das weisse haus, Altona, Hamburg
- Beschreibung des Inhabers:
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“das weisse haus“ besticht durch seine hervorragende Küche und den hanseatischen Charme der Räumlichkeiten direkt am Museumshafen. Über die Stadtgrenzen hinaus steht es für höchste Ansprüche in Bezug auf kulinarische Genüsse, ansprechendes Ambiente und einen zuvorkommenden Service.
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- dasweissehaus
- Adresse:
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Neumühlen 50, etwas hinter dem Deich gelegen, 22763 Hamburg
040 3909016
- Website:
- Geöffnet:
-
Mo-Fr: 12-15h (Mittagstisch)
Mo-Fr: 18h- open End
Sa: 18h- open End - Gibt es hier künftig Events? Eintragen
- Mehr Details:
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55 Beiträge zu das weisse haus auf Deutsch
Alles in allem ein PERFEKTER Abend in einer tollen Location!
Der Service war charmant und gelassen, und auch immer schnell und sehr aufmerksam. Wir haben uns sehr wohl gefühlt!
Das Essen war wirklich ein Traum!! Von der Kürbissuppe als Vorspeise, über die Jakobsmuscheln, bishin zu den Kalbsbäckchen als Hauptgang – alles perfekt! Die Preise fanden wir gemäss der Qualität absolut angebracht.
Wir werden das Weisse Haus auf jeden Fall weiterempfehlen, und freuen uns schon auf den nächsten schönen Abend dort!
Exorbitant. Mein Kumpel Jan und Ich waren kurz vor Heilig Abend da und haben nach der überaus freundlichen Begrüßung einen Platz im Wintergarten bekommen. Wir wählten 4 Gänge mit korrespondierenden Weinen. Vorweg hatten wir einen umwerfenden Rosé Crémant. Kürbiscrémesuppe mit Teriyaki-Garnele wenn ich mich recht erinnre. So mag ich Suppen. Simpel, sehr schöner Eigengeschmack, nicht überwürzt und auf den Punkt gebratene Garnele. Damn good. Himmel und Erd mit gebratener Blutwurst war der zweite Gang. Hell yeah. So muss Himmel und Ääd schmecken. Kalbsfilet mit gerüffelten Spaghetti aus dem Parmesanblock. Hut ab. Auf dem Guerridon im Parmegiano-Block gerührte Spaghetti mit perfekt gebratenem Kalbsfilet und vor allem die hauchzarten Wintertrüffel. 1A.
Zum Dessert wählte ich eine kleine Käseauswahl die TipTop mit dem leckeren Brot und Feigensenf daherkam.
Die begleitenden Weine wurden sehr gut ausgewählt und alles in allem hatten wir einen perfekten Abend. Von der Begrüßung über die Auswahl von Essen und Getränken, die Beratung, den perfekten Service und das tolle Essen.
Ich für meinen Fall habe mein neues Lieblingsrestaurant gefunden.
Eine große Enttäuschung
Mein Partner und ich feiern schon über mehrere Jahre hinweg besondere Momente im weißen Haus, das wir für seine exquisiten Speisen und den unaufdringlichen, freundlichen Service schätzen gelernt haben. Auch der Abend des 22. Dezember sollte ein Höhepunkt unserer kulinarischen Zwischenstops darstellen, hinterließ aber zu einen bitteren Nachgeschmack.
Zum Teil beruhte dieser darauf, dass die Küche zwar nicht schlecht war, in ihrer Qualität aber doch deutlich nachgelassen hat, wobei hier vielversprechende Ansätze zu sehen sind und wir dem motivierten Koch noch ganz viel Inspiration wünschen. Was die weibliche Servicekraft sich jedoch leistete, kann nicht mehr unter dem Begriff Service verbucht werden, dies war eine schlichte Zumutung und sorgte dafür, dass dieser Abend für uns mit einem etwas angesäuerten Gemütszustand und für das Personal ohne Trinkgeld enden musste, was mir persönlich für die männliche Servicekraft, die auch in der Küche fungierte, sehr leid tat. Seine Kollegin hat sich dies jedoch mehr als redlich verdient, da sie nicht einmal eine angemessene Kinderstube genossen zu haben scheint.
