Nil N°6, St. Pauli, Hamburg

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Unser Raum für Kochkurse und Veranstaltungen.
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Kochschulen St. Pauli | Kochschulen Hamburg
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040 439 78 23

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www.restaurant-nil.de

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Schlemmerschule - Barmbek-Süd

Schlemmerschule

Mozartstraße 32, Schlemmerschule Eventküche, 22083 Hamburg

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Kochschule mit breit gefächertem Themenangebot. Von asiatischer Küche über mediterran, italienisch, Tapas, Männerkochkursen, Cross-Over-Küche... bis hin zu karibischer oder orientalischer Küche sowie Schokoladenkochkursen und Pralinenseminaren.

6 Beiträge zu Nil N°6 auf Deutsch

Benutzerfoto: sueair

sueair

Hamburg

58 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Nil N°6 vom 10 Oktober 2011

Ich habe das Nil N°6 jetzt bei 2 Veranstaltungen genießen dürfen.
Es war fabelhaft.
1. Event war ein Hochzeitsessen. Tolle Atmosphäre mit der Showküche, schöne Stimmung, sehr gute Essen, perfekte Getränke und ein ganz toller Service.
2. Event war ein Weihnachtsessen, welches auch toll war bis auf den einen Kellner, der hatte wohl nicht so groß Lust und war mürrisch – das war etwas schade.
Ich kann diese Location sehr empfehlen, wenn man mit einer größeren Gruppe zusammen essen möchte und dabei gern unter sich ist!

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Benutzerfoto: Landstreichler

Landstrei...

Wedel

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Beitrag zu Nil N°6 vom 20 Mai 2008 (aktualisiert am 27 Mai 2008)

Kochen im Nil N° 6. Darauf hatte ich schon eine Weile gehofft und gelauert. Zu den Qype-Terminen klappte es leider nicht. Heute war nun endlich der Zeitpunkt, an dem:
a) Meine allerliebste Gattin und ich gleichzeitig Zeit hatten.
b) Die Babysitterin Zeit hatte auf unseren dreiköpfigen Nachwuchs aufzupassen.
c) Das Thema und Menü des Kurses uns beiden zusagte.
d) Gerade noch die letzten zwei Plätze für uns im Kurs frei waren.

Allen statistischen Variablen zum Trotz, trafen alle Punkte bereits am Samstag ein, also auf nach St. Pauli!

Thai-Küche stand auf dem Menüplan. Eine der vielen Bildungslücken in meinem spärlich gesäten Kochwissen. Gegen elf Uhr trafen die vierzehn Kochkandidaten zusammen, allesamt sehr sympathisch, voll dabei aber auch nicht überambitioniert. Keine feste Gruppe, sondern wunderbar zusammengewürfelt.

Nach allgemeiner Sammlung, Begrüßung durch unseren "Trainer" Steffen Burkhardt und Wasser-/Saftverkostung (sehr lecker: Rhabarber, sehr sauer: Sauerkirsch) ging es an die Vorstellungsrunde. Ganz kurz plauderte jeder über seinen Namen und seine Motivation. Ein häufiger Grund für einen Kochkurs sind wohl Geburtstagsgeschenke. Es gab eine kurze Kücheneinweisung, auch in die Besonderheiten der hier verwendeten Induktionsherde. Dann wurden anhand des Menüs die Teams nach Wunsch eingeteilt, Hände waschen und los.

Das sollten wir zustande bringen:

  • Gebackenes Röllchen vom Maki Lachs mit Wasabi-Gurkensalat
  • Grüner Papayasalat mit Rindfleisch und Erdnuß

    (leider kein Bild)
  • Tom Ka Suppe mit Scampi
  • Thaicurry von Huhn und Süßkartoffel
  • Außer Konkurrenz: Zubereitung eigener Currymischungen für den Heimgebrauch.

Zunächst ging es an das Vorbereiten aller Speisen. Jede Gruppe erhielt von Steffen natürlich wertvolle Tips und immer, wenn es irgendwo in der Küche etwas interessantes gab, dann gab es einen Sammelruf von Steffen (etwa vergleichbar mit einem Huddle). Das waren z.B. wichtige Schritte beim Zubereiten der einzelnen Speisen, oder grundsätzliche Küchentechniken. So blieb man nicht ständig auf seine Gruppe beschränkt.

