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F37 Bar und Galerie von F37
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F37 Bar und Galerie

Wilmersdorf, Berlin

5 7 Beiträge

Adresse:

Fasanenstraße 37, Fasanenstraße 37 , 10719 Berlin

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Kontakt:
88929203
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F37

www.f-37.de

Geöffnet:
Mo: geschlossen
Di - So: 18:00 - 3:00
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  • Parken: Straße
  • Rollstuhlgerecht: Nein
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Galerie Villa Köppe - Grunewald
Galerie Villa Köppe

Knausstrasse 19, 14193 Berlin

5

Die Galerie Villa Köppe stellt in Einzelausstellungen vorrangig junge Künstler vor, die in unterschiedlichen Problemstellungen der Kunst ein prägnantes Profil auf hohem Niveau entwickelt haben.

5 Beiträge zum Platz "F37 Bar und Galerie" auf Deutsch

Benutzerfoto: F37
F37
Berlin
1 Beitrag
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Inhaber
Beitrag
Beitrag zu F37 Bar und Galerie vom 10 Januar 2013

Klassische Barkultur
Als traditionelle Barkultur in Berlin bietet die »F37« mit ihrem Team, Eleganz, Exklusivität und ein liebevolles Ambiente im Herzen der City-West. Eine lebendig-trendige Bar mit Loungefaktor und einzigartigem Ambiente für Raucher und Nichtraucher. Ein Getränke- und Cocktailangebot, das mit einer Bandbreite von Altbewährtem bis Edlem aufwartet, bietet nicht nur erstklassige Qualität sondern auch einen Ort zum Wohlfühlen.

Ulrich A. Redder, der neue Betreiber der »F37« verspricht ein neuartiges Bar-Galerie Konzept, welches sich als optimale Ergänzung zur pulsierenden Entwicklung des Kudamms versteht. Redder beschreibt es wie folgt: „Im Fokus des neuen » F37« steht jeder einzelne Gast. Mein Team und ich möchten, dass er sich wie in seinem eigenen Wohnzimmer und unter guten Freunden fühlt. Wir laden unsere Gäste in einen Stadtbezirk mit viel Kunst und Galerie- Tradition ein.

Loungesitze im Barbereich des F37

Loungesitze im Barbereich des F37

Dabei legen wir großen Wert darauf, dem Viertel rund um die Fasanenstraße mit dem » F37« ein Stück seines alten Charmes wiederzugeben. Klassische, traditionelle Elemente verbinden wir mit modernen Raffinessen in der Bar und Galerie. Sozusagen eine Fusion aus Altem und Neuen. Die Idee des gemütlichen Beisammensitzens und des Kulturerlebens haben wir in das 21. Jahrhundert katapultiert.“


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Benutzerfoto: LUISSCHR
LUISSCHR
Berlin
212 Beiträge
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4 Sterne für F37 Bar und Galerie
Beitrag zu F37 Bar und Galerie vom 3 Februar 2011

Neue Ausstellung, und hier wird sicherlich Udo Walz zur Eröffnung anwesend sein. Vom 9. Februar 2011 bis zum 23. März 2011; Ausstellung des Filmemachers und Fotografen Ali Eckert: „THE GOOD, THE BAD & THE BEAUTY“. Es ist ein "Raucherlokal". Cocktails sind gut. LS

Kommentieren 6 Kommentare zu diesem Beitrag Alle anzeigen

  • LUISSCHR, 29 April 2011:

    Im moment läuft eine Ausstellung von Ivan Toscanelli und heute (29.4.2011) Oliver Kyr Premiere des Kurzfilms „Sympathie für den Tod“ ab 19 Uhr in der Galerie fasanen37 by Udo Walz in Berlin-Charlottenburg, aber nur mit Anmeldung Gästeliste Facebook.

  • LUISSCHR, 16 Juni 2011:

    Es gab ein Gaelrierundgang der bereits zum sechsten Male im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf stattfand. Die Galerie fasanen37 by Udo Walz – Alexander Görlich – Galerie Manager (ehem. Galerie Bremer) .Fasanenstraße 37 D- 10719 Berlin zeigt ” Walter Kober – ” i c u ”- Fotografie und Mané Wunderlich Skulptur -1zigartig- Bronze im Rahmen des „Wunderlichen Kunstpfades“

  • LUISSCHR, 24 Juli 2011:

    Im Moment Stand 24.7.2011 Ausstellung “Analog” mit Photographien von Petra Schaffer + Mané Wunderlich Skulptur

  • LUISSCHR, 10 August 2011:

