Ich war am 7.5. dort und ich kann das mit dem versalzenen Tapas leider bestätigen. Schade eigentlich….
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Taberna de Bellas Artes
Wilmersdorf, Berlin
102 Beiträge
Bewertungen im Detail
Lassen Sie sich fangen von einem Stück Madrid mitten in Berlin. Tauchen Sie ein in eine Welt gemütlicher, spanischer ... mehr
- Adresse:
-
Pfalzburger Straße 72a, Wilmersdorf, 10719 Berlin
- Kontakt:
-
030 88680541
E-Mail schreiben
BellasArtes
- Geöffnet:
-
Mo - So: 17:00 - 0:00
| Inhaber-Infos |
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| Nutzer-Infos |
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Kirchstraße 1, 12555 Berlin Berlin
Süße kleine Tapas Bar mit tollem Wein und leckeren Tappas zu vernünftigen Preisen. Wer selbst schon mal in einem typischen kleinen Restaurant im nicht touristisch geprägten Spanien war, wird dieses “Chaos”, wie es einige hier nennen, kennen und lieben.
102 Beiträge zum Platz "Taberna de Bellas Artes" auf Deutsch
bin mit meiner Freundin an einem Wochentag vorbeigekommen. Spontan reingegangen.
Um halb8, halbleer, wir wären fast weiter gezogen, zum Glück haben wir beschlossen zu bleiben.
Gemütlich, aufmerksam, freundlich. Ein Tisch, nicht so nah an den anderen Gästen? Gerne. (meistens versucht Personal ja heutzutage einen in die gleiche Ecke wie die anderen zu setzen, damit sie kürzere Wege haben, hier nicht).
Tapas, frei zusammengestellt, gut beraten, was Grösse und Menge der einzelnen raciones anbelangt. Kalt, warm, alles wurde hintereinanderweg gut serviert, sah appetitlich aus und schmeckte sehr. Aioli: gut, Brot: gut. Dazu eine Flasche kräftiger spanischer Landwein - noname: gut.
Preis / Leistung : gut
great evening, will do again
3 Beiträge
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elwwwod, 9 Mai 2013:
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Kommentar des InhabersBellasArtes, 11 Mai 2013:
Schade, daß wir Ihren Erwartungen nicht entsprechen konnten.Aber, sollten Sie uns nochmal die Gelegenheit geben unseren Fehler wieder gut zumachen und es wieder etwas nicht gut, dann immer sagen, Sie bekommen in jedem Fall ein neues Gericht (das dann hoffentlich nicht versalzen ist). Wir möchten, daß unsere Gäste sich wohlfühlen und zufrieden sind.
52 Beiträge
Wenn man Abends dort einen Tisch ergattern will, sollte man auf jeden Fall vorher reservieren!
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Alles zusammen war es ein schöner Abend.
Nur direkt vor der Küche sollte man nicht unbedingt sitzen, wenn man nicht die ganze Zeit das Geklapper der fleißigen Köche im Ohr haben möchte.
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15 Beiträge
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142 Beiträge
Mein Lieblings-Tapas-Laden in Berlin! Eine supernette Bedienung bringt leckere Tapas und süffige Weine. Die Einrichtung ist sehr gemütlich und bei schönem Wetter kann man auch bei offenen Türen im Gastraum oder an kleinen Tischen auf dem Bürgersteig sitzen.
Empfehlenswert!
Update 2.10.2012 Haben zu Viert einen wunderbaren Abend bei leckeren Tapas und Wein verbracht. Die Bedienung ist wirklich hervorragend und superfreundlich!
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Zusammenfassung: alles war genau so wie wir es uns an diesem Abend vorgestellt hatten. Nett Weinchen getrunken und eine Kleinigkeit gegessen. Hatte nicht das Gefühl, dass ich irgendwie mit Fettigkeiten überfüllt war, wie ich das in anderen Läden schon erlebt hatte. Hätte gerne mehr gegessen, aber dann hätte ich wohl nicht mehr schlafen können ;) Wir werden definitiv wiederkommen.
