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Zelten am Ostgraben - Burg Spreewald von ukarge
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Zelten am Ostgraben - Burg Spreewald

Burg

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9 Beiträge zum Platz "Zelten am Ostgraben - Burg Spreewald" auf Deutsch

Benutzerfoto: devilraccoon
devilraccoon
Sachsen
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3 Sterne für Zelten am Ostgraben - Burg Spreewald
Beitrag zu Zelten am Ostgraben - Burg Spreewald vom 6 Mai 2013
tja, genauso zwiespältig, wie die Erfahrungen einiger Zeltplatznutzer sind, genauso ist Herr Seyberth.
Man mus ihm und seiner Familie ein Kompliment machen für den Zustand und die vielen tollen Eigenschaften des Zeltplatzes. Wir fahren nun seit mindestens 8 Jahren jedes Jahr zu Himmelfahrt hierher. Wir haben ihn seit vielen Jahren als teilweise netten, teilweise auch übertriebenen Kontrollfreak kennengelernt. Die Übertreibungen schmälern leider seine Leistung, hier einen der schönsten und sehr individuellen Zeltplatz geschaffen zu haben. Eine Empfehlung an Herrn Seyberth: Bleiben Sie durchaus streng, was die Hausordnung betrifft, aber lockern Sie Ihren Ton und behandeln Sie Ihre Gäste immer als Mensch, so wie Sie selbst behandelt werden möchten.
Deine Chance, das erste Kompliment zu vergeben. Kompliment

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szl8570
Leipzig
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5 Sterne für Zelten am Ostgraben - Burg Spreewald
Beitrag zu Zelten am Ostgraben - Burg Spreewald vom 23 April 2013
ich kann die Kritiken nicht nachvollziehen.  Wir fahren seit gut 10 Jahren mit 3 Familien zu Himmelfahrt oder Pfingsten hierher und immer war der Eindruck ---  top ! Der Betreiber ist streng klar aber fair, kinder können sich voll austoben, der Service betreffs Boot Leihe, Tarps, vergessene Luftmatrazen ist Klasse und hilfsbereit. Einen Schwatz mit den Betreibern kann mann immer halten - Auskünfte werden bereitwillig gegeben. herzliche Grüße
Stefan zur Linden
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Benutzerfoto: Edwinhalle
Edwinhalle
Halle (Sa...
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1 Stern für Zelten am Ostgraben - Burg Spreewald
Beitrag zu Zelten am Ostgraben - Burg Spreewald vom 25 September 2012
Wir, drei Erwachsene, können die hier aufgeführten negativen Berwertungen nicht bestätigen,
da wir am Freitag dem 21.09.2012 bei der Anreise im Stau standen. Das Telefonat mit dem Zeltplatzbetreiber, um eine viertelstündige Verspätung anzukündigen verlief so unfassbar unerfreulich, daß wir anfangs vermuteten Opfer eines Telefonstreichs zu sein. " Wie wärs mal mit eher losfahren?!" oder " rechts ist das Gaspedal!!!"
Es ist erfreulich für uns, die Bekanntschaft dieses Zeitgenossen nicht persönlich gemacht zu haben. Die Berichte über die Querelen mit  diesem Menschen glaub ich ungesehen.
An Herrn Seybart persönlich: Weiter so, und alles Gute! 
Deine Chance, das erste Kompliment zu vergeben. Kompliment

