3 Stunden vor dem Besuch abgesagt…
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Blue Nile 1
Schwabing, München
50 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Siegesstraße 22A, 80802 München
- Kontakt:
-
089 342389
Blue_Nile
| Nutzer-Infos |
|
49 Beiträge zum Platz "Blue Nile 1" auf Deutsch
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Warum so viel los ist, frage ich mich wirklich. Wahrscheinlich, weil es dort einfach ANDERS ist. Man isst ohne Besteck, sondern mit einem lappenartigen, geschmacklosen Brot. Das Essen ist jedenfalls nichts besonderes.
Das Schlimme am Blue Nile ist aber, dass man Reservierungen quasi gar nicht zu tätigen braucht, weil sie zwar entgegengenommen und bestätigt werden, aber bei allen vier Besuchen schlicht nicht eingehalten wurden. Die Chefin ist ein Musterbeispiel an Arroganz, die einen erstmal zwanzig Minuten nicht bedient, wenn man nur mal fragt, warum das mit der Reservierung nicht geklappt hat.
Nachdem unser letzter Besuch im Blue Nile fast zur Trennung geführt hat, werden wir diesen Laden meiden.
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Egal - Es war an dem Sonntag Abend noch nicht so voll, dass noch ein Tisch mit zwei Plätzen frei war.
Das Lokal ist recht klein und man sitzt ziemlich dicht an den NAchbartischen.
Die Bedienungen machten den Anschein als würden sie kaum unsere Sprache sprechen.
Das Essen wurde immer still an den Tisch gebracht und auf Nachfrage nach einer zweiten Flasche Wasser schauten sie etwas verdutzt...
Wir bestellten das Blue Nile Menü für zwei Personen (Honigwein, Vorspeisenteller, Hauptspeisenteller mit allem und Dessertteller). Zwischen den Gängen wartete man ewig lang. Kein Problem, wenn man ewig Zeit hat.
Wir waren demnach von 19-22Uhr da.
Geschmacklich war das Essen top. Man konnte kaum aufhören zu essen, da es einfach lecker war.
Die Vor- und Nachspeise waren von der Größe "normal". Verglichen damit war die Hauptspeise riesig groß, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint.
Wer afrikanisch und mit dem Brot essen möchte, der kann das hier sehr gut tun und hat für das Bezahlte gutes Essen.
Wir würden wieder kommen, wenn wir nicht so weit weg wohnen würden!
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Warum geht man essen? Weil man auch mal Speisen möchte, ohne davor oder danach Pflichten zu haben (kochen, abwaschen, etc.), kurzum – um sich wohl zu fühlen. Das kann man sich im Blue Nile aber nicht. Wer ernsthaft überlegt, dort essen zu gehen, sollte meinen Bericht zu Ende lesen.
Ich war insgesamt dreimal dort. Die ersten beiden Male war es so halbwegs; soll heißen, dass das Essen einfach anders war (man isst nicht mit Besteck, sondern mit sauren Brotlappen), und das hat mich wieder angelockt. Beim dritten Mal wurde ich äußerst unfreundlich behandelt, fühlte mich irgendwie betrogen und obendrein vor meinen Freunden bloßgestellt, und letzteres ist unakzeptabel.
Aber die Geschichte im Detail. Ich reservierte eine Woche vor dem Besuch für sechs Personen. Drei Stunden vor dem Besuch sagten mir dann drei Freunde ab (es gab einen guten Grund dafür), und korrekt wie ich bin, rief ich im Blue Nile an und änderte die Reservierung, damit man dort umplanen könne. Die Reaktion seitens des Restaurants war äußerst pampig, was nur die Spitze des Eisbergs war. „Kommen Sie zehn Minuten später“, hieß es noch.
Wir kamen zehn Minuten später und warteten weitere dreißig Minuten auf einen Tisch.
