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Holiday Inn Berlin Mitte

Hochstrasse 2 -3, Gegenüber des Gesundbrunnen Centers, 13357 Berlin

Das First Class Hotel HOLIDAY INN Berlin-Mitte begrüßt seine Gäste im Zentrum Berlins zentral gelegen am Park Humboldt Hain bei U-, S- und Fernbhf. Gesundbrunnen.

Qype Advanced Insider 47K
Benutzerfoto: mostro

mostro

Kompliment mostro (22.05.2008) 5

Schloss Charlottenburg- immer wieder bin ich hier gelandet, schon vor der Wiedervereinigung war das große alte Gebäude mit den warmen gelben Mauern im lieblichen Park ein extremer Anziehungspunkt für Besucher, die einen Kontrast zum staubigen Berlin der Hinterhöfe und Kreuzberger Politaktivitäten suchten (nicht, dass man diese nicht gemocht hätte, man brauchte nur mal ein bisschen Luft und Auslauf). Charlottenburg gibt dem Bürger heute auch noch das, was es damals tat – es demonstriert Größe, Macht in materialisierter Form, riesige Säle, Spiegel, Goldverzierungen, Parkettböden, Galerien, Gemälde, den riesigen Park, überall geht es irgendwie noch weiter – und so sollte es vermutlich auch der Besucher der preußischen Herrscher sehen: Unendlicher Raum, unendliche Macht. In der heutigen Zeit kann man das Ganze allerdings ohne unterwürfigen Schrecken genießen, denn die Schönheit der einzelnen Kunstwerke und der gestalterischen Elemente ist unbestreitbar und die Komposition all dieser Dinge sehr stimmig.

Wie bei vielen Gebäuden der Repräsentation orientierte sich auch Charlottenburg an Versailles. Das im 17. Jahrhundert als Sommerschloß für die namensgebende Sophie Charlotte erbaute Sommerschloß wurde schon ab 1701 für den frisch zum ersten König in Preußen gekrönten Friedrich durch den Schweden Eosander mit Schaufassaden und Wirtschaftsgebäude zum Großpalast erweitert. Nach Sophie Charlottes Tod 1705 wurde das Schloss ihr zu Ehren in Charlottenburg umbenannt. Friedrich I. nutzte das großartige Ensemble als bevorzugte Nebenresidenz.

Unter seinem sparsameren Erben Friedrich Wilhelm I. ( der hier nur repräsentativ Verträge mit beispielsweise August dem Starken abschloß) wurden die noch nicht beendeten Arbeiten aufgrund ökonomischer Vorbehalte allerdings abgebrochen. Unter anderem wurde die geplante zweite Orangerie im Westen nicht errichtet. Friedrich II. (der Große) machte Charlottenburg sofort zur Residenz, er liebte den Ort sehr und ließ sich Teile des Mittelbaus als Wohnraum herrichten.. Er ließ schließlich 1746 an Stelle der Orangerie den Neuen Flügel nach Plänen von Georg von Knobelsdorff anbauen. Da Friedrich Charlottenburg auch dauerhaft zu seiner Hauptresidenz machen wollte, wurde die Innenausstattung mit erheblichem finanziellen und künstlerischen Aufwand betrieben. Es entstanden die prachtvollen Festsäle (Goldene Galerie und Weißer Saal) sowie ausgedehnte Wohnräumlichkeiten mit Meisterwerken der französischen Rokokomalerei (Watteau, Lancret Chardin), all das kann man hier noch heute neben königlichem Mobiliar bewundern. Des Weiteren findet man hier die königliche Kapelle, die Ahnengalerie und vor allem die berühmte Porzellansammlung, in der sich vor allem ausgesuchte Seltenheiten chinesischen Porzellans feinster Qualität finden. Leider entdeckte Friedrich der Große ab 1747 einen neuen Lieblingsort, nämlich Sanssouci…

Friedrich Wilhelm II hatte offenbar große Freude daran, Charlottenburg fortwährend zu verbessern, vermutlich hat man gewitzelt, dass er das Schloß doch am besten gleich neu erbauen hätte können. In jedem Fall geht die heutige Form der Gebäude auf seine Veränderungen zurück. Der Kleinen Orangerie (von Carl Langhans) und dem Schloßtheater an der Orangerie (heute Sitz des Museums für Vor- und Frühgeschichte) folgte 1788 eine Sommerwohnung im chinesisch-etruskischen Stil im Neuen Flügel und wenig später die frühklassizistischen “Winterkammern”. In diesen wohnte später Königin Luise, für die Schinkel 1810 das berühmte Schlafzimmer mit Möbeln aus Birnbaumholz entwarf. Ihr Gatte Friedrich Wilhelm III. bewohnte zeitgleich die darunter gelegenen Räume im Erdgeschoss, die ehemals zum Wohnbereich der Königin Elisabeth Christine (Gattin Friedrichs des Großen), gehört hatten.