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AWournos
Attendorn
17 Beiträge
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3 Sterne für Zelten am Ostgraben - Burg Spreewald
Beitrag zu Zelten am Ostgraben - Burg Spreewald vom 11 September 2011

vorteilhaft ist dass die sanitäranlagen recht sauber sind. es gibt sogar einen aufenthaltsraum und eine küche für schlechtes wetter. in der küche kann man wäschewaschen und herd u wasserkocher nutzen. beim betreiber kann man diverse dinge kaufen wie bier, mückenzeug etc., die wiese wie das gesamte gelände sind sehr gepflegt. es gibt auch einen kinderspielplatz, eine tischtennisplatte, ein fußball u ein volleyballfeld.
seltsam fand ich die videokameras.
außerdem war ärgerlich dass wir bei einer angestellten brötchen gekauft u bestellt hatten, die dann am nächsten morgen nicht dawarn, weil der bäcker erst ab mehr kunden liefert.dies wurde uns jedoh nicht gesagt.
der betreiber hat uns zwar das geld zurückgegeben uns aber auch keine brötchen besorgt.
ich an seiner stelle hätte so meinen fehler ausgebügelt.
stattdessn musste ich popcorn frühstücken und war natürlich stinksauer.

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Benutzerfoto: DonPehling
DonPehling
Ruhland
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Beitrag zu Zelten am Ostgraben - Burg Spreewald vom 22 August 2011

ACHTUNG HÄNDE WEG!!!!! Wir sind mit einer Gruppe von 7 Personen an diesem Zeltplatz angereist, die im Alter von 24 bis 49 waren. Schon beim 1. persönlichen Treffen mit dem “König dieses Platzes” wurde uns klar, das hier etwas nicht stimmt! (Am Telefon war diese Person schon etwas patzig). Bei der Einweisung viel uns schon dieses Übermaß an Regeln auf, welche auf sämtlichen freien Flächen des Gebäudes oder gar an Treppenstufen in laminierten Zetteln angebracht wurden. Da wir länger als nur eine Nacht bleiben wollten, hatten wir auch dem entsprechen viel Campingausrüstung mit. Leider darf man diesen Platz nicht mit Auto zum be-und entladen befahren. Für dieses stehen 4 Bollerwagen und 2 Sackkarren für den kompletten Platz bereit.(Man kann sich ja denken was das bedeutet) Nach dem wir nun unsere Zelte aufgebaut hatten, war es leider schon sehr dunkel und so konnten wir dem entsprechend auch erst spät Grillen. Nur leider ist ja um 22 Uhr Nachtruhe!!!…. Da wir aber mit dem Essen erst nach 22 Uhr fertig waren, wurden wir schon zum 1. mal in einer Art und Weise gebeten leise zu sein… sonst müßten wir den Platz verlassen. Wir unterhielten uns noch bis halb 12 und das passte dem Betreiber überhaupt nicht.(Wir hatten keine Musik, haben nicht gesungen, haben nicht gefeiert….einfach nur geredet) Er kam Wut entbrannt und befahl uns herrisch, sofort die Zelte ab zu bau´n und sein Gelände umgehend zu räumen.(meine Meinung: Er kann absolut nicht mit Menschen umgehen) Unserem ältesten Gruppenmitglied stieß das etwas auf, denn er wollte nur seine Ruhe haben und ging einfach etwas weg. Der Betreiber nix wie hinterher, griff ihn persönlich an und zerte an ihm rum. Auch nach mehrfachen “Bitte lassen Sie mich in ruhe” ließ er nicht von ihm ab. Um zu schlichten bin ich mit dem Betreiber in sein Büro gegangen. Doch dort fing er an mich zu pöbeln. Ich konnte vereinbaren das wir den Platz nicht mitten in der Nacht räumen müßen sonder bis morgens um 8 Uhr. Der besagte" König des Platzes" stand 10 min nach 8 Uhr auf der Matte und fing an uns mehr oder weniger zu beleidiegen da wir noch nicht weg waren( Wir wollten gerade los fahren). Naja dann nix wie weg. Auf dem ganzen Gelände haben wir 5 versteckte Kameras entdeckt.
Das ganze benehmen und diese Art und Weise vermittelten uns das Gefühl eines Knastaufenthaltes.
Also wer nur etwas Spass bei seinem Campingurlaub haben möchte, sollte einen großen Bogen um diesen Platz machen.

