Inka Eis, Schöneberg, Berlin
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- Eisdielen & Eiscafés Schöneberg | Eisdielen & Eiscafés Berlin
- Kontakt:
- Inka Cafe
- Adresse:
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Belziger Str. 44, 10823 Berlin
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18 Beiträge zu Inka Eis auf Deutsch
Das Mangoeis hatte mich nicht überzeugt. Vanille war OK. Ansonsten gibt es eine Reihe exotischer Früchteeissorten, deren Geschmack wirklich exotisch ist. Toll, dass es auch im Winter Eis gibt. Mehr als 3 Sterne ist nicht drin.
Seeehr leckeres Eis und nicht nur das: die vegetarischen Tamales und Empanadas haben mich die ganze Schwangerschaft begleitet!
Die Shakes sind auch ein Traum!
Kann ich nur empfehlen!
wer nicht nur auf schoko-erdbeer-vanille steht, kann hier ja mal tamarinde oder lucuma, guanabana oder orange-chili probieren. ich persönlich hatte mir eine größere geschmacksexplosion erhofft, aber für exklusive sorten gibts doch noch 4 sternchen…
Die einzigen Eissorten, die Sorbets ähnlich sind und man in Berlin finden kann.
Dazu tolle Auswahl.
Mein Lieblingssorte: Acerola, Chicha Morada…
Ich würde aber Ananas-Minze und Chili-Schoko nicht empfehlen.
Die Hähnchenkeule südamerikanischer Art fand ich auch ganz gut.
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Leckeres Eis, einzigartige Sorten, nette Bedienung, schönes Ambiente.
Meine Empfehlung! Inzwischen kenne ich einige hervorragende Eisdielen in Berlin, aber hier hat man eben mal ein Dutzend Sorten, die man nicht irgendwo anders bekommt (bis auf Mango vielleicht ;o)).
Kleine Snacks gibt es auch, allerdings habe ich die südamerikanischen Tamales nicht probiert.
Der Service könnte schneller und aufmerksamer sein, aber das Eis ist lecker, die Preise fair und die Ecke läd im Sommer auf die sonnige Terrasse ein.
Ich komme wieder! :o)
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Hammer Eissorten!!!!!!!! Ich komm wieder - keine Frage ;)
Also ich wohne in Schöneberg und fand es sehr nett, eine Eisdiele, die nicht zu den typischen Gelato italiana gehört zu finden. Und vor allem die Eissorten sind echt interessant! Die Namen habe ich teilweise vergessen, aber die eine aus blauem Mais oder Tamarinde...hm,lecker! Nur mit 1€ pro Kugel nicht gerade günstig.
Dazu haben wir noch so gefüllte Maisdinger im Bananenblatt gegessen, die zwar preislich auch eher obere Liga waren, aber vom Geschmack und der Neuheit überzeugten!
Also zum einfach mal so Eis essen ist der Laden nicht unbedingt geeignet, aber um etwas neues zu probieren, passt er gut!
Ein kleines Juwel in Schöneberg. Eissorten, die man noch nie gegessen hat und deren Früchte ohne die sonst Eisdielentypische Zusatzstoffmischung zu hervorragendem Eis verarbeitet werden.
Seit diesem Winter gibt es auch Inka-Hähnchen, die mit einem südamerikanischen Rezept zubereitet werden. Ebenfalls sehr zu empfehlen.
Eine kleine Verabredung am Nachmittag, Sonne in der Stadt, gibt es einen besseren Grund für einen schönen Eisbecher?
Wer wegen seiner Geschmacksknospen auf der Zunge auch keine weiteren Wege scheut, hat bei einem Eisbecher dann schon ein Problem. Dafür extra nach Spandau oder nach Mitte fahren? War uns doch ein wenig weit. Also schlenderten wir die Belziger Str. herunter und landeten Bei Inka Eis.
Bereits in unser Gespräch vertieft, bestellte ich, ohne die Vitrine zu betrachten: Ein schönes Vanilleeis mit frischen Erdbeeren, aber ohne Sahne oder Saucen.
Der Blick des Verkäufers, oder war es sogar der Eigentümer, verriet mir, da hast Du gerade etwas ganz ganz falsch gemacht. Oberflächlich und unhöflich! Nun waren die Gedanken weg vom Gespräch und ganz bei der Sache, tja, auch einen Eisbecher kann man nicht mal nebenbei bestellen!