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War auf Empfehlung einer Arbeitskollegin da, und kann die Empfehlung weitergeben… möchte aber trotzdem kurz ausholen.
Nachdem ich im Süden der Republik (der geneigte Leser weiß Bescheid ;) eine solche Pleite mit den Tapas erlebt hatte, musste ich den Ruf dann in Berlin reputieren und suchte hierzu das Bellas Artes aus… es war zwar anders als erwartet, aber durchaus ok.
Zu allererst sollte man sich darüber im Klaren sein, was man will. Tapas essen ist hier sehr gut möglich, ein Glas Wein trinken auch, allerdings in anderer (spanischer?) Atmospähre. Sorry aber wohl eher für die Generation 50+ die hier nochmal “bissi hip” sein will (möchte hier keinem zu nahe zu treten, auch des "originalen “Spanien-Ambientes” wegen, wo ich mich ja stundelang zu auslassen könnte, dass ich im festen Glauben bin, dass es solche Sachen kaum gibt —> Stichwort Zigeuner / Sinti und Roma – Romantik).
Nun ja, also kommen wir zum Wesentlichen: Location ist klein und eher gewöhnungbedürftig, da Schlauchform. Ist auch eher laut und die Musik (Gypsy Kings die sich gerne mal elektromäßig wiederholt haben, obs wohl am Kratzer auf der CD lag?) scheppert auch ein paar Dezibel zu laut. Aber nun so ist wohl das gepriesene spanische Ambiente. Die Frau hinter mir, die trotz (oder gerade wegen) ihres Louis V. Täschchen des öfteren das Wort “Scheiße” in seinen verschiedenen Formen gebrauchte oder die besoffenen Gören im Alter der 37+ (fieses Alter für Frauen, die sich nicht mit dem sinkenden Marktwert anfreunden können) die lauthals grölten taten ihr übriges.
Der Service, ja waren ganz nett und halbwegs auf Zack. Die erste Runde Tapas kam rekordverdächtig schnell, Aioli nachzubestellen war noch möglich, für das Brot reichte der Augenkontakt nicht mehr. Auf kleinere Scherzchen wie Mineralwasser am Tisch aufmachen oder Wein probieren lassen, wird, trotz leicht erhöhter Preise, nicht geachtet. Nun soll mir auch bums sein, die Küche hat mir um 11 noch meine maurischen Fleischspieße gemacht und danach noch frisches Creme Brulee. Sehr nett.
Zu den Tapas, also die waren in der Tat sehr gut und haben auch die Enttäuschung in Ravensburg ausgleichen können. Hatten die Tapas – Platte für zwei und wandelt man abseits derer Pfade, bewegen wir uns bei entsprechender Fleischeslust doch schnell in höherpreisigen Gefilden.
Die Aioli-Creme und das Brot waren gut, das Hähnchen liebevoll mit Details versehen aber nicht berauschend, die Hackfleischbällchen haben überrascht ebenso die schrumpligen Kartoffeln (heißen so). Ihre Artischocken waren sehr gut, genau wie die Thunfisch-Paste. Die Calamari ok (kein Kautschuk mehr aber auch nicht) und in Verbindung mit Aioli sehr fein.
Besagte maurische Fleischspießchen waren dann doch geschmacklich ein ziemlicher Reinfall. Sehr trocken und das Fleisch hell. Dass Lamm so trocken ist, kann ich mir kaum vorstellen, zumal es auch zu hell war, Rind ist dunkler, bleibt also noch Schwein. Da stellt sich natürlich die Frage, ob denn die Mauren Schwein gegessen haben?
Zumindest hat diese Frage noch für Erheiterung und Gespräch am Tisch gesorgt, aber ein Blick auf die Geschichte zeigt, die Mauren sind nach unserem Freund Mohammed gen Spanien (ca. 711) gezogen und werden folglich dessen auch das Schwein gemieden haben…
Der Wein war ganz gut, aber auch nichts weltbewegendes, ganz anders die Creme Brulee, diese war der absolute Hammer…
Insgesamt sehr gutes Essen mit doch kleineren, aber vielen Abzügen in der B-Note, weswegen es dann nicht für mehr als vier Sterne reicht.
