von Hallknecht
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Tatort Himmelsscheibe
Wangen
- Adresse:
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06642 Wangen
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1 Beitrag zum Platz "Tatort Himmelsscheibe" auf Deutsch
Die Himmelscheibe von Nebra, welche im Original im Landesmuseum Sachsen-Anhalt in Halle/Saale zu sehen ist, um diese handelt es sich im gleichnamigen Titel des Sachbuches aus dem Mitteldeutschen Verlag. Das Buch ist so wohl als auch im Museum und in der Arche zum Kauf ständig vorrätig. Ich weise nur darauf hin, dass es wohl kaum eine spannendere erdachte Kriminalgeschichte über einen archäologischen Fund unserer Zeit gibt, als jene, die hier im Sachbuch auf der Grundlage eines jahrelangen Prozesses festgehalten wurde.
Als Natur Betrachter, Wanderer und Freund eines Picknicks möchte ich aber beginnen einen wunderschönen Landschaftsbereich Deutschlands, genauer, Mitteldeutschlands vorzustellen. Man muss nicht unbedingt archäologiekundig sein, um den Fundort der Himmelsscheibe von Nebra in Wangen bei Nebra zu besuchen.
Zu jeder Jahreszeit bietet die bis zum Fund der Himmelsscheibe vom Tourismus unberührte Landschaft mit ihren Wiesen, Waldwegen und Bergen oberhalb des Flusses der Unstrut reichlich Freude und Erholung. Auch die Wasserwanderer haben längst die Gegend als Ziel entdeckt. So ist auch eine neue Gastronomie und Hotellerie im Umkreis von Nebra – Wangen entstanden.
Kurzum, der „Tatort Himmelsscheibe“, es ist der Mittelberg bei Wangen ist eine Reise wert. Um sie meine Lieben Qyper noch neugieriger zu machen, gebe ich das Vorwort des Landesarchäologen Herrn Prof. Dr. Harald Meller zum „Tatort Himmelsscheibe“ bei, in Deutsch, Englisch und Französisch. Es gibt sicher viele unter den Qypern, welche die Fremdsprachen besser beherrschen, die dürfen gerne meine Texte verbessern. Ich würde mich freuen darüber.
Ihr Hallknecht.
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Vorwort
Die Himmelscheibe von Nebra ist einer der bedeutendsten vorgeschichtlichen Funde Mitteleuropas. Sie ermöglicht uns in ihrer einmaligen Bildhaftigkeit einen tiefen Einblick in die Geisteswelt des vorgeschichtlichen Menschen in schriftloser Zeit. Durch die in ihrem Bild mehrfach codierten Informationen erhalten wir schlaglichtartig Einblicke in die astronomischen Kenntnisse des bronzezeitlichen Menschen, die wir weder aus Kalenderbauwerken wie Stonehenge noch aus der Orientierung von Grabfunden oder anderen bisherigen Zeugnissen der Archäastronomie erschließen konnten. Diese altbekannten Quellen müssen nach der Entdeckung von Nebra in völlig neuem Licht gesehen werden.
Dass wir die Himmelscheibe von Nebra überhaupt wissenschaftlich bewerten können, verdanken wir dem Happy End einer Kriminalgeschichte, die mit der Entdeckung im Sommer 1999 begann und die mit der Sicherstellung der Himmelsscheibe im Februar 2002, sowie der Überstellung an das Landesmuseum für Vorgeschichte endete.
Es ist ein außerordentlicher Glücksfall, dass die Himmelsscheibe nicht als kunstgeschichtlich interessanter, aber wissenschaftlich nicht näher zu bewertender Gegenstand in einer privaten Sammlung oder einem ausländischen Museum verblieb. Vielmehr kennen wir heute durch intensive Forschungsarbeit und das Sammeln von Indizien nicht nur den exakten Fundort, sondern auch die detaillierte Fundgeschichte und Hehlerkette. Darüber hinaus ist die Zusammengehörigkeit des Fundes als gesichert zu betrachten. All dies - die Konsistenz des Fundes, die Fundgeschichte sowie die Kenntnis des Fundortes - erschließen in ihrer wissenschaftlichen Bewertung das ungeheure Aussagepotenzial dieses Schlüsselfundes.
Die Himmelscheibe von Nebra fand und findet außerordentlich breites mediales Interesse. Dies ist nicht nur der spannenden Kriminalgeschichte, sondern auch dem rätselhaften Bild der Himmelsscheibe selbst geschuldet, in dem sich Archäologie und Astronomie - zwei der zentralen Wissenschaften zum Verständnis der Menschheitsgeschichte - auf das Beste vereinen. Neben der Entdeckungs- und Fundgeschichte ist die wissenschaftliche Enträtselung der Himmelscheibe von Nebra ein Prozess, der uns nach wie vor in Atem hält und dank modernster naturwissenschaftlicher Methoden, immer noch neue Ergebnisse erbringen.
