Kitesurfschule/ Kitesurfen ProBoarding Rügen, Thiessow
- Beschreibung des Inhabers:
-
ProBoarding ist ein VDWS geprüftes Kitesurf-Wassersportcenter. Sicherheit, Lernerfolg, Selbständigkeit und der Spass stehen bei uns im Vordergrund.
Das neuste Material der Saison steht für alle Kursteilnehmer bereit. - Kategorien:
-
Kiting Thiessow
Sport Thiessow
Surfen Thiessow - Kontakt:
- ProBoarding
- Adresse:
-
Dörpstrat 35, Kitesurfschule mit Shop und Ferienwohnungen, 18586 Thiessow
038308 85916
- Website:
- Geöffnet:
-
Mo - So: 9:00 - 18:00
Kitesurfschule jährlich von Apri bis Ende Oktober. Ferienwohnungen und der Kitesurfshop ganzjährig
- Mehr Details:
-
Anzeigen
Du kannst so viele Bilder hochladen wie Du willst.
Video-Upload ist eine exklusive Funktion für Qype Premium Partner.
26 Beiträge zu Kitesurfschule/ Kitesurfen ProBoarding Rügen auf Deutsch
Kiten auf Rügen? Im Oktober? Würde doch keinem in den Sinn kommen! Aber wenn Haiko schon meint, es sei gerade schönstes Kitewetter und Sarah einem auch gleich dabei hilft, sich in zwei Neoprenanzügen reinzuwürgen, steht einem nichts mehr im Weg – ausser Schirm, Wind, Brett, Wellen, Schwerkraft… Es war eine absolut cooooooole Zeit, hat richtig Spass gemacht – danke nochmals und lieber Gruss nach Klein Zicker!
David.
Ein Kumpel von mir kitet schon seit mehreren Jahren und bin mit ihm schon das ein oder andere Mal auf Wiesen/Feldern gegangen um den Kite etwas zu fliegen. Irgendwann wollte ich das Ganze dann auf dem Wasser probieren und habe nach einer Kiteschule gesucht. So bin ich dann auf ProBoarding gekommen. Der Internetauftritt, die Bewertungen hier auf Qype sowie der nette Email-Kontakt mit Haiko haben dann dazu beigetragen, dass ich den 5 Tageskurs inkl. Lizenz samt Ferienwohnung gebucht habe. Zeitraum war zwischen 13ten und 20ten August diesen Jahres. Die Ferienwohnung “Seeseite” war mit allem Nötigem und Wichtigem ausgestattet und für einen Kumpel und mich mehr als ausreichend. Außerdem ist die Wohnung direkt über der Schule, was kurze Wege bedeutete :)
Am ersten Tag haben wir aufgrund wenigem Windes mit der Safety-Unterweisung begonnen. Jeder hat die Übungen dann so lange üben können/müssen bis alles sicher sitzte. Zu Beginn wurde uns ganz genau gezeigt, was wir beim Aufbau des Kites samt Bar beachten müssen und was man unbedingt vermeiden sollte.
Da dann noch leichter Wind aufkam, haben wir mit den Trainingskites noch etwa 2 h üben können, sodass man ein gutes Gefühl für den Kite bekommen konnte.
Am zweiten Tag ging es dann mit Wind ins Wasser. Wir waren zu zweit an einem Kite und haben erste Flugübungen machen können (Windfenster abfliegen, Kite an bestimmter Stelle halten) und sind dann auch relativ bald zu den Bodydrags übergegangen, was wirklich viel Spaß gemacht hat.
Die zwei darauf folgenden Tage (Dienstag und Mittwoch) kam leider kein großer Wind auf. sodass wir nicht ins Wasser sind. Wir haben die Zeit dann aber genutzt und sind zu einer Wakeboardanlage in der Nähe gefahren. Leider wollte die Sache mit dem Wakeboarden bei mir aber nicht so wirklich funktionieren, sodass ich Zweifel bekommen hatte, ob der Wasserstart bei mir überhaupt funktionieren würde…
Donnerstags konnten wir dann wieder ins Wasser und haben bei leichtem Wind weiter an unseren Bodydrags geübt. Da der Wind dann relativ schnell wieder abflaute, haben wir dann den für den für die Lizenz notwendigen Theorieunterricht gehabt. Chris hat uns dabei alles Wichtige für das sichere Kiten auf dem Wasser (bspw. Vorfahrtsregeln, kritische Windrichtungen) geschildert und erklärt. Am Ende hatten wir dann noch eine kleine Prüfung, welche jedoch gut zu meistern war.
