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16 Beiträge

Top Empfehlung:

Herzblut Restaurant und Bar designt von Jordan Mozer

Reeperbahn 48-52, 20359 Hamburg

In dieser Stylischen Reeperbahn-Partylocation steigen heiße Party's. Kundenzitat: "tolle Location, tolle Musik, tolle Leute, tolle stimmung, tolles Essen. :-)"

Qype Insider 583
Benutzerfoto: Svizzle

Svizzle

Kompliment Svizzle (01.07.2008) 4

Die legendäre Große Freiheit 36.
Nicht nur für Konzerte bestens geeignet.
Bei z.B. der 2 für 1 Party ist die Musikmischung für meinen persönlichen Geschmack sehr geeignet: Im Saal Songs von Heute aus den Charts gemischt mit House und im Kaiserkeller gibt es gute alte Rockmusik gemischt mit auch härteren Klängen.
Ausserdem empfehle ich auch Rockliebhabern die Rock 36-Party, die immer soweit ich weiß am letzen Freitag im Monat stattfindet.
Es kostet zwar alles Eintritt, aber dieser ist erschwinglich (unter 10 €) und die Getränkepreise sind besonders bei der 2 für 1 Party sehr günstig.

Als Konzertlocation ist die Große Freiheit NATÜRLICH die unangefochtene Nummer 1.
Man hat von fast überall eine gute Sicht auf die Bühne und der Sound ist auch gut.

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Qype Insider 682
Benutzerfoto: TheLoop

TheLoop

Kompliment TheLoop (21.06.2008) 5

Einer der besten Konzert Locations in Hamburg. Sonst leider eher mau.

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Qype Advanced Insider 1258
Benutzerfoto: Floriankh

Floriankh

Kompliment Floriankh (03.06.2008) 5

eine der kultigsten Party und Konzertlocations in HH…

Wer auch mal da sein möchte wo die Beatles und viele anderen aufgetreten sind….

Kann ich nur jedem empfehlen, der in Hamburg ist und Party machen möchte…

100% Kultcharakter…

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Kompliment DrNapsugar (25.03.2008) 3

Die Große Freiheit 36 unterscheidet sich so sehr von Event zu Event. Am letzten Freitag sind da die Zeiten für wilde Rocker und am ersten Freitag im Monat ist Gothic Night, wo die dunklen Gestalten abtanzen. Als “Normalo” kann man nur zu 2zu1 Party hingehen. Die ist in der Regel auch gut besucht. Meistens sind da aber soviele gerade-18-jährige, das man lieber wo anders hingeht. Ansonsten gibt an Samstagen halt häufiger Nächte mit 80er und 90er Charts Musik für Leute ab etwa 30. Da war ich aber noch nie. Insgesamt ist für den Normalo nur die 2 zu 1 Party jeden 2.Freitag im Monat zu empfehlen.

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Qype Advanced Insider 18K
Benutzerfoto: PJebsen

PJebsen

Kompliment PJebsen (24.12.2007) 4

Die Große Freiheit 36 an sich ist von den "Vorschreibern" schon ausgiebig gewürdigt worden. Sie war schon einer meiner Lieblingsplätze, bevor ich nach Hamburg gezogen bin. Spätestens als Hamburger verbinde ich einige meiner schönsten Konzerterinnerungen mit diesem Club, da ich dort magische Abende mit Künstlern aus unterschiedlichen Genres erlebt habe: George Clinton & Parliament/Funkadelic mit dreckigem P.Funk, Johnny „Guitar“ Watson mit filigran-perlendem Soul-Jazz-Funk, Dick Brave & the Backbeats mit Spaß-Rockabilly, Willie Nelson mit entspannter Altherren-Country-Music, Albert Lee & Hogan’s Heroes mit virtuoser Country-Gitarrenkunst und, mal was ganz anderes, das Vollplaybacktheater mit der 100. Folge der Drei ???.

Nach längerer Pause zog es mich am Samstagabend mal wieder dorthin – aus einem Anlass, der – wie die „Freiheit“ – auch schon eine Institution ist: Ich sah das Weihnachtskonzert von Texas Lightning, der Country-Band um Olli „Ringofire“ Dittrich, Jonny „The Flame“ Olsen („Dittsche“-Freunden auch als Ingo bekannt) und Miss Jane „Popstars“ Comerford. In Hamburg fällt mir außer vielleicht der Fabrik kein Veranstaltungsort ein, in den dieser Abend so gut passt wie in die Große Freiheit 36.