Trotz aller Filme und Medienberichte sind bisher nur wenige der faszinierenden Aspekte der Himmelsscheibe adäquat einem breiteren Publikum zugänglich gemacht worden. Dies hängt mit der Schnelligkeit unserer Medienwelt und den damit verbundenen vergleichsweise geringen Informationstiefen zusammen. Umfangreicher Rechercheaufwand und darauf aufbauende qualitätvolle populärwissenschaftliche Umsetzungen spannender Stoffe scheint heute nur noch begrenzt finanzierbar. Deshalb ist es um so erfreulicher, dass einzelne Journalisten diesen Jahrhundertfund über Jahre begleiteten und somit in der Lage sind, die komplexen Zusammenhänge darzustellen. Am intensivsten hat sich hier sicherlich der Autor des nachfolgenden Buches vor allem mit der Erwerbsgeschichte des Fundes beschäftigt. Nahezu jeden der zahllosen Prozesstage absolvierte Herr Schöne mit unendlicher Geduld. Dies führte dazu, dass er außer den unmittelbar Beteiligten einer der Wenigen ist, der die Fundgeschichte kompetent einzuschätzen vermag.
Die Stärke seines Buches ist, dass er sich im Wesentlichen auf diese authentisch von ihm erlebten Prozesstage stützt und das dort Erlebte und Dargestellte präzise mit der Sachkenntnis des gelernten Physikers zusammenfasst. Als ich nach der Entstehungsphase des Buches um ein Vorwort gebeten wurde, habe ich deshalb selbstverständlich gerne die Zustimmung gegeben. Als ich dann jedoch bei Durchsicht der ersten Fassung feststellen musste, dass in dem Manuskript meiner eigenen Person eine nicht unwichtige Rolle zukommt, erfassten mich gewisse Zweifel. Gab ich doch stets der Wissenschaft und der Verdeutlichung der Bedeutung des Fundes und nicht meiner Person, den Vorrang in der Darstellung der Dinge. Da ich aber nun einmal durch die geschilderten Aktionen mit der Geschichte verbunden bin und ein Versprechen nicht brechen wollte, mögen diese Zeilen das zweifellos spannende Buch von Herrn Schöne einleiten.
Harald Meller -------------------------------
Preface
The sky plate of Nebra is one of the most important prehistoric finds of Central Europe. It makes a deep insight into the world of thought of the prehistoric person possible for us in its single pictorial nature in document less time. By the information coded repeatedly in its picture we receive with pleasure insights into the astronomical knowledge of the bronze temporal person which we could develop neither from calendar buildings like stonehenge nor from the orientation of grave finds or other previous testimonials of the Archäastronomie. These well-known sources must be seen after the discovery of Nebra in completely new light.
We owe that we can judge the sky plate of Nebra at all scientifically to the Happy End a crime story which started with the discovery in summer 1999 and which ended with the guarantee of the sky plate in February 2002 as well as the over-position to the State Museum for past history.
It is an extraordinary stroke of luck that the sky plate did not remain as an object to be not valued art-historically in a more interesting way but scientifically more nearly in a private collection or a foreign museum. We rather know not only the exact location but also the detailed find story and fence chain by intensive research and collecting of circumstantial evidence today. Furthermore the identity of the find has to be regarded as safeguarded. All this develops the enormous statement potential of this key find the consistency the find, the find story as well as the knowledge the location in their scientific assessment - --.
The sky plate of Nebra found and finds exceptionally breadth middle interest. This is not owed to only the thrilling crime story but also the mysterious picture of the sky plate do archaeology and astronomy - two of the central sciences to the understanding of history of mankind - join together in which on the best one. Besides the discovery and find history the scientific investigation of the sky plate of Nebra is a process which still keeps us in suspense and new results still produce thanks to most modern scientific methods.
Despite all films and media reports only some of the fascinating aspects of the sky plate have adequately been made accessible to a wider audience till now. This is connected with the speed of our medium world and the comparatively low information depths connected with that. Enquiry effort and qualitative popular science puttings into action of thrilling substances building on it only seems today restrictedly financeably extensive. Therefore it is all the more pleasant that single journalists accompanied this century find over years and therefore are able to represent the complex connections. The author of the following book surely has primarily most intensively dealt with the acquisition story of the find here. Mr Schöne almost went through each of the innumerable days of the process with infinite patience. This led that which is unless the immediate ones involved of one, able he is for some to assess the find story competently this one.
