Adresse: Deichtorstraße 2, 20095 Hamburg
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Karolinenstr. 32, St. Pauli, 20357 Hamburg
Gourmetküche von 4 jungen Köchen am Rande des Karoviertels. Kundenzitat: "es war sensationell!!!! keins der Gerichte schmeckte wie man es sich traditionell vorstellt, sondern einfach nur genial und neu."
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Neuberger (18.07.2008)
Am Anfang war auch ich sehr begeistert. Die letzten Male bin ich aber dann doch enttäuscht worden. Das Essen ist wirklich nicht mehr gut: Viel zu stark gewürzt und einfallslos. Die Bedienung erscheint sehr lustlos. Leider riecht man auch hinterher sehr nach Küche. Man meint hier wohl, das man wenn der Laden erstmal läuft braucht man sich keine Mühe mehr geben. Schade.
Stichworte deichtorhallen
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Vigo1 (14.07.2008)
Der “natürliche” Ausleseprozess, irgendwie hatte ich das schon immer geahnt, ist gerecht. Unternehmer heißen Unternehmer, weil sie etwas unternehmen, während die anderen Dödel allenfalls Dienst schieben und abends lieber Mädels tanzen lassen, statt Börsenkurse und Biographien berühmter Wirtschaftsführer zu lesen - und er führt die einen in die Haupt- und die anderen in die Privatschulen und die ganz anderen ins Fillet.
Neulich, sonntags, sind wir in die Deichtorhallen geradelt, um uns von Fischli & Weiss in der Ausstellung “Fragen & Blumen Eine Retrospektive” (bis 31. August 2008!!!) zu unorthodoxen Maßnahmen im Modul Management/Cluster Marketing (oder umgekehrt) anregen zu lassen. „Gibt es die Welt auch ohne mich?“ Oder „Was macht meine Seele, wenn ich arbeiten gehe?“ oder „Ist Hunger ein Gefühl?“ – Zwecks Förderung unserer motorischen Intelligenz zog es uns, beflügelt, in das Museums-Restaurant Fillet of Soul. Es gibt ein „On dit“ (ja, ja, das wissen längst alle) dass der Inhaber schon mit Küchenguru Tim Mälzer gespült haben soll. Da Fischli & Weiss es gerade geschafft hatten unser natürliches Gefühl für Autorität in Frage zu stellen, begannen Fragen über Fragen in uns zu gären. Eine ganz besonders: Was, zum Teufel, will uns der Küchenkünstler eigentlich mit Fillet of Soul sagen? Die Antwort der befragten Küchenfee belegte einmal mehr empirisch, dass wir in der besten aller Welten leben: „Das wissen wir auch nicht. Aber unser Geschäftsführer. Der kommt in einer Stunde.“
Um uns dann für unser nextes CEO-Meeting zu briefen, haben wir noch ein wenig über Fragen von Fischli & Weiss meditiert: Kommen Meinungen von selbst? Ist das Verdauungssystem etwas wunderbares? Leide ich an gutem Geschmack? Soll ich aus wissenschaftlichen Gründen Drogen nehmen? Wird die Freiheit der Vögel überbewertet?
Ach ja: Es war voll, die Leute wichtig, das Essen - na ja. Aber wie schon gehört, der Mann soll schon mal… und das hat schließlich seinen Preis - und das muss einfach gut sein. Derlei Hinweise geben schließlich Sicherheit in einer Welt, in der sich über Geschmack streiten läßt, selbst wenn man keinen hat. Wie fragten Fischli und Weiß doch ganz richtig? - Soll ich mich betrinken? Kommt ein Bus? Bin ich knapp normal? Spinnen die Andern?
Stichworte essen, küche, hamburg, restaurant, gourmet, geschmack, fillet, deichtorhallen, fischli & weiss
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musensohn (14.07.2008)
Um an Fischli und Vogo und Weiss anzuknüpfen: Muß ich wissen, warum das Lokal so oder so heißt, nur um mit Appetit eine Mahlzeit einzunehmen? Wir waren mit dem Essen bereits fertig, als mir die Inschrift auf dem weiß lackierten Speisekartenbeschwerer überhaupt auffiel. Aha, ein Kalauer. Wie sympathisch.