Am folgenden Tag meinte es das Wetter gut mit uns und wir konnten bei super Wind die ersten Wasserstarts versuchen. Das hat dann auch bei Weitem besser als mit dem Wakeboard geklappt :)
An unserem letzten Tag (Samstag) sind wir dann nochmal aufs Wasser und konnten die Wasserstarts weiter üben, sodass ich am Ende die ersten Meter fahren konnte und es für Level 3 gereicht hat. Somit kann ich nun offiziell Material ausleihen =) Dann war der erste Kiteurlaub aber auch schon wieder leider rum und wir haben uns auf den etwas langen Heimweg gemacht (>1000 km).
Zusammenfassend kann ich wirklich jedem, der sich für das Kiten interessiert, einen Kurs bei ProBoarding empfehlen. Es hat mit wirklich netten und tollen Lehrern immer sehr viel Spaß gemacht und einem den Sport näher bringen können. Ich selbst werde über den Winter versuchen, mir mein eigenes Material zuzulegen um dann im Frühjahr angreifen zu können. Haiko hat bei der Materialsuche seine Hilfe angeboten, was bei der Vielzahl der Angebote mit Sicherheit helfen wird :) Wenn es zeitlich klappt, werde im kommenden Jahr wieder nach Rügen fahren, um ein paar Tage zu kiten. Das Revier dort ist für Anfänger und Fortgeschrittene wirklich top.
Haiko, Dir und Deinem Team nochmals vielen Dank für den tollen Urlaub und bis hoffentlich bald!
Viele Grüße
Sascha
Nettes Team, toller Spot, schönes Wetter (mit Wind), und der Unterricht war sehr gut. Am ersten Tag wurde TrainerKite geflogen und der Kiteaufbau sowie die ersten Flugversuche im Wasser unternommen. Am zweiten Tag haben wir den Bodydrag, Upwind Drag und Windfenster erflogen, die Bodydrags waren am lustigsten, wir konnten sogar schon das Board an die Füße „schnallen“. Am dritten Tag gabs ne kleine Flaute , aber das war auch gut weil wir da die Safety im Wasser simulieren und üben konnten, sowie unseren „selten“ beanspruchten Muskeln Pause gönnten. Der vierte und letzte Tag unseres Urlaubs versprach uns dann endlich den ersten Wasserstart, wir hatten so guten Wind das wir Vormittags und Nachmittags aufs Wasser konnten und somit unsere License Level 3 von VDWS erhielten, was eine Freude jetzt dürfen wir uns offiziell Material ausleihen. Haiko hat uns dann noch ein Safety Tool empfohlen für das Mietmaterial, eine Versicherung für das ganze Jahr die man auch von VDWS bekommen kann.
Vielen Dank an Alle und wir werden Euch wärmsten weiter Empfehlen!
War ein super Kurs mit toller Ausrüstung und sehr netter Betreuung durch wirklich kompetente Kitelehrer. Ich werde auf jeden Fall weiter kiten und bin sehr dankbar, dass ihr mir so einen super Einstieg in die Sportart vermittelt habt!! Ich wünsch euch noch eine tolle Saison! =)
War vom 1. August bis zum 13. Auf Rügen mit als hauptziel das Kiteseurfen zu erlernen nach 6 Jahren Kiten auf Land.
Gute telefonische Beratung von Haiko schon vor den Ferien hat mich in den Aufbau-kurs geführt.
Dann am ersten Tag wo der Wind gepasst hat haben wir uns organisiert in 2-er Gruppen; wir unter der engagierten Begleitung von Chris für den Kitesurfen das allergrösste ist. Warscheinlich einer der Gründe für seine Fähigkeiten als Lehrer !
Mein Kite-hintergrund hat mich schnell auf, statt neben das Board gebracht und 2 weitere Privatstunden, wieder mit “Insider-tipps” von Chris haben dazu geführt, dass ich in beiden Fahrtrichtungen wenigsten Höhe halten konnte….
Wegen der flexibelen Planung konnte ich dann noch mehrere Stunden unter der Aufsicht von Haiko persönlich meine “Skills” weiter entwickeln. Beeindruckend wie er plötzlich neben oder vor dir fährt um weitere Tipps mit dir aus zu tauschen !
In einer kurze aber effizienten Theoriestunde mit Sarah habe ich dann noch die VDWS Lizenz geschafft, die mir berechtigt Material aus zu leihen……..aber……..jetzt bin ich angefressen und strebe sowieso mein eigenes Material an :-). Auch hier gibt der Haiko mit seinem Team sich die grösste Mühe für eine professionelle Beratung (auch jetzt noch, nachdem ich den Kurs schon längst beendet habe)
Obwohl Wetter & Wind besser hätten sein können, habe ich zusammen mit meiner Familie eine super Ferienzeit verbracht und mein Ziel erreicht (immerhin Level 6 nach VDWS Einstufung). Die Professionalität & Flexibilität der Proboarding Kiteschule waren beeindruckend; auch die Infrastruktur vor Ort im Sinne von Verfügbares Material aber auch die geografischen Bedingungen (Spots & Wind) haben diese “Kitesurf- Ferien” einsigartig gemacht !