    Launch-Party des neuen Magazins"fasanen37" in Anwesenheit von Udo Walz am 11. August 2011 in der Galerie „fasanen37“

    Donnerstag, 11. August 2011, ab 19.00 Uhr

    Galerie fasanen37 , Fasanenstraße37, 10179 Berlin,

    Moderation: Emma P., Kabarettistin

    Begrüßung: Michael von Raison, Redaktion fasanen37

    Udo Walz, Inhaber und Kunstmäzen

    Grußwort: Klaus-Jürgen Meier , Vorstand der AG City

    Musik: Anna von Raison & friends (vom Hamburger Produzententeam THE VILLAGE) werdeneinen exklusiven fasanen37-song präsentieren und den Abend jazzig begleiten

    Jack Tin Fotos + Mané Wunderlich Skulpturen Bronze und Holzskulpturen

    TEILNAHMEBESTÄTIGUNG BIS 11. AUGUST 2011 UNTER:

    ag@fasanen37.de
    Sicher eine interessante Veranstaltung. LS

  • LUISSCHR, 30 Januar 2012:

    Künstlerin Antje Hain Art Fotografien Fasanen37 seit 14. Januar 2012 und noch bis Mitte Februar 2012, zwei Fotos siehe oben hochgeladen. Dienstag bis Samstag ab 12 Uhr LS

  • LUISSCHR, 8 April 2012:

    Akuelle Ausstelluing von Phillip von Ostau http://www.ostau.de/ derzeit Öffnungszeiten nach Absprache oder ab 19 Uhr – 00 Uhr Dienstag – Samstag LS

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Auszeichnung für "Very Important Qyper", kurz "VIQs" Benutzerfoto: Richard Hebstreit
Richard H...
Berlin
249 Beiträge
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4 Sterne für F37 Bar und Galerie
Beitrag zu F37 Bar und Galerie vom 29 Juli 2010

Berlin, 28.07.2010, 19.45 Uhr:
Vernissage Fotografin Inge Lühr im Fasanen37 @by Udo Walz

Die Einladung aus Facebook "ab" 19.30 Uhr entpuppt sich als Eröffnungsbeginn
irgendwannum neun oder auch zehn Uhr. Wenn der Meister kommt!

"Ist hier nicht heute die Ausstellungseröffnung von Inge Lühr ?" frage ich jemanden vom Service. "Nein, hier ist heute eine Vernissage!" "Aha" sage ich, "Das ist ja nun was absolut völlig anderes"

Es war auch ganz was anderes. Keine Häppchen, nix gratis zu trinken für die
Gäste der "Vernissage", die schon emsig die Bar belagern. Alle kennen sich. Bussi, Bussi, Bussi. Ich bekomme kein Bussi. Serviert wird nur gegen zeitgemäße Zahlungsmittel. Bargeld oder Karte. Einer fuchtelt mit einer goldenen Karte herum und geht wieder.

Man holt eine Frau, weil ich Fragen habe. Ich verstehe den Namen nicht und denke es ist die Geschäftsführerin. Es war sie nicht. Brauche sicher demnächst ein Hörgerät. Dann stellt sich heraus, es ist Frau Inge Lühr, die Fotografin,die hier ausstellt. Inge ist Semiprofi und über eine Knipse vor vielen, vielen Jahren zur Leica gekommen, wo Digital noch ein Fremdwort war und man damals emsig über das Nyquist-Shannonsche Abtasttheorem diskutierte.

Was, das kennen sie nicht?
Das Abtasttheorem besagt, dass ein kontinuierliches, bandbegrenztes Signal, mit einer Minimalfrequenz von 0 Hz und einer Maximalfrequenz fmax, mit einer Frequenz größer als 2 · fmax abgetastet werden muss, damit man aus dem so erhaltenen zeitdiskreten Signal das Ursprungssignal ohne Informationsverlust (aber mit unendlich großem Aufwand) exakt rekonstruieren und (mit endlichem Aufwand) beliebig genau approximieren kann. (Approximation = Synonym für Näherung)

Kennen sie doch unbewußt!

Das beherrschen heute wir alle, die eine Digitalknipse oder ein Handy haben. Die Digitalkamera macht das mit dem optischen Abtasten, durch die Luft, durch die Linse auf den Chip. Den stecken wir dann in den PC und haben viele, viel Bilderchen. Ich schaffe in der viertel Stunde locker 1200. Inge nicht.
Inge knipst nicht, Inge fotografiert analog. Das kennt und kann heute von der jungen Generation kaum noch jemand. Analog heißt , man fotografiert mit einem Film. Davon läßt man Dias oder Fotos im Fotolabor entwickeln. Auf einen Film gehen nur sechsunddreißig Aufnahmen im Format vierundzwanzig mal schsunddreißig Millimeter.