(Musste ein paar kleiner Tippfehlerchen korrigieren).
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5 Beiträge
Wir hatten Glück, denn wir gingen kurzentschlossen ins Bellas Artes und bekamen einen Tisch für zwei, weil Gäste abgesagt hatten. Also: Auf jeden Fall reservieren, wenn man nicht enttäuscht werden will! Der gute Besuch hat einen Grund: sehr leckeres Essen, eine außergewöhnlich freundliche und aufmerksame Bedienung, ein gemütliches Lokal und das Preis-Leistungsverhältnis war absolut in Ordnung. Wir freuen uns schon aufs nächste Mal!
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Gestern waren wir zum ersten Mal im Bellas Artes. Ich denke, die zahlreichen Fotos vom Bellas Artes, die hier eingestellt sind, vermitteln schon einen recht guten optischen Gesamteindruck. Mein erster Eindruck beim Betreten der Taberna: Ein schöner Laden. Zwar folkloristisch, aber durchaus geschmackvoll augestattet. Am besten hat mir die Illumination gefallen. Sehr gelungen. Ein Lehrbeispiel dafür, was man mit Licht in einem Restaurant für Atmosphäre zaubern kann. Da kann sich die weit überwiegende Anzahl selbst schöner und teuer geschmackvoll ausgestatteter Restaurants eine Scheibe von abschneiden – 6 Sterne dafür, wenn es sie denn zu vergeben gäbe! Für mich als Raucher löblich auch die beiden gepolsterten spanischen Sessel im überdachten außenliegenden Eingangsbereich. Da lässt man sich bei Kerzenlicht gerne nieder, um zu rauchen. Auf den auf Dauer doch recht harten Bistrostühlen im Inneren hingegen weniger. Polster hier würden die Behaglichkeit deutlich fördern.
Der Tresenmann, der zugleich der Inhaber ist, machte auf den ersten Blick einen sehr angenehmen Eindruck. Aufmerksam und freundlich ohne jovial zu sein. Auf Nachfrage erhielt ich jeweils einen Probeschluck der beiden offenen roten Hausweine. Dies sollte zwar allgemein selbstverständlich sein, ist es aber häufig nicht. Leider wurde dieser erste positive Eindruck später etwas getrübt. Zwar erhielten wir unseren Aperitif und das Wasser prompt und sehr nett serviert, jedoch sollte in der nun folgenden Weinbestellung der Wurm stecken. Auf unsere Literkaraffe des bestellten Hausweins mussten wir eine 3/4 Stunde warten! Und dies, obwohl wir bis dahin sage und schreibe dreimal – zuletzt mit deutlich geschwollenem Kamm – an unsere Bestellung erinnern mussten So etwas geht gar nicht. Zwar kam der hierfür wohl verantworliche Inhaber persönlich heraus, um sich für diesen Fauxpas zu entschuldigen. Eine Begründung hierfür erhielten wir indes ebenso wenig wie eine trinkbare Entschuldigung vom Haus, auch der Wein wurde voll in Rechnung gestellt. Selbst als wir zahlten gab es bei einer Rechnung von fast 270 € plus Tip kein Getränk auf Kosten des Hauses – schwach, so bindet man keine Gäste!
Die beiden weiblichen Servicekräfte waren sehr freundlich, wenn auch in den ersten 1,5 Stunden nicht sonderlich aufmerksam.
Den Gesamteindruck des Essens vorwegnehmend – fast alles war sehr gut bis hervorragend! Wir haben lange nicht mehr so gut spanisch gegessen.
Zu viert hatten wir 17 verschiedene Tapas, eine Paella für zwei Personen und Dessert.