Endlich ergatterten wir (ohne Zutun des Personals) drei freie Plätze. Ich bat den Kellner, uns doch bitte gleich die Karte zu bringen, denn es war schon nach 21 Uhr. Darauf warteten wir weitere zehn Minuten. Wir wählten schnell, doch als die Chefin an unseren Tisch kam, nahm sie nur die Dessert-Bestellung unserer Tischnachbarn auf. Mein Flehen, doch bitte schnell auch unsere Bestellung zu notieren, strafte sie damit, unsere Bestellung erst nach Lieferung des Desserts unserer Nachbarn zu ordern.
Mittlerweile bat mich eine Freundin, mich nicht aufzuregen, da sie selbst mal gekellnert hat. „Die spucken dir ins Essen oder tun Rhizinusöl rein, hab ich alles schon erlebt“, sagte sie. „Oder die Portionen sind kleiner, das ist auch usus.“
„Ach Mumpitz“, sagte ich.
Während meiner ersten beiden Besuche war ich immer so satt, dass ich nicht aufessen konnte. Diesmal gingen wir drei hungrig nach Hause, und mein Verdacht, als ich das Essen sah („sieht irgendwie weniger aus als sonst“) schien sich zu bestätigen. Was merkwürdig war: Als ich mit beiden am nächsten Tag sprach, berichteten beide, dass ihnen die ganze Nacht schlecht war (inklusive Diarrhoe), und mir war es da nicht anders gegangen. Einen Zusammenhang mit dem Essen kann ich dennoch nur mutmaßen.
Ich hoffe, mein Bericht war ausreichend pragmatisch, damit Sie in aller Ernsthaftigkeit vor dem Blue Nile gewarnt sind.
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Mona78, 25 Februar 2013:
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mschuelbe, 28 Februar 2013:
Nein, nicht abgesagt. Reservierung geändert (das ist etwas GANZ anderes).
Und zwar aus einem wirklich, wirklich ernsthaften Grund. Da bin ich so korrekt und erledige das sofort und werde vor Ort dann so unkorrekt behandelt.
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Wir werden auf jeden Fall wieder hingehen. Absolut empfehlenswert!!
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Das Preis-Leistungsverhältnis ist sehr fair und die Bedienung herzlich freundlich. Das Restaurant ist eher klein und versprüht daher eine sehr gemütliche Atmosphäre. Wir sind ohne Reservierung an einem frühen Freitagabend hingegangen, was problemlos geklappt hat.
Wunderbar, empfehlenswert, endlich mal etwas anderes.
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48 Beiträge
Nicht empfehlenswert!
Wegen der
guten Bewertungen habe ich heute Abend hier gegessen. Das Essen
war geschmacklich in Ordnung (aber keine Erlebnis), aber der Preis
sehr hoch für 3 Esslöffeln Curry auf Fladen. Für 12.00€
habe ich weniger als 50 gr. Fleisch und 50 gr. Gemüse bekommen.
Ich finde dieses Restaurant mein Geld nicht wert!
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1 Beitrag
Wir waren gestern zum ersten mal im Blue Nile 1 und eins vorweg, man sollte es nicht eilig haben.
Ohne reservierung geht gar nix. Ich habe am Montag für 9 Personen reserviert für 19:30 Uhr, als wir ankamen haben wir unseren Tisch gleich bekommen nur bis wir bestellen konnten war es schon ca halb 9. Das essen kam dann um ca 22 Uhr, welches aber wirklich gut war. Das essen mit den Händen ist mal etwas anderes und alle waren begeistert, auch geschmacklich war es sehr gut.
Ob ich noch einmal hingehe weiß ich nicht da die langen Wartezeiten schon extrem waren und einige von uns direkt aus der Arbeit gekommen sind und somit fast verhungert wären, das Essen hat uns dafür sehr gut geschmeckt und war mal eine Abwechslung.
Um etwas neues auszuprobieren und für Leute mit reichlich Zeit kann ich es nur empfehlen.
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Dennoch gehe ich nochmal hin, da ich aufgrund der vielen guten Bewertungen denke, die hatten einfach einen schlechten Tag.