Ganz automatisch waren wir nach der durchaus humorlastigen Ausstellung des Schweizer Künstlerpaares auf die Gartenmöbel aus Hartholz zugesteuert und fanden sogar den besten Tisch noch frei. Dieser Platz vor den Deichtorhallen wird in wenigen Jahren einen anderen Ausblick bieten. Man muß gar nicht erst in die Luft gehen mit dem wenige Meter benachbart startenden Heißluftballon. Denn noch treffen sich hier die Blickachsen von drei Hamburger Hauptkirchtürmen, der Speicherstadt und riesigen Baukränen für die Hafencity. Dazwischen glitzert ab und zu das Wasser der Elbe. Ich mußte mich erstmal satt sehen. Daraufhin forderte der Magen Nahrung ein. Wir wählten den Flammkuchen mit Rucola. Bei gefühlter Windstärke 5 mit kräftigen Böen empfahl es sich, die grünen Blätter rasch als Vorspeise wegzuputzen. Ich sah schon im Geiste einen stattlichen Balsamico-Fleck auf meiner weißen Leinenjacke und erinnerte mich an einen stürmischen Tag an der Elbe, als sich sämtliche hauchdünn geschnittenen Parmesanstreifen vom eben servierten Salat auf Nimmerwiedersehen durch die Luft verabschiedeten. Die Kellnerin und ich hatten trotzdem herzlich gelacht.
Zwar bin ich kein Spezialist für die elsässische Pizzavariante, möchte aber die hier gebotene Qualität durchaus der des Eimbütteler Hatari ebenbürtig nennen. Die Rhabarbersaftschorle hätte indes etwas kräftiger schmecken können, da war der Saftanteil ein bißchen bescheiden. Der Service ist aufmerksam und freundlich. Also gestärkt konnten wir uns dem nächsten ästethischen Schaustück widmen: den grandiosen Fotos des F.C. Gundlach. Beim Anblick des unreinen Teints von Romy Schneider gab es wenig später ein verblüffendes Wiedersehen mit der Flammkuchenkruste. Das arme Ding.
Stichworte ausstellungen, bistro, deichtorhallen, panorama-ballon, mittagstisch bis 16 uhr
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Konsumator (01.07.2008)
Manchmal ist es halt einfach so. Irgendwie nicht mehr mein Ding. Und ich weiß nicht warum. Am Anfang war ich sehr begeistert. Doch dann: ist der Erfolg zu Kopf gestiegen? Ist es mir schlicht zu ungemütlich? Und ich weiß immer noch nicht warum. Vielleicht sollte ich es mal wieder versuchen. Aber dann frage ich mich wieder: warum eigentlich?
Stichworte essen, deichtorhallen
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Elli79 (20.06.2008)
Schon lange stand dieses Restaurant auf meiner Liste, und nun endlich habe ich es mal geschafft! Wir hatten einen Tisch für 19.30 reserviert. Da die Sonne uns noch ca. für 20 Minuten Gesellschaft leisten wollte, haben wir uns für einen Apparativ auf der Terrasse entschieden.
Der Blatt-Salat mit Parmesan & Ofentomate war einfach perfekt, und mit 6,50 auch sehr Preiswert!
Als Zwischen-Gang wählten wir eine kleine Portion Ricotta-Gnocchi mit Pfirsichen, Oregano und Ziegenkäse ( kleine Portion 10,50, die Große liegt bei 13,50!)
Uns kam die Zusammenstellung mit den Pfirsichen erst etwas gewagt vor, doch ohne diese hätten wir die Ricotta-Gnocchi gar nicht “runter bekommen”. So wurden die Pfirsiche genau eingeteilt, geschmacklich sehr gut!
Haut-Gang und Dessert hätte man jetzt nicht mehr geschafft!
Der Service war aufmerksam und freundlich!
Ein fast perfekter Abend! Werde hier sicherlich noch öfter vorbei-schauen!
