es gibt dort etwa alle zwei Wochen Maultauschen
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Uni-Mensa
Lindenthal, Köln
20 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Zülpicher Straße 70, 50937 Köln
- Kontakt:
- Geöffnet:
-
Mo - Fr: 11:30 - 14:15 und 17:30 - 21:00
Sa: 11:30 - 15:00
So: geschlossen
Speiseraum "EG-Nord" ist während des Semesters durchgehend von 11:30-21:00 Uhr geöffnet.
Während der Semesterferien:
Mo - Fr:11:30 - 14.30 Uhr
| Nutzer-Infos |
|
20 Beiträge zum Platz "Uni-Mensa" auf Deutsch
Zudem gibt es in der Uni-Mensa sowohl etwas für Vegetarier, Bio-Esser und seit einiger Zeit auch jeden Tag ein Gericht für den veganen Studenten. Zudem bietet das Restaurant auch was für die anspruchsvolleren Gäste mit entsprechend "höherem Budget" (Thai-Gerichte um die 4,10€ und Steaks nach Wunsch gebraten etwa 4€). Die Geschosse haben jeweils unterscheidliche Konzepte: Im Mittelgeschoss bekommt man Tellergerichte (etwa 2,25€), im Untergeschoss werden die Komponenten selbst zusammengestellt. Es gibt eine Salatbar, deren Auswahl ich ganz gut finde, leider meist überlaufen (und nicht jeder ist in der Lage, seinen Teller in angemessener Zeit zu befüllen – das hält natürlich den Verkehr auf ;) Ich liege da immer bei 2€und bis 3€ und werde satt.
Zudem ist der Anlauf an der Salatbar ein Indikator für die Auswahl der Gerichte – die man (wie oldschool) in einem Rondell ausgestellt "bewundern" kann.
Ja, ich habe auch schon Gerichte gegessen, die so gar nicht gehen. Gemessen an Großküchenstandard finde ich allerdings die meisten Essen in Ordnung. Richtig gut sind m.E. das Gulasch vom "artgerecht gehaltenen Rind" (heißt wirklich so...) für 3,10€ mit Nudeln, Salat und Dessert sowie der Sauerbraten (vom Rind) zu 3,40€ (ich habe da in einem Kölner Brauhaus schon schlechteren Sauerbraten gegessen...) Es gibt Gerichte, die würde ich persönlich nie essen, aber auch dort finden sich Abnehmer. Ganz ehrlich: Wenn die Leute für das Schnitzel im EG ("Dachpappe") bis nach draußen anstehen, dann bestimmt sicherlich die Nachfrage den erneuten Einsatz auf dem Speiseplan. Das Abendessen ist m.E. nicht so berühmt, aber gut, dass es diese Möglichkeit gibt. Habe übrigens das Gefühl, dass man nirgendwo so oft angequatscht wird, wie beim "Alleine-Essen" abends in der Uni-Mensa ;) Nun denn: Ich bin mal auf das Chaos ab morgen gespannt!
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32 Beiträge
Die Auswahl in der Kölner Uni-Mensa ist definitiv größer als das was ich bisher erlebt habe (Bonn, Magdeburg, Rheinbach), vor allem ist der größte Pluspunkt: Es gibt sogar rein vegetarisches, rein veganes und Bio-Essen auf einer dafür eigenen Etage.
Der Geschmack… Es variiert. Ich hatte hier schon fade Sojaspieße die manchen Veganer wieder zum Fleischesser machen könnten, aber auch richtig leckeren Auflauf und tolles Lauchgemüse! Mit der Zeit hat man raus, was gut ist, weil sich das meiste dann doch wiederholt.
Auch ist es hier übersichtlicher als in manch anderer Mensa, ich denke hier speziell an Bonn.
Das Beste ist (wie an diversen anderen Stellen der Kölner Uni auch) das Salatbuffet.