Nochmal vielen Dank am ganzen Team vom Holländer und sorry für eventuelle Schreibfehler)
Kitetroll Jawohl, leider….
Kann das jetzt jeder lesen ;-)
Und du warst noch mal ??
Gruss,
Eric
23 August 2011
darkangelbhv Hehe ja das kann jetzt jeder lesen :)
Ich war mit meiner Freundin vom 08.Aug – 13.Aug vor Ort. Ich war der, der bereits ein North Select hatte und es mitgebracht hatte :)
23 August 2011
Nachdem meine Frau und ich bereits letztes Jahr die ersten Kitestunden in Leipzig genommen hatten, allerdings vor Ort nicht voran gekommen sind haben wir uns für einen Kurs bei proboarding entschiedenen. Die Entscheidung war nach den letzten Tagen mehr als überfällig. Es hat verdammt viel Spaß gemacht, alle Mitarbeiter sind super Nett und es gibt soweit eigentlich kaum etwas negatives zu sagen bis auf unser erster Trainingstag und die Anzahl der Teilnehmer beim Safty Training.
Bezahlt haben wir zwei Kurse ( 5Tage bis max. 4 Personen pro Kurs, sprich komplett 800€). Schlussendlich waren wir dann allerdings zu fünft und meine Freundin kam am ersten Tag nicht dazu mal den Kite in der Hand zu halten. Das Lernlevel vom ersten Tag war wirklich sehr niedrig. Auch Fragen von den Teilnehmenden Frauen wurden ignoriert. Gelernt haben wir am ersten Tag nichts.
Am zweiten Tag haben wir uns dafür entschieden unseren Trainingsplan auf “max 2. Personen pro Kurs” zu ändern. Da allerdings nicht besonders viel Wind war, haben wir direkt unseren Theoretischen Teil (VDWS Prüfung) hinter uns gebracht. Meiner Meinung nach war es Super Easy. Ein paar Fragen die jeder Problemlos beantworten könnte, der bei der Theorie Einheit zuvor aufgepasst hat. ;)
Die nächsten zwei Tage gab es Wind und das nicht zu wenig, alle eingefleischten Kiter konnten Ihren Spaß haben, nur wir Anfänger hatten Pech ;) Aber zumindest ging es ein Tag drauf mit unserem nächsten Trainingstag los. Dieses mal waren wir allerdings zu zweit. Als Lehrer hatten wir den Haiko der uns innerhalb kürzester Zeit vieles beigebracht hat, darunter z.b: Body Drag / Fast Body Drag / Power dive / Wasserstart und natürlich unbewusst weitere Dinge ^^
Die nächsten Tage gab es leider wieder kein Wind, weshalb wir am dritten Trainingstag also das Thema Safty hatten. Dieses mal allerdings in einer größeren Gruppe ( über 10 ). Unsere Safty Lehrerin (Hab ihren Namen vergessen “Sarah” vielleicht? ^^) konnte uns mit viel Spaß die wichtigsten Dinge diesbezüglich beibringen. Was hierbei allerdings sehr schade ist, dass die Stunden scheinbar nicht aufgerechnet werden ( Gruppenanzahl / Std etc.) Wären wir z.b nur zu viert gewesen. hätten wir deutlich mehr reststünden übrig gehabt.
Im Großen und Ganzen waren wir mit dem Vermittelten Wissen der zwei Tage “den ersten konnte man leider echt vergessen” zufrieden. Gezahlt haben wir wie bereits erwähnt 800€ für zwei Personen. Momentan haben wir ein Restguthaben von 100€. “Wie ich mich mit der Finanziellenausgabe fühle kann man sich sicherlich bei dem erwähnten selbst denken ;)” Bis auf die beiden Negativpunkte “erster Tag und Safty Training mit so vielen Leuten ohne extra Berechnung”, kann ich nichts weiter Negatives sagen.
Geschafft haben wir es leider nur bis Level 3, ein Ausleihen vor Ort “Leipzig und Umgebung” ist leider erst ab Level 5 möglich. :(
Hi
endlich kommt auch unsere bewertung 4 monate verspätet.
man kann allen positiven bewertungen hier 100% zustimmen!
das ganze paket war klasse,
wir hatten den 5 tage kurs gebucht mit vdws lizens
da wir ende april auf rügen waren und sie saison gerade angefangen hat, hatten wir das glück fast jeden tag neue kites auszupacken und als erstes damit zu fahren ;)
auch die trainer waren richtig gut und hatten spass bei der sache
in den 5 tagen haben wir sogar das level 6 von der vdws lizens erreicht
und bald werde ich mir hoffentlich ein kite surf set von haiko bestellen.
weiter so!
