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Japanisches Restaurant Kushinoya
Charlottenburg, Berlin
53 Beiträge
Bewertungen im Detail
Die Zutaten werden in mundgerechte Häppchen geschnitten, durch die Lombination oder ve... mehr
- Adresse:
-
Bleibtreustraße 6, 10623 Berlin
- Kontakt:
-
030 31809897
kushinoya
www.kushinoya.de
- Geöffnet:
-
Mo: geschlossen
Di - So: 18:00 - 23:00
Letzte Bestellung 22:30
-
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52 Beiträge zum Platz "Japanisches Restaurant Kushinoya" auf Deutsch
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2 Beiträge
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wieder rausgegangen. Fazit. Ein Lokal, dass an einem Freitagabend in der Bleibtreustr. fast leer ist, sollte man mit Vorsicht genießen. Jeder Suhi schmeckt nach mehr, als ein Spiesschen. Wenn man Hunger hat, wird es schnell teuer.
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319 Beiträge
excellentes restaurant, was anderes man kann hier nicht sagen! habe selten so einen perfekten, aufmerksamen service erlebt: von der begrüßung bis zur verabschiedung inkl in die jacke helfen und zur tür zu geleiten.
das essen war auch superlecker-hatten 15 kleine spiesschen mit ganz tollen sachen wie kürbis, aal, irgendne wurzel, rind, eiertofu, lachs mit kaviar… all das inkl der dips hausgemacht.
hatten nicht reserviert und saßen daher an der bar aber das war im nachhinein sogar richtig nett, da man bei der zubereitung zusehen konnte.
zum abschied noch ein pflaumenwein auf kosten des hauses… ein perfekter abend und auf jeden fall ganz bald wieder!
Update Nov 2012: immer noch alles perfekt. Ganz klare Empfehlung!!
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Die hausgemachten Saucen zum Dippen sind ausgezeichnet.
Ich hatte das Überraschungsmenü mit 10 Spießen. Dazu gab es noch eine Schüssel mit Rohkost, ebenfalls um in die Saucen zu dippen - und einen Nachtisch.
Die frittierten Gemüse-, Fleisch- und Fischteilchen waren schmackhaft und auch lagen nicht schwer im Magen. (Was man bei frittiertem eventuell annehmen könnte)
Ich empfand es nicht als 'fettig', sondern eher, als eine angenehme Konsistenz, welche das kleines Stückchen auf dem Spieß, ummantelt: kross und heiß!
Diese Restaurant ist auf jeden Fall zu empfehlen. Ich freue mich auf meinen nächsten Besuch!
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Erste Überraschung: Am Tresen aßen drei separate Paare japanischer Gäste, wir waren die ersten Nicht-Japaner am Tresen. Das war für mich erstmal ein vielversprechender Start.
Das Konzept: Zutaten werden auf feine Bambus-Stäbchen gesteckt, kurz in Teig getaucht und dann frittiert, also in heissem Fett ausgebacken. Dieses roch man im Kushinoya überhaupt nicht! Mit der Wahl des Überraschungs-Menüs legt man die Anzahl der Stäbchen fest die man geniessen möchte, der Koch bestimmt die Zutat selbst. 10 Spiesse ist das Minimum und es geht bis rauf zu 30-35 Spiesse. Als Beilage wird ein Rohkostsalat (knackfrisch) gereicht, der mit der Hand gegessen wird.
An den jeweiligen Platz wird ein Schälchen mit Aussparungen für 5 Saucen und japanisches Salz mit Pfeffer gestellt, diese passen jeweils ideal zu den einzelnen Kushis. Der Koch am Tresen bereitet das Stäbchen zu und legt dieses vor dem Gast ab und benennt die Zutat.
Ich erinnere mit an Lachs, Rinderfilet, mit Hack gefüllten Shitake-Pilz, Spargel mit Schinken umwickelt, Aubergine, Lamm, Süßkartoffel, Zucchini, Käse, Dorade, Jakobsmuschel und Garnele (na immerhin, 12 von 15 aus dem Gedächtnis). Dazu kalten Sake und/oder ein Kirin-Bier.
Die Zutaten waren exzellent, man sieht sie wie an einem Sushi-Tresen vor sich. Der 'Frittiermeister' und die Kellner sind bis auf eine Kellnerin alles Japaner gewesen. Ich halte dieses Lokal für sehr authentisch.
Meines Erachtens eine tolle Sache, die auch ihren Preis hat. Für zwei Personen mit jeweils 15 Spiesen und Sake war ich mit 90€ dabei. Wenn man sich nicht an frittiertem Essen stört, ist dies eine tolle Bereicherung der japanischen Küche in Berlin.
