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Stichworte flohmarkt günstig museum museum der arbeit trödel
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Mike_1974 (17.04.2008)
Ich bin ja so üerhaupt kein Flohmarktgänger… Diese kleinen Flohmärkte, wo außer Heman Figuren und alten Lustigen Taschenbüchern nichts vernümftiges zu finden ist produzieren bei mir Stress und ich weiß nicht wofür ich so früh aufgestanden bin…
Anders aber der Flohmarkt am Museum der Arbeit. Wer hier nach alten Micky Mouse Heften oder 10 Jahre alten Baby Doll Klamotten sucht wird nicht fündig werden…
Es ist ein richtiger Trödelflohmarkt, teilweise mit professionellen Händlern.
Man findet von alten Tößfen, Gemälden, Rahmen, bis hin zu Besteck ales was Omas Dachboden an kleinen und großen Schätzen preis gibt.
Man solte nicht zu spät auf dem Markt aufschlagen, da schon früh am morgen eine Menge los ist.
Den ganzen tag über herrscht ein reges treiben und es bringt Spaß sich für den Markt in Ruhe 2-3 Stunden Zeit zu nehmen.
Wenn man zwischendurch mal eine Pause machen will kann man das sehr gut in der Trude machen, die zwar an den Flohmarkttagen aus allen Näten platzt, aber mit ihren Flammenkuchen elles entschädigt.
Auch wen man nix spezielles sucht, oder nicht ein mal etwas kauft (was mir immer sehr schwer fällt), es ist trotzdem immer ein echtes Erlebnis und auf keinen Fall zu verpassen.
Nächste Gelegenheit ist übriges der 25.05.08
Stichworte günstig, museum, qualität, flohmarkt, spaß, markt, trödel, antiquitäten, trödelmarkt, museum der arbeit
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musensohn (12.04.2008)
Früher war ich Flohmarkt-Junkie. An jedem Wochenende ging es los. Und zurück kam ich mit Taschen voller Beutegut in Form von Platten, Büchern, Noten und leider auch diversem Schnickschnack. Irgendwann hätte ich in meiner Wohnung einen Trödelmarkt eröffnen können, wäre ich nicht mehrmals umgezogen und hätte mich bei der Gelegenheit von mancher Trouvaille getrennt.
Heute habe ich so viele Antikörper ausgebildet, daß ein bis zwei Flohmarktbesuche pro Jahr ausreichen. Und ich bin wählerisch geworden. Obenan steht der Barmbeker Kulturflohmarkt auf dem Außengelände des Museums für Arbeit. Nicht zu verfehlen, denn das 14 Meter hohe und 380 Tonnen schwere Schneidrad des Bohrers für die vierte Elbtunnelröhre, TRUDE (“Tief Runter Unter Die Elbe”), bildet eine markante Kulisse. Die HAT gearbeitet und befindet sich seit fast fünf Jahren sehr wörtlich genommen im Ruhestand.
Mehrmals im Jahr blickt Trude auf hundert bunte Flohmarktstände herab. Draußen bleiben müssen kommerzielle Händler und Anbieter von exotischem Billigramsch. Da ist also schon ein kleiner Unterschied zu den zahlreichen anderen Märkten der Hansestadt. Entsprechend distinguierter ist auch das Publikum, das nicht gekommen ist, um schmuddelige Kinderkleidung aus blauen Müllsäcken zu sortieren. Wie soll ich sagen - nette Leute eben. Nun reiht sich nicht gerade ein Antiquar an den nächsten, aber die Zahl der Bücherstände ist beachtlich. Heute entdeckte ich gleich zu Beginn zwei kulturgeschichtliche Monographien und eine tadellose Klassik-CD. Die werden auch den übernächsten Umzug überstehen.
Wer nichts kaufen will, kann sich an diversen internationalen Imbißständen gütlich tun. Und wer nicht einmal Appetit mitbringt, kann sich zumindest sattsehen. Heute sorgte bei strahlendem Sonnenschein eine bunte Gauklertruppe mit ihrer Keulennummer für viele Ooohs und Aaahs bei den hunderten gut gelaunten Besuchern.