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Benutzerfoto: kanutour
kanutour
Leipzig
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Beitrag zu Zelten am Ostgraben - Burg Spreewald vom 20 Juni 2011

Das GST-Lager mit arroganter Platzverwaltung:

Der Platz selbst:
Schön im Grünen gelegen, mit angrenzender Pferdekoppel, direkt am Ostgraben des Spree-Grabensystems. Der Graben ist hier zwar sehr schmal, aber idyllisch. Freiflächen wechseln sich mit Bäumen ab, Volleyball- und Fußballfeld sowie zwei Kanu-Anlegestege sind vorhanden. Hinter der Zufahrt befinden sich die Parkplätze. Mit Fahrzeugen darf das Campinggelände nicht befahren werden.

Die Anreise:
Fahren Sie sicherheitshalber einen Tag früher los, stehen Sie nicht im Stau oder lassen Sie Ihre Kinder zu Hause, wenn diese wegen Reisekrankheit mehrere Pausen brauchen. Rechnen Sie nicht mit Nachsicht: Vor 11:00 Uhr und nach 21:00 Uhr haben Sie sich nicht in der Nähe des Platzes sehen zu lassen. Ab 21:05 Uhr fahren Sie bitte wieder nach Hause zurück oder nehmen sich in der Umgebung ein Hotel. Geht aber alles glatt und Sie sind rechtzeitig vor Ort, so werden Sie wortlos mit böser oder angewiderter Miene auf ihren PKW-Stellplatz verwiesen.
Ihre Zeltutensilien und Sachen tragen Sie dann zum Platz oder benutzen einen kleinen Bollerwagen, wenn einer frei sein sollte.

Sanitäre Anlagen:
Die Anlagen sind in Ordnung, jedoch nicht ausreichend. Anstehen und die Notdurft verrichten auf Zeit sind Normalität. Beim Warten auf eine freie Klobrille bekommen Sie entweder die Tür zur Dusche oder die zur Toilette ins Kreuz. Denn es ist sehr eng. Normalität ist ebenso kaltes Wasser in den Duschen, mit etwas Glück bekommt man aber auch mal etwas Warmes.
Die 2 vorhandenen Pissoirs sind für Jungs zu hoch, so dass man mit seinen Kindern auf ein freies Klo warten muss.

Grillen:
Im Urlaub wünscht man sich auch mal eine knackige Bratwurst oder ein Grillsteak. Das ist hier machbar, aber seien Sie auf der Hut! Denn wer kennt es nicht: Die Wurst wird langsam braun und plötzlich züngeln ein paar Flämmchen aus der Grillkohle. Seien Sie sich sicher: ein besseres Mittel gibt es kaum, um die Zeltplatzüberwachung herbei zu rufen. Dabei gibt es nicht nur einen Hinweis, dass JEDE Flamme auf dem Grill verboten ist, nein, Sie erleben ein Paradebeispiel für aggressive und ungezogene Machtausübung des Grundstücksbesitzers. Erwachsene, höfliche Menschen werden hier in Gossenmanier zusammengeschissen! Glauben Sie, diese Formulierung ist nicht überzogen. Lassen Sie das Grillen sein, denn kein Steak dieser Erde schmeckt Ihnen nach einer derartigen Beleidigungsorgie.