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Ich liebe die Mensa und esse immer wieder gerne da! Restaurant, EG Nord, MG Nord, Vegetaria im OG…für mich ist immer was dabei. Und die frischen Waffeln, die es im MG am Waffelstand im Atrium gibt, sind für mich die besten der Stadt!Und das alles natürlich unschlagbar günstig
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Zwei Punkte vergebe ich. Einen für die Salat-Gemüsebar, gut für eine Mensa, und den anderen für das Personal, das selbst bei großem Andrang noch freundlich ist und manchmal Extrawünsche erfüllt.
Die Essensauswahl ist zwar groß aber letztendlich hat man nur zwei Wahlmöglichkeiten: frittiert oder zerkocht. Egal für was man sich entscheidet, es schmeckt alles gleich schlecht.
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Also insgesamt natürlich nicht gerade immer vollwertig das Essen. Gerade die Soßen sind mir oft ein Graus. Aber es gibt Bio-Menüs, vegetarisches und mittlerweile auch veganes Essen. Und wer nen Euro oder ein paar drauflegt kriegt auch etwas knackigeres Gemüse und besseres Fleisch in der Restaurant-Abteilung. Die Salatbar und die Gemüsebar finde ich auf jeden Fall super, die Auswahl ist wirklich groß und gut! Preislich natürlich top, da kann man einfach nichts sagen. Habe sicher keine Lust hier jeden Tag zu essen, aber ab und zu schmeckt es echt gut, macht satt und schont den Geldbeutel. Auswahl ist auf jeden Fall groß, da sollte für jeden was dabei sein.
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23 Beiträge
Ich HASSE diese Mensa. Alles frittiert bis es nimmer geht. Immer diese Pommes, Currywurst, FRITTIERTE HÄHNCHEN, Nuggets, Schnitzel.
Ich weiß ja, dass das alles leicht zuzubereiten ist.
aber können die nicht mal was anständiges anbieten???
so wie Maultaschen oder frisches Gemüse?
Ich hasse diese Mensa.....
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kleinerschwan, 18 Juni 2011:
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Katze25, 18 Juni 2011:
Ja..... aber Maultaschen waren jetzt nur mal ein Beispiel.
Diese gebratenen asiatschen Nudeln, die schon alle durchgebrochen sind ..und wo das Gemüse total labrig geworden ist...Ah...nein Danke.
Die sollen mal was gutbürgerliches Kochen.... so wie bei Mama zuhause.
205 Beiträge
Die Uni-Mensa ist nichts für mich.
Hier schmeckt einfach gar nichts. Jedenfalls nicht die warmen Speisen. Mir wird danach auch immer schlecht. Die Kartoffeln egal in welcher Variation, habe ich noch nie im garen Zustand erlebt. Für Studenten, mit auch nur einem Funken Anspruch an schmackhaftes Essen, gibt es hier einfach nichts Essbares.
Der einzige Lichtblick: die Salatbar. Aber öfter als einmal alle zwei Semester muss ich das auch nicht haben. :/
Fazit: Ich esse lieber nichts, als in der Uni-Mensa!
5 mal Mensa, war 5 mal zuviel!!!
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BIO-Essen, Mensa- Restaurant oder einfach nur für ca.2 Euro was mampfen....für jeden ist was dabei!
Die Auswahl ist riesig und man lernt schnell neue Leute kennen!
Die Atmosphäre ist allerdings in der Mediziner- oder der SpoHo-Mensa aufgrunde der Größe besser!
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Im Restaurant oder bei den Tellergerichten geht es echt immer - zu echt günstigen Preisen. Und schon fertige Salate: die nehmen, die lecker aussehen. Das Salatbuffet ist ohnehin zu empfehlen.
Und die Angestellten im Restaurant ("Anemie" und die "Bratenfrau"): sowas von engagiert und nett - mit flotten Sprüchen op Kölsch.
Also für eine Mensa schon echt gut.
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Die Kölner Uni-Mensa gehört zu der größten Universitätsmensa in Deutschland. Das soll aber nichts heißen, denn Größe macht nicht sehr viel aus. Ich habe schon viele Mensen erlebt. Von Aachen, Berlin, Düsseldorf, München, Münster, bis Zeppelin Universität … ich kann nicht mehr zählen (das liegt daran, dass ich viele Studi-Freunde aus allen Städten habe und oft unterwegs war).
