Adresse: Stromstraße 20, Medienmeile Hafen, 40221 Düsseldorf
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n2k2 (08.07.2008)
Vom Düsseldorfer Rheinturm hat man eine super Aussicht und das für relativ wenig Geld (3 Euro). Zudem Ist der Rheinturm einer der wenigen Fehrnsehtürmen die nach was aussehen.
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piwisatiy (26.05.2008)
Für drei Euro pro Person kann man mit dem Fahrstuhl die Aussichtsplattform des Rheinturms erreichen. In ca. 170 Meter Höhe erwartet den Besucher ein spektakulärer Ausblick über Landtag, Stadttor, Alt- und Innenstadt sowie Medienhafen in näherer Umgebung und darüberhinaus über ganz Düsseldorf und Umland.
Als ich mit meiner Freundin im Rheinturm war, war das Wetter leider sehr diesig, so dass sich die Aussicht in Grenzen hielt. Die abgeschrägten Glasfenster der Aussichtsplattform erlauben es, senkrecht nach unten zu schauen, wodurch es für Leute mit Höhenangst nicht ganz einfach macht, sich diesen zu nähern.
In der Aussichtsplattform selbst kann man nicht allzuviel machen. Es gibt Stühle, Süßigkeiten- und Kaffeeautomaten und sonst nichts. Kleiner Kritikpunkt: Die Glasscheiben des Rheinturms waren leider sehr vermschmutzt/schmierig, dadurch liessen sich von da oben leider keine ganz so tollen Schnappschüsse machen.
Erst dachte ich, drei Euro wären Abzocke, aber letztendlich hat es sich doch gelohnt, da hochzufahren - für eine Erinnerung, die geblieben ist :-)
Stichworte aussicht, düsseldorf, rheinturm
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Tina64 (07.04.2008)
Ja, die Aussicht ist echt gigantisch auf dem Fersehturm! Als wir zuletzt oben waren, wurde mir schon ziemlich mulmig, als sich meine Tochter dann ganz kess eben an eine dieser Scheiben lehnte. Naja, man merkt nun halt, dass ich nicht wirklich schwindelfrei bin.
Was interessant ist: Aus der Ferne kann man ja (wer´s kann) die Uhrzeit an der Turmfront erkennen. Hmmm - also so ganz bin ich da noch nicht dahinter gestiegen - warum es wann wie spät ist lach Auf jeden Fall sieht der Turm auch bei Nacht suuuuper schön aus - weil er so toll beleuchtet ist.
Stichworte restaurant, freizeit, fernsehturm, hoch, schöne aussicht, rheinturm
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Lenz (02.04.2008)
Auf dem Rheinturm zu Düsseldorf war ich noch nie. Und das will etwas heißen. Er ist immerhin 240,50 Meter hoch und ein Fernmeldeturm. Und er hat immerhin ein Restaurant, ein Drehrestaurant mit Namen Top 180, auf 174,50 Metern Höhe. Aber da war ich auch noch nie. Das hat etwas mit meinem guten Freund Joe zu tun. Dem Joe aus Singapur und dem Joe als Pferdenarr. Er konnte am Führring jeder Rennbahn dieser Welt die Pferdehufe über den Boden gleiten sehen und wusste sofort, ob das Pferd ein Winner ist. Er konnte sehen. Sie wissen? Diesem Joe nun war ich aus einer privaten Wette um Lirung ein Abendessen im Top 180 von Günnewig für vier Personen schuldig. Wollen Sie wissen, was passiert ist? Wir waren nie da und haben die Kohle beim Italiener am Gerresheimer Bunker verprasst. Und in der Jukebox lief den ganzen Abend Adriano Celentanos „Woman in Love“. Warum eigentlich? Aha, wegen Ela. Mensch.
Wir waren also nie da und neulich war ich da. Ich ließ mich mit einer Geschwindigkeit von vier Metern pro Sekunde in die Höhe beamen, mit einem der beiden Aufzüge. Und ich freute mich natürlich auf das Duett von Garnelen und Räucherlachs bei Günnewig, dem Restaurant. Aber vor allem auf die Aussicht. Die ist grandios, von der Aussichtsplattform aus. Es empfiehlt sich schwindelfrei zu sein. Aber das bin ich ja eh. Seitdem ich in jungen Jahren in der Gondel des damals größten hydraulischen Krans der Schweiz gearbeitet hatte und uns der Vorarbeiter jeden Morgen mit “ça va, les nanas” begrüßte. Seitdem kenne ich nichts. Ich lehnte mich also gegen die stark nach außen geneigte Panzerglasplatte und war wie ein Kind.
Ich dachte über den Sinn und den Unsinn des Schreibens im Internet nach. Und konnte mich nicht entscheiden, ob ich denn ein Peter Pan oder ein Mauerblümchen sein sollte. Beides hat seine Vorteile. Den Blick über den Hafen? Den beschreibe ich doch schon längst. Anderswo.
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