Brauerei und Restaurant "U Fleků", Prag

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Brauerei und Restaurant "U Fleků" - Prag
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Beiträge zu Brauerei und Restaurant "U Fleků" (9)

28.05.2009

1pxt

Das Brauereirestaurant U Fleků kann man sehr wohl mit dem Hofbräuhaus in München vergleichen. Natürlich ist es ein Touristenmagnet und allzuviele Einheimische wird man dort nicht treffen. Aber einen Besuch ist das U Fleků sicher wert. Sei es wegen der Atmosphäre, dem schönen Innenhof (Biergarten) oder dem Bier. Das Bier (dunkel) ist wirklich gut. Aber man kriegt in Prag auch günstigeres Bier in Kneipen.
Aufpassen mit den Kellnern die Becherovka verteilen. Die Typen sind recht aufdringlich und der Schnaps ziemlich teuer.

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27.03.2009

1pxt

Klassiker, gehört einfach zu Prag und Tschechien

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04.01.2009

1pxt

Ich hab gerade Sylvester in Prag verbracht und da viele der Mitreisenden noch nicht da warn, geht man natürlich auch mal ins “U Fleku”. Wie schon richtig gesagt: Prag und das U Fleku wird ja meist in einem Atemzug erwähnt. Ich war auch bei meinem ersten Aufenthalt 1993 schon mal dort und - da ich Brauhäuser noch nicht kannte - war das schon witzig. Vor allem bei den Preisen damals.
Eigentlich hat sich bis auf die Preise auch nicht wirklich was geändert.
Das U Fleku besteht aus mehreren kleineren oder größeren Räumen, in denen dunkle Bänke und Tische stehen, an denen sich Touristen aus aller Herrn Ländern zusammenfinden. Bier gibts nur die eine Sorte, die aber zugegeben durchaus lecker ist.
An sonsten ein Brauhaus, wie es das auch in anderen Ländern gibt. Das Bier kommt solange bis man Stopp sagt. Das Essen sah ok aus, Nouvelle Cuisine sieht aber sicherlich anders aus. Nun gut, zu einem Date würde ich die Herzdame hier eh nicht einladen :)
Lustige Musikanten ziehen ebenfalls durch die Gänge und erfreuen mit orginal tschechischen Klassikern wie “Ententanz”, Rosamunde oder aber auch “Es gibt kein Bier auf Hawai” ;)
In einem Satz: Ist ein Tourischuppen, den man sich aber mal anschauen kann.
Bier schlägt bei 0.4l mit 59CKz zu Buche, ok..gibts woanders billiger, aber so what.
Geld verdient das U Fleku aber wohl primär mit netten Herren, die durch die Gegend ziehen und den sitzenden Gästen die “traditionelle tschechische Medizin” Becherovka andrehen. Nichts ahnend hat man auf Striche auf seinem Deckel. Und der Becherovka schlägt hier mit wirklich teurern 85KCz zu Buche!! Also Vorsicht beim Konsum der Medizin..immer prüfen, wie krank man wirklich ist ;))

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02.01.2009

1pxt

Im “u fleku” muß man als Prag-Tourist einfach einmal gewesen sein. Die Brauhausatmosphäre schnuppern, ein kühles Dunkles genießen und den Amateur-Kunstmalern beim arbeiten zuschauen. Mehr aber auch nicht…..übrigens zahlt man als erkannter Tourist wesentlich mehr für sein Bier als ein Einheimischer. Mal drauf achten ;-))

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07.11.2008

1pxt

Die “Touristenfalle” hab ich vor Jahren auch mal bei einem Prag-Besuch aufgesucht.
Gleich am ersten Abend bin ich hin.
Brauhaus halt, für einen Kölner also nix ungewöhnliches.
Wir haben uns also gleich wie Zuhause gefühlt und uns das Bier schmecken lassen.
Genau, an den großen Holztischen …....

