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HEINRICH, Mitte, Berlin
- Kategorie:
- Deutsche Restaurants Mitte | Deutsche Restaurants Berlin
- Kontakt:
- heinrich_restaurant
- Adresse:
-
Rosa-Luxemburg-Str. 39-41, gegenüber der Volksbühne, 10178 Berlin
030 1389 9906
- Website:
- Geöffnet:
- täglich ab 11 Uhr
- Mehr Details:
-
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Zwiwwel Speise- und Schankwirtschaft & Weinstuben
Bruchsaler Str. 6, U/S-Bundesplatz, 10715 Berlin
Am 5. Oktober großes Bayrisches Buffet im Restaurant Zwiwwel Preis Pro Person 17,90€ Mehr unter: www.zwiwwel-berlin.de
10 Beiträge zu HEINRICH auf Deutsch
Das Heinrich ist seit mehreren Tagen telefonisch nicht erreichbar. Auch die Homepage existiert nicht mehr. Gibt es eine Info für die Gäste????
Gutes deutsches Essen, aufmerksame Bedienung, zuvor eine nette, persönliche Begrüßung vom Chef. Dann kam noch der Schwiegerpappa Wolfgang und entzückte die Mutter meines Freundes und ihre beste Freundin (Promigucken, wie schön), welche auf Berlinbesuch waren.
Meine Leber "Berliner Art" und das Kartoffelsüppchen waren 1a, der Wein mundete und die Atmosphäre empfand ich dem Anlass des mütterlichen Besuches meines Kumpels entsprechend für angemessen. Preis-Leistung war gut (OK, ich musste an dem Abend nicht zahlen.
Wir waren anfangs die einzigen Gäste (seltsam, das liest man öfters übers Heinrich) und fühlten uns vom Kellner etwas beobachtet. Die Gratwanderung zwischen Unaufmerksamkeit und Aufdringlichkeit gelang hier nicht ganz. Das Essen war ganz okay, für den Preis hätte man weniger matschiges Gemüse erwartet.
Mittagstisch im Heinrich.Aufmerksame Bedienung und hervorragendes Mahl.
Das Lokal war um 12 fast leer und daher schenkte uns die Bedieunung ungeteilte Aufmerksamtkeit.Zanderfilet an Linsensalat und Gebratene Knödel im Champignon-Rahm.Hört sich deftig an , war aber fein angerichtet und gut abgestimmt.Die Begleitung ist zufrieden, der Preis stimmte und schöner sommerlicher Ausblick auf eine liegende Rosa-L-Straße.
Rätselraten , wieso ob räumlicher Nähe unbekannt und überhaupt die Pfade im Umkreis.Was ?
Na,man soll immer wat neues finden.
Genau.
Gefunden.
Ich komme wieder.
Frischer lieblicher Spargel und Entrecote, das war ein Festschmaus und der Service war ausgezeichnet! Die offenen Weine waren etwas dürftig, aber ein zünftiges Bier passte hervorragend zum Essen und die Obstbrände sind unvergleichlich gut. Wer gut essen möchte und Qualität erwartet, gibt hier keinen Cent zu viel aus!
Das Heinrich liegt im Zentrum von Berlin Mitte, gleich gegenüber der Volksbühne. Das Motto des Restaurants: ob blond, ob blau, Heinrich kocht für Mann und Frau empfängt einen gleich am Eingang. Die Betreiber sind Florentine Joop, Tochter von DEM Joop, und ihr Mann Heinrich Beckmann, welcher kocht und dem Ding seinen Namen gab. Man fühlt sich ein wenig in die 20er Jahre versetzt. Die Art Deco Einrichtung, wunderbar blaue Wände, zwei große geschnitz Hasen zur Verzierung, alles sehr liebevoll und geschmackvoll eingerichtet. Man merkt die Gene des Vaters.
hier gehts weiter:
http://ladydelicious.wordpress.com/2010/02/10/heinrich/
Wir waren heute zum Businesslunch dort. Im Ergebnis würde ich eher abraten.
