La Certosa, Sendling, München
- Kategorie:
- Pizza & Italienische Restaurants Sendling | Pizza & Italienische Restaurants München
- Adresse:
-
Oberländerstr. 14, 81371 München
089 7254522
- Mehr Details:
-
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von Andreas Gradert
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Hochbrückenstraße 18, 80331 München
Mediterrane Küche in München. Zitat: "Der Service war ungekünstelt freundlich und entspannt. … Das Essen war hervorragend, der empfohlene Wein hat bestens dazu gepasst. Das Restaurant, besonders der Wintergarten sind sehr schön eingerichtet."
11 Beiträge zu La Certosa auf Deutsch
Sendlinger Kleinod. Sollte man eigentlich niemandem erzählen, der sehr kleine Laden ist eh immer gut besetzt. Sehr persönliche Bedienung. Leckere frische Pastagerichte, gute Portionen, zivile Preise, keine Pizza. Eher grosses Wohnzimmer “wie bei Freunden” als Restaurant. Heute abend bin ich wieder mal da.
Super Pasta zu fairen Preisen.Empfehlenswert!
Dieses authentische kleine Restaurant wurde durch Zufall entdeckt, und direkt ins Herz geschlossen. Das kleine Ladenlokal mit den wenigen Tischen ist mittags immer gut besucht. Dies liegt zum einen wohl an Francas herzlicher Art, zum andern am wirklich guten Essen.
Bisher war ich nur mittags dort, und habe außer den Pasta-Gerichten nichts anderes gegessen. Wer einmal die Penne con Salsiccia (hausgemacht) probiert hat, weiß wieso. Ob selbstgemachte gefüllte Nudeln, Pasta mit Muscheln, mit Rindfleischstreifen, etc. - bisher wurden wir nie enttäuscht.
Die Pastagerichte liegen meist bei 8-9 €, was angesichts der gebotenen Qualität mehr als fair ist.
Täglich wechselnde Karte mit saisonalen Gerichten, faire Preise und meiner Meinung nach echt große Portionen. Vor allem die Pasta und die Dolci würde ich am liebsten jeden Tag essen!
Das "La Certosa" ist ein feines, kleines, italienisches Speiselokal. Die Karte ist übersichtlich (mit Kreide an die Schiefertafel gemalt), die Auswahl trotzdem gut, es findet sich für jeden etwas. Die Bedienung war sehr freundlich, das Essen schnell auf dem Tisch. Das Ambiente ist ein bisschen Wohnzimmer-mäßig, tut dem ganzen aber keinen Abbruch, da es gemütlich ist. Der Preis für mein Nudelgericht war absolut ok, die Portionen der anderen (Tortellini und Calamari, glaube ich) waren mir allerdings etwas zu "übersichtlich". Da die Qualität stimmte, waren trotzdem alle sehr zufrieden.
Leckere Pasta, tolle Saucen. Ein Highlight: Calamarinettis mit Salat oder Pasta. Esen prima, nur der Service ist wechselhaft. Falls die Chefin nicht da ist, muß man wirklich um jedes Stückchen Brot betteln. Auch die Rechnung ist nicht immer transparent ("Maschine kaputt"). Das leckere Essen macht das meiste aber wieder wett.
Wir waren anfangs oft hier, denn das Essen ist fantastisch. ABER: Wer mittags mal schnell auf eine Nudel gehen will, kann das Certosa leider vergessen. Wartezeiten von mind. 1/2 Std. auf einen Teller Pasta (nicht hausgemachte Tortelloni, sondern normale Spaghetti) rauben einem den letzten Nerv. Und auch wenn man bezahlen will, muss man mit 15 Minuten rechnen, ausser man ist einer der hofierten Stammgäste. Und wenn man das Essen endlich vor sich hat, fehlt regelmässig der Parmesan, um den man richtiggehend betteln muss. Wenn der dann nach 3-maligem Nachfragen endlich kommt, ist die Pasta kalt. Fazit: Essen gut, Service miserabel.
Sehr schöner Laden, klein, gemütlich, freundlich. Leckeres Essen und alles frisch. Mir hat es sehr gut gefallen.
Sendlingerin hm, war inzwischen nochmal da, bin leider enttäuscht worden. Wir waren eine größere Gruppe und von Freundlichkeit war kaum etwas zu spüren.
Vielleicht täuscht mich der Eindruck, aber ich denke, hier wird sehr stark in Stammgäste und andere Gäste unterschieden. Sehr schade...
3 Januar 2010
very nice, cosy little restaurant, with very friendly service.
I ordered fresh pasta and it was very good, altough I thought the portion for fresh pasta wasn’t too big.
I will go back.
Nach einer längeren Pause waren A. und ich wiedermal Mittags im Certosa, diesmal war H1 im Schlepptau. Schwül und drückend war’s, wir wollten trotz der ausgefahrenen Markise die angebotenen Außenplätze nicht in Anspruch nehmen, und setzten uns lieber im Lokal an einem Tisch gleich bei der neu eingebauten Schiebetüre. Im Zuge dieser Maßnahme sind auch weitere Renovierungsarbeiten, wie z. B. neue Farbe für Decke und Türe, durchgeführt worden, was sich gleich in einem freundlicheren, frischen Ambiente bemerkbar macht.
Bestellt hab ich mir eine Pennette mit Salsiccia, dazu ein Salat, der bereits vorher serviert wird, was mir wiederum sehr gut gefällt. Der Salat ist in Ordnung, nichts herausragendes, die Pasta handwerklich richtig gut zubereitet, die Portion für mich allerdings viel zu groß. Für mich wäre es viel angenehmer, wenn die Portion um fast die Hälfte kleiner wäre, und dafür sich der Preis von 9,50 Euro, was mir sehr hoch erscheint, auf 7,00 Euro reduzieren würde. Auch den Preis für die Getränke, im speziellen für Wasser, z.B. die 1 l Flasche Pellegrino für 5,10 Euro find ich einfach zu hoch.