Angekündigt waren „Texas Lightning und Gäste“. Bei Letzteren handelte es sich um Pedal-Steel-Gitarrist Nils Tuxen (u. a. Truck Stop), die Dresdner Violinistin Anne de Wolff, einen feurigen Rock’n’Roll-Pianisten namens Mr. Piggi (alias Schildkröte alias Franz Jarnach, der alles abknutschte, was nicht bei drei auf den Bäumen war) sowie „Soul Man“ Stefan Gwildis.

Wer Texas Lightning noch nicht live gesehen hat, dem kann ich versichern, dass es sich dabei nicht um eine Show-Kapelle handelt, die vom TV-Ruhm ihrer drei prominentesten Mitglieder zehrt. Nein, die Fünf sind eine verdammt gute Country-Formation, bei der sich vor allem Gitarrist Markus "Fastfinger" Schmidt mit virtuosen Soli hervorhebt.

Jonny Olsen ist nicht nur Rhythmusgitarrist und Co-Lead-Sänger, sondern auch ein schlagfertiger Conférencier; Olli Dittrich hält den Rhythmus am Schlagzeug gutgelaunt-solide und singt seine Beatles-Tribut-Songs mit Herzblut; und Jane Comerford glänzt mit ihrer betörend mädchenhaften Stimme. Sie schaffte es, sogar die gräusliche Hymne „You’re the Voice“ ihres australischen Landsmanns John Farnham (aus irgendeinem unverständlichen Grund einer ihrer Lieblingssong) hübsch klingen zu lassen.

Einziger Wermutstropfen, der typisch für die Große Freiheit 36 ist (wenn das hier auch kein Einzelfall ist): Am Samstagabend wurden wieder mal mehr Leute in den Laden gestopft, als es die (Feuer-)Polizei erlaubt. Gänge zum Biertresen oder zur Toilette waren dadurch nicht wirklich angenehm. Dafür gibt’s einen Punktabzug.

Der Zugabenteil begann eine gute Stunde nach Konzertbeginn und dauerte fast eine weitere Stunde. Er endete mit George Michaels „Last Christmas“, für den sich alle Gaststars wieder auf die Bühne begaben. Ein paar Konzertbesucher stöhnten, als Jane den Song am Piano anstimmte, aber der Mehrheit gefiel’s. Und zwar so gut, dass das Publikum die Band bei diversen A-cappella-Passagen lautstark unterstützte. Das berührte selbst einen Weihnachtshasser wie mich.

Fazit: Ein Konzert, das sowohl ältere Hamburger Country-Fans aus den Anfangszeiten von Truck Stop als auch durch „Dittsche“ angezogene Twens mit einem Lächeln auf den Lippen verließen.

Wer ebenfalls auf Jane Comerfords Stimme steht, dem kann ich zu guter Letzt noch ihre vortreffliche Solo-CD „Somebody Sent Me an Angel“ aus dem Jahr 1998 empfehlen.

Die Geschichte dahinter ist interessant: Jane hatte damals eigentlich erst mal nur eine Single mit dem schönen Titel „I Feel Herzschmerz“ veröffentlicht. Die gefiel Jürgen von der Lippe so gut, dass er sie unbedingt in seiner ARD-Samstagabend-Sendung „Geld oder Liebe“ vorstellen wollte. Dummerweise waren in der Sendung nur Präsentationen von Songs möglich, zu denen es ein komplettes Album gab. Für Jane Comerford kein Problem, sondern eine Herausforderung: Sie trommelte Kollegen von der Hamburger Musikhochschule zusammen und stampfte mit ihnen innerhalb von drei Wochen eine gelungene Pop-CD aus dem Boden. (Man kriegt das Album bei Amazon.de derzeit ab 3 Euro – eine äußerst lohnenswerte Investition!)