Aioli war sehr gut, das Brot Mittelmaß. Für mich ein Geschmackserlebnis die hausgemachten, mit Orangen gefüllten Oliven. Die Pata Negra war ok, habe ich indes schon besser, nussiger und schmelzender gegessen. Vor allem war die Menge, selbst im Bewußtsein der Kosten des Wareneinsatzes, mehr als übersichtlich für 14,90 €. Die fritterten Tintenfischringe waren leider nicht hausgemacht, sondern fertige, allseits bekannteTK-Ware der besseren Qualität. Jedoch waren sie gut gegart und zart und mit der guten Aioli schmackhaft. Die Chipirones waren gut aber nicht außergewöhnlich. Die Boquerones waren perfekt gegart, sehr kross aber mit zartem Fleisch. Die Tortilla espanola war mit frischer Paprika und TK-Erbsen angereichert zwar ungewöhnlich, aber interessant und lecker. Wegen der äußerst wohlschmeckenden, wenn auch für meinen Geschmack etwas zu milden Mojo Rojo sind auch die Papas Arrugadas sehr empfehlenswert.
Tip: Die Mojos auf jeden Fall neben der Aioli als Dip für die Tapas mit bestellen!
Die Backpflaumen mit Speck waren tadellos. Die Pimientos del piquillo waren ebenso vorzüglich gewürzt wie die Albondigas. Der Manchego mit Chili war lecker.
Den lauwarmen Ziegenkäse mit Kräuterhonig gab es zweimal. Der Erste war bestellt. Als er kam, stand von den Ziegenkäserollenscheiben nur doch der Rand, innerhalb des Rings war nur noch ein kleiner Rest des Käses vorhanden. Wahrscheinlich war er überhitzt worden und daher verlaufen. Wenig später kam – unbestellt, wir haben ihn aber bezahlt – eine weitere Portion. Diesmal als komplette Scheiben, die wunderbar mit dem Honig harmonierten. Die Merquez sind empfehlenswert.
Die Gambas al ajillo waren gut, leider nicht so kräftig nach Knoblauch schmeckend wie ich sie liebe.
Man sollte die tagesaktuellen Angebote beachten, die sich in der Kühlung neben der Theke befinden, aber auf der Karte nicht ausdrücklich benannt sind. Hieraus hatten wir vorzügliche, leicht süß-säuerlich abgeschmeckte dicke Bohnen.
Nicht empfehlenswert waren die Pinchos muronos. Zwar schmackhaft gewürzt, enttäuschten sie wegen ihrer Trockenkeit. Zweifellos ist es eine große Herausforderung für den Koch, das äußerst dünn geschnittene Fleisch auf den Punkt zu garen. Da können 10 Sekunden zuviel schon das Aus sein. Der Chef teilte mir später mit, dass sie daran arbeiten würden. Mein Vorschlag: Das Fleisch dicker schneiden! Der unwesentlich erhöhte Wareneinsatz stünde trotzdem noch im Verhältnis zum Preis und würde dem Geschmack und der Zufriedenheit des Gastes zum Vorteil gereichen.
Als Hauptgang haben wir uns die Paella für 2 Personen geteilt.
Löblich, dass wir 50 Minuten warten mussten. Muss sein, wenn man Paella frisch zubereitet haben will. Die gebotene Menge rechnet man allerdings anderswo üblicherweise für eine Person. Da sind 24 € selbst für Charlottenburg schon ein stolzer Preis. Jedoch erhielten wir eine der leckersten Paellas, die ich je gegessen habe. Zubereitet mit gemischten Meeresfrüchten, Chorizo und Hühnerfleisch. Die insgesamt vier mittelgroßen Gambas waren indes mehr Dekor als Bestandteil der Paella. Da hätte es selbst bei der äußerst sparsamen Portionsgröße zumindest die doppelte Menge sein müssen. Würzung und Garzustand des Reises waren hervorragend, wenn auch die Paella für meinen Geschmack eine Spur zu trocken war.
Zum Abschluss hatten wie ein äußerst schmackhaftes Helado a la Crema Catalana.
Bei den offenen Rotweinen macht man mit dem Vino Santo Laurento nichts verkehrt. Der Literpreis von 22,90 ist aktzeptabel. Der Cortado war ausgesprochen gut. Als Digestif bietet sich eine gute Auswahl an Rums und spansichen Brandys an.