Aber dieses Problem mit viel zu hohen Wasserpreisen hat man nicht nur hier im Certosa, sondern ist mit sehr wenigen Ausnahmen in ganz München, einschließlich Umland ein großes Problem. Ich fühl mich dabei immer, als wenn ich wiedermal richtig abgezockt worden bin.
Um nochmal auf die von mir probierten Gerichte zurück zukommen, wobei ich mir fast immer Pasta bestellt habe, habe ich eigentlich immer gute Qualität serviert bekommen, nicht einmal hätte ich was zu bemängeln gehabt, was die Zubereitung anging, auf die Quantität war ich ja schon eingegangen. Auch was den Service angeht, fühlt man sich bei Franca bestens aufgehoben.
Zwei Sachen, die mir noch aufgefallen sind, möchte ich nicht unerwähnt lassen. Unser Tisch stand schräg zur Wand, ich hatte in diesem Fall das zweifelhafte Vergnügen, dass ich sowohl einen Tisch im Außenbereich als auch unseren Nachbartisch im Auge hatte, und da bot sich gar schreckliches.
Franca kann ich dafür natürlich nur bedingt verantwortlich machen, schließlich ist sie ja nicht die Mutter ihrer italienischen Kundin (vielleicht aber Freundin), aber hätte sie nicht ihrem Gast (denke mir Stammgast) vielleicht anbieten können, oder sogar anbieten müssen, den selbigen zu filetieren?
Am Tisch neben uns zwei junge Italienerinnen, eine mir den Rücken zugewandt, die andere war mit ihrem Teller Spaghetti der Art am kämpfen, trotz zu Hilfenehmen des Löffels. Bis dahin hatte ich immer geglaubt, dass jeder Italiener sozusagen schon im Mutterleib mitbekommt, wie diese ohne Löffel gegessen werden, dem ist nicht so! So verliert für mich auch der Satz vieler meiner italienischen Freunde an Bedeutung, bis jetzt erfüllte mich dieser sehr oft mit einer ganz gewissen Portion Stolz. „Bädda brauche keine Löffel, ist fast schon richtige Italiener“.
Genauso verunsichert hat mich aber auch der „Tedesco“, der sich im Außenbereich an seinem Fisch, einer Dorade, zu schaffen gemacht hat, das ich nicht mehr gewusst habe, wo ich denn hinschauen sollte. Dabei ist mir dann aufgefallen, dass auch die Decke einen neuen Anstrich bekommen hat, was ihr außerordentlich gut steht.
Andreas Gradert Das wiederum wäre italschwedisch, frag Ingvar Feodor Kamprad, den größten Köttbullar-Verklopper von Welt.
4 Juni 2008
Andreas Gradert België | Belgique (Belgium) Česká republika (Czech Republic) Danmark (Denmark) Deutschland (Germany) España (Spain) Ελλάδα (Greece) France Ísland (Iceland) Italia (Italy) Κύπρος (Cyprus) Magyarország (Hungary) Nederland (Netherlands) Norge (Norway) Österreich (Austria) Россия (Russia) Polska (Poland) Portugal (Portugal) România (Romania) Schweiz | Suisse | Svizzera (Switzerland) Slovensko (Slovakia) Suomi (Finland) Sverige (Sweden) Türkiye (Turkey) United Kingdom Canada United States Kuwait Israel Saudi Arabia United Arab Emirates Australia China Hong Kong Japan Malaysia Taiwan Singapore
Hier auch. Aber Köttbullar sind keine griechische Spezialität.
4 Juni 2008
Naja, ein Feinkostladen ist das hier sicherlich nicht, aber ein echter Indaliener den man im Inder net findet.
Genug der Wortspiele. Zunächst denkt man hier an einen indischen Feinkostladen, dagegen sprechen aber die riesigen italienischen Markisen vor den beiden Schaufenstern.
Beim hineingehen sieht der Laden wir eine italienische Trattoria aus, acht Tische, eine große Antipasti-Vitrine, eine ständig im Laufschritt umherlaufende charmante Chefin, also das Restaurant mussten wir probieren.
Und wir waren mittlerweile vier mal hier, und sind nie enttäuscht worden. Es gibt keine Speisekarten hier, drei eng beschriebene Schiefertafeln hängen an der Wand in der Ecke, alle Gäste mustern die erst einmal, was zu Irritationen führt: “Schaut die dich an oder mich!” und zunächst dachte ich, die Gäste haben hier alle einen leichten Silberblick, wie enttäuscht war ich dann, als ich nach der Speisekarte fragte und die Chefin hinter mich zeigte, ach so, schade…
Auf der Karte stehenn regionale italienische Gerichte, die aber auf keine Region beschränkt sind, sondern quer durch Italien gehen, komisch, wo die doch immer so lokalpatriotisch sind, die Italiener. Des Rätsels Lösung kam später: Satish Kumar, der Inhaber dieses Lokals, ist Inder, hat in Italien Koch gelernt, sich dort in seine Franca verliebt und ist mit ihr dann nach Deutschland gezogen. Aha.
Neben Pizza, Fisch- und Fleischgerichten gibt es eine Menge Pasta, auf der linken der drei Tafeln auch ausgezeichnete hausgemachte Pasta, mit sehr guten Saucen, in Olivenöl angebratenem Gemüse, pikanter Salsiccia, Gnocchi und was auch immer mein italophiles Gemüt befriedigt.
Irgendwann bin ich hier Stammgast und stelle auch noch die Espressomaschine ein, und so reicht es nur für die 4,499 Punkte, aber ganz nah an der Fünf.