Stichworte bücher, flohmarkt, athmosphäre, trödel, barmbek, musikalien, trude, museum der arbeit, gutes niveau
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quatinho (05.04.2008)
Bin ein regelmäßiger Flohmarktbesucher - immer auf der Suche nach schönen, alten Dingen und somit auch nach dem richtigen Flohmarkt am Wochenende. Dieser Flohmarkt findet viel zu selten statt, denn er gehört zu meinen absoluten Lieblingen. Der Markt: Eine schöne Mischung aus überwiegend privaten Verkäufern, die ihren Dachboden ausgeräumt haben und alles mögliche an den Mann bringen und einigen Flohmarkt-Profis, die schöne, teils antike Möbelstücke, Kunst, Sammelsurien, etc. feilbieten. Erfreulicherweise ganz wenig Schund (damit meine ich Handy-Oberschalen oder ähnlichen Krempel), keine Neuware, gute Preise und eine hohe Chance auf wirkliche Schnäppchen. Die “Kunsthändler” im Mittelteil des Marktes wissen, was sie anbieten, machen aber faire Preise für die Bücher, Gemälde, Grafiken, Skulpturen, Uhren, Lampen, etc. Ich bin von diesem Flohmarkt noch nie ohne einen Kauf zurückgekehrt, obwohl ich ausgewählt kaufe. Zudem hat der Flohmarkt eine gute Größe mit ausreichend Ständen, soll heißen, dass man sich gut auch 2 Stunden - mit Kaffe & Co. auch länger - aufhalten kann. Zu einem optimalen Flohmarkt gehört für mich aber auch eine angenehme und abwechslungsreiche Atmosphäre und der Bratwurststand ;-) - und hier kann dieser Flohmarkt nochmals punkten, denn man kann den Bummel über den Flohmarkt mit dem Besuch im Museum der Arbeit verbinden, das Gelände ist zudem individuell und ansprechend - Industriedesign, Rotklinker - und es gibt ein gutes kulinarisches Angebot mit Crepes, Bratwurst, Kaffee in allen Varianten und Kuchen. Die Anreise ist auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln optimal. Die S-Bahn-Station Barmbek befindet sich direkt gegenüber dem Eingang zum Flohmarkt.
Stichworte flohmarkt, museum der arbeit
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Idefix (14.11.2007)
Für schöne Klamotten immer ein guter Flohmarkt, wenn auch nicht ganz so ergiebig wie in Eppendorf, dafür stimmen hier die Preise noch, und man hat viel Auswahl. Auch bei schlechterem Wetter kommen hier viele Verkäufer und man kann ausgiebig herumstöbern! Und es stimmt: Hier bieten wirklich viele Nichtprofis ihre Sachen an - und hinterher kann man im Café seine Beute prima vergleichen. Oder man nimmt (voll politisch korrekt) ein leckeres Bio-Würstchen bei diesem Öko-Stand, der immer am Mittelgang ist….
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mostro (06.11.2007)
Auch dieser Flohmarkt gehört unbedingt in die Hamburger Flohmarktliste und zwar auf eine der Top-Plazierungen. Leider findet er nur ca. viermal im Jahr statt - aber es lohnt sich immer, den Termin wahrzunehmen, jedenfalls bin ich hier irgendwie nie mit leeren Händen davon gegangen (und definitiv kein Kaufjunkie) , einmal sogar mit einem Fahrrad, ein anderes Mal mit einem Regal, das kaum in den U-Bahn-Wagon passen wollte, was bauen die die Dinger auch so klein… Am Museum der Arbeit herrscht irgendwie eine kulturellere Atmosphäre, das Museum scheint abzufärben - und viele Menschen verkaufen hier Bücher, mehr als anderswo, und das oft besser geordnet als in den lieblosen Pappkisten, die sonst so anheimelnd durchgefeuchtet und schwer erreichbar unter den wackeligen Tapetentischen stehen und nur von den wirklich suchenden durchwühlt werden - wobei man beim vorsichtigen Hochgucken dann immer sehr nett die Hoffnungsschimmer in den Augen der Verkäufer glitzern sehen kann, die nach dem langen Tag frohlocken, sie könnten vielleicht nicht doch den ganzen Karton nach Hause schleppen müssen. Antiquitäten und Möbel gibt es auch - aber vor allem viele nette Amateure mit völlig unterschiedlichem Krempel, wobei man genau merkt wer in diesem geographischen Grenzbezirk aus dem reicheren (und akademischeren) Winterhude und wer aus dem ärmeren Barmbek kommt. Außerdem hat es hier nette Cafés zum Einkehren - und wie gesagt: Die U-Bahn-Station Barmbek ist direkt nebenan, kaum ein Flohmarkt liegt derartig verkehrsgünstig!!
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Muckeline (11.10.2006)
Der Flohmarkt am Museum der Arbeit ist wirklich schön: wenige professionelle Händler, meist nur Privat-Verkäufer bei denen man günstig ein Schnäppchen schießen kann. Es herrscht eine nette, freundliche Atmosphäre und generell sind die Leute gut drauf. Auch ein paar Getränke und Snack-Buden zum Stärken sind vorhanden.
Wenn man selbst verkaufen will bekommt man über die Internetseite eine Anmeldung, bei Glück auch direkt an dem Tag, vor Ort, einfach hingehen und einen Platz mieten. 1m kostet 10 Euro, was wohl recht günstig ist.
Lohnt sich auf jeden Fall.
Stichworte museum, flohmarkt, der, arbeit, trödel
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