Trotz einiger negativer Eindrücke war es insgesamt ein atmosphärisch und geschmacklich überzeugender und gelungener Abend. Das Preis-Leistungsverhältnis wäre bei einigen Gerichten zumindest bezogen auf die Menge deutlich verbesserungsfähig. Gerne kommen wir aber in der Hoffnung auf Besserung der kritisierten Punkte wieder. Manchmal hat man ja einfach nur Pech.
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Bisher das beste spanische Essen, das wir in in Berlin finden konnten. Tolle Atmosphäre und sehr lebendig.
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Wirklich viel Ahnung von spanischem Essen habe ich nicht wikrlich, aber was uns dort kredenzt wurde, hat uns geschmeckt. Die Oliven mit orange, die Piementos und auch die Dattelpralinen waren lecker. Die Aioli schmeckt toll knofig, nur das brot wirkt da etwas billig. Das Highlight bei jedem Besuch ist der ekzellente Sangria.
Der Service ist freundlich und hat das Vergessen der warmen Gerichte an die Küche erklärt und sich dafür entschuldigt. Kann passieren und wird bei so einem Umgehen mit Fehlern trotz Hungers gern verziehen.
Einziges Manko ist die Hundefreundlichkeit. Da stehen wir leider nicht so drauf. Vor allem, weil der Laden so klein und eng ist. Die Hundebesitzer freut es natürlich ;)
also Höchstpunktzahl, bis ich woanders bessere Tapas genießen darf.
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An unseren Besuch in diesem Restaurant denken wir gerne zurück und wünschen uns des öfteren, dass Berlin nicht so weit weg ist.
Bei uns in der Umgebung gibt es leider keinen vergleichbar guten Spanier. Leider noch nicht mal einen, der ansatzweise rankommt.
Die Atmosphäre und das Ambiente waren toll, richtig gemütlich, über die Lautstärke die sich teilweise dort entwickelt will ich mich gar nicht beschweren – das ist in Restaurants in Spanien erfahrungsgemäß nicht anders.
Das Wasser wurde am Tisch geöffnet und der Wein konnte vorher probiert werden, so wie es sich gehört :-). Wir hatten uns an diesem Abend nur Tapas bestellt, da man da einfach mehr probieren kann und ich muss sagen – einfach nur spitzenmäßig!!!! Wir hatten an wirklich nichts irgendwas auszusetzen und die Preise waren auch angemessen.
Eine kleine Auswahl unserer Tapas hab ich auch fotografiert, hat allerdings nicht alles auf das Foto gepasst :-).
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Nachdem ich bei einem ersten Besuch eher enttäuscht gewesen bin vom Service und der Qualität der Speisen in diesem an sich gut beleumundeten spanischen Lokal, konnte ich mich in den letzten Wochen mehrfach davon überzeugen, dass ich damals einen schwarzen Tag erwischt haben muss. Die Taberna de las Bellas Artes ist einfach eine Wucht! Das liebevoll dekorierte Gewölbe lässt Erinnerungen an die Bars wach werden, die ich in Madrid kennen- und lieben gelernt habe. Jung und Alt kommen hier zusammen und je voller es ist, desto gemütlicher ist der Laden. Dass das Team im Wesentlichen aus Spaniern besteht, tut ein Übriges für die Atmosphäre.
Die Tapas sind ausgezeichnet, frisch und in der Regel kräftig gewürzt. Abgesehen von Ziegenkäsepralinen, die einfach nicht mein Ding waren, gibt es keines, das ich probiert und nicht schon einmal weiter empfohlen hätte. Nur wichtige Termine am nächsten Tag sollte man vermeiden, denn das Aioli, das hier zu frischem Brot serviert wird, hat es in sich!
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Nettes Viertel, gut gelegen. Durch einen Tipp einer Sportkollegin hab ich die Taberna entdeckt und war sehr zufrieden, die Bedienung war nett und zuvorkommend, der Hauswein sehr lecker, das Essen auch gut!
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