Taj-Mahal, Neuhausen, München

(Ist das Ihr Unternehmen?)

Taj-Mahal - Neuhausen, München
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Beiträge zu Taj-Mahal (13)

29.05.2009

1pxt

War letzte woche mit meiner besten freundin dort. Das essen war ziemlich lecker, aber der service kam mir ziemlich arrogant, und unfreundlich rüber… das essen war sehr schnell an unserem tisch, und war auch schön angerichtet. mehr als 3 sterne ist es mir leider nicht wert. ist für einen besuch ganz okay, aber gibt im moment glauch ich bessere inder in münchen.

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25.04.2009

1pxt

Ich kann die Aussagen meiner Vorredner absolut nicht nachvollziehen. Ok, über die Deko und Einrichtung kann man streiten aber das Essen im Taj Mahal ist auf jeden Fall über jeden Zweifel erhaben.
Meine Freundin und ich haben ca. Mitte 2008 die indische Küche kennen und lieben gelernt.

Seitdem haben wir diverse indische Restaurants ausprobiert. Insgesamt waren wir mittlerweile in gut 12 verschiedenen (u.a. beide Maharanis, Goa, Swagat, Haveli, Rama etc.).

Das bisher beste Restaurant war eindeutig das Taj Mahal. Dort war bisher jedes Essen absolut perfekt (da kann nur das Goa noch mithalten!).
Superleckere und würzige Soßen, superzartes Fleisch und Gemüse.
Der mit Abstand beste Reis (der Reis wird mit diversen Gewürzen gekocht und hat dadurch ein einzigartiges Aroma! In anderen indischen Restaurants bekommt man teilweise nur einfachen weißen Basmatireis serviert und das obwohl alle in etwa in der selben Preisklasse liegen schauder)
Dazu gibt es m.M. nach das beste Nan Brot der Stadt. Hier ist es noch knusprig und richtig lecker und nicht eher weich und nach Hefe riechend wie es bei vielen anderen Restaurants vorkommt.
Unbedingt ausprobieren sollte man auch den Nachtisch Firni. Das ist eine Art Milchreis mit indischen Gewürzen! Superlecker!

Darüberhinaus sind auch die Kellner dort sehr freundlich (ok vielleicht nicht alle) aber wer dort Stammgast ist (so wie wir mittlerweile), wird dort auf jeden Fall sehr herzlich empfangen und bedient.

Einziger Kritikpunkt für uns ist der relativ hohe Preis der Gerichte aber der liegt im Vergleich eher im Mittelfeld. Wir haben auch schon günstigere Inder getestet aber dort hat es bei weitem nicht sogut geschmeckt.

Im großen und ganzen ist das Taj Mahal für uns das mit Abstand beste indische Restaurant in München. Zu unserem Glück liegt es nur wenige Minuten entfernt.
Meine Wertung kann also nur lauten: 6 von 5 Sternen :-) unbedingt ausprobieren!!

Nachtrag:
Da es anscheined viele Leute gibt die Wert auf besonders scharfes Essen legen, denen sei gesagt, dass man im Taj Mahal sich den Schärfegrad von 1-10 auswählen kann. Ich esse auch sehr gerne sehr scharf aber über eine 6 habe ich mich noch nicht hinaus gewagt (und das war echt VERDAMMT SCHARF!).
Laut dem Inhaber gibt es auch nur einen einzigen Gast der mit Schärfegrad 10 bestellt :-)

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02.04.2009

1pxt

Das Taj Mahal war in der Zeit nachdem es gerade geöffnet hatte sehr lecker und absolut zu empfehlen. Inzwischen hat aber die Qualität in der Küche nachgelassen - sprich diese wurde dem europäischen Geschmack angepasst - oder evielleicht hat auch der Koch gewechselt ….Stichwort: Sahnige Saucen mit Tomatenmark….
Meinen indischen Freunden hat es dort auch gut geschmeckt, es wurde aber betont, daß man gerade wegen einer Herzerkankung Diät machen muß und da dieses Essen hervoragend geeignet sei :-) ....