Ich wollte Kiten lernen. Keine Ahnung. Keine Vorkenntnisse.
Zum Glück habe ich vor meinem Kitekurs bei ProBoarding nicht auf qype recherchiert.
Der vorangegangene Beitrag hätte mich gewiss davon abgehalten hier zu buchen.
Allen die nun hier bei qype vorab schauen, was sie bei ProBoarding erwartet, möchte ich versichern, das es sich auch 2011 wieder um das gleiche engagierte Team handelt, wie es von allen andern, vorherigen Kommentatoren/innen beschrieben wurde.
Ich war erst alleine im Kurs, bevor ich am 2. Tag mit Gunnar (Gruss nach Düsseldorf) mir das Kite teilte.
Unser Coach Robert (Gruss auf die Insel) war stets brav an unserer Seite.
Latsch, latsch durch die Ostsee hat er uns jeden Bauchklatscher erklärt.
Und so durfte ich nach gut 2 Tagen Aqua-Gymnastik das erste Wellenrutschen erleben.
Wasser & WInd zeigten mir, dem Stadtmenschen mittleren Alters doch schnell seine Grenzen.
Auch darauf wurde bei ProBoarding geachtet.
Super flexible Zeit/ Pauseneinteilung, bestimmt vom Wind und den Wünschen (Kondition) der Kursteilnehmer.
Ich freue mich diese Jahr noch einmal vorbei zuschauen.
Gruss aus Berlin
Frank
Hey,
ich habe leider sehr schlechte Erfahrungen mit der ProBoarding-Kite-Schule sammeln müssen. Während ich noch freundlich begrüßt wurde und wir uns zu Beginn gut unterhalten und verstanden haben, fühlte ich mich im Wasser mit meinem Kite und meinem Board völlig allein gelassen. Wir waren eigentlich zu Zweit in einem Kurs, doch da die übrigen am Strand anwesenden Kiter ihre Equipment in derselben Kite-Schule ausgeliehen hatten, verschwand der Trainer ständig und bequatschte irgendwelche Angelegenheiten mit Anderen. In der Zeit stand ich dann ziemlich idiotisch allein im kalten Wasser und musste darauf warten, das er sich wieder -den von mir finanzierten- Unterrichtsstunden widmete.
Immer getreu dem Motto Selbstständigkeit muss auch auf dem Kite gefördert werden. Stimmt Jungs, aber nicht zu Lasten der unsicheren Schüler/innen, die euch bezahlen, weil sie eben unsicher sind.
Das Ergebnis schlussendlich bei mir war, dass ich dank des Zugs meines Kites so hart aufs Wasser geknallt bin, das ich nun wegen einer Trommelfellperforation (einem Loch im Trommelfell) in ärztlicher Behandlung bin. Zu dieser Zeit drehte übrigens mein "Trainer" auf seinem eigenem Board seine Runden anstatt mich zu betreuen.
Ich persönlich wünsche mir, ich hätte dort nie einen Trainer gebucht und würde auch allen anderen davon abraten!
Tim1990 zu der selben zeit war auch auf bei proboarding und habe den sturz mitangesehen.
zu heikos kommentar kann man nur sagen das alles was er geschrieben hat stimmt.
nach dem offiziellen kursende durften wir noch weiter kiten (ohne aufpreis) erst dann hat sich haiko aufs wasser begeben und seine tricks gezeigt ;)
zu dem “verschwinden” braucht auch nixhts mehr gesagt zu werden… wenn da jemand in not ist wird einfach geholfen!
wenn man dann alleine am kite ist und alles was man gelernt hat ignoriert und sogar noch genau das macht was falsch ist ist es kein wunder wenn man sich bei mäßigen wind so verletzt. —> selbst schuld
unsere dreiergruppe hatte super viel spass zu der zeit und haben am abend nochmal beim grillen darüber geredet wie man es bloss schaffen konnte den kite so dermaßen aufs wasser knallen zu lassen.
es passiert einen nix wenn man bei gefahr einfach die bar loslässt
alles in allen hat proboarding immer noch 95% 5 sterne bewertungen
6 August 2011
a_huge Vielen Dank für diesen Beitrag, den ich widerum mit den Worten abharken werde
“Ihr ward nicht in meinem Kurs”.
(Vlt. gehörst du zu den Chicos, die sich Aausrüstung geliehen hatten, das mag sein, aber ihr ward NICHT in meinem Kurs dementsprechend kannst du gerne deien Meinung äußeren, würde dich jedoch bitten mit etwaigen Kommentaren wie “selbst Schuld” vorsichtiger umzugehen!)