Die Uni-Mensa ist vom Ambiente, Freundlichkeit und Auswahl er am schlechtesten von allen. Nirgends fühlt man sich abgearbeiteter als woanders. Das ist das Pech dieser Mensa, sie ist einfach potthässlich. Zu der Aufbereitung: Die Salate liegen da einfach unsauber herum – das Besteck ist zerkratzt und alt, die Aufbereitung der Nachtische sind einfach und plump. Aussehen tut es wie im Knast.
Doch der Geschmack dieser Mensa ist im ein vielfaches besser als andere Mensen. Nehmen wir beispielsweise mal die Uni-Mensa in Düsseldorf. Die Aufmache ist sehr professionell, man fühl sich edler und exklusiver, die Nachtische sind in schönste Cocktail-Gläser verziert aufgefüllt – doch egal, was man dort isst, es schmeckt wirklich nach gar nichts. Da esse ich doch lieber in Köln, wenigstens schmeckt's hier.
Fazit: Gutes Essen, gute Köcher, sauschlechte Verpackung. Das ist die Uni-Mensa Köln.
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32 Beiträge
Ich war lange Zeit das Essen der Mensa Rostock gewohnt, das seit Jahren zu den Top Mensas gewählt wird von Unicum.
Danach kam mir das Essen in Köln nicht nur wie ein Abstieg, sondern wie Strafe vor dafür das ich Rostock verließ.
Mittags gibt es noch einigermaßen genießbare Gerichte, aber Abends treibt allein der Hunger das Zeug rein. Es sieht leider auch aus, als ob Reste zu neuen Abendgerichten zusammengestellt werden. Optisch erwarte ich in einer Mensa nicht viel, aber selbst das wird manchmal noch unterboten.
Auch der Ort versprüht keinerlei Gemütlichkeit. Einziger Charme sind die vielen unterschiedlichen Leute am Abend. Da macht das Beobachten etwas Spaß.
Trotz Gemecker. Die Preise sind natürlich super. Und Abends sind die Kassierinnen superfreundlich und immer für einen Spaß zu haben. Das hatte ich mir schon oft an anderer Stelle gewünscht.
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Ich bin gerne abends an der Unimensa im sommer kann man immer noch draußen sitzen wenn der Laden zugemacht hat hier stehen noch die Stühle und Tische wenn man sich selbst was zu trinken mitbringt kann man hier ne super party steigen lassen ;)
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Wie-der-lich! Zwangsnahrungsaufnahme! Wenn man kurz vor dem Verhungern ist, kann man das geschmacklose, fade, frittierte Zeugs in sich reinstopfen, oder auch nur was aus der vegetarischen Abteilung oder Beilagen zu sich nehmen. Salatbar oder Restaurant sind einzige Alternativen, wenn überhaupt. Sonst meiden! Pfui. Na gut, evtl. sind noch Waffeln im Erdgeschoss ganz ok…Dafür gibt es den einzigen Stern, den ich vergeben muss. Saucen schmecken alle gleich, Natriumglutamat lässt grüßen.
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Katze25, 18 Juni 2011:
meinst du ...die sind so dreist und tun auch Geschmacksverstärker rein?? kotzen ja....
the best mensa ever!
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Das Essen ist ok, für eine Mensa sogar gut und es gibt viele Auswahlmöglichkeiten. Leider ist das Raumkonzept mit den vielen Ebenen etwas unpraktisch, wenn man in einer Gruppe dinieren möchte.
Preise sind mensatypisch und absolut ok.
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Mensen an der Uni sind ja immer so eine Sache.
Natürlich gibt es da eine gewisse Notwendigkeit, die Menschen mit einem Mittagessen zu versorgen, welches günstig ist - von daher müssen, logischerweise, Abstriche an die Qualität gemacht werden.