Was man im Taj Mahal aber gut machen kann ist Geburtstag feiern. Wenn man diesen anmeldet und einen Tisch reserviert veranstalten die eine richtige Zermonie mit Tischfeuerwerk und lautem “Happy Birthday to you” über die Lautsprecher des Lokals welches etwas abgedunkelt wird damit man das Feuerwerk besser sieht…. bei Teenies oder Jugendlichen kommt das sehr gut an!
Diese mögen meist auch das Essen, welch es dort nicht scharf und würzig ist. Wenn man abera richtiges traditionelles indisches Essen sucht wird man eher im Rama oder im Shiraj fündig.

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23.01.2009

1pxt

Bin auf Anraten nun auch endlich mal ins Taj Mahal gegangen aber wurde leider sehr enttäuscht! Denn leider leider…leidet doch der Geschmack, der wirklich hervoragend war, an der überkitschigen Decko, den verstaubten Teppichen und Vorhängen und dem (stark!) müffligen Geruch. Das Essen an sich und der Service war überaus gut, auch wenn die Kellner teilweise zuuu oft kamen und sich gegenseitig nicht abgesprochen hatten. Aber leider isst es sich in dieser Atmosphäre nicht wirklich gut. Eine Entrümpelung und ab und zu Lüften würde dem Laden echt gut tun! Denn es ist wirklich schade um das gute Essen!

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21.01.2009

1pxt

Nachdem mein Lieblingsinder in der Ehrengutstrasse geschlossen hat, sind wir kurzfristig aufs Taj Mahal umgestiegen. Die Qualität des Essens hat aber im Laufe der Jahre sehr stark abgenommen. Auch ist es mir viel zu teuer auf die Dauer und die Kellner sind auch nicht mehr so freundlich wie früher. Ehrlich gesagt hatten wir bei unserem letzten Besuch einen ausgesprochen unfreundlichen Kellner, der nicht mal gegrüsst hat, da hab ich dann auch keine Lust mehr hinzugehen. Das Restaurant war vielleicht früher mal gut, wird aber jetzt völlig überbewertet

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14.10.2008

1pxt

Mir gefällt hier besonders die günstige Mittagskarte - wo man sonst nur lauwarmes Buffet von mäßiger Qualität bekommt, werden hier frisch gekochte Speisen aufgetischtm die in der Qualität in nichts der (teureren) Abendkarte nachstehen.
Wers scharf mag, kommt hier auf seine Kosten. Sollte bei der Bestellung dazu gesagt werden.
Obwohl der Garten direkt an der Ecke Landshuter Allee mit Nymphenburger ist, sitzt man trotzdem ganz schön draussen unter Kastanien. Guter, fixer Service.

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22.09.2008

1pxt

Großes indisches Restaurant mit großem Garten. Auch innen sind viele Pflanzen, ich glaube dieses Restaurant beschäftigt einen Botaniker. Sehr sympatisches Personal. Das Personal nimmt sehr gerne Bestellungen mit dem Zusatz “sehr scharf” auf und serviert dann auch sehr scharf. Angenehme abwechselnde, teils auch moderne Musik aus dem indischen Raum als Hintergrundklang.

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16.07.2008

1pxt

Indisch essen in München = leider maßlos überteuert!

Nach einem wahren indischen Gaumenschmaus in einem Berliner Restaurant während eines Kurzurlaubs, der mich auf den einmaligen Geschmack dieser landestypischen Küche gebracht hatte, war ich auf der Suche nach einem Pendant hierzulande hinsichtlich der Frische, der Natürlichkeit und besonders der einzigartigen Aromen. Nach langer Recherche hab ich mich dann für das Taj Mahal entschieden, in der Annahme zu einem der besten Inder Münchens zu gehen und gestern Abend war es endlich soweit. Voller Vorfreude machten wir uns auf den Weg ins Taj Mahal.