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08.09.2008

1pxt

Schon vor 25 Jahren war es eine Touristenfalle.
Natürlich ging man damals wie heute zum Fleck. Dieser Besuch gehörte schon immer zur Pflicht, wenn man in Prag ist.

Seinerzeit wars allerdings noch ziemlich preiswert, trotzdem viel teurer als in den Lokalen, die etwas abseits lagen.

Nachrechnen war auch schon zu empfehlen.

Heute ist es nicht anders. Touristenabfertigung, Knödelgerichte und dunkles Bier.
Fürs Biertrinken an großen Holztischen ist es immer noch zu empfehlen.
Beim Fleck ists halt genau so ” authentisch ”, wie im Münchner Hofbräuhaus.
Wenn man das echte Prag kennenlernen will, muß man woanders hingehen.

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08.09.2008

1pxt

Dopplung, Beiträge zum U Fleku gibt’s auch noch unter http://www.qype.com/place/33266-U-Flek--Praha

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22.04.2008

1pxt

Letztes Jahr auf der Durchreise von Pardubice nach Düsseldorf war ich hier, der Flug ging erst am nächsten Tag. Früher auch schonmal von der Schule aus auf einer Studienfahrt, das ist natürlich ewig zurückliegend. Also, das Bier ist hier schon prima, die Gerichte schmecken durchaus. Das schonmal eine Blaskapelle teilweise deutsche (!) Lieder (Oh Donna Claaara…) von sich gibt, ist witzig, auch wenn diese Art von Musik meinem Geschmack denn doch ziemlich widerstrebt. Jedoch sind die Preise für tschechische und auch Prager Verhältnisse ziemlich überhöht - nun ja, viele Touristen zieht es halt auch hier hinein. Die Kellner sind oft sehr nett, aber manche versuchen auch, einen über’s Ohr zu hauen beim Bezahlen. Wenn man das merkt (weil man vielleicht doch nicht so besoffen ist, wie gedacht), sagen sie was von ” für Service”.
Dann empfiehlt es sich, besser mal nach dem Geschäftsführer fragen! Das habe ich so sonst nirgendwo in Tschechien erlebt…
Ein Kellner rennt immer mit Schnaps (Becherovka, auch deutlich überteuert hier) herum und versucht diese, an den Mann zu bringen: “Auf einem Bein kann man nicht stehen…”

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Benutzerfoto: wanoeth

wanoeth

Schwalmstadt

11.03.2008

1pxt

Wir waren einer Einladung in Prag gefolgt und trafen uns alle in der Brauerei und dem Restaurant U- Fleků. Es ist in der Nähe des Karlsplatzes in der Neustadt gelegen, in dem stillen Seitengässchen Kremencova. Sie ist die älteste und bekannteste Bierbrauerei, die aus dem Jahre 1499 stammt. Sie ist durch den Ausschank von dunklem Bier mit einer dreizehnprozentiger Stammwürze, köstlich und unverwechselbar im Geschmack des Lagerbiers auch Flek-Bier bekannt. Dieses wird auch heute noch nach althergebrachten Rezepturen, wie in den Zeiten unserer Großväter gebraut.
In acht Sälen und Restauranträumen kann das Brauereirestaurant U Fleků mehr als zwölfhundert Besucher auf einmal bewirten. Das Restaurant bietet in schöner Atmosphäre tschechische Gerichte. Heutzutage ist es auch ein Ort kulinarischer Erlebnisse. Das Personal der modern eingerichteten Küche ist in der Lage, die Anforderungen der wählerischsten Gourmets durch das Angebot traditioneller altböhmischer Gerichte zufrieden zu stellen.
Bei schönem Wetter kann man bei Blasmusik draußen im Biergarten sitzen; es gibt aber auch mehrere Säle. Wer sich grundsätzlich mit dunklem Bier anfreunden kann, sollte schon einmal dort vorbei schauen.
Der jährliche Ausstoß beträgt gut 20.000 Hektoliter.

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