Friedrich Wilhelm III war für architektonische Veränderungen nicht besonders zu haben, jedenfalls fügte er dem Vorgegebenen nichts Entscheidendes hinzu. Friedrich Wilhelm IV. und Königin Elisabeth bezogen schließlich ab 1840 im Obergeschoss des Alten Schlosses Quartier. In diesem Bereich ist das ursprüngliche Mobiliar nicht erhalten geblieben, man zeigt hier aber Malereien, Möbel und anderes Zubehör aus den anderen Wohnschlössern des Paares. Vor allem eine bemerkenswerte Sammlung an Meißener Porzellan wird hier ausgestellt, dazu das “Kronprinzensilber“, das letzte große Kaiserservice mit 50 Gedecken (für kleinere Feiern) von 1904, und natürlich das Kronkabinett, in dem die preußischen Kroninsignien von 1701 - teilweise Leihgaben des Hauses Hohenzollern - aufbewahrt werden.

In der Kaiserzeit war Charlottenburg nur während der kurzen Regierung des kranken Friedrichs III., Residenzschloß. Danach diente es als Unterkunft fürstlicher Gäste. Nach dem Ende der Monarchie 1918 und dem Übergang ins staatliche Eigentum, wurde Charlottenburg schon ab 1927 zur Besichtigung geöffnet. Im zweiten Weltkrieg wurden weite Teile der Gebäude leider zerstört, jedoch in den Folgejahren erfolgreich wieder aufgebaut. Die heutige Ausstattung besteht aus gerettetem Originalinventar sowie Mobiliar aus den zerstörten Berliner und Potsdamer Schlössern.

Für Schloss Charlottenburg war ursprünglich übrigens auch das berühmte und legendär verschollene Bernsteinzimmer vorgesehen, vermutlich für die „Rote Damastkammer“, allerdings landete die teilweise vollendete Arbeit Danziger Bernsteindreher später vorläufig im Berliner Stadtschloß, bevor sie Peter dem Großen übergeben wurde.

Man könnte wirklich noch so viel mehr über Charlottenburg schreiben, allerdings verwirren all die verschiedenen Eindrücke doch die Sinne und ermöglichen emotional keionen Gesamteindruck, es wird eher alle zu einer großen Kollage von Großartigkeiten. Der greifbarste roten Faden ist, dass hier ein Hauptteil der preußischen Geschichte spielt (und daher ist die Beschreibung auch historisch gegliedert). Die Hohenzollern scheinen noch durch die Gänge zu geistern und es gibt so viel mehr, den Park, das Belvedere, die KPM-Sammlung und und… Vermutlich muß man immer wieder hierher kommen, um irgendwann einmal einen Überblick zu haben…..

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Kompliment rosenblatt (28.03.2008) 5

Schönes Ausflugsziel für die ganze Familie, Museum um das Schloss laden zum weiteren kulturellen Verweilen ein und wer Fun sucht ist gut im Piratenrestaurant nur wenige hundert Meter vom Schloss entfernt aufgehoben, dort gibt es auch einen wunderschönen Piratenspielplatz für die Kids, also kann mit Schloss Charlottenburg Kultur und Spass auch für die Familie verbunden werden und nicht zu einem langweiligen kulturellen Erlebnis für die kleinen ausarten lassen.

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User_star_grey 119
Benutzerfoto: kiezleben

kiezleben

Kompliment kiezleben (28.02.2008) 5

Schloß Charlottenburg immer eine Reise wert.

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Qype Advanced Insider 1961
Benutzerfoto: Labude