Sicherheit:
Auf diesem Platz sind Sie sicher wie in der JVA oder in der Arrestzelle der Landesbereitschaftspolizei. Und so fühlen Sie sich auch. Nur dass es hier grün ist und die Vögel zwitschern. Durchschnittlich alle 7 Minuten kommen der Betreiber selbst oder seine Familienmitglieder auf ihrem ununterbrochenen Kontrollgang bei Ihnen vorbei. Selbstverständlich auch nachts. Mit strengem Blick scannt die Aufsicht das Gelände nach Wäscheleinen, aufflammenden Grillbriketts, anlegenden Bootsfahrern oder anderen Auffälligkeiten. Dabei wurde auch technisch aufgerüstet: Auf dem Zeltplatz sind versteckte Kameras installiert, die aus dem Zentralgebäude ständig kontrolliert werden. Die Fotos auf der Webseite des Platzes sind nicht korrekt, denn hier sind die Kameras noch nicht auf den Fotos abgebildet (zum Beispiel auf den Schilderpfosten "Zelten am Ostgraben"). Der Platz ist mit einem Elektrozaun umgeben, der nachts (auch auf den leeren Koppeln) scharf geschalten wird. Wenn Sie Big Brother mögen und selbst gern beobachtet werden, dann werden Sie sich hier wohl fühlen.

Fazit:
Glauben Sie nicht, Ihnen würde es anders ergehen. Glauben Sie nicht, dass die Beispiele nur angebrachte Strenge gegenüber lauten Jugendlichen sei. Auch Sie werden auf diesem Platz Ähnliches erleben, sollten Sie dort Station machen. Selbst wenn Sie sich die größte Mühe geben, sämtliche der zahlreichen Regeln des Grundstücksbesitzers zu befolgen, irgend eine "Nachlässigkeit" wird bestimmt auch Ihnen unterlaufen. Egal ob Sie Kind, Jugendlicher, Rentner, Geschäftsmann oder gar Beamter sind, vermutlich werden auch Sie den unangebrachten Ton erleben müssen. Doch dafür sind mir in Zukunft meine freien Tage definitiv zu schade!
Schade, dass man ausnahmsweise nicht mal Minus-Sterne vergeben darf. Denn trotz schönem Platz, wären die hier definitiv angebracht! Ich kann es kaum glauben, wie man auf einem solch schönen Platz den Gästen derartig den Urlaub vermiesen kann!
Schade auch, dass aus Gründen der Nettikette und Webseitenhygiene hier keine konkreten Beispiele und Personen benannt werden dürfen. Eine verständliche Regelung, die allerdings notwendig wäre, um Ihnen ein Gefühl dafür zu vermitteln, was Sie auf diesem Zeltplatz erleben müssen.

Tun Sie sich einen Gefallen:
Machen Sie auf jeden Fall einen Urlaub im Spreewald, es ist einfach herrlich hier. In der Umgebung gibt es mehrere schöne Plätze mit netten Betreibern!
Aber meiden Sie den "Zeltplatz am Ostgraben". Eine derartige Behandlung hat niemand verdient.

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Benutzerfoto: Spreewaldurlauber
Spreewald...
Buxtehude
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Beitrag zu Zelten am Ostgraben - Burg Spreewald vom 6 Juni 2011

Der Zeltplatz "Zelten am Ostgraben" ist eigentlich sehr schön, wenn das Wörtchen wenn nicht wäre. An der Lage direkt am Wasser und der Ausstattung auf dem Zeltplatz (Sanitäranlagen, Spielplätze, Grünanlagen, etc.) ist echt nichts auszusetzen. Nur der Zeltplatzinhaber Herr Seybarth ist ein echtes Ekel. Begrüsst wird man mit einer Flut von Regelungen, der umfangreichen Hausordnung und Hinweisschildern an allen Ecken. Das ist von vornherein nicht schlimm, da im Interesse der anderen Gäste von jedem ein gewisses Maß an Rücksichtnahme zu erwarten ist. Aber diese Rücksicht lässt Herr Seybarth selbst vermissen.
Wäscheleinen an den Bäumen: verboten! Aber nicht das man die wieder abnehmen dürfte, nein die wird abgeschnitten.
Reden am Bootssteg mit vorbeifahrenden Kanuten: verboten! Und wenn die platzfremden Paddler sich dann noch erdreisten dem PRIVATEN Bootssteg des Herrn Seybarth zu nahe zu kommen kostet das 15,- EUR p.P.
Reden, Lachen, ... einfach Urlaub haben nach 22 Uhr: verboten! Da hilfts auch nichts wenn im nahen Burg ein Dorffest sowieso alles übertönt, wenigstens auf dem Zeltplatz darf kein Geräusch entstehen.