Inge schafft wahrscheinlich nur ein Foto in der viertel Stunde. Manchmal braucht sie auch eine Stunde und mehr, bis das Licht richtig ist, oder der Elefant in Namibia ein Staubbad nimmt. Ich war noch nicht dort und so erzählt Inge wie sie wartet. Mit dem Oberkörper durch das Seitenfenster des Jeeps. Aussteigen is nicht, die Löwen lauern im Buschmanngras mit leerem Magen. Ich lade beim Gespräch Inge auf einen Drink ein und spendiere mir einen Tomatensaft. Schwupp, waren 13 Euro weg. Es ist alles eben anders hier. Mag sein, wenn der Udo Walz kommt, gibt es was aufs Haus, auf die Vernissage. Ich weis es nicht, ich bin dann schon fort.

Frage Inge lieber weiter aus und erfahre, dass sie, wenn sie nicht als Hausverwalterin arbeitet, oder im Chor der Lankwitzer Kantorei singt mit einer Cannon 33 weltweit fotografiert. Inges Kick beim Fotografieren ist die Zeit fest zu halten, den Moment, wie sie ihn selber bewußt und planvoll bestimmt. Die Fotos sind ihre momentanen emotional festgehaltenen Befindlichkeiten der wahrgenommenen Umwelt, die sie in erster Linie für sich selber macht. Das es nun andere auch sehen freut sie.

Im Internet kam Inge Lühr bisher absolut nicht vor. Keiner kannte sie. Sie war ein "no name" innerhalb der im Internet referenzierten Ergebnisse. 1.010.000.000 Bilder in 0,13 Sekunden habe ich bei google recherchiert. Bei der nächsten Suche müssten die von mir hier dokumentierten Fotos dabei sein, also 1.010.000.003!

Bei Fotoausstellungen wird von vielen Besuchern oft sehr subjektiv herum gerätselt. Ein Foto gefällt oder ein Foto gefällt nicht. Das ist bei jedem Menschen bei jedem Foto anders und hat oft wenig mit der künstlerischen und technischen Qalität der Darstellung zu tun.

Trotzdem, Fotos kritisieren, bewerten ist einfach. Sammler von Fotografien rattern das im Kopf wie ein Uhrwerk ab. Man ixt und ypsilont z.B. am Anfang nach folgender Methodik:

Motiv:
(X) ausdrucksstark (Y) ausdrucksschwach
(X) aussagekräftig (Y) nichtssagend
(X) anrührend (Y) es regt sich nichts in der Seele
(X) ästhetisch (Y) abstossend
(X) Phantasie anregend (Y) nicht Phantasie anregend
(X) "erzählt" eine Geschichte (Y) erzählt nichts
(X) dynamisch (Y) statisch

Gestaltung/Bildaufteilung:
(X) harmonisch (Y) unharmonisch
(X) spannungsreich (Y) spannungslos
(X) planvolle/ (Y) zufällige Bildgestaltung (z.B. goldener Schnitt)
(X) räumliche Tiefe (Y) flach

Technik:
(X) Schärfe/ (Y) unscharf (auch Schärfeverlauf, Tiefenschärfe usw.)
(X) Kontrastbewältigung (Y) flau , abgesoffen, überstrahlt
(X) Farbharmonie (Y) Farbübersättigung
(X) Tiefen/Lichter - Ausgleich (Y) Tiefen/Lichter unausgeglichen

Dazu zählt eine einfache Regel von Antoine de Saint-Exupéry, die nichts mit dem x oder y zu tun hat: „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

Das hab ich oft so gemacht, wenn ich meine Fotofuzzi-Studenten bewertet habe. Inge bekommt von mir nur X, von den Ypsylonen bekommt sie nix und erkläre sie zur Alice Springs Newton von der Fasanenstraße.

Was zu Meckern habe ich aber auch. Die Fotos sind zu klein präsentiert, doppelt und dreifach größer wäre optimaler. Preise zu niedrig, doppelt mehr wäre besser (So machen die Kunden oder die Sammler ein Schnäppchen). Keine Rituale der oft vorgeübten Berliner Kunstpräsentation, wie begleitendes Musiktrallala, Trinken und Häppchen wenigstens ansatzweise gratis ´ne Laudatio bis die Füße vom Stehen schmerzen.