Die Frage ist jetzt: will man ihnen das einfach vorwerfen, daß das Essen halt auch nur so schmeckt wie 1,80€ die Portion?
Das Essen an sich ist, vom geschriebenen her, recht vielfältig. Es gibt vegetarisches Essen, “ordentliches” Mittagessen sowie “Trendfood”. Zusätzlich zu diesem normalen Essen mit Tageskarte gibt es dann noch das sogenannte Restaurant, welches eine Wochenkarte hat und Essen in der vergleichsweise sehr teuren Preisklasse (zwischen 4 und 8 Euro) anbietet.
Desweiteren gibt es auch noch so eine Art Mini-Bistro und ein kleines Café auf mehreren Ebenen, inklusive einer mit Raucherbereich (ansonsten ist die Mensa rauchfrei), und WLAN, kostenlos für alle Studenten, Mitarbeiter, etc.
Auch hat es einen Bankautomaten (inzwischen ausserhalb des Gebäudes), diverse andere Läden und eine Terasse, die man bei schönem Wetter zum Essen an der frischen Luft benutzen kann.
Natürlich ist der Geschmack gewöhnungsbedürftig - das Essen ist halt nicht darauf ausgerichtet, so sehr genossen zu werden. Es schmeckt (sehr oft) wie das, was beworben wird, aber durch Benutzung günstiger und Massenzutaten ist die Qualität natürlich mittelmäßig bis (manchmal) schlecht.
Daß manchmal auch aktive Resteverwertung betrieben wird, oder der Speiseplan, der schon bis zu zwei Wochen früher in der “Rückmeldung” abgedruckt wird, schon mal variiert, ist nicht weiter verwunderlich und gerade bei dem Preis akzeptabel.
Das Ambiente ist natürlich recht wenig präsent… Die mensa gibt sich zwar relativ modern, aber im Endeffekt kann man den Kantineneffekt der etliche Tischreihen nicht effektiv kaschieren, ohne gleich sehr viel Platz zu opfern. Dafür sind die Tische aber oft sauber, und die Stühle gar nicht mal unbequem.
Das Personal ist, bei der gewaltigen Anzahl, natürlich gemischt. Aber im Allgemeinen hilft die Tatsache, daß es natürlich keine Bedienung gibt, sondern nur Essensausgabe und Kasse, darüber hinwegzusehen, daß die Leute manchmal einen schlechten Tag haben. Und wenn man freundlich ist, dann kann man es doch schon oft schaffen, bei der Essensausgabe sonderwünsche wie “Extra Soße” berücksichtigt zu bekommen.
Von daher: man kann über die Mensa sagen, was man will, aber sie ist verdammt günstig und schmeckt gar nicht mal so schlecht. Der Feinschmecker kommt natürlich nicht auf seine Kosten, aber das sollte man auch irgendwie nicht erwarten.
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Es ist zwar lange her, das ich in der UniMensa gegessen habe, aber ich habe es jahrelang getan. Ob die überhaupt hier aufgeführt werden sollte, halte ich für fraglich. Das hat mehr mit Nahrungsaufnahme und Überleben als mit Essen gehen zu tun.
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Hier findet eigentlich jeder Student etwas, das ihm/ihr schmeckt. Drei Etagen mit fünf Teilküchen mit dann insgesamt mindestens 10 verschiedenen angebotenen Gerichten. Während der Semesterferien eingeschränktes Angebot und kein Abendessen.
Für eine Großküche ist die Gesamt-Küchenleistung wirklich bemerkenswert gut.
Preislich natürlich unschlagbar.
Die Essen wiederholen sich im regelmäßigen Turnus, etwas mehr Fantasie wäre da gut.
Die leider seltenen Länder-Themenwochen finde ich diesbezüglich gelungen.
Was noch verbesserungswürdig ist:
Jede Art von Schnitzel - die Panade schmeckt immer irgendwie komisch und ist meist nicht knusprig!
Fisch ist oft trocken und die dazugehörigen Soßen sind zum Gruseln!
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