Bedienung: freundlich, berlinerisch. Reduzierte Aufmerksamkeit, weil völlig alleingestellt im 1/4 gefüllten Lokal. Merkt z. B. nicht, wenn sie 3 Gurken als Küchengruß bringt, aber 4 Personen am Tisch sitzen. Teller werden nicht sofort abgeräumt. Beide bestellten Gerichte aus der Mittagskarte gab es nicht mehr. Warum liegt diese dann aus?
Großes Manko: fast eine 3/4 Stunde Wartezeit bis zum Essen. Brave Entschuldigung. Trotzdem: Wie können die Bratwürste mit lascher Soße und Kartoffelbrei plus fadem Kraut nur noch lauwarm sein? Immerhin 6,20 Euro. Dann besser zum Imbiss gehen oder in die Kantine.
zwischen dem quirligen, krachbunten hostel und der imposanten, hellerleuchteten volksbühne liegt das heinrich. nachdem ich die schwere glastüre geöffnet habe umgibt mich der raum großzügig, warm und lebendig, die musik macht gute laune und leicht.
da ich etwas unter futterneid leide aber dennoch gute freude habe darf ich immer überall probieren. die forelle war so fein und gleichzeitig voll und unaufgeregt und reich, dass ich schlicht neidisch war, sehr sogar. der wirsing dazu war toll - hatte ich lange nicht gegessen und fragte mich ernstlich warum? antwort: weil ich etwas so altbekanntes nie so frisch hinbekommen würde.
meine entenbrust war fantastisch - ich litt qualen als die anderen nun auch mal kosten wollten. ein glas feiner, fruchtiger riesling half mir über den kummer hinweg. die plinsen waren etwas versalzen (mir glaubt ja sonst keiner, deshalb muss ich immer bisschen meckern - sie waren minimal versalzen...)
wir aßen alle so gut, dass wir ganz spachlos waren. und traurig dazu als alles aufgegessen war...
aber zum glück gab es nachtisch! tannenhonigparfait habe ich den anderen empfohlen - ich wollte nicht noch mal nachts aufwachen und mich danach sehnen. ich nahm den mohr im hemd und wusste schnell dass es mir damit nicht anders gehen würde.
eine freundin die abends auf kohlenhydrate verzichtete war sehr glücklich über ihren feldsalat mit speck. noch sehr viel glücklicher war sie dann als die freundliche bedienung eine extra gabel für sie brachte: es gab kaiserschmarrn. der war nicht zu süß, nicht mächtig sondern so besonders locker und gut, dass sie es bis heute nicht bereut hat schwach geworden zu sein.
nach diesem abend waren wir alle beschwingt und warm und wohl und freundlich. wir haben es wiederholt und tun es wieder.
kleinigkeiten passieren oder fehlen noch, den laden gibt es ja erst seit 2 monaten. damit kann ich leben, denn es waren wunderschöne abende dort!
DIE GOLDENEN ZWANZIGER IN BLAU
Meine Idee war, mit einem guten Freund eine Reihe von unhippen Berliner Kneipen zu entdecken. Ich schlug ihm vor, am ersten Abend mit dem ”Kaputten Heinrich” zu beginnen. Aber mein Plan ging nicht auf. Nö, kaputte Kneipen hätte er in seinem Leben genug gehabt. Folgerichtig landeten wir im Heinrich. Dieses Restaurant ist alles Andere als unhipp. Dafür sorgen schon die Inhaber Florentine Joop, jüngste Tochter des Mode-Joops und ihr Ehemann der Koch Heinrich Beckmann. Sie betrieben zuvor das Restaurant Barokoko am Nauener Platz in Potsdam. Man möchte an die „Goldenen Zwanziger Jahre“ anknüpfen. Irgendwo habe ich gelesen, dass es sogar Berliner Gerichte der 20er Jahre geben soll. Das ist natürlich Quatsch, denn die Berliner Küche der 20er Jahre unterschied sich wohl kaum von der, der 10er oder 30er Jahre, abgesehen natürlich von der Mangelversorgung im 1. Weltkrieg und dem was, man später zugestanden bekam, wenn man nicht zur Volksgemeinschaft gerechnet wurde. Hunger und Hungerrevolten gab es übrigens auch im Berlin der 20er Jahre. Aber ich schweife ab.