Und wer nun denkt, ok da haben es ein paar junge Menschen wohl etwas übertrieben: weit gefehlt. Herr Seybarth (und das muss man ihm zugute halten) setzt sein Regiment überall durch. Ob Jugengruppe, Familie, oder sonst irgendeine beliebige Reisegruppe - es wird sich schon eine Regelung in den dutzenden Paragraphen finden, gegen die man verstoßen kann. Und dass Herr Seybarth diesen "Verstoß" registriert ist garantiert - wie im Kindergarten ist er einfach Omnipräsent. Urlaub ist anders.

Fazit: Urlaub im Spreewald immer wieder gern, aber garantiert nicht auf dem Zeltplatz am Ostrgaben.

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Benutzerfoto: Apie
Apie
Weinheim
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Beitrag zu Zelten am Ostgraben - Burg Spreewald vom 1 Juli 2010

Wie schon viele Jahre zuvor waren wir auch in diesem Jahr im Spreewald Wasserwandern und verbrachten die Nacht von Freitag auf Samstag auf dem Zeltplatz am Ostgraben in Burg. Anreise für die meisten war Donnerstag (Übernachtung in Lübbenau), drei Personen sollten Freitagabend in Burg dazu stoßen. Der Rest der Gruppe war bereits zwischen 18 und 19 Uhr mit dem Boot aus Richtung Lübbenau auf dem Zeltplatz am Ostgraben eingetroffen; alle Personen und Zelte waren bereits angemeldet und bezahlt (inkl. der drei Nachzügler). Aufgrund Arbeitszeiten und weiter Anreise schafften es diese drei jedoch nicht rechtzeitig vor Anreiseschluss um 21 Uhr (mit Kulanz 22 Uhr) zum Ostgraben. Punkt 22 Uhr erschien der Zeltplatzinhaber, Bernd Seyberth, an unseren Zelten und forderte uns auf, die verspäteten Personen anzurufen und zur Umkehr aufzufordern, da er sie nach 22 Uhr nicht mehr auf den Platz lassen würde. Als diese schließlich kurz nach 22 Uhr zum Zeltplatz gefunden hatten, standen sie vor verschlossenem Tor. Bis dahin hatten wir die Hoffnung gehabt, das Auto vor dem Tor abstellen zu können und die drei zu Fuß auf den Zeltplatz zu holen (wie es auf vielen Zeltplätzen ohne Probleme möglich ist). Nach kurzer Diskussion mit Herrn Seyberth war jedoch klar, dass es diesem bitter ernst war mit seiner Weigerung, die drei auf den Platz zu lassen. Das Tor wurde vom Inhaber persönlich geschlossen gehalten und bewacht. Begründung war einerseits die ab 22 Uhr herrschende Nachtruhe, auch wenn zu diesem Zeitpunkt noch lautes Treiben (inkl. spielender und lärmender Kinder) auf dem Platz herrschte. Zum anderen empfand er die späte Anreise als „persönliche Beleidigung“ und „Dummenfang“ (so Seyberth wörtlich), schon im letzten Jahr habe es mit unserer Gruppe Probleme mit später Anreise gegeben und er wolle dieses in diesem Jahr beenden (Seyberth für laut eigener Aussage so eine Art Klassenbuch). Zur Erinnerung: Die drei waren bereits angemeldet, es war für sie gezahlt, und auf dem Zeltplatz herrschte noch lange keine Ruhe.