Es stellte sich schon im Vorfeld heraus, dass indisch essen in München nicht gerade billig ist, jedenfalls abends. Hauptgerichte sind nur äußerst selten unter 10.- zu haben, das Taj Mahal lag mit seinen Preisen daher genau im Durchschnitt.
Da es ein schöner lauer Sommerabend war, bekamen wir einen Tisch im kleinen Vorgarten an der Nymphenburgerstraße, der durch ein paar Bäume einigermaßen abgeschirmt vom Straßenlärm liegt. Wir bestellten Bier und einen Granatapfellassi (wobei hier ein Fehler passierte, ich bekam einen großen, bestellte jedoch nur 0,25L) und einen gemischten Vorspeisenteller für 2 Personen zu 9,50. Dieser fiel mengenmäßig eher mager aus, die kleine Platte auf der er gereicht wurde verstärkte diesen Eindruck noch zusätzlich. Die Hälfte des Tellers bestand außerdem aus in Streifen geschnittenem Salat mit Joghurtdressing, zusätzlich waren noch 8-9 Pakoras vorhanden (für alle, die die indische Küche nicht kennen, das sind Gemüse oder Fleischstücke, die zuvor in einen Teig aus Kichererbsenmehl und Gewürzen getaucht und anschließend einige Minuten frittiert werden). Mengenmäßig nicht besonders übermäßig, aber gut, wir bekamen schließlich noch was… . Die Pakoras waren leider zu fettig, kurz abtupfen oder abtropfen lassen hätte hier nicht geschadet. Die Füllungen waren gut, aber das ganze doch eher matschig, als knusprig kross wie man es erwartet hätte.
Nun gut, weiter zu den Hauptgängen. Wir bestellten Chili Chicken (10,50.-) und das Taj Mahal Thali (13,90). Letzteres war eine Zusammenstellung 3 kleiner Portiönchen von 2 Fleisch- (einmal mit Lamm, das andere Hähnchen) und einem Gemüsegericht (Zucchini), die der Koch auswählte. Besonders das Lammgericht hat mir gut geschmeckt (das Fleisch war sehr zart), der Rest war okay, aber mehr eben auch nicht. Das Chili Chicken war leider außer scharf ziemlich geschmacklos. Natürlich sagt schon die Bezeichnung einiges über den Schärfegrad aus, aber man sollte daneben zumindest noch die Zutaten sowie andere Gewürze herausschmecken können. Bei mir persönlich daher leider total durchgefallen! Wir hatten als Beilage normales Naan und Naan mit Minze, beide waren ganz gut, jedoch leider auch ohne besonders zu glänzen. Mein kleiner Krautsalat, der beim Gericht inklusive war, war leider total labbrig und null knackig.
Auch der Lassi konnte mich als letzte Rettung nicht mehr überzeugen. Aus Berlin kannte ich ihn in einer schönen cremigen Konsistenz, hier war er zu flüssig (eigentlich klar wegen der Granatapfelsaftverdünnung, trotzdem nicht zufriedenstellend) und geschmacklich ebenso unauffällig.

Hmm.. resümierend muss ich leider sagen, dass ich für den Preis der Speisen um einiges mehr erwartet hätte. Das Essen war nicht schlecht, aber eben auch nicht besonders herausragend. Es waren mir zuviele Neonfarben vorhanden (in den Dips zu den Vorspeisen und Pappads, sowie auch in den Hauptgerichten mit Fleisch), was auf künstliche Zusatzstoffe schließen lässt. Der Service war zwar flott, jedoch nicht besonders freundlich und bei der Auskünft über Gerichte eher gehetzt.
In Berlin haben wir für weitaus weniger Geld bei Weitem besser und natürlicher gegessen! Wer sich dort mal aufhält, dem kann ich nur wärmstens das Zaika am Prenzlauer Berg (Wichertstr. 57) empfehlen!! Ein Volltreffer in Sachen Geschmack, Frische, Würze und eben auch des Preises!! Schade, dass es von hier aus so weit dorthin ist.
Indisch in München? Wohl bloß noch zum billigeren Mittagstisch… .