Du kannst dich aber gerne weiterhin hierzu äußern.
Meine Meinung und die Antwort auf diese bleiben – ohne etwaigen Kommentar meinerseits – im Raum.
Der Rest bleibt dem Leser überlassen.
6 August 2011
Nach unserem ersten Kitekurs Mitte Mai hat es uns nun ein 2. Mal zu Proboarding nach Rügen gezogen um unser erlerntes aufzufrischen und auszubauen. Im Mai lernten wir zuerst das Handling mit den Kites sowie alle notwendigen Sicherheitsvorkehrungen und –systeme.
Hierauf wird bei Proboarding richtig viel wert gelegt, was aus meiner Sicht auch notwendig ist. In Sachen Sicherheit hat sich in den letzten Jahren beim Kitesport viel getan, und ich denke man kann schon davon ausgehen, dass das Verletzungsrisiko beim Kiten sicherlich nicht höher ist wie bei anderen Sportarten. Ich für meinen Teil hab mich Dank der umfangreichen Sicherheitseinweisungen des Proboarding Teams sowie aller Sicherheitsübungen nie in Gefahr gefühlt. Sogar dann nicht wenn eine Böe den 17qm Kite und mich in die Luft zog.
Aufgrund des Gutscheinsystems konnten wir dann, die im Mai nicht durchgeführten Stunden letze Woche nachholen.
Auch letzte Woche fühlten wir uns bei Haiko und seinen Jungs richtig gut aufgehoben und wir konnten alle Flugübungen durchführen. Das Team ist super freundlich, hilfsbereit und wissen was sie tun. Sie schulen nach den VDWS Richtlinen und ein Instructor hat maximal 4 Schüler (2 Schüler pro Kite). Was einen super schnellen Lernerfolg verspricht. Auf Grund der kleinen Gruppengröße kommt auch sofort ein freundschaftliches Verhältnis zwischen dem Team und dem Schülern zustande, woran man auch erkennt, hier handelt es sich nicht um eine Schule bei der die Schüler durchgeschleust werden, sondern sie wollen wirklich dass die Teilnehmer das Beste aus diesem genialen Sport erlernen und umsetzen können.
Desweiteren muss ich wirklich noch die geniale Lage von Klein Zicker erwähnen, sowie den Strandabschnitt an dem geschult wird. Es gibt einen eigens für Proboarding eingerichteten Strandabschnitt an dem geschult wird. Hier sind keine Schwimmer oder andere Kiter unterwegs, was gerade am Anfang wichtig ist weil man sich eh schon auf sovieles konzentrieren muss. Zum Ort Klein Zicker kann man glaub ich nur sagen, dass dieser Ort ein Idyll ist den man gesehen haben sollte.
Kurze Zusammenfassung:
Positiv:
- Super freundliches / Kompetentes / familiäres Team
- Kursgebühren im Vergleich zu anderen Schulen in Ordnung
- Sicherheit wird groß geschrieben und super geschult
- Gutscheinsystem bei windstillen Tagen ermöglicht ausgefallene Stunden nachzuholen
- Gruppe mit max. 4 TN ermöglicht super schnelle Lernerfolge
- Spass ist immer gegeben
Zu negativ fällt mir echt nichts ein, bis auf den Punkt, dass das Nachtleben in Klein Zicker noch Ausbau fähig ist. So mussten wir immer nach Göhren in die Globetrotter Bar ;-)
Und ach ja, wenn Ihr Kitesurfen lernen wollt seid euch bewusst dieser Sport macht süchtig, wer einmal nur den Wind im Kite gespürt hat und das vereint mit dem Element Wasser - davon kommt keiner mehr los.
Empfehlen kann ich den 5 Tageskurs mit VDWS Lizenz da, wenn man sich bei den anderen Kiteverleihstationen umschaut immer dein Level abgefragt wird um sich das Equipment auszuleihen.
Haiko, Dir und Deinem Team vielen Dank für die super Zeit, besonderen Dank unserem Instructor Jan und schöne Grüße an alle ! Wir sehen uns auf alle Fälle wieder nächstes Jahr. Bis dahin heißt es für uns üben üben üben.
Servus Tom
Seriöse Kiteschule. Engagiertes, nettes und kompetentes Team. Viel Spaß bei der Sache. Guter Spot zum lernen. Fairer Preis. Auch wenn der Wind nicht reichte um die 5 Tage zu kiten - Vielen Dank an Haiko, Jan und die anderen.
Sascha
.. Also der Kitesurfkurs , bei Proboarding auf Rügen, war top. Das einzige was mir nicht gefallen hat , wofür das Proboarding-Team aber nichts kann, war dass der Wind oft zu wenig war. Und wenn der Wind über 25 Knoten war , durfte nicht geschult werden ,dass heißt es gab nur eine kleine Spanne in der der Wind passend war undvernünftig gelehrt werden konnte.