Labude

Kompliment Labude (10.02.2008) 5

Die Sonne scheint ihr ins Gesicht. Unglaublich, dass es wirklich noch so kalt sein soll. Und doch merkt man es, wenn man im Schatten ist. Ich würde sie gerne fotografieren, wie sie sich über die ersten Krokusse freut. Aber ich darf nicht. In den Wiesen steht noch das Wasser, die Bäume kahl bis auf die Weidenkätzchen. Die Enten sind mittags schon satt, so viele Menschen sind im Schlosspark, und füttern sie. Ich liebe diesen Park immer noch und trotz allem.
Ein alter Mann, nein Herr, schlendert vorbei. Edler Mantel und akkurater Hut, Siegelring und würdiger Schritt. In seinem Blick die vergangenen Spaziergänge, mit ihr, vielleicht im Nerz und den teuren Schuhen von Ebert in der Nehringstraße. Vielleicht schon kurz nach dem Krieg, als das Schloss eine Ruine war, viel mehr zerstört, als das Stadtschloss, drüben im Osten, und beinahe abgerissen werden sollte.
Ich denke daran, wie sich eine Baudirektorin nebst ihrem jungen Mitarbeiter buchstäblich vor die Abrissbagger gestellt hat den Abriss verhindert. Der junge Mitarbeiter durfte dafür noch bis Ende der 90er Jahre ein Büro im Schloss haben und eine Weihnachtsfeier für die Senatsbauverwaltung organisieren. Dann war Schluss mit der Feierei und dem Büro in dem Flügel rechts vom Eingang. Denkmalschutz und Sicherheit, haben sie gesagt.
Ich blinzle gegen die Sonne auf die Silhouette des Schlosses. Es ist schön hier und ich wünschte, wir hätten mehr Zeit als die zehn Minuten, die wir von hier aus bis zum Hauptbahnhof brauchen.

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Qype Insider 576
Benutzerfoto: PaulaSue

PaulaSue

Kompliment PaulaSue (09.08.2007) 3

Schloss Charlottenburg ist heute die größte Hohenzollernresidenz in der Bundeshauptstadt Berlin. Umgeben ist der Prachtbau von einem einzigartigen Barockgarten, den vielfältige Architekturen schmücken.

Das gesamte Ensemble ist geprägt von prachtvoll ausgestatteten Räumen und Sälen, beeindruckenden Raumfluchten und hochkarätigen Kunstsammlungen mit herausragenden Meisterwerken. Zu sehen ist hier zum Beispiel die größte Sammlung französischer Malerei des 18. Jahrhunderts außerhalb Frankreichs.
Das künstlerisch wie historisch eindrucksvolle Monument ist außerdem lebendiges Zeugnis höfischer Kulturgeschichte vom Barock bis ins frühe 20. Jahrhundert.

Ein Besuch lohnt sich, jedoch sollte man sich Zeit nehmen und die unglaubliche Fülle der Kunstwerke und verschiedenen Aspekte der recht vielseitigen Innenarchitektur in aller Ruhe auf sich wirken zu lassen. Und eine heitere Stimmung, um auf das leicht reizbare Security-Personal, das in jedem Raum jeden Schritt der Gäste überwacht, gelassen reagieren zu können!

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Kompliment GuideAndCompany (30.05.2007) 5

Charlottenburg
Friedlich steht der Halbmond
am preußisch-blauen Himmel
hinterm Schloss.
Im letzten Licht der gesunkenen Sonne
leuchtet Fortuna
golden auf dem Kuppelscheitel
von Charlottenburg.
Milde strahlt die illuminierte Fassade,
strenge Kulisse für den geometrischen Garten,
versunken in Schwarz.
Im Ehrenhof reitet grandios
der Kurfürst in die Nacht.
Friedrich, der Erste,
und Friedrich, der Große,
halten bronzene Wacht.
Hier ist Preußen geboren,
hier residierte der Provinzfürst,
der sich selbst zum König machte,
hier promenierte die Gemahlin,
Charlotte,
mit Schlüter, mit Leibniz,
und man erdachte
Akademien für Wissenschaft und Kunst,
bevor noch
der Soldatenkönig kam.
Hier traten seit Fehrbellin Truppen den Staub im Takt,
die das sandige Ländchen dann
in die Weltgeschichte grenadierten.
“Suum Cuique”,
vergoldet auf dem spitzen Zaun,
doch mehr
als sieben Jahre Krieg.
Zu Deutschlands Korn wird Preußens Schrot,
bis aus dem Ausland Bomben regnen
auf das Herrschermärchen
und die Drohkulisse
niederbrennt.
Bürger
baun sie wieder auf,
die überlebten,
aus der Asche,
und wo Perücken paradierten,
und Stiefelschäfte Märsche komponierten,
läuft heut die freie Republik
in Joggingschuhen
und stellt mit rotem Licht
Räder an die Hecken.
Spazierengehn
bei lauer Abendluft und offnem Park
im Dunkel der Septembernacht -
wer hätte je gedacht, dass nun,
schon über 60 Jahre lang,
der ragende Tambur
mit seinen Fensteraugen, nachts erhellt,
auf solchen Frieden
schweigend blicken würde?
Kein Pulverdampf,
kein Stahlgewitter.
Herbstblumen
duftend
im Parterre.
Hinterm Schloss
und jenseits der Spree
murmelt die Stadt
sich in den Schlaf.
Auf dem nahen Friedhof ruht,
Franzose unter Preußen,
im Zinksarg der Ur-ur-Großvater,
königlicher Hofkoch einst,
den Adlerorden III. Klasse auf der Brust,
stolz das Barett auf seinem Totenschädel,
Kunstakquisiteur und Reisechef,
beim letzten Hohenzollern,
der das Schloss bewohnte,
und die Märzgefallnen ehren musste,
Bruder des Kartätschenprinzen,
aus dem der Deutschen Kaiser wurde.
Allerdings in München,
in der Ludwigsstadt,
in Kindertagen,
flogen
Glühwürmchen
durch die Nacht
im Englischen Garten.
Und die Schiffchen der Paare
trugen flackernd Lampions,
Apfelsinensonnen,
tanzend im pechschwarzen See.
In der Orangerie
bei Kerzenschein.
höre ich schließlich
Mozart und Bach
in Kostümen der Zeit.
Sie liebte, wie das Leben,
die Mutter, die noch
Collignon hieß.
Und zuhause
schiebe ich endlos
schlafen zu gehn.
01.10.2006
Hilmar H. Werner
GuideAndCompany

