;-) -
volver, 19 März 2008:
hier (DE) heisst “resch” ja “rösch” - habe ich schon mal gelesen.
aber kannst dir ein “rösches semmerl oder salzstangerl” vorstellen? -
wrnr, 20 März 2008:
“rösch” klingt wie “Hollywood-Deutsch”: “Jawoll, Hörrrr Hauptbahnhofff“
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volver, 20 März 2008:
:-) burgtheaterdeutsch ist “rösch” sicher nicht.
hat da jemand kontakte hin um nachzufragen? -
volver, 20 März 2008:
rösch - war das nicht mal ein minister in AT? verteidigung, oder?
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lokalreporter, 20 März 2008:
resch kiemt woarscheinlich von fesch, haums irgendwaunamoi s’f ned lesn kina und scho woars resch. a resches madl, soagt ma bei uns aufm laund, wauns fesch und resch is </
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wrnr, 21 März 2008:
Die frischen Fresch schmeckn resch noch Fisch.
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volver, 25 März 2008:
also ich glaub nicht, dass resch von fesch kommt.
kein sprachforscher unter uns? -
lokalreporter, 25 März 2008:
resch und fesch liegn jedenfalls näher beianaund, wir die grenzen von bayern bis obä noach krowoatien.
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derdichtedichter, 25 März 2008:
Im Rheinland sagen wir ja einfach “lecker” und “Leckerche”, zu Mädchen UND Essen.
Daher ist der Zusammenhang von resch und fesch nur legitim :D -
Ron Burgundy, 1 April 2008:
@lokalreporter
sehr schöne lautsprache! besonders das “au” statt “a” - ich könnte mich dohdlouch’n (???).
hört sich gelesen fast an wie stubaierisch!
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lokalreporter, 1 April 2008:
@ Roy - däs is steyrisch </
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wrnr, 2 April 2008:
Frisch, saftig, steyrisch.
Woul ;-)
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lokalreporter, 2 April 2008:
(( wouffn woussa woitmasta ))
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wrnr, 3 April 2008:
Zitat von der steyr. Eiche?
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lokalreporter, 3 April 2008:
von da steyr. _otte
Deutsch








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