Sonst war alles super , das Team war sehr nett, und haben mir das Kiten gut beigebracht .
Es war ein sehr schöner und sportlicher Urlaub .
ProBoarding Danke für das Kursfeedback. Ja von fast Null Wind auf einen Sturmtag mit 7 BFT (teilweise haben wir 35 Knoten gemessen) ist schon ein krasser Wetterwechsel. Die letzten Tage waren aber wieder echt super Wind mit 4-5 BFT (16-20 Knoten). Viele Grüße vom der Insel Rügen
Haiko ProBoarding.de
31 Juli 2010
Kommen gerade aus dem Rügenurlaub, und haben bei Proboarding unsere ertsen erfolgreichen Kite-Stunden mit VDWS Prüfung usw. absolviert. Hat uns gut gefallen, nette Leute, kommen auf jeden Fall wieder. (Vater mit Tochter). Tip: Shop war für uns schwer zu finden, deshalb: Nach dem öffentlichen Parkplatz noch ca. 200m geradeaus fahren, dann seid ihr beim Shop.
Rügen ist schön, im Sommer noch schöner, und am allerschönsten, wenn man sich dort an einem sonnigen Tag wassersportlich betätigt. Entsprechend mache ich mich an einem Sonnabend zu unchristlicher Zeit zum südöstlichen Zipfel der Ostseeinsel auf, um pünktlich um 10 Uhr auf der Matte der Kitesurfschule ProBoarding zu stehen.
Nun muss ich sagen, dass ich Wasser bislang nur als Getränk, zum Schwimmen und als natürliches Hindernis zu netten Urlaubszielen kannte. Glücklicherweise bin ich nicht der einzige Teilnehmer mit diesem Los, und der Kurs setzt auch keinerlei Erfahrungen voraus (schadet aber natürlich auch nicht).
Die erfreulich entspannten Trainer, denen man ansieht, dass sie ihren Job auch aus Berufung machen, starten mit einigen Sicherheitsbelehrungen, damit wir Anfänger uns nicht gleich gegenseitig die Kites (also die Schirme) um die Ohren hauen. Lange braucht das aber nicht, und wir gehen zu praktischen Trockenübungen über, wobei wir erstmal kleine Trainingskites im Wind flattern lassen. Die Schirme haben gerade einmal anderhalb Quadratmeter Fläche, und trotzdem spürt man schon ganz gut den Zug, der bei kräftigem Wind dahinter steckt. Übung mit Lenkdrachen zu haben ist bei dieser Aufgabe definitiv von Vorteil. Ich habe keine, und entsprechend sieht meine Acht am Himmel eher fußgemalt aus. Dennoch reichen die Erfolgserlebnisse, um nun ans Eingemachte zu gehen - die Ostsee wartet auf uns!
Am ersten Tag werden wir noch nicht auf die Boards gelassen, können aber vom Wasser aus die Kites lenken. Die Ostsee ist noch recht frisch, daher kommt es uns entgegen, dass wir uns in die Neoprenanzüge der Schule zwängen können. Als Wassersport-Neuling bin ich auch Neopren-Anfänger und darf dadurch zum ersten Mal das Gefühl genießen, wenn Schippen kalten Wassers in den Nacken tröpfeln.
Bevor wir aber den Kite steigen lassen, sind erst einmal ein paar Sicherheitsvorkehrungen wichtig. Um zu verhindern, dass das Ding wegfliegt, hakt man sich doppelt ein, und mit einem Ruck an der richtigen Stelle klappt der Schirm die Flügel zusammen und plumpst wie ein müder Pelikan auf's Wasser. Auch wenn ein Kite keine scharfen Kanten hat, und die Streben aufgepumpte Schläuche sind, kann man sich gut vorstellen, dass ein losgegeganger Schirm harmlose Spaziergänger vom Weg fegt oder wie eine Riesenmotte auf ein Autofenster klatscht. Die Größe der Kites variiert, aber unser hat immerhin zwölf Quadratmeter, was die Fläche so mancher Studibude locker schlägt.
Entsprechend groß ist der Druck hinter diesen Schirmen, den wir im Wasser stehend sehr deutlich zu spüren bekommen. Damit wir nicht gleich zu Beginn ungewollt beschleunigen, haben die Trainer alle Hände voll damit zu tun, uns festzuhalten. Nach einiger Zeit und mit ein wenig gesammelter Erfahrung wird uns mehr Freiheit geschenkt. Selbstverständlich nutzt die Natur das aus und schickt mir eine kräftige Bö. Auf dem Board stehend hätte man jetzt einen ordentlichen Satz gemacht. Ich stehe im Wasser und spiele daher stattdessen Tauchboot mit Vorderantrieb. Aber egal, es ist ja ein Wassersport, und außerdem haben wir wohlweislich für unsere Übungen einen gehörigen Abstand zu allen anderen Badegästen gewählt.