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Qype Advanced Insider 12K
Benutzerfoto: Wolfram

Wolfram

Kompliment Wolfram (11.05.2007) 5

Dieses Schloß und sein herrlicher, großer Park sind ohne Konkurrenz in Berlin. Das Charlottenburger Schloß ist weit mehr als eine touristische Sehenswürdigkeit. Park und Schloß sind lebendige Orte für alle Berliner und ihre Besucher. Treffpunkt und Erbe großer Zeiten. Im 2. Weltkrieg schwerstens zerstört; strahlen, Schloß, Remise und Teehaus sowie das Hohenzollern- Mausoleum mit Schadows und Rauchs überragenden Marmorskulpturen und vornehm-kühlen Sarkophargen wieder in frischem Glanze. Ständig wechselnde Ausstellungen im Eoanderflügel und das Schloßcafé sind ebenfalls starke Anziehungspunkte. Ich bevorzuge vor allem den weiten Landschaftspark mit seinen verwunschenen Winkeln, gerade auch im Herbst.
Zitat der Homepage der STIFTUNG PREUSSISCHER KULTURBESITZ, Schlösser und Gärten:
“Schloss Charlottenburg ist heute die größte Hohenzollernresidenz in der Bundeshauptstadt Berlin. Umgeben ist der Prachtbau von einem einzigartigen Barockgarten, den vielfältige Architekturen schmücken.
Das gesamte Ensemble ist geprägt von prachtvoll ausgestatteten Räumen und Sälen, beeindruckenden Raumfluchten und hochkarätigen Kunstsammlungen mit herausragenden Meisterwerken. Zu sehen ist hier zum Beispiel die größte Sammlung französischer Malerei des 18. Jahrhunderts außerhalb Frankreichs.
Das künstlerisch wie historisch eindrucksvolle Monument ist außerdem lebendiges Zeugnis höfischer Kulturgeschichte vom Barock bis ins frühe 20. Jahrhundert.
Nehmen Sie sich Zeit, das nach der außergewöhnlichen Königin Sophie Charlotte benannte Schloss zu entdecken. Sie begeben sich auf eine faszinierende Zeitreise durch über 300 Jahre Geschichte am authentischen Ort. “

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Qype Advanced Insider 5434
Benutzerfoto: Balu1803

Balu1803

Kompliment Balu1803 (14.04.2007) 5

das Schloß werde ich wohl so schnell nicht vergessen - die runden Füße sind bleibend!!!!! Menno ich hätte nie gedacht wie groß das Schloß ist, aber ikke muß ja auch alles sehen wollen! - Hat sich aber gelohnt! - Einmal gab es ne Führung, bei der wir auch Glück(?) hatten, denn der Führer hat sich sehr auf das Publikum und dessen Fragen eingestellt! (Fand ich ungewöhnlich) Naja und über das Schloß läßt sich im Internet sicher mehr finden, als das ich das hier beschreiben könnte.
Neu für mich war auch, dass im neuen Flügel des Schloßes einen elektronischen Führer hatten. - Hütet Euch aber davor Wege nicht so wie vorgeschrieben zu gehen, denn dann suchste Dich dumm und dusselig in der sehr einfach gehaltenen Anleitung -Alles in allem ein gelungener Nachmittag, wenn ich Dussel nicht das Licht am Auto angelassen hätte und den ADAC zur Orangerie bestellen hätte müssen! Lach habe ne viertel Stunde gebraucht der Zentrale zu erklären wo das ist der gelbe Engel war nach ner weiteren halben Stunde da und hat mehr Fehler gefunden als wir vermutet haten! Klasse! Oops Thema verfehlt! ;-)))

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