Der ungekrönte Höhepunkt der Darbietung war der Moment, indem sich die Serviererin, meinem Begleiter Trüffel über das Zwischengericht reiben wollte. Zunächst erwischte sie die falsche Seite der Reibe, was natürlich passieren kann, allerdings nicht mit einem „Ups, falsche Seite“ quittiert zu werden braucht. Im Anschluss stellte sie sich so ungeschickt an, dass ein größerer Trüffelhobel neben das Gedeck und auf den Filz-Untersetzer fiel. Anstatt dieses Scheibchen aufzunehmen und kommentarlos zu entsorgen, was selbstverständlich gewesen wäre, packte sie es mit ihren behandschuhten (!) Fingern und PFEFFERTE es meinem Begleiter auf die Essensportion, was sie mit einem fröhlichen „Guten Appetit!“ begleitete. Ein solches Benehmen ist einer Frittenbude unwürdig, weil es schlicht unhygienisch ist. In einem Restaurant, das sich selbst zur gehobenen Klasse zählt und einer solchen angemessene Preise verlangt, ist es schlichtweg unwürdig.
Die weiteren Details, die mich im Nachhinein verärgerten und zu dieser Darstellung bewegt haben, würden Seiten füllen, hier seien nur einige Beispiele dokumentiert. Ich mag oberkritisch und pingelig wirken, hier Details anzuführen, als Anwältin bin ich jedoch mit den Gepflogenheiten in guten Restaurants vertraut und weiß, was ich für ein Drei- Gänge- Menü im Gegenwert eines dreistelligen Betrages erwarten darf, für meinen Partner gilt das gleiche.
Schon beim Eintreten war ich diejenige, die die fernab stehende Kellnerin begrüßen musste. Das veranlasste sie zunächst nicht, mir entgegen zu kommen, erst als auch mein Begleiter neben mir stand, bequemte sie sich, uns zu begrüßen. Unsere Reservierung, die wir online getätigt und bestätigt bekommen hatten, war im Reservierungsbuch nicht auffindbar, an sich kein Problem. Allerdings schallte uns statt einer Entschuldigung „Sind Sie wirklich nicht XXY – Hmm – na macht ja nix!“ entgegen, was ich persönlich weniger schön fand. Falsch war die Bemerkung aber keineswegs, da abends um 19.30 Uhr lediglich drei Tische besetzt waren. Schon dieser Umstand hätte uns aufmerken lassen sollen, aber nach jahrelangen phantastischen Erfahrungen mit dem weißen Haus, wollten wir auch noch nicht aufmerksam werden.
Von unserer Garderobe befreit, empfahl uns die freundliche Servierkraft, uns selbst auszusuchen, wo wir sitzen wollten. Ihr ersparte dies die Mühe, uns zu einem Tisch zu geleiten, wie wir es aus diesem Restaurant kannten und erwarteten. Auf unser leicht irritiertes Zögern wirkte sie schon ungeduldig, auch wenn sie dies noch nicht zum Ausdruck brachte.
Wir wurden sodann gefragt, ob wir einen Apéritif wünschten, auf meine Nachfrage, was denn angeboten werde, erntete ich ein missgelauntes Stirnrunzeln. Nebenbei gesagt ist der gereichte Rosé sehr fruchtig und empfehlenswert.
Nachdem mir der Suppenlöffel der Vorspeise nicht zum Zerlegen des Scampi gereicht hatte und ich notgedrungen das Besteck des Zwischenganges angriff, fragte mich die Servicekraft beim Abräumen, ob sie mir ein neues Zwischengangsbesteck bringen dürfe. Danke, sehr aufmerksam soweit, aber eine solche Selbstverständlichkeit, die mir peinlich sein könnte, möchte doch bitte unerwähnt bleiben.
Den Tischwein durfte mein Partner nicht probieren, uns beiden wurde „erstmal ein kleiner Schluck“ eingeschenkt und die Servierdame verließ uns, einen Rotweinfleck in Zwei-Euro-Münzen- Größe auf dem Tisch hinterlassend, der sie nicht zu stören schien. Während des Hauptganges erschien die Dame mit der Weinflasche wieder und füllte ohne weitere Nachfrage auf ein ganzes Glas auf. Ein wenig Feingefühl wäre hier durchaus nicht fehl am Platze gewesen, und es war auch nicht nötig, meinem Partner, der unter dem Hinweis, noch fahren zu müssen, abgelehnt hatte, dennoch ein Glas Wein aufzunötigen.
Desgleichen ärgere ich mich im Nachhinein, nicht schneller gewesen zu sein, als die Dame während des Essens am Tisch auftauchte und fröhlich rief „Na, hat’s Euch geschmeckt?“ So habe ich weder erfahren, wann ich Ihr das Du angeboten hätte, noch in welchem Freundschaftsverhältnis wir stünden. In einer studentischen Bar hätte ich dies begrüßt, angesichts der Location und der gehobenen Karte fühlten wir uns nur verschaukelt.