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Von außen noch etwas unscheinbar, waren wir überrascht wie gemütlich und cosy es im Innenbereich war.
Wir waren recht früh dran und konnten uns so einen Platz aussuchen und wählten einen großen Tisch am Fenster. Die freundliche Bedienung, die leider kaum deutsch sprach brach uns bald die Karte und wir konnten uns kaum entscheiden. 2 meiner Freunde wählten dann das Menü für €19,50 inkl Vorpeise, Hauptspeise, Honigwein, Nachtisch und Kaffee/Tee und mein Freund und ich wählten gemeinsam eine Platte mit Gemüse/Fleisch Variationen. (pro Person, €11,25)
Zunächst kamen unsere Getränke und der Honigwein. Dieser war extrem süß, doch sehr lecker. Ich würde allerdings nicht empfehlen davon mehr als 0,1L zu trinken, denn er schmeckte sehr nach Kopfweh!
Unsere Freunde bekamen dann ein kleines Öfchen mit ihrer Vorspeise: Salat, ein kleines Samosa, eine Art kleine Frühlingsrolle, Spinat, Linsen
Die Wartezeit war ok und die Hauptgerichte kamen auf großen Korb-Tellern mit trichterförmigen Korbdeckeln. Die einzelnen Gerichte (darunter Lamm, Linsen, Huhn, Ei in scharfer Sauce, krümeliger Käse) waren sehr ansprechend auf den Tellern auf einem überdimensionalen Teigfladen angerichtet. Dazu gab es einen Teller mit zahlreichen kleinen Sauerteigfladen. Diese sind nicht, wie ich es mir vorgestellt hatte mit dem indischen Naan zu vergleichten, sondern eher mit Pfannkuchen.
Uns hat das Greifen der Speisen mit diesen Fladen sehr viel Spaß bereitet und das Essen war wirklich hervorragend. Die Saucen und Ragouts angenehm gewürzt, teils scharf, doch gut auszuhalten. Hinterher waren die Finger leider gelb und es war schwer diese wieder zu säubern (Die Toiletten im Untergeschoss waren übrigens sehr schön und sehr sauber).
Im Anschluss kam dann noch die kleine Nachtischplatte: Klebereis mit einer köstlichen Mangocreme und einem kleinen Baklava. Für 2 Personen vielleicht etwas wenig, doch wir waren von dem üppigen Hauptgang sowieso mehr als satt.
Alles in Allem war das ein sehr schöner Abend und wir werden auf jeden Fall wiederkommen
Warum nur 4 Sterne und keine 5? Die Bedienung war zwar freundlich, doch sie verstand uns nur schlecht und war insgesamt etwas unaufmerksam.Wir hätten gerne noch etwas zu trinken bestellt, wurden jedoch leider nicht beachtet. Nur die Rechnung, die kam dann ganz schnell :)
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Unbedingt einen Honigwein mitbestellen und reservieren nicht vergessen!
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Zuerst ist man erstaunt, da die Karte nicht wirklich gross ist, jedoch finde ich die angebotene Menge absolut ausreichend.
Zum Essen selbst ist zu sagen, Gewürze entsprechen natürlich nicht dem deutschen Gaumen, jedoch ist dass das besondere und erlebenswerte.
Service ist freundlich, jedoch auch sehr ruhig und immer schnell wieder weg.
Gehe zwar sehr selten dort hin, jedoch finde ich es jedesmal ein Erlebnis, die Geschmäcker auszuprobieren und auch mal standesgemäss mit den Fingern zu essen.
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Wir waren an einem Donnerstag Abend da und für einen Donnerstag Abend war es überraschend voll (Gäste ohne Reservierung hatten wohl Chance). Das Ambiente wirkte gemütlich und einladend, die Bedienung machte einen sehr herzlichen Eindruck und die Gäste sahen zufrieden aus. Dann ging es auch schon ans Bestellen. Wir hatten vier Vorspeisenteller, sechs Hauptgerichte und dazu noch äthiopischen Honigwein geordert. Die Speisen kamen allesamt nach einer für die Anzahl der Gäste im Restaurant angemessenen Wartezeit.