Schlussendlich wurden die drei Nachzügler von Seyberth, der sich zwischenzeitlich kräftig echauffiert hatte, zum Verlassen seines Zeltplatzes aufgefordert, auch das Campieren der drei auf einer Wiese in der Nähe (mit Isomatte und Schlafsack) wurde von ihm noch in der Nacht per Hausverbot unterbunden. (Der Hausherr scheint auch einen Großteil seines Abends, d.h. stundenlang, mit Patrouillieren verbracht zu haben, da er immer wieder mit der Taschenlampe aus dem Nichts auftauchte.) Das Hausverbot für die drei war auch insofern auch problematisch, da deren Boot bereits auf dem Zeltplatz lag (es war am Abend geliefert worden). Hierdurch waren wir, der Rest der Gruppe, am nächsten Tag gezwungen, sämtliche Sachen der drei Nachzügler zu Fuß von der öffentlichen Straße zum Boot zu schaffen, dort zu verladen und dann zur nächsten Brücke zu paddeln, um die drei zusteigen zu lassen.

Fazit: Der Zeltplatz am Ostgraben ist ein kleiner, idyllischer Zeltplatz; Freude hat man hier jedoch nur, wenn man penibel auf die Einhaltung der vielen vielen Regeln des Zeltplatzbesitzers achtet. Diese Regeln sind zum großen Teil natürlich einsichtig, scheinen darüber hinaus jedoch auch den Zweck zu haben, dem Besitzer möglichst wenige Umstände mit seinen Gästen zu verursachen. Die Einhaltung der Regeln wird rigoros überwacht und im z.T. äußerst unhöflichen Ton vom Zeltplatzbesitzer eingefordert. Wer bspw. eine Wäscheleine an einem Baum anbringt, muss damit rechnen, dass der Hausherr die aufgehängte Wäsche abpflückt, auf den Boden „pfeffert“ und den oder die Betreffende „anscheißt“ (muss man wirklich so bezeichnen). Das Wäsche-im-Baum-Verbot für sich genommen ist natürlich sinnvoll, aber auch hier gilt: Der Ton macht die Musik. Manche Regeln gelten zudem nur für die Gäste: Fremde Hunde sind bspw. strengstens verboten, der (große) Hund des Zeltplatzinhabers jedoch darf frei herumlaufen. Insgesamt bleibt der Eindruck eines überaus kleinlichen und kaltherzigen Zeltplatzbesitzers, dem die unbedingte Einhaltung seiner Regeln und Prinzipien wichtiger ist als seine Gäste. Geert von Innstetten lässt grüßen.

Deine Chance, das erste Kompliment zu vergeben. Kompliment

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Benutzerfoto: ukarge
ukarge
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5 Sterne für Zelten am Ostgraben - Burg Spreewald
Beitrag zu Zelten am Ostgraben - Burg Spreewald vom 29 Juli 2006

Die Zeltplatzbetreiber haben es sich zum Ziel gesetzt, einen Anlaufpunkt für die Individualtouristen im Spreewald zu bieten. Insbesondere Wasserwanderer finden dort eine günstige Gelegenheit für den Aufenthalt im Spreewald. So liegt der Zeltplatz direkt am Wasser und in unmittelbarer Nähe führt der Spreefernradweg, der Gurkenradweg und der Fürst-Pückler-Radweg entlang.
Gut finde ich auch, dass das Ein- und Aussetzen der Boote möglich ist. Man findet direkt am Zeltplatz einen Parkplatz. Ein Servicegebäude mit Duschen, Toiletten, sowie ein Küchen- und ein Aufenthaltsraum runden das Zeltplatzangebot ab. In der Küche habe ich einen modernen Kaffeeautomaten, einen Elektroherd und einen Waschtrockner nutzen können. Den Besuchern steht ein zentraler Feuerplatz zur Verfügung. Ein Fuß- und Volleyballplatz bieten sportliche Alternativen auf dem Zeltplatz. Der Zeltplatz ist natürlich bewachsen und nicht parzelliert.
Leider kann man den Zeltplatz nur ohne Hunde oder andere Haustiere besuchen!

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