Noch ein Wort zum Essen, ein wenig Würze hätte hier wohlgetan, an frühere Genüsse des Weißen Hauses reichten Vor- und Zwischengang bei weitem nicht heran, das Hauptgericht konnte dafür auch nur teilweise entschädigen. Etwas weniger Fett und mehr Eigengeschmack insbesondere der Beilagen bleibt zu wünschen.
Alles in allem werden wir dieses Restaurant wohl in Zukunft nicht mehr aufsuchen, die Enttäuschung war zu groß. Bleibt zu hoffen, dass weitere Kunden angemessene Konsequenzen ziehen und bald wieder Qualität in das ehemalige Tim- Mälzer- Restaurant Einzug hält.
GourmandeHH30 Ich möchte gern ergänzen, dass ich mich sehr über die ausgesprochen herzliche und nette Entschuldigung der Inhaberin, die zum Zeitpunkt des Vorfalls nicht im Restaurant war, gefreut habe und diese auch gern angenommen habe. Wir werden dem Weißen Haus gern noch einmal eine Chance geben und bedanken uns hiermit nochmals für den erhaltenen Gutschein.
29 Januar 2012
Wir waren im Oktober zu sechs im weißen Haus, nachdem wir erfahren hatten, dass Patrick Völtz hier inzwischen das Regiment übernommen hatte.
Aufgrund der bekannt knappen Parkplätze kamen wir mit der Fähre von den Landungsbrücken, wo wie in der Nähe geparkt hatten. Das war schon eine erlebnisreiche Anreise. Unsere Gäste hatten aber Parkplätze in der Nähe des Restaurants gefunden.
Wir habe uns in der Mehrzahl für 3 Gänge-Menüs entschieden, das war ausreichend. Die Qualität des Essens war ausgezeichnet, die Speisen waren raffiniert und sehr ansprechend präsentiert, alle fanden den Geschmack außerordentlich gut. Die Bedienung war zuvorkommend und kompetent.
Wir haben uns sehr wohlgefühlt und werden bald wieder hier zu Gast sein.
Samtsagabend, da hatten wir Lust in schöner Umgebung zu essen. Wir (4 Pers.) hatten einen Tisch im Weissen Haus bestellt. Uns wurde ein Platz im Wintergarten zugewiesen, der leider etwas zugig war. Die Weinauswahl war klein und auch nicht alle Tröpchen vorrätig. Der gereichten Olivenbrötchen war und lecker. Leider war der Service an diesem Abend überfordert. Getränke wurde trotz Bestellung erst auf Nachfrage gebracht, leere Gläser und fehlendes Besteck gar nicht bemerkt, die Trüffel zum Hummer ganz vergessen. Erfreulich war die Qualität des Essen (ua. Spaghettinis mit Hummer und Trüffeljus, Kalbsbäckchen 48 Stunden in Barolo geschmort, Creme Brulee), das heiss und schön angerichtet serviert wurde. 3 Gänge sollten mindestens bestellt werden, sonst geht man hungrig nach Hause.
Wir waren gestern Abend im Rahmen der “Gourmet Attack” im Weißen Haus. Das Essen war ganz hervorragend, besonders der Hauptgang (Iberico Schwein) hat uns sehr gut geschmeckt. Der Service freundlich und locker. Wir waren nur ein bisschen überrumpelt davon, dass uns quasi zeitgleich mit dem Aperitif die Suppe auf den Tisch gestellt wurde (wir hatten irgendwie den Eindruck man wollte gestern früh Feierabend machen). Fazit: wir hatten einen schönen Abend, haben sehr gut gegessen und waren auch mit der Weinempfehlung sehr zufrieden. Wir können die “Gourmet Attack” uneingeschränkt weiterempfehlen.
Wir waren vor einem einiger Zeit Jahr einmal hier. Und wir waren wirklich begeistert.
Besonders der Ziegenkäse und die Dorada- einfach lecker.
Jederzeit wieder!!!!!
Bei super sonnigem Hamburg-Wetter hatten wir einen tollen Platz unter den Apfelbäumen auf der Terrasse. ( Mittagstisch)
Die Karte wirkte auf den ersten Blick nicht sonderlich spektakulär. Was Küche und Service dann aber auf den Tisch brachten, war einfach nur herausragend.
Von der Qualität der Speisen abgesehen, wurde alles mit einer gewissen
Raffinesse zubereitet, die positiv überraschte. Hervorzuheben sind auch die exzellenten Weine sowie der kompetente und aufmerksame Service, alles ist absolut stimmig.
Wir können das Weiße Haus nur empfehlen!