The strength of his book is, that he counts on these days experienced by him genuinely of the process essentially and the experienced and represented there precisely with the expertise of the trained physicist summarizes. When I was asked around a preface after the emergence phase of the book, I have therefore enjoyed giving the consent of course. When I then had to state on checking the first setting, however, that an important role befits my own person in the manuscript, certain doubts included me. I always gave science and the clarification of the meaning of the find and not mine person, the priority in the representation of the things, anyway. Since I, however, am connected to the story and did not want to break a promise now once by the described actions, these lines may introduce the undoubtedly thrilling book of Mr Schöne.
Harald Meller
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Préface
Le disque de ciel de Nebra est l'une des les plus importantes trouvailles préhistoriques d'Europe centrale. Il nous permet un aperçu profond dans le monde d'esprits de la personne préhistorique dans son caractère imagé unique dans un temps sans écriture. Par les informations à plusieurs reprises codées dans son image, nous recevons à une lumière de coup semblablement des aperçus dans les connaissances astronomiques de la personne bronze temporelle que nous avons pu développer ni d'édifices de calendrier comme Stonehenge ni de l'orientation de trouvailles de tombe ou d'autres certificats réalisés jusqu'à présent de l'Archäastronomie. Ces sources vieux connues doivent être vues après la découverte de Nebra dans une lumière qui est complètement nouvelle.
Nous devons au Happy End que nous pouvons évaluer le disque de ciel de Nebra scientifiquement du tout une histoire criminelle qui a commencé par la découverte en été 1999 et qui s'est terminée avec la garantie du disque de ciel en février 2002 ainsi que le transfert au musée de pays pour l'antécédent.
C'est un coup de chance extraordinaire que le disque de ciel ne restait pas comme objet à ne pas évaluer plus près plus d'une manière qui est historiquement art plus intéressante mais scientifiquement dans une collection privée ou un musée étranger. Nous ne connaissons plutôt pas seulement le lieu de découverte exact mais aussi l'histoire de trouvaille détaillée et de la chaîne de barrière à travers du travail de recherche intensif et faire une collecte d'Indizien aujourd'hui. En outre, l'affinité de la trouvaille est à considérer comme assuré. Tout le ceci - la consistance de la trouvaille, l'histoire de trouvaille ainsi que la connaissance du lieu de découverte - développent le potentiel de déclaration énorme de cette trouvaille de clé dans son évaluation scientifique.
Le disque de ciel de Nebra trouvait de l'intérêt qui était extrêmement largeur du milieu et il le trouve. Celui-ci n'est pas dû lui-même dans lequel l'archéologie et l'astronomie, deux des sciences centrales à la compréhension de l'histoire d'humanité, s'unissent sur le mieux à seulement l'histoire passionnante criminelle mais aussi à l'image mystérieuse du disque de ciel. A côté de l'histoire de découverte et de trouvaille, l'Enträtselung scientifique du disque de ciel de Nebra est un processus qui nous tient toujours en haleine et grâce à des méthodes des sciences physiques et naturelleses les plus modernes toujours de nouveaux résultats nous fournissent.
Celle-ci est en rapport avec la vitesse de notre monde des médias et les profondeurs d'information liées à avec cela qui sont comparativement petites. Considérable bar de financiers semble aujourd'hui investissement de recherche et qualitätvolle construisantes sur cela de matières qui tendent des réalisations vulgarisatrices que délimité encore. Pour cette raison, c'est d'autant plus réjouissant que sur des années, certains journalistes ont accompagné cette trouvaille de siècle et que par conséquent, ils sont en mesure de représenter le contexte complexe. L'auteur du livre suivant s'est certainement occupé surtout de l'histoire d'acquisition de la trouvaille le plus intensivement ici. Monsieur Schöne faisait chacun des journées de procès innombrables presque avec une patience infinie. Ceci a mené, qu'il à moins l'immédiat participants d'un celui-ci est à peu, que peut évaluer l'histoire de trouvaille compétemment.
Est la force de son livre, qu'il s'appuie essentiellement sur ces journées de procès vécues par lui authentiquement et vécu et représenté là-bas résume avec la compétence du physicien qualifié avec précision. Quand on m'a demandé autour d'une préface après la phase d'origine du livre, j'ai bien sûr donné le consentement pour cette raison avec plaisir. Quand je constatais à l'examen de la première monture ensuite cependant qu'un rôle important revient à ma propre personne dans le manuscrit, de certains doutes me saisissaient. Je donnais quand même toujours de la personne, la priorité dans la représentation des choses, à la science et à l'explication de la signification de la trouvaille et non pas le mien. Comme je suis lié à l'histoire et cependant je n'ai pas voulu casser une promesse à travers les actions décrites une fois maintenant, ces lignes veulent ouvrir le livre de Monsieur Schöne qui est sans doute passionnant.
Harald Meller
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