Ein tiefer Blick in die Eisvitrine… Farbe, Konsistenz und mögliche Innereien von den Augen prüfend,die Namensschilder schweifend, blickte ich wieder hoch zu dem nachsichtigen Verkäufer. Die Fragezeichen in meinen Augen sprachen wohl Bände!
Wohlwollend wies es meine Augen Richtung Wand. In wirklich unübersehbar! großen Plakaten wurde erklärt, was es für Früchte sind und wo sie herkommen.
Ich probierte drei Sorten, obwohl ich eigentlich stets einen Bogen um Fruchteis mache. Zitronengras war der einzige Geschmack, den ich kannte, die anderen beiden Sorten wählte ich aus dem Bauch heraus.
Die neuen Geschmacksnoten waren interessant, das Zitronengras konnte man sehr gut schmecken, aber die Konsistenz, ja…da muss noch gearbeitet werden.
Und? Exotisch ist ja gut und schön, aber ohne Klassiker zu überleben ist ein gewagtes Unterfangen. Außerdem, so weltbekannt Vanille ist, so ist es doch ein Teil der Blüte einer Orchidee. Leider weiß ich gerade nicht, ob sie auch in Südamerika zu hause ist. Aber das Zitronengras habe ich auch in Asien kennen gelernt.
Insgesamt finde ich die Idee und vor allem das Neue auch toll, aber mich stören ebenfalls die Eiskristalle und die fehlende Cremigkeit des Eises.
Außerdem habe ich eine südamerikanische “GOLDENE” Cola probiert und am Ende festgestellt, daß das Haltbarkeitsdatum bereits deutlich überschritten war.
Naja, hat trotzdem sehr süss geschmeckt und muss nicht wiederholt werden.
Die Angestellten sind aber immer nett und helfen sehr gerne bei der Auswahl der einzelnen Eissorten oder des Gebäcks.
Endlich mal etwas Neues! Wer auf wirklich anderes Eis Lust hat, ist hier bestens aufgehoben. Ich habe inzwischen vier Sorten probiert, alle waren sehr lecker, mein Favorit ist Ananas-Minze, das es aber nicht immer gibt. Auch die Kekse sind immer frisch und eine geniale Ergänzung zu jedem Milchkaffee (oder, wie heute en vogue, zum Latte Macchiato). Das Ambiente könnte noch etwas schöner sein, aber da setzt schon alleine der zur Verfügung stehenden Platz Grenzen. Auf jeden eine echte Empfehlung von mir!
Eis aus lustigen, südamerikanischen Früchten, Inka-Eis eben. Namen die man hierzulande noch kaum oder gar nicht gehört hat - Guanabana (die man als Frucht aufgrund ihrer Empfindlichkeit nicht frisch exportieren kann) und Lucuma sind mir jedenfalls noch nirgends untergekommen. Letzteres schmeckt nussig, mehlig und süßlich, gar nicht so sehr weit entfernt von Macademia-Eis, Guanabana ist fruchtig süß-sauer. Acerola und Guave (Guayaba) dürften mittlerweile auch in Deutschland bekannt sein. Die zurückhaltende Süße spricht für das Eis, an der Konsistenz sollte noch gearbeitet werden. Je nach Sorte sind auch mal Eiskristalle vorhanden und die Cremigkeit lässt zu wünschen übrig. 1 Euro darf man für die durchschnittlich große Kugel latzen, Exotik hat eben ihren Preis. Knappe vier Sterne in erster Linie für die neue Erfahrung.
Da gibts Eissorten von Früchten, von denen ich noch noch nie etwas gehört habe.
Ich bin den Empfehlungen der netten Eisprinzessin gefolgt, und habe mich für 4 Kugeln entschieden.
Keine Ahnung, wie sie hießen.
Wie immer war die Gier zu groß, das Schleckern ging sofort los.
Sollte man aber nicht machen. Lieber 5 Minuten warten, bis die leider reichlich vorhandenen Eiskristalle weggetaut sind.
Beim nächsten Besuch will ich es auch so machen, um mir ein entgültiges Urteil zu erlauben.
Nachtrag vom 2.7.2008
Nun habe ich alle Sorten probiert…............
Lucuma, aus der Lucuma Frucht, soll nussig und honiglich schmecken.
Algarrobina, aus der Johannisbrotbaumschote, soll karamellig schmecken.
