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Salzburger Freilichtmuseum
Großgmain
- Adresse:
-
Hasenweg 1, A - 5084 Großgmain
- Kontakt:
-
+4366-285 0011
freilicht
- Geöffnet:
-
15. 3. bis 2.11. 2008
Dienstag bis Sonntag 9.00 - 18.00 Uhr, letzter Einlass 17.00 Uhr.
Juli/August täglich 9.00 - 18.00 Uhr, letzter Einlass 17.00 Uhr.
Ebenfalls geöffnet: Ostermontag, Pfingstmontag
Hunde an der Leine sind erlaubt!
Bollerwage
| Nutzer-Infos |
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2 Beiträge zum Platz "Salzburger Freilichtmuseum" auf Deutsch
Das Salzburger Freilichtmuseum zwischen Salzburg und Bad Reichenhall vermittelt eindrucksvoll das ländliche Bauen, Wohnen und Wirtschaften im Land Salzburg vom 16. bis zum 20. Jahrhundert.
Es werden über 60 Bauernhöfe, Häuser, Schmiede, Sägewerk, Mühlen, Scheunen und vieles mehr aus dem ganzen Land gezeigt.
Mehrere sehenswerte Dauer- und Sonderausstellungen ergänzen das Angebot und bieten den Besuchern ein Kultur- und Freizeiterlebnis von hohem Erinnerungswert.
Der Aufbau des Museums ist noch nicht abgeschlossen und wird zielstrebig fortgesetzt. Derzeit wird durchschnittlich jedes Jahr ein neues Objekt wiedererrichtet. Beim Wiederaufbau wird auch darauf geachtet, einen naturgetreuen und harmonischen Einklang von Landschaft und Bauwerk zu erzielen, wobei dieses Bemühen noch durch die entsprechende Anlage von Gelände, Zäunen, Gärten, Pflanzen etc. unterstützt wird.
Auch die Dokumentation der Arbeitswelt kommt nicht zu kurz. An den Sonn- und Feiertagen werden Handwerker und Künstler aus dem gesamten Land Salzburg, aus Oberösterreich und Bayern eingeladen, die in und vor den wiedererrichteten Museumshöfen ihr Können zeigen. Etwa ein Drittel der Besucher kommt übrigens aus Bayern.
Für das leibliche Wohl wird in der historischen Museumsgaststätte Salettl bestens gesorgt, und die Kinder können sich auf dem direkt daneben liegenden Erlebnisspielplatz austoben.
Der Besuch des Salzburger Freilichtmuseums ist zwar auch schon 4 Jahre her, aber trotzdem in guter Erinnerung geblieben.
Vom ganzen Konzept her erinnert es sehr ans Westfälische Freilichtmuseum in Hagen.
http://www.qype.com/place/11487-Westf-Freilichtmuseum-Hag...
Im Freilichtmuseum werden repräsentative oder typische Beispiele der bäuerlichen Bau- und Wohnkultur für die Nachwelt erhalten, d.h. das die Häuser woanders abgebaut wurden, und hier wieder aufgebaut werden!
Es stehen aber nicht nur die 60 Gebäude selbst im Mittelpunkt der Ensembles aus den Salzburger Bezirken, dem Flachgau, dem Tennengau, dem Pongau, dem Pinzgau und dem Lungau. Es wurde auch auf die Umgebung der Höfe und Häuser im gesamten Freilichtmuseum ein besonderes Augenmerk gelegt.
Der Besucher soll den Eindruck bekommen, als hätten die Bauten schon immer ihre Heimat im Museum am Fuße des Untersberges gehabt. Wälder, Wiesen mit den entsprechenden Zaunformen, Kapellen und Bildstöcke, Obstbäume und Getreidefelder werden in die Darstellung der Bauten miteinbezogen. Teiche und Weiher sind nicht nur abwechslungsreiche Kulisse, sondern dienen zum Antrieb der Mühlen und Säge. Alle diese technischen Einrichtungen der bäuerlichen Arbeitswelt sind im Freilichtmuseum voll funktionsfähig und sollen dem Besucher einen Einblick in die Arbeitsweise und Technik vergangener Tage geben.
Sonntags gibts dann auch Vorführungen der verschiedenen Handwerke.
Das Gelände ist ziemlich weitläufig, man sollte also gut zu Fuß sein und eine Menge Zeit mitbringen.
Überall bieten Bänke oder Picknickplätze Zeit zum Ausruhen!
Eine Brotzeit im Wald oder am See ist sicher nicht das schlechteste...
Ausserdem gibts noch einen großen Kinderspielplatz, den wir aber umgehen konnten, da uns leider die Zeit ein wenig knapp wurde!
In den alten Häusern vergißt man einfach die Zeit...
Kommentieren 3 Kommentare zu diesem Beitrag Alle anzeigen
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lokalreporter, 18 Juni 2008:
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Höhlenmusiker, 18 Juni 2008:
Ein genialer Ort, um bei strömendem Regen und 8°, kriechender Nässe und leichtem Modergeruch in den alten Holzhäusern unter nebelverhangenen Bäumen die Wohnkultur vergangener Zeiten nachzuempfinden
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rheinnixe, 18 Juni 2008:
Den Hagener kenne ich gut - ich war oft dort! Am besten gefallen mir immer die Häuschen, in denen etwas vorgeführt wird, was man dann evtl. noch aufessen oder zumindest mit nach Hause nehmen kann. Münzendruckerei, Tuchfärberei, Käserei (heißt das so??).... Und dann die Wohnhäuschen mit den niedlichen kleinen Bett-Ecken zum Reinkuscheln. Manchmal habe ich mir gewünscht, ich könnte dort über Nacht vergessen werden und mich darin wegträumen.
Das Feilichtmuseum in Großgmain ist schon etwas besonderes.
Über 60(!) Bauernhöfe, Scheunen, Mühlen, Handwerkerhäuser, Almen aus 5 Jahrhunderten sowie sehenswerte Dauer- und Sonderausstellungen und vielfältige Handwerksvorführungen kann man hier bewundern.
Als ich hier war gab es leider keine Vorführungen oder ähnliches, das war aber nicht schlimm. Die Ruhe war schön. Es war wirklich sehr erholsam dort.
Es war auch sehr interessant die Bauerhhöfe, Brauereien oder Wohnhäuser anzuschauen, die mit ihren Ausstattungen viel über das damalige Leben erzählen.
Ich habe in meinem Video extra die Hintergrundmusik weggelassen, damit man die Stimmung mit erleben kann. Viel Spass damit.
Ein schöner Ort.
Thilo-W. Finger
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