Niemand hetzt uns, und wir beenden die Übungen nach weit mehr als den angesetzten vier Stunden auf dem Trockenen. Als letzte Aktion verpacken wir die Geräte wieder säuberlich und wandern den kurzen Weg zurück zur Kitesurfschule.
Ist das Kiten nun was für mich? Ich fürchte nein. Aber Dank der spitzenmäßigen, persönlichen Betreuung bin ich mir sicher, dass es nur an mir liegt. Der Kurs lohnt sich für jeden außer den Wasserscheusten. Die 100 Euro für das eingehende Reinschnuppern sind absolut fair, und wenn man dabei bleibt, bekommt man sehr schnell ordentlich Rabatt. Also hin, Leute, Kiten und Rügen sind die Reise wert!
Schon lange wollte ich einen Kitesurfkurs machen und hatte nun bei besten Wetter in der Surfschule Proboarding auf Rühen die Möglichkeit dazu.
Für mich als total Anfängerin wurden alle Grundlagen und wichtigen Theorien direkt am Anfang ausführlich erklärt und auch alle relevanten Sicherheitsaspekte wurden im Laufe des fast 5-stündigen Kurses genauestens erklärt. Hier fühlte ich mich sehr gut vorbereitet für alle folgenden praktischen Versuche.
Vor der eigentlichen Einheit im Wasser wurden zuerst einmal die notwendigen Kenntnisse der Steuerung des Kites auf einem Hügel hinter der Schule beigebracht. Da wir nur in 2er-Teams unterrichtet wurden, gab es zwischendurch immer wieder die Möglichkeit Fragen zu stellen und die Lehrer konnten super auf uns eingehen und Verbesserungstips geben.
Genauso ging es dann auch am Strand bzw. im Wasser weiter. Der Aufbau des Kites wurde bestens erklärt und im Wasser konnten wir aufgrund der kleinen Team-Größe alle möglichen Sachen ausprobieren und hatten sehr viel Spaß!
Auch wenn ich am Ende noch nicht auf dem Board gestanden habe, da das nach einem Tag ohne Vorkenntnisse eher unwahrscheinlich ist, habe ich mich an diesem Tag super betreut gefühlt und habe schon viele wichtige Grundlagen gelernt. Aus diesem Grund kann ich die Surfschule Proboarding jedem empfehlen, der einmal Kitesurfen ausprobieren möchte!
Mir hat die Woche bei Proboarding super gut gefallen. Das Team bemüht sich um jeden einzelnen Schüler. Die unterschiedlichen Niveaustufen werden ebenfalls sehr gut berücksichtigt. Es war ein wirklich toller Urlaub mit viel Spaß am Kitesport:) Zudem ist der Spot nicht überlaufen und die Anfänger haben ausreichend Platz zum üben. Ich kann Proboarding nur weiterempfehlen!
Vielen Dank für den tollen 5-Tageskurs, Haiko und Co.! Und ich schreibe doch eine Qype Bewertung....Ha ;-). Insgesamt kann ich nur zusammenfassen, dass ich total viel Spass mit euch hatte und die 14 Tage, die ich auf der Insel verbracht habe einfach toll waren. Als vollwertiger Kiter würde ich mich noch nicht bezeichnen, aber ihr habt mit alle Tipps und Tricks gezeigt um jetzt schnell und selbstständig weiter zu üben. Am 4. Kurstag bin ich schon die ersten 50m gefahren, dank Tim´s toller Hilfe. Also habe ich jetzt auch das Level 3 erreicht und kann mir somit überall Material ausleihen. Den Theorietest habe ich auch auf anhieb gemeistert. Echt super, hätte nicht gedacht, dass man so schnell Fortschritte macht beim Kiten. Danke an alle Jungs aus dem Team. Ich versuche nächstes Jahr wiederzukommen und wenn es nur für ein Wochenende ist.
Grüße Nils
Hallo und liebe Grüße an das Proboarding Team!
Ich vermisse das schöne Klein Zicker-Thiessow.
Der Kitekurs hat mir sehr viel Spaß gemacht, ich hätte nicht gedacht
das ich das Kitesurfen so schnell erlerne.
Klasse das wir nur zwei Schüler pro Kite und Kitelehrer waren.
Im August komme ich wieder, ich freue mich schon sehr aufs kiten.