Hinter der denkmalgeschützten Fassade findet man sich in einer Innenausstattung im Stil des „Art Deco“ wieder, zwar nicht immer konsequent und mit einigen Brüchen umgesetzt. Dennoch empfinde ich das Ambiente des hohen, saalartigen Hauptraums als besonders wohltuend. Über eine Treppe erreicht man eine Galerie, ausgestattet mit Club- und Plüschsesseln. Von den Fensterplätzen aus blickt man auf die nahe Volksbühne. Die Farbe Blau dominiert.
Der Service ist aufmerksam. Die Karte angenehm überschaubar. Man verspricht mit saisonal frischen Zutaten zu kochen. Dass nur zwei offene Rotweine auf der Karte stehen ist etwas schwach. Dafür gibt es Staropramen vom Fass.
Der Freund und ich konnten uns Beide nicht zwischen zwei Gerichten entscheiden. Nach einem Sching-Schang-Schong-Urteil, bekam er den „Stolzen Heinrich“, eine Bratwurst in Biersauce mit Kartoffelpüree und Rotkohl. Mir servierte man eine Kalbsleber mit Kartoffelpüree, Zwiebeln und Äpfeln. Abgesehen davon, dass von den zwei (unterschiedlich dicken) Leberstücken das eine etwas zu lange und das andere etwas zu wenig lange gebraten hatte, war Alles sehr ordentlich, aber auch nicht mehr. Es gibt sicherlich Orte wo man ähnliche Qualität preiswerter bekommt. Dafür dann aber auch nicht in so einem Ambiente.
Am Nebentisch saß ein älteres Paar, das mit wichtiger Mine und einem eigenartigen Automatismus jeden Teller fotografierte, der ihnen serviert wurde. Nicht sehr charmant wanderten die entsprechenden Anweisungen dazu vom männlichen zum weiblichen Part. Bestimmt schreiben die für irgend so ein ominöses Online-Bewertungs-Portal…
In meinen Ohren der größte Pluspunkt ist die Musik, die hier gespielt wird. Sie stammte während meiner Anwesenheit tatsächlich aus den 20er Jahren. Es war, als hörte ich meine eigene Schellackplattensammlung – nur die Arbeiterlieder fehlten. Allein dafür werde ich wieder kommen. Aber zunächst stehen zwei total unhippe Lokalitäten im Wedding an. Dazu konnte in den Freund im Laufe des Abends überreden.
meme ... schweif weiter - die "Abschweifungen" sind das Beste an Qype - meiner Meinung nach :)
10 Februar 2010
Eisenherz Wo ist eigentlich diese blöde Taste für Lieblings-Qyper??? Wenn ich sie finde, bekommst Du Sie, Stroheim! Versprochen.
28 Juni 2010
neues restaurant mit gutbürgerlicher deutscher küche und berliner klassikern und musik aus den 20ern.
sehr blauer innenanstrich, einfach eingedeckte holztische, übersichtliche karte, macht einen guten eindruck, man darf gespannt sein. eine schwebende treppe führt nach oben in die belle étage, eine hängende lounge mit schweren lederfauteuils und direktem blick auf die frontseite der volksbühne.
abends läuft es ganz gut an, sagt der tresenmann, was sicher auch dem promi-bonus geschuldet ist, ist doch der wirt heinrich beckmann der schwiegersohn von modewunderkind & ausrufezeichen wolfgang joop!
ich finds toll und freue mich über ein gutes berliner lokal in der nachbarschaft. fünf sterne für die schöne idee - glück auf!
auf facebook gibt es auch eine fan-seite ..
lokalreporter was denkst du denn! habe einen geografischen & herkunftssozialen bezug zu eisen und erz!! <</>
21 Januar 2010