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Kompliment hhamburgerin (18.12.2007) 3

In der Großen Freiheit 36 war ich jetzt schon des öfteren zu dem einen oder anderen Konzert. Am 16.12. nun bei BossHoss. Die Location scheint sich seit Jahren nicht verändert zu haben. Ein großer Raum, mit Balkon, relativ großzügiger Bühne und mehreren Bars. Eine Menge Türsteher, recht behebig und höchstwahrscheinlich im Ernstfall zu unbeweglich.
Wenn man erst einmal in der Location ist muss man bleiben - oder der Eintritt verfällt…war zumindest an dem Abend so…
Die Gardrobe ist eine Zumutung, man muss sich im Eingangsbereich stundenlang anstellen und nach 2/3 der Mäntel aller Gäste ist die Kapazität erschöpft - es wird kurzerhand geschlossen und die Armen die ihre Jacke noch nicht abgeben konnten, schauen in die Röhre….
Das Bier kostet 3 Euro und schmeckt abgestanden und wird zur Sicherheit in Plastikbechern gereicht. Ich hatte das seltsame Vergnügen einen kleinen, recht unentspannten Herrn kennen zu lernen der 3 sehr junge Mädels im Gefolge hatte und rumtönen musste, dass er ja hier der Chef sei…...naja….danach habe ich mich dann über nix mehr gewundert - bei so einem Rumpelstilzchen in der Chefetage…
ok, a b e r : BossHoss waren der Hammer! Auch ohne Leadsänger rockten die Jungs 2,5 Stunden den Saal und im Februar schau ich mir die Cowboys wieder an! Ein unglaubliches Konzert!!!!

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Qype Insider 514
Benutzerfoto: Kathi7

Kathi7

Kompliment Kathi7 (21.08.2007) 5

Die Große Freiheit ist für mich seit ich Kiezgängerin bin eine meiner bevorzugten Institutionen.

Die Freiheit beherbergt auf 3 Etagen den Kaiserkeller, die Große Freiheit und die Galerie 36. An Tagen, an denen im EG Konzerte sind, variiert das Programm im Keller. An den Tagen, wo aber kein Künstler auftritt, ist es in der Regel so, dass man für max. 6 Euro Eintritt zu allen 3 Clubs erhält.

Die Bandbreite ist es auch, die mich immer wieder, in unterschiedlichster Begleitung und Gruppengröße in die Freiheit lockt. Über Champagnerparties, "Best of 3 Decades (80, 90, heute), Rock meets Alternative... Einfach großartig. Immer was dabei, immer die Möglichkeit zu wechseln, wenn's einem mal nicht passt. In der Galerie gabs zumindest letzten Do. einen Spieleabend. Mit Poker, Jenga usw., während im großen Saal Salsa, Merengue und Co liefen (MIT Einführungstanzkurs ab 21:30 oder so....) und im Keller Pop meets Rock oder so (Artic Monkeys, Billy Talent...) lief... Das ganze für Frauen bei freiem Eintritt. Ich glaube, Männer haben 6 Euro bezahlt.

Zum Stichwort Essen: An vielen Tagen hat in der Galerie die Küche geöffnet. Die ist auch gar nicht mal so schlecht - zumindest das vegetarische Baguette hat so manchen "Fressflash" in der Nacht gut gestillt.

Hach ja - ich mags in der Freiheit einfach gern. Clubs, wie die China Lounge oder auch das Halo (Love?) sind mir meist zu eintönig. Nicht, dass ich nicht auch dort schon geile Parties gefeiert hätte, aber die Freiheit ist eigentlich immer ein Garant für schöne Abende.

Das jeweilige Programm lässt sich vorher zuverlässig auf der Internetseite erfragen.

http://www.grossefreiheit36.de/

Zum Beispiel, wenn schwarze Nacht ist, bin ich dort eher nicht zu finden - vom Andrang her, scheint aber das Publikum großen Gefallen an der Party zu finden.

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Qype Advanced Insider 3155
Benutzerfoto: Bastian

Bastian

Kompliment Bastian (19.07.2007) 4

Die Adresse und die Hausnummer in Kombination sind kult!
Große Freiheit 36, hier finden Konzerte statt, hier sind die Massen beigeistert!

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Kompliment Schrulli80 (08.07.2007) 5

Servus Leute!