Auch diesmal wieder ein kulinarisches Erlebnis auf gleichbleibend hohem Niveau. Und das direkt nebenan! Auch nach vielen Besuchen immer tadellos und immer mit überraschenden Höhepunkten. Freundlich intelligenter Service mit perfektem Timing runden das leckere Essen und den ausgesucht schmackhaften Wein ab.
Meine Frau und ich sind regelmäßig Gäste im Weissen Haus und das aus gutem Grund! Hier schlägt das Herz eines jeden Gourmet einfach höher. Das Personal ist außerdem hervorragend geschult.
Immer wieder ein Erlebnis!
Weiter so!
Das Weisse Haus ist ein wirklich schönes kleines Restaurant in Ovelgönne, direkt am Museumshafen gelegen. In der Nachbarschaft gibt es auch noch das eine oder andere empfehlenswerte Gourmetrestaurant.
Ich durfte im Rahmen einer geschlossenen Feier, die Köstlichkeiten der Küche genießen.
Der Service ist sehr aufmerksam und das Ambiente wirklich nett. Davor oder danach kann man den Restaurantbesuch mit einem Spaziergang an der Elbe verbinden.
Folgende Speisen werden momentan aktuell angeboten:
Vorspeisen
- Lisette (QSFP) in Fassung Duglerée
Junge Frühjahrs-Makrele, säuerlich eingelegt, Tomatenmousse und Petersiliencoulis
- Gebackene Praline vom Kalbsbäckchen, Bries, französisches Gemüse und Speckvinaigrette
Zwischengänge
- Velouté von jungen Erbsen, Medaillon vom Hummer und Krustentierjus (kostet 4,00 € mehr)
- Grüner Spargel vom Stampe Hof, pochiertes Landei und Sauce Albufera
- Gebratene Entenstopfleber, Fliederbeerjus, Honig-Mairübchen und Spitzkohl (kostet 2,00 € mehr)
Hauptgänge
- Gebratener Loup de Mer, Bouillabaisse-Sud, Powerad-Artischocken und Auberginenkaviar
- Rosa gebratener Rücken vom Eifel-Lamm, braisierte Frühzwiebeln und Pomme Anna (alternativ mit Kalbsfilet)
Dessert
- Mille-Feuille von Erdbeeren und Vanille mit Rhabarbersorbet
- Soufflé au Chocolat mit hausgemachtem Kaffeeis
- Milde Rohmilchkäse Auswahl mit hausgebackenem Früchte-Nußbrot (kostet 8,00 € mehr)
*
5 Gänge 52,00 €
4 Gänge 44,00 €
3 Gänge 36,00 €
2 Gänge 30,00 €
Die Preise sind recht gehoben, aber es lohnt sich.
Klassensprecher Die schmecken wirklich sehr gut. Es ist wuirklich ein tolles kleines Restaurant mit einem perfekten Service.
28 Juni 2011
Wir waren schon drei mal im weissen Haus und ich kann es nur empfehlen. Es ist ein echt niedliches Restaurant, toll eingerichtet und nicht zu groß. Allein die Anfahrt per Schiff von den Landungsbrücken ist ein Erlebnis.
Der Service ist sehr zuvorkommender und freundlich. Beim Essen kann man sich ein Zwei, drei oder Viergangmenu aus verschiedenen Gerichten zusammenstellen. Alles super lecker. Nur die Weinkarte könnte etwas vielfältiger sein. So gab es bei unseren Besuchen keinen einzigen Grauburgunder auf der Karte. Dafür gibt es einen Stern Abzug.
ich kehre gerne in dieses wunderschöne friedliche und kleine haus ein! das interior ist geschmackvoll und der garten ein ort des friedens.
das essen ist immer top! die köche haben zwar in den letzten monaten gewechselt, aber auch der neue bringt schöne und frische neue akzente auf den teller. hut ab an christian senkel das er immer wieder solche top leute sucht, findet und einstellt.
ich komme wieder!
Ich kenne das weisse Haus schon einige Jahre, war mehrfach bei Tim Mälzer zu Gast und auch bei Christian Senkel, respektive Boris Kasprik. Es war immer ein Vergnügen den berühmten Fernsehkoch zum Anfassen Tim Mälzer zu treffen und zu schnacken, aber das Niveau des Restaurants hat sich nach seinem Weggang nicht verschlechtert. Herr Senkel kat sich als Koch den aufstrebenden Boris Kasprik geholt, eine kluge Entscheidung.
Am Service könnte noch etwas gefeilt werden, ich möchte behaupten hier kommt es auf die Tagesform an wie gut/weniger gut man bedient wird.