Zur einer Vernissage approximierte sich das noch nicht so ganz. Eine Vernissage ist immer "um" und nicht "ab" ....Uhr. Sammler kommen z.B. vor "um"!

© Richard Hebstreit, oparazzi.de

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Benutzerfoto: Niclas Grabowski
Niclas Gr...
Berlin
580 Beiträge
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4 Sterne für F37 Bar und Galerie
Beitrag zu F37 Bar und Galerie vom 9 Mai 2010

Erstens: Es war besser als erwartet. Zweitens: Der Chef war tatsächlich persönlich anwesend. Drittens: Die klassische 50er-Jahre Einrichtung herausgerissen zu haben, ist trotzdem ein Verbrechen.

An diesem Ort befand sich etwa 50 Jahre lang die legendäre Bar hinter der Galerie Bremer, etwas versteckt im Hinterzimmer mit der Einrichtung von Hans Scharoun, der in Berlin auch die Philharmonie gebaut hat. Unverändert hatte sich hier eine schöne Bar erhalten. Das ist jetzt Geschichte und laut einem Bekannten aus der Nachbarschaft würde die alte Bar einfach entsorgt. Das hätte nicht sein müssen. Zumahl das unternehmerische Scheitern der Galerie Bremer in den letzten Jahren wohl eher mit dem fragwürdigen Service des aktuellen Betreibers zu tun hatte als mit der Einrichtung.

Nun also lädt Berlins bekanntester Friseur hier zum Trinken. Auf RTL ist Udo Walz regelmäßig zu sehen und nun sitzt er auch hier in seiner Bar. Viel heller als früher ist es hier, möglicherweise damit man die A-, B- und C-Prominenz besser erkennen kann. Aber man muss sagen, alles so in Weiß, mit geschicktem Lichtkonzept und guter Fotokunst an den Wänden, das hat schon was. Zumahl man auch bequemer sitzen kann als früher. Bekannte Gesichter sieht man allerdings (bis auf den Chef) nicht wirklich. Das Publikum ist eher älter, vielleicht im Durchschnitt Mitte 40. Sieht mir ein wenig so aus, als wären viele der Gäste auch tagsüber Kunden in den vielen Salons.

Für den Service sind ein paar Profis eingestellt, die auch die Spleens meines Vaters klaglos und mit Humor ertragen. Nur die Karte könnte etwas umfangreicher und kreativer sein. Aber die Klassiker kommen in guter Qualität und sind sehr lecker. Es bleibt allerdings ein Punkt, den man dann doch bemängeln muss: Für Berliner Verhältnisse ist hier am Wochenende recht früh schluss. Liegt aber vielleicht auch an der etwas älteren Zielgruppe hier. Und vielleicht muss Udo ja auch am nächsten Morgen wieder früh raus.

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Benutzerfoto: Meisterleser
Meisterleser
Berlin
7 Beiträge
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5 Sterne für F37 Bar und Galerie
Beitrag zu F37 Bar und Galerie vom 19 April 2010

Ist die Galerie schon wieder geöffnet? Ich habe vor 1 Woche nur Handwerker/Künstler bei der Vorbereitung einer Ausstellung gesehen.

Falls jemand die Location unter neuer Führung schon nach der Eröffnung im Normalbetrieb besucht hat, bin ich gespannt auf Meinungen und Empfehlungen!

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Benutzerfoto: Wolfram
Wolfram
Berlin
565 Beiträge
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5 Sterne für F37 Bar und Galerie
Beitrag zu F37 Bar und Galerie vom 25 Februar 2010

Gelungener Neuanfang, nach Rolf Rohlows merkwürdiger Ausräumaktion. Jetzt ist die Galerie Bremer das gute Stübchen von Udo Walz, der hier selbst gerne agiert und kompetent unterstützt Kunst - vor allem Fotos - zeigt und leckere Getränke - vor allem Cocktails und Champagner - ausschenkt.
Ich fand es sehr sympathisch und fair.

Kommentieren 2 Kommentare zu diesem Beitrag

  • siebenschön, 26 Februar 2010:

    das war doch wahrscheinlich eher zur eröffnung...
    oder serviert herr walz dort regelmäßig?!

  • MaGir, 26 Februar 2010:

    Mit Sicherheit nicht...oder nur sich selbst.... nach dem Motto ...nich lang schnacken ab in Nacken...und kompetent in Kunst....aha...seit wann....nich bös gemeint...aber der Unglaube spricht aus mir... ich mag ihn sehr....

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