Stichworte lecker, küche, draußen, ambiente, deichtorhalle
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mostro (08.06.2008)
In der südlichen Deichtorhalle findet man diese kleine und sehr moderne Gastronomie, eine ideale Position in dem historischen Gebäude, dazu eine Menge Außenplätze zwischen den beiden alten Hallen, viel Ruhe, da hier keine Autos fahren und kulutrell interessiertes Publikum. Ein hervorragender Platz, so nahe am Hauptbahnhof. Schade ist nur, dass die Inneneinrichtung meiner Meinung nach eine Spur zu modern ist, der Einheitstradition der Coffeeshops folgt, zwar bunt aber nicht besonders individuell im Stil ist – das kulturelle Ambiente mit den hochrangigen Ausstellungen nebenan würde ein bisschen mehr außergewöhnliches Design verlangen. Negativer ist aber zu bewerten, dass der Raum keine Raumteiler besitzt und daher eine große Halle ist, in der die Stimmen der Küchencrew und der Besucher extrem laut schallen und hallen. Eine Unsitte, die man heutzutage bei vielen Lokalitäten findet, und die durch die Tatsache verschlimmert wird, dass man keine Textilien mehr als Schalldämmer benutzt, im Gegenteil oft noch rhythmisch Populärmusik in den Lärm hinein jagt. Menschen unter 25 mögen es vielleicht schick finden, sich für eine Minimalkonversation anschreien zu müssen, vielleicht haben sie sich auch noch nicht so viel zu sagen und können so ihre Äußeres besser bewundern oder zur Schau stellen (böser Gedanke, pauschalisierend, wir demnächst zensiert)? Ist man aber über 30 oder gar noch (!!!) älter, wird der Aufenthalt in so einem Raum etwas quälend und man reduziert das zu sagende auf einschlägiges und prägnantes (wäre also für Politiker mal eine gute Kur) und muß sich beim Zuhören stark konzentrieren.
Dabei könnte man hier eigentlich genießen, die Karte bietet exquisit Experimentelles aus der internationalen Küche zu recht hohen Preisen. Wir waren nur durstig und genossen Rhabarberschorle und den wirklich interessanten und kreativen Mix aus Birne, Apfel, Holunder und Mineralwasser sehr – allerdings würde ich angesichts der Akustik eher die Außenplätze empfehlen wollen….
Abzüge gibt es auch für die etwas unaufmerksame Bedienung, die die Tische wohl nicht recht aufgeteilt hatte. Es dauerte etwas sehr lange, bis die Bestellung aufgenommen wurde, und kurioserweise kam, nachdem ich bezahlt hatte, plötzlich eine weiter Kellnerin zu mir und wollte meine Bestellung aufnehmen…
Stichworte essen, laut, gourmet, deichtorhallen
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Wolfen (23.04.2008)
Tatsächlich kreativ.
Leider etwas kühl vom Ambiente, hat doch ein ganz wenig etwas von Kantine.
Preise schon gehoben, zu zweit ohne Getränke kommt man leicht auf 100 EUR.
Achtung: wenig Auswahl auf der Tageskarte, für Vegetarier o.ä. nicht unbedingt geeignet.
Stichworte küche, kreative, deichtor
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Netzreisender (29.02.2008)
Stichworte lecker, super service, aromenküche
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f_red (26.02.2008)
Stichworte mittagstisch, restaurant, deichtorhallen
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kosamui (25.02.2008)
Stichworte dufte
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lordhelmchen (14.02.2008)
Stichworte stylisch
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Mondfischer (09.02.2008)
Stichworte hamburg, restaurant, deichtorhallen
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mann_hh1 (05.12.2007)
Stichworte hamburg, restaurant, innenstadt
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ichichich (25.11.2007)
Stichworte nicht, zu, empfehlen!!!!!
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missmckenzie (03.09.2007)
Stichworte essen, mittagstisch, kuchen, restaurant, city, innenstadt, kaffee, deichtorhallen
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wedegaertner (17.08.2007)
Stichworte mittagstisch, lunch, gourmet, mittags
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neXter (23.07.2007)
Stichworte lecker, essen, restaurant
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swainn (22.07.2007)
Stichworte restaurant, photographie, haus, der, deitorhallen
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Andreas Donder (14.05.2007)
Stichworte restaurant, tapas, canaria
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Epikur (31.03.2007)
Stichworte mittagstisch, deichtorhallen
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Mia (07.08.2006)
Stichworte restaurant, business-essen
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