Das Preisniveau finde ich angesichts der gebotenen Qualität mehr als angemessen.
Ich finde es nach wie vor als Spitzenküche, und werde so oft es mir möglich ist auch hier einkehren.
Über das "Hamburg Gourmet Menü" sind wir seit längerem mal wieder im Weissen Haus gelandet.
Das Fünfgängemenü, bestehend aus Saibling (1), Veloute vom Blumenkohl mit Jakobsmuschel, Bauch vom Landschwein (3), Roulade vom Perlhuhn und Moelleux au Chocolat mit Birne und Kaffeeeis war einfach köstlich. Zum Menü werden die passenden Weine in ausreichender Menge gereicht. Es empfiehlt sich aus diesem Grunde eine Anreise mit der Elbfähre.
Wir hatten den Eindruck, von kompetenten Menschen bedient zu werden, was einen schönen Abend vollends abrundete.
Hervorragend zubereitetes und angerichtetes Essen in persönlicher Athmosphäre. Besonders schön im Garten an einem warmen Sommerabend.
Nach einem Kulinarischen Navigieren durch Kaspriks Speisekarte habe ich ein neues Lieblings Restaurant aufgetan - vom Steinbutt über den Schweinebauch , ein Traum ! Was das leben im Speiseraum erfeulicher gestaltet ist das selbst gebackene Brot !! Beim blick über die tischkante findet man nur anti profis die ihre arbeitszeit rumkriegen möchten , ein leider - im vergleich zur küche - , lieblose droiden.. Die Küche ist leider zu klein für einen Chefs-Table, nicht desto trotz, für das essen ist es immer wert vorbei zuschauen - am service kann man noch arbeiten ;-) !!
Qualität und Preis/Leistung sehr gut - zuvorkommende, schnelle Bedienung. Weiter so !
Christian Senkel hat mit Boris Kasprik in der Küche des weissen haus ein Ausnahmetalent an den Herd geholt.
Nach Ende seiner Ausbildung in Hamburg folgten über mehrere Jahre Aufenthalte in einigen, mit Sternen dekorierten Restaurants in Brügge, Düsseldorf, Paris und Tokyo.
Die Basis seines Handwerks bildet jedoch die klassische Französische Küche.
Handwerkliches Können, entsprechende Techniken und Liebe zum Produkt sind seine Zutaten, welche dank des feinen Händchens von Inhaber Christian Senkels den Abend zu einem zwanglos-herzlichen Feinschmecker-Erlebnis werden lassen. Wer das Restaurant noch zu Zeiten seiner starken Präsenz in den Medien kennt, wird es nicht mehr wieder erkennen. Christian Senkel entwickelt das kleine Lotsenhaus konsequent hin zu einem kulinarischen Geheimtip.
Neu im weissen Haus sind außerdem die Öffnungszeiten. Einen Mittagstisch „wie bei Mutter“ wird an zwei Tagen, nämlich donnerstags und (neu) sonntags ab 12:00 angeboten. Hier finden Sie bürgerliche Gerichte so wie sie sein sollen, in handwerklicher Perfektion zu moderaten Preisen.
Den Schwerpunkt legt das Duo Senkel/Kasprik aber auf den Abend.
Die Türen öffnen sich im weissen haus von Mo-Sa. ab 18:00 , bis der letzte geht.
Ein warmer Sommerabend, wir brechen auf um uns das Schlemmer Sommer Menü im Weissen Haus zu gönnen. Aufgrund der vorher gegangenen Kritiken waren wir dabei nicht 100% sicher was uns erwartet.
Entgegen der Erwartungen ist es im Restaurant angenehm kühl und es kann losgehen. Vorab ein Aperol-Spritz mit viel Eis - lecker.
Das Menü enttäuschte uns ganz und gar nicht, zunächst eine schön würzige Gazpacho mit einer Tempura-Garnele, als Hauptgang Schwarzfederhuhn auf Melonen-Cous Cous (interessant :-) und zum Abschluss New York Cheesecake mit marinierten Beeren und einem etwas speziellen Paprika-Pfirsich-Eis (das war schon ziemlich paprikalastig). Alles auf gehobenem Niveau mit interessanten Aromen und ohne Grund zur Beschwerde.
Der Service ist sehr freundlich und locker, wir hatten nie das Gefühl, dass irgendetwas fehlt.
Die Rechnung war akzeptabel, 4 Personen inkl. Aperitiv (der kostet wirklich 7,50 €), 2 Flaschen Wasser, 1 Flasche Wein sowie Kaffee für etwas unter 200 Euro.