Der fruchtige und sehr süße Honigwein wurde uns fast direkt nach dem Aufgeben der Bestellung gebracht. Getrunken wird er aus einem "traditionellen äthiopischen Gefäß", dessen Form an ein bauchiges Reagenzglas erinnert.
Die Vorspeisenteller entpuppten sich als kleine Tonöfen, auf denen auf einem Rost verschiedene Fleisch- und Gemüsekreationen angerichtet waren. Leckere kleine Appetizer, die frisch zubereitet waren und Lust auf den Hauptgang machten - sehr empfehlenswert.
Dann wurden auch schon bald die Hauptspeisen serviert, die in meinen Augen das eigentliche Highlight im Blue Nile sind: Je nach Auswahl verschiedene "Ragouts", die gemeinsam mit Salat und Gemüse auf einem riesigen Sauerteig-Fladenbrot angerichtet sind. Besonderheit hierbei: Es gibt kein Besteck, das Brot dient gleichzeitig als Beilage und Esswerkzeug. Für jeden mit der äthipiopisch/afrikanischen Esskultur nicht vertrauten Gastrofreund sicherlich eine faszinierende Erfahrung! Zum Essen selber: Es war sehr, sehr lecker und abwechslungsreich und die Portionen mehr als üppig. Wir sind pappsatt und höchst zufrieden rausgegangen.
Alles in allem eine wirklich tolle kulinarische Erfahrung, die ich so oft noch nicht erlebt habe und wirklich jedermann ans Herz legen kann. Das Blue Nile sollte man zumindest einmal ausprobiert haben. Selber sind wir inzwischen bereits zu Wiederholungstätern geworden.
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Es ist ein bisschen eng, recht spartanisch eingerichtet, Holztische und paar Kissen drauf.
Du wirst von einer netten Bedienung begrüßt und schaust dich um. Die Karte sieht interessant aus, allerdings muss ich gleich sagen ich bin eigentlich kein Fan von so komischen Gewürzen und Geschmäckern...
Dennoch erstmal ein Met, hört sich gut an, schmeckt recht süss und gut, der Tee ist auch nicht schlecht aber ich bleibe beim Met.
Dann denken wir uns ohh mann was bloss bestellen also frag ich die Kellnerin ja was ist denn die Spezialität, Sie empfiehlt uns fast alles.
Ok hat uns gut weitergeholfen;-))
Also entscheiden wir uns für die Spezialplatte für 2 Personen, es sind verschiedene Fleischsorten usw drauf so kann man von allem was probieren ist eher mein Ding:-)
Das Ding kam und kein Besteck... Ja ich Anfänger hatte keine Ahnung aber die Kellnerin war schon wieder weg, ich also Winke Winke.
Und frag nach wie man denn sowas isst, sie lacht und meint ja man müsse die gesäuerten Teigfladen in die Hand nehmen und die als Besteck benützen um die Fleischsachen samt Soße zum Mund zu befördern. Ich denk mir ohh je das gibt eine Sauerrei, zum Glück sind meine Hände sauber.
Muss sagen als Asiatin hab ich den Vorteil das ich schon mit Stäbchen essen kann und dann den Fladen als Behälter zu benützen geht ohne große Sauerrei. Hihi aber mein deutscher Begleiter, grins sehr lustig, es ist witzig zu sehen wie einer sich abrappelt um wenigstens einen Bissen zu bekommen, aber er hat es letztendlich auch geschafft, was haben wir gelacht, der Tisch ist versaut auf seiner Seite!
Das Essen war muss ich sagen sehr lecker, interessant anders und lecker und lustig, mal was anderes, ich werde auf jeden Fall wieder dahin gehen und vor allem das selbe essen. Die gemischte Platte ist super! Kann ich jeden nur empfehlen. Es ist kein Schicki Micki Laden eher gemütlich aber lecker!
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Deutsch







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