Chicha Morada, aus blauem Mais, Beerengeschmack ( ähnlich )
Guanabana, , soll feiner exotischer Geschmack der Chirimoya ähneln.
Mango.
Acerola, ist eine Frucht aus Brasilien, und soll nach Aprikose oder Kirsche schmecken. Oder doch vielleicht Banane oder Erdbeere ??.
Guayaba, ist eine Frucht aus dem Dschungel Südamerikas, schmeckt nach Allem.
PinaMenta, Ananas und Minze.
.......................und ich habe die Nerven im Zaum behalten und gewartet, bis die Millionen kristallinen Wassereisteilchen im 100% Milchspeiseeis entfroren waren.
Das Ergebnis war nicht besser, als wenn ich das Eis gleich aufgegessen hätte.
Ich bleibe bei meiner Meinung.
Unter Eisvergnügen stelle ich mir etwas anderes vor, als undefinierbarer, lediglich gefrorener Fruchtgeschmack.
Ich kann gar nicht glauben, dass das Milchspeiseeis sein soll, es erinnert mich eher an die bunten kleinen gefrorenen Schläuche, die die Kinder im Zeitungsladen für 10 Cents zum Aufschlecken bekommen.
Und es erinnert mich an meine 2-Liter-Eispackungen im Eisfach meines Kühlschranks, wenn ich die Packung zu oft geöffnet habe, und dadurch ( und durch zu langes Lagern ) diese Eiskristallschichten auf und im Eis auftauchen.
Fazit:
Nette Idee, leckeres Gebäck, aber leider nicht meine Eisdiele.
Also ersteinmal klasse, dass wieder so ein kleiner besonderer Laden/Café in Schöneberg hinzugekommen ist. Exotisch und vielleicht etwas alternativ. Ungewöhnlich in den Eissorten und mal nicht immer nur italienisch Eis essen… Netter Verkauf. Wie der Name schon sagt - eher südamerikanisch.
Schon mal die Eissorten Lúcuma,Algarrobina,Chica morada,Guanábana,Acerola oder Guayaba probiert?NEIN?Na dann,wird's aber Zeit!Nicht's wie hin in dieses süße und gemütliche Café.Wem es noch zu kalt für Eis ist,der kann auch die verschiedenen Teesorten mit Kuchen probieren,wie zum Beispiel den Limonenkuchen.Herrlich leicht.Mein erster Besuch hier,war sicher nicht der letzte...
Hübsch exotisch, aber sehr Eis-kristallig. Sprich: Freude über gänzlich unbekannte Sorten aus ebensolchen südamerikanischen Früchten, aber nö, schmecken tut's dem italienisch sozialisierten Gaumen dann doch nicht wirklich, sowas uncremiges, wo man jeden Eiskristall noch einzeln knacken muss... Die jungen Damen dort sind aber sehr freundlich und man bekommt auch noch andere südamerikanische, unbekannte Süßwaren, Plätzchen etwa. Tja.
Wer Freude am Inka-Eis gefunden hat, bekommt es in kleinen Pöttchen übrigens auch in einigen Kinos der Stadt, so im Central im Haus Schwarzenberg/Hackescher Markt, passend zu den dort häufiger gezeigten südamerikanischen Filmen etwa...
Bito Liebe Rosamagda! Ich glaube Du hattest noch ein Rest Eis von deiner Limonade im Mund!
Eiskristalle im Eis sind nicht zu spüren.Die Konsistenz ist hervorragend! Tut mir Leid, deine Meinung entspricht wohl deinem ganz persönlichen Geschmack (ein Glück!), jedoch nicht dem von 99,99 der Gäste von Inka Eis...!
17 Oktober 2007
Auf der Suche nach einer Eisdiele stolperte ich ins Inka-Eis. In der Theke auf den ersten Blick "normales Angebot": weisse, bräunliche, gelbliche und rötliche Eiscreme-Berge, auf den zweiten Blick jedoch: Nicht eine mir bekannte Sorte, stattdessen Lúcuma, Algarrobina und Chicha Morada und so was. Der Eisverkäufer nickte lächelnd und fragte nach meinen Geschmacksvorlieben. Ich einigte mich nach Zögern auf "walnussig und eher cremig" und verließ daraufhin den Laden mit einer Kugel Lúcuma - wie ich lernte eine peruanische Frucht - den Laden. Lecker war's sehr und neu und anders und nächstesmal probier ich Chicha Morada!