Ich möchte euch mehr über einen MISCHMASCH Schuppen namens GROßE FREIHEIT 36 erzählen. Da läuft musiktechnisch alles! Von Rock bis Techno, von RNB bis Schlager! Auch die Leute sind alle mischmasch! Von Rockern ( unten im Kaiserkeller) bis zu Hiphopern, von Junioren bis Senioren... einfach alles MISCHMASCH! Das find ich so gut! Voll die super mischmasch Stimmung! Macht weiter so! :O)

Tüss sagt eure MISCHMASCH-Schrulli :O)

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Kompliment heikoseifert (18.01.2007) 4

Die Grosse Freiheit 36 ist wohl der Liveclub in Hamburg. Wenn es eine Bühne geben kann, in der ein hamburger Musiker sich wünscht, irgendwann mal aufzutreten, dann ist es wohl die Freiheit. Hier hat wirklich jeder Künstler gespielt und auch die richtigen Stars, die mal wieder Lust auf ein Clubkonzert haben.

Die Große Freiheit fasst etwa 1000 Zuschauer die sich im Saal und auf eine Empore verteilen.

Wenn das Konzert vorbei ist, gibt es am Wochenende noch diverse Parties, die seit langem Dauerbrenner sind und die Große Freiheit auch zur Partiedomäne machen. Ansonsten kommt man von hier aus in der Regel auch gratis in den Kaiserkeller:
http://www.qype.com/place/1994-Kaiserkeller-Hamburg

Übrigens, wenn man ganz genau hinschaut kann es schon mal vorkommen, dass einer der Musiker andächtig vor einer Gedenktafel vor der Freiheit steht auf der vermerkt ist, dass genau dort die Beatles ihre ersten Auftritte gemacht haben. Ein geschichtsträchtiger Ort also.

Das hochgeladene Bild ist in CC Attribution-NonCommercial 2.0 by Pixelsmurf

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Qype Insider 693
Benutzerfoto: Aki_10

Aki_10

Kompliment Aki_10 (06.01.2007) 3

Hat nicht jeder schon von dieser Adresse gehört?
Viele Größen des Musikgenres traten hier schon auf. Aber was heißt das schon? Ich jedenfalls hatte keinen Plan von dem, was mich erwartet.
Die 200m lange Schlange vor dem Eingang und das auf dem Hamburger Kiez übliche Ritual am Eingang befummelt zu werden trübten mein Urteil im Vorhinein.
Dass es Garderoben gab und genug Tresen um sein Bier bestellen zu können ist klasse.
Die Preise die man für Getränke und deren Entsorgung bezahlen muss sind eindeutig zu hoch.
Da das eine Konzerthalle ist war es zu verkraften auf Bierbänken sitzen zu müssen
(war ein Theaterstück).
Die Akustik des hohen Saales ist auf Grund der holzgetäfelten Decke sehr “warm” und angenehm. Das fehlende Rauchverbot ist auch hier als negativer Aspekt anzumerken.

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Qype Advanced Insider 13K
Benutzerfoto: miezmutz

miezmutz

Kompliment miezmutz (24.09.2006) 4

Es ist zwar schon etliche Jahre her, daß ich diverse kultige Konzerte in der Großen Freiheit erlebt habe, aber der Laden scheint ja absolut nichts von seinem Charme verloren zu haben...

Die Stimmung, die während eines Konzerts in einem solchen Laden entsteht, ist einfach nicht mit Konzerten in größeren Hallen oder Stadien zu vergleichen. Man ist einfach unglaublich hautnah dabei...

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Kompliment Kaffeetasse (05.08.2006) 3

kenne die freiheit eigentlich nur vom konzerten. die freiheit hat eine holzeingefasste galerie oben,von der man toll auf die bühne gucken kann, ausserdem relativ saubere klos im keller.
lustig ist die lage des clubs,genau aufm rotlichtkiez...
wenn da mal konzerte sind dessen besucher minderjährig sind ,kann man schon mal zusehen wie die begleitenden muttis und papis erröten wenn sie an den clubs daneben vorbeikommen.

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Kompliment Saskia Hilger (05.08.2006) 4

Die 'Große Freiheit 36' ist eine Location in Hamburg.
Hier finden die Woche über kleinere Veranstaltungen statt (z. B. Schwarze Nacht, Studentenfutterparty, Ü30-Parties, uvm).
Von Zeit zu Zeit finden hier jedoch auch Konzerte statt.

Die Freiheit besteht aus einer großen Tanzfläche, zwei Bars an den Seiten und einen großen Rundherum-Balkon.
Ich finde die gesamte Atmosphäre des Clubs bestechend. Ich bin sehr gerne hier.

Zur Großen Freiheit gehört noch der Kaiserkeller!

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