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30.06.2008

1pxt

Also nachdem ottogang das Taj Mahal so in höchsten Tönen gelobt hat, sind mein Mann ich mal ein paar Schrite weiter gelaufen vom Cinema aus, als wie üblich zum Natraj.
Wir waren durch die Bank weg begeistert vom Service, vom Essen und der Atmosphäre. Das Restaurant ist nicht so übermässig kitschig eingerichtet, wie andere, die Musik ist dezent und die Räucherstäbchen runden das ganze ab.
Da mein Mann gerne scharf ist und wir uns ein Thali geteilt haben, gab es ein extra Schüsselchen mit einer Spezialsosse. Diese war unglaublich scharf, aber trotzdem würzig und geschmacklich hervorragend.
Wir werden jetzt sicher öfters hier essen gehen.

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25.03.2008 (aktualisiert am 26.03.2008)

1pxt

Also gut. Ich gestehe hiermit,
ich habe einen Lieblingsinder in München.
Eben diesen jenen hier.

Das Taj Mahal.
Hier stimmt es wirklich .
Das Essen.
Die Preise.
Die Atmosphäre.
Das Servierpersonal.
Der Chef.
Im Einzelnen .
Es ist eine Selbstverständlichkeit, das meine BaE nicht an beiden Osterfeiertagen in der Küche steht und uns verwöhnt. Einmal verwöhnen, eine Essenseinladung meinerseits.
So bestellten wir für Montagabend unseren Lieblingstisch.
Wie erwähnt, wir sind häufiger Gast dort, man kennt uns, man weiß, dass ich nicht an jedem Wochenende daheim bin und wir uns z.Zt. nicht so häufig sehen.
So gut, so schön, diesmal war einige Zeit vergangen seit unserem letzten Besuch und als wir heute an unseren reservierten Tisch kamen, war er voll bedeckt mit Rosenblütenblättern.
Überrascht schauten wir uns um, ob andere Tische ebenso wunderbar dekoriert waren.
Nein, dass war nur für uns. Toller Willkommensgruß, der uns wirklich sehr freute.
Als Besonderheit zu Ostern gab es ein spezielles Menü in fünf Gängen. Hier die Einzelheiten:
1. Gang : Feiner Haus-Aperitif mit Mangosaft, Prosecco und Campari
2. Gang : Tomatencremesuppe nach nordindischer Art oder Gemischte Pakora-Platte
3. Gang : TAJ MAHAL Osterfesttags-Thali Lamm Mumtaz (Gegrilltes Lammfilet in milder Masala-Soße) Punjabi Chicken-Curry (Zartes Hühnerfleisch in nordindischer Curry-Soße, Dal Makhni (gelbe Linsen mit Butter zubereitet) Mixed Tandoori-Grill-Platte (verschiedene Tandoori-Köstlichkeiten)
Beilagen: Safran-Basmati-Reis, ofenfrisches Nan-Brot, kleiner gemischter Salat und Raita (indischer Joghurt)
4. Gang : Mango-Creme mit Vanilleeis oder Gajar Halwa
5. Gang : Hausgemachter Digestif (Mangolikör oder Mangoschnaps)