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Es gibt es frittierte Spieße mit verschiedenen Soßen und Rohkost als Beilage. Geschmacklich ist das einzigartig und absolut empfehlenswert. Das Ambiente ist unaufdringlich angenehm, genau wie der Service. Leider ist das ganze recht teuer.
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wir waren am sylvesterabend zu zweit dort und hatten einen unfassbar entspannten abend mit einem so ausgezeichnetem service, dass ich mich nur um das hier kund zu tun, auf qype angemeldet habe! unaufdringlich – nicht wie in anderen restaurants in denen die servicekräfte das bedienen zur narzisstischen selbstinszenierung nutzen! – und aufmerksam, so dass man wirklich richtig entspannen konnte und nicht innerlich angespannt war, wann das gespräch erneut unterbrochen wurde, um der bedienung aufmerksamkeit schenken zu müssen. dabei aber alles entspannt und gar nicht steif!
dazu sehr, sehr gute speisenqualität bei überraschenden kombinationen wie shiitakepilze mit hackfleisch oder butterzartes rinderfilet und tofu – den wir sonst nicht mögen.
hier verstand ich erstmals, daß das japanische verständnis von service ein grundlegendes, quantensprungähnlich anderes als das deutsche ist!
liebes kushinoya, hoffentlich lest ihr das! wir kommen wieder!
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Selten wurde ich so freundlich und zuvorkommend bedient. In dem kleinen, sehr gemütlichen Restaurant arbeiten ausschließlich “echte” Japaner. Ebenso die Gäste sind an diesem Abend zur Hälfte Asiaten. Das muß gut sein hier, denke ich bei mir. Anders als in anderen Restaurants dieser Art mutet es seher authentisch an.
Wir starten den Abend mit Sashimi, das mit den bekannten Sushi-Läden der Stadt auf jeden Fall auf Augenhöhe ist. Dazu gibt es Japanische Bier (Geschmackssache). Danach startet das Kushi-Menü. Die wechslenden Spieße schmecken aufgrund der intensiv schmeckenden, fritierten Panade für mich alle sehr ähnlich. Die dazu gereichten Soßen schmecken durchweg sehr lecker. 10 spieße mit Dessert und Rohkostschale kosten 21 €.
Beim Dessert sticht das Grünteeeis heraus und bleibt das Beste des Abends.
Fazit: Hervorragender Service, schönes Restaurant, anprechendes Konzept, aber leider treffen die Kushis (Spießchen) – die Spezialität des Hauses – meinen persönlichen Geschmack überhaupt nicht. Für einen zweiten Besuch reicht es daher für mich leider nicht.
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Endlich mal ein japaner, in dem auch Japaner kochen! Sehr schöne und schmackhaftes Sushi.
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61 Beiträge
Etwas gehobene Preisklasse, aber allemal seinen Preis wert: der Service ist ausgesprochen freundlich, die Zutaten super frisch und das Essen einfach nur lecker.
Immer wieder gerne!
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Gestern, Sonnabend, 10.12.11, sind wir zu dritt ins Kushinoya gegangen.
Merke: Wir hatten um 16.00 h reserviert und glück gehabt einen tisch für
19.00 h zu bekommen. Als spiesschen-neulinge hatten wir uns einfach auf die vielen Qype-beiträge verlassen und wurden nicht enttäuscht. Schon die umgebung (ambiente) ist wirklich japanisch und – was nun wirklich sehr selten ist: Chef und service sind, bis auf eine ebenso freundliche deutsche, echte japaner/innen. Dementsprechend ist der empfang: Auch wer noch nicht gebrechlich, dem werden sofort mützchen und mantel abgenommen und verstaut.
Die speisekarte ist völlig anders: Nicht die obligatorischen sushis oder was man sonst so in Berlin als japanisch von meist philippinischen betreibern
vorgesetzt bekommt – nein, eine auswahl von gerichten, alle auf spiesschen
gepflanzt und frittiert, auf formal wunderschönen keramikplatten und mit
dito sossenplatten serviert. Das lächeln gibt’s gratis dazu. Das vegetarische fingerfood als vorspeise strotzt vor frische – hat allerdings vorher in arktischer kälte zugebracht, um so frisch zu bleiben.
Alles in allem: Ein völlig neues ess-erlebnis. Wir hatten sorge, ob man von der erstausstattung von 10 spiesschen satt werden würde: Wird man tatsächlich. Also nix wie hin, aber wie eingangs bemerkt: RESERVIEREN am wochenende. Ab 20.00 h war der spiesschen-tempel voll, meist von japanern und -innen. Und das spricht für sich.
Eisenzahn
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