Liebe Grüße
Nadin
Ich kann ueber diese Kitesurfschule nur gutes berichten. Nette, lustige Lehrer bringen einem alles bei was man wissen muss. Sehr schoene Landschaft da oben, und ein kleines ruhiges Oertchen. Das Kiten an sich hat auch super Spass gemacht. Zuerst eine kleine Uebungseinheit mit Schirmen bei denen man nichts kaputt machen kann und man sich nicht verletzen kann. Dann ab aufs Wasser. Relativ leicht zu erlernen, neuwertige Ausruestung und Spass ist garantiert! Kann ich nur weiterempfehlen!
Unter dem Motto „Sonne, Strand und mee(h)r Kiten“ ging es zu ProBoarding auf
die Insel Rügen.
Beim 4-stündigen Schnupperkurs (Kosten 100 Euro/pro Person) wurden wir unter fachkundiger Betreuung in theoretischen Grundlagen, Materialkunde, Sicherheit
sowie dem Auf- und Abbau eines Kites unterwiesen. Den krönenden Abschluss bildete natürlich ein praktischer Teil im Meer.
Nach kurzer Begrüßungs- und Vorstellungsrunde ging es (in 2er – 3er Grüppchen, nach Statur eingeteilt) auf den Berg zur Trockenübung mit dem Trainingskite von 1,5 qm Fläche. Hier lernten wir den Schirm, bei noch leichter Bewölkung, aber traumhaftem Meerblick, mit der Bar (Lenkstange) zu bedienen. Wir flogen Achten und versuchten das Windfenster (Flugbereich), unter Berücksichtigung von Lee und Luv, einzuhalten. Aller Anfang war schwer und so erlebten wir ein paar kleinere Abstürze, wenn wir uns zu sehr in die Softzone (zwischen Powerzone und Windfensterrand) bewegten oder den Zenit (eine „Park-Position“ und höchster Punkt am Windfensterrand) erreichten. Denn hier erhält das Kite den geringsten Zug. Sobald die nächste Böe kam, konnte unser Lenkdrache erneut abheben. Und, nach einiger Zeit ging das dann, selbst in der Powerzone sehr gut.- Yippee yeah!
Genug geübt, schwangen wir uns schnell in den Neoprenanzug, schnallten das Trapez um und gingen, mit den (8 qm für uns Mädels, die Herren hatten größere) Kites bewaffnet, runter zum Wasser.
Nachdem wir am Strand eine gründliche Sicherheitsunterweisung erhielten, konnte es endlich richtig losgehen…
Als wir unser C-Kite (mit der besten aktiven Safety) aufbauten, kam endlich die Sonne heraus und zeigte sich von ihrer schönsten Seite.
Im Wasser, welches (meiner persönlichen Empfindung nach) sehr angenehm warm war, übten wird den Powerdive (in dem wir den Schirm aus dem Zenit Richtung Powerzone lenkten) und versuchten den Bodydrag, bei dem man sich auf dem Bauch liegend übers Wasser ziehen lässt. Denn so ist es möglich, notfalls ein verlorenes Board (auch in Luv) wieder zu erreichen. Abschließend machten wir die Buddy-Übung. Die gesamte Gruppe hatte sich hierzu (bestehend aus 2 Schülern und einem Lehrer hintereinander hängend) vom Kite ziehen lassen.
Bei den einzelnen Übungen konnte man schon gewaltig abheben.
Hammergeiles Gefühl, wenn man so plötzlich in die Luft geht! Absolute Suchtgefahr!
Nur wenige schaffen es schon am ersten Tag aufs Brett. Ein, zwei Leute, von uns, die durch bereits absolvierte Fallschirmsprünge und Wasserskifahrten zum Kiten prädestiniert waren, konnten sich tatsächlich darauf versuchen.
Der VDWS zertifizierte Kurs ist echt spitzenmäßig und das Preis-Leistungsverhältnis somit einfach unschlagbar! Denn hier steht nur das neueste Material der Saison für alle Kursteilnehmer bereit und die Sicherheit wird hier besonders groß geschrieben. Kleine (bereits erwähnte) Schülergruppen sind hier garantiert!
Super, ist das Kurskonzept, in dem die erweiterbaren Gutscheine niemals ihre Gültigkeit verlieren. Die Kosten verringern sich pro Verlängerung um jeweils 10 Euro, bis sie sich bei einem Wert von 60 Euro eingependelt haben.- Das gefällt!
Ein riesiges Dankeschön an Haiko und seine Jungs von ProBoarding.
Ihr habt wirklich einen sehr coolen Job, und uns zu absoluten Kite-Fans, gemacht!
Kiten kann echt süchtig machen!
Wir kommen mit Sicherheit wieder, wenn wir in der Nähe sind!
Tipp:
Wer gerade in der Gegend ist, kann sich persönlich mit Hilfe des Qype-Gutscheins einen kleinen Einblick über das ProBoarding-Angebot verschaffen.
Viel Spaß!