Das Ganze liest sich nicht nur köstlich, es schmeckte genauso, wir waren rundum zufrieden.
Der Preis hierfür ist m.E. absolut in Ordnung, pro Person € 22,50.
Jetzt noch etwas zur Atmosphäre, Servierpersonal und Chef.
Die Begrüßung ist sehr herzlich, man ist willkommen und diese Freundlichkeit zieht sich durch bis zur Verabschiedung. Die Atmosphäre ist locker und freundlich, aber nicht kumpelhaft und derb sondern eben anders, indisch? Ich war noch nicht in Indien, aber das gefällt mir.
Es gibt auch kein „Kollege kommt gleich“ , jeder einzelne vom Servierpersonal ist für Wünsche ansprechbar und es wird umgehend erledigt.
Trotzdem gibt es eine gewisse Aufgabenverteilung, einer ist für einen bestimmten Bereich zuständig, nimmt Bestellungen auf und umsorgt während des Aufenthalts. Ein weiterer serviert die bestellten Speisen, erläutert was serviert wird, legt vor und beantwortet kompetent evtl. Fragen zu den einzelnen Gerichten.
Und über das Alles hat der Chef ein waches Auge. Aber nicht in der Form, dass er andauernd nachfragt ob alles in Ordnung ist, er sieht einfach, wenn etwas fehlen sollte.
Auch ein im Bedarfsfall geäußertes „ Herr Ober, bitte“ war bisher noch nicht notwendig, hier läuft sehr viel über Augenkontakt. Ein Blick in die Richtung genügt und es steht jemand neben dem Tisch.
Wir gehen sehr gern hierher und sind sicher, der Wohlfühlfaktor wird auch so bestehen bleiben.

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03.03.2008

1pxt

Von Aussen wirkt das Taj-Mahal wie ein typisch indisches Restaurant, und auch beim Betreten des Restaurants überwiegt vielleicht noch die Skepsis, die bei einem Europäer immer mitschwingt, wenn er ein Restaurant eines fernöstlichen Kulturkreises betritt: wie wird wohl das Essen sein? Und wird der Service sein?

Durch seine eher durchschnittliche Einrichtung will das Taj-Mahal auch dann noch keine intensivere Wohlfühlstimmung aufkommen lassen, wenn man eigentlich schon ganz gemütlich an einem Platz sitzt.

Doch alle diese Resentiments verfliegen in dem Moment, in dem einer der überaus freundlichen und sehr sympathischen Mitarbeiter des Restaurants am Tisch auftaucht und auf galante und lustige Art die Karte überreicht. Dank Bastian Pastewkas Parodie auf die Rosen verkaufenden Inder kann man sich ein Grinsen nicht verkneifen wenn die nette Bedienung in eben diesem Akzent die Speisen erläutert. Dieser Umstand macht die Menschen des Taj-Mahal aber eigentlich nur noch liebenswerter...

Den positiven Eindruck des Personals kann das Taj-Mahal auch bei den Speisen halten. Mein Lamm mit Spinat-Sauce war sehr lecker, und auch meine Kollegen waren voll des Lobes.

Um es kurz zu machen: Ein uneingeschränkt empfehlenswertes Restaurant.

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28.05.2007

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Alleine für die Nan-Brote würde ich mich gerne mal über Nacht einschließen lassen - aber dann fehlt die hervorragende Bedienung, ist also auch schlecht.

Ein indischer Freund von uns war ganz begeistert dfass wir so ein gutes Restaurant kennen, das kann dann also wirklich nicht so schlecht sein.

Meine Empfehlung.

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24.07.2006

1pxt

Das Taj Mahal bietet typisch indische Spezialitäten und dass hier auch gerne Inder Essen gehen spricht für das Restaurant! Die Gerichte sind weitestgehend landestypisch und nicht gezwungenermassen dem europäischen Gaumen angepasst.

Als Gruss aus der Küche gibt es frisches Nan Brot mit 3 verschiedenen Sossen. Auch die Vorspeisen schmecken vorzüglich, aber man sollte genügend Platz für die grosszügigen Portionen des Hauptganges lassen.

Das anspruchsvolle Ambiete und der freundliche Service runden den positiven Eindruck ab. Im Sommer gibt es einige zusätzliche Plätze auf dem Freisitz (leider nach Vorne zur Hauptstrasse raus).

Unbedingt vorher reservieren!

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