mama, Neukölln, Berlin
- Kategorie:
- Bars Neukölln | Bars Berlin
- Adresse:
-
Hobrechtstr. 61, U-8 Schönleinstr.; U-7, U-8 Hermannplatz , 12047 Berlin
0162 6783674
- Geöffnet:
- Jeden tag ab 19h ....
- Mehr Details:
-
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Skalitzer Straße 38, 10999 Berlin
Sehr angenehme Atmosphäre. Super netter und sympathischer Betreiber. Shisha schmeckt außergewöhnlich gut und keineswegs rauchig. Der Tee ist ebenfalls sehr empfehlenswert.
15 Beiträge zu mama auf Deutsch
netter laden. waren recht früh da und konnten so noch ne sitzgelegenheit ergattern im “hauptraum”. gute preise u nettes barpersonal. wurde zu späterer stunde leider sehr voll mit touris, aber so wünscht sich das der betreiber bestimmt ;)
Mal wieder eine 08/15-Kneipe mehr, in der das zugezogenen Studentum seine „Individualität“ ausleben kann. Der Erfolg der Mama soll mir recht sein – so kann der gebürtige Berliner ungestört unter sich bleiben und die (noch nicht im Touriführer zu findende) Konkurrenz ums Eck genießen.
Bis auf das natürtrübes tschechisches Bier ist der Laden nichts besonderes.
Die Sitzgelegenheiten könnten etwas stabiler sein und das Barpersonal auch ein Tick freundlicher…
Evtl. wäre es vom Vorteil, Papier auf den Toiletten bereitzustellen, denn es soll ja auch Männer geben, die sich die Hände nachdem waschen auch abtrocknen wollen. ( Das Papier war nicht alle, sondern es gab einfach keins, da der Mülleimer auch leer war.)
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nix zu meckern, aber auch nix besonderes. verkaufen das gute quartiermeister!
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-nette Atmosphäre
- Geile Preise
Radler 2,40€
Longdrink 4,50€
Weißwein Schorle 2€
- Raucher Location
-nette Bedienung
Minuspunkt vergebe ich
- für de Hygiene Der Toiletten und
Für die sitzeinrichtung, da die enthaltenen Drähte die Hose meiner Freundin aufgerissen hat.
Ich komme gern wieder :-)
Sehr sympatisches Publikum und ab und zu gratis Wodka-Shots! Sehr netter Laden. Wenn man rauskommt, muss man erstmal tief durchatmen und den vielen Passivrauch aus den Lungen blasen, aber ideal zum abhängen und entspannen mit Freunden.
Wild durcheinander gewürfeltes Mobiliar und eine sehr verrauchte Atmosphäre, an der sich scheinbar aber niemand stört, machen den Flair dieser kleinen Bar in Neukölln aus. Leckeres Bier zu nicht mehr so ganz günstigen Preisen wird vom Hahn gezapft, was aber auch schon mal ein "Minütchen" länger dauern kann. Die Tresenkräfte sind dabei freundlich und entspannt.
NichtraucherInnen muss vom Besuch abgeraten werden.
Super leckeres, natürtrübes tschechisches Bier (allerdings auch mit stolzen 6 % Alloholgehalt) für faire 3,00 Eus, Wohnzimmeratmosphäre und die Erleuchtung, dass man die Räumlichkeiten für eine Kneipe eigentlich gar nicht renovieren muss...sofern der Standort stimmt, geht der Laden;-) Interessantes Publikum und nette Atmosphäre - zu empfehlen!
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Fünf Sterne fürs Mama auch dafür, daß es mit seiner eigenen liebenswert sperrigen Art uns die ganzen Prenzlberger vom Hals hält, welche, einigen vorangegangenen Bewertungen nach zu urteilen, hier nicht auf ihre Kosten kommen mögen. Wer's perfekt geleckt mag, der bleibe doch bitte in München, Stuttgart oder Prenzlauer Berg. Dort kann man ja bestimmt auch gleich mal das Ordnungsamt anrufen, wenn die Örtlichkeiten nicht den Hygienevorschriften entsprechen. Ich bin hier gerne: Ein Ort zum Rückzug vor dem allmählich sich in unserem Kiez niederlassenden kleinbürgerlichen modehype.
Als ich gegenüber gewohnt hab war es mein Stammlokal...eine echte Bereicherung für die Hobrechtstraße und so gemütlich wie ein Wohnzimmer. Ausserdem ist die Bedienung immer sehr sehr nett...
Mit einem Budget von schätzungsweise 400 Euro eine Bar zu eröffnen klappt wohl nur in Berlin. In jüngster Zeit offenbar vorzugsweise im Reuterkiez, wo es noch vor fünf Jahren höchstens ein, zwei Eckkneipen gab, nun wird eben diese an sich schöne Ecke gentrifiziert. Im vorliegenden Fall langen dazu ein paar Sperrmüllsofas und ein paar Meter Retrotapete, alles nicht neu, aber alles auch nicht schlecht. Mama konzentriert sich aufs wesentliche: Das Bier. Svijani vom Fass (auch naturtrüb), Budweiser und Zäpfle in der Flasche, hier zapft der Fachmann und will dafür noch nicht mal nennenswerte Beträge haben. Leider setzt sich diese hochgeschmackvolle Auswahl nicht bei den Spirituosen fort: Der Standardschnapps für ahnungslose Abiturienten - Sierra Tequila - hat in einer guten Bar nichts verloren. Und bedauerlicherweise ist auch das Barpersonal nicht das aufmerksamste. Aber was solls, wenn mir jemand ein derart freundliches Publikum an den Tresen setzt und einen halben Liter Weltklassebier für zweifuffzig auf selbigen stellt, gibts nicht viel zu meckern.
Endlich mal im mama gewesen - und dann zufällig an zwei Tagen hintereinander. Hier ist das Publikum anders als im nur 50 Meter weiter liegenden “Raumfahrer”, und zwar etwas mehr gestreut, was Alter und Herkunft angeht. Für mich irgendwie deutlich angenehmer als die an manchen Abenden etwas uniform wirkenden tollen jungen Menschen anderswo. Dann doch lieber etwas babylonisches Sprachgewirr (auch mit dem Personal) und das Gefühl, dass hier niemand versucht, irgendetwas darzustellen.
Lecker tschechisches Bier vom Faß!
Auf Kneipentesttour im Reuterkiez. Das Mama ist ab 19 Uhr geöffnet und immer voll (ist ja auch nicht so groß), am Wochenende gibt es fast immer Livemusik, die mir unbekannt ist, aber gut klingt. Im Laden geht es wild durcheinander zu, alle möglichen Sessel und Stühle und Tische stehen herum, wer keinen Platz findet, steht eben selber oder sucht sich draußen einen Platz. So richtig gemütlich ist es nicht, später abends dafür richtig laut. Geholt und bezahlt wird an der Theke, ich habe nur Getränke entdeckt. Besonders angetan hat’s mir das Bier, das frisch gezapft wird und aus Tschechien kommt, die Marke war mir unbekannt, doch es ist hervorragend: frisch, angenehm bitter und wenig gehopft. Nebenwirkungen konnte ich keine feststellen …
Exlenker Ein angenehm frisches, leicht bitteres Bier ist das tschechische
STAROPRAMEN. Lecker.
22 Mai 2008