Um hier mal eventuelle Bedenken etwas abzubauen: Die Koch-Qualifikationen der einzelnen "Kursteilnehmer" waren natürlich unterschiedlich, dennoch glaube ich, keiner wurde überfordert oder mußte sich langweilen. Manche Aufgaben wurden verteilt, manches gemeinsam erledigt, vieles untereinander besprochen. Wichtig war nur die Motivation, und das war absolut gegeben. Das Thema Thai-Küche war hier evtl. auch ein Vorteil, da keiner der Teilnehmer hier vorher große Zubereitungs-Erfahrungen aufweisen konnte. Das mag bei Standardthemen, wie "Italien" oder "Frankreich" anders aussehen.

Gegen Ende der Vorbereitungen gab es dann auch noch eine kurze Pause mit einem "Sektchen". Zwischendurch konnte sich jeder Kursteilnehmer am Mörser und Pfanne (zwecks Rösten mancher Gewürze) versuchen und seine Thai-Currymischung zubereiten. Im Zuge dieser Bemühungen gab es einen kleinen "Reizgasunfall". Eine Teilnehmerin röstete irrtümlich gemahlenen Pfeffer anstatt der Körner. Es war zwar kein Qualm zu sehen, aber der gesamte Kurs fing plötzlich an kräftig zu husten. Nach kurzer Durchlüftung des Raumes setzte die Atmung aber wieder ein.

Zwischendurch wurde stets auch Klar Schiff gemacht. Die zwei Spülmaschinen schaffen ihren Inhalt in der Rekordzeit von 2 (!) Minuten. Sicherlich Energieklasse Z. Mal zu den Induktionsherden: Die sind schön schnell, auch recht praktisch (der Dreck brennt nicht ein). Aber die Bedienelemente im Ceranfeld, insbesondere bei dem großen Modell mit "Metallpuck" sind... Schmarrn. Zweimal stellte ich aus Versehen eine Metallschüssel auf einen der Schalter und mußte danach alle Flammen neu "programmieren"... (Oder ich bin zu doof für den Herd ;-) ).

Nach der Vorbereitung schritten wir dann zu Tafel. Wein (ein leckerer Silvaner) wurde eingeschenkt und der Schmaus begann. Jede Gruppe erledigte jeweils kurz die letzten Arbeitsschritte vor ihrem Gang und richtete dann an. Die anderen halfen z.B. beim Abräumen. Dazwischen blieb genug Zeit, um die Speisen zu genießen, zu würdigen und sich etwas zu unterhalten.

Am Ende blieb noch genug Zeit für ein Pläuschchen. Steffen B. erzählte noch etwas über sich und sammelte Mailadressen für die Fotozusendung. Hotzenplotz kam noch vom Nil nebenan vorbei (er hatte vorher schon kurz hereingeschaut) und setzte sich für einen Augenblick dazu... Außerdem mußte er ja noch unbedingt auf das Gruppenbild ;-)

Abschließend muß ich sagen, daß das Timing gut war. Insgesamt blieb genug Zeit für die Essenzubereitung und den Verzehr. Es brachte also richtig Spaß und Einiges gelernt habe ich auch. Steffen hielt sich bei seiner Menüzusammenstellung auch nicht all zu streng an die Thai-Küche (wenn man das überhaupt genau definieren mag). Z.B. Ajurvedische Rezepte hatten auch einen gewissen Einfluß , was mich aber nicht im geringsten störte.

Kritikpunkte (die drücken die Wertung höchstens auf 4.5 Punkte, bleibt gerundet daher bei 5):

  • Ein Dessert ist in der Thai Küche zwar recht unüblich, wäre aber trotzdem irgendwie nett gewesen.
  • Der Wein schmeckte mir sehr gut. Alternativ wäre ein Bier zum Thema Thai-Küche aber auch nicht verkehrt gewesen...
  • Mehr Pfeffer bevorraten ;-)

Während der ganzen Vergnügungsveranstaltung gab es auch eine "Gemeinschaftskamera", mit der fast jeder einmal knipste. Ein paar Fotos der Speisen habe ich jetzt ergänzt. Die Mitköche wollte ich natürlich nicht ungefragt veröffentlichen.

Fazit:
Viele Köche machen einen großartigen Brei!

Landstreichler Das war bei meiner Frau auch so. Fisch oder gar Tintenfisch muß nicht sein. Die Lachsröllchen in diesem Menü kamen dagegen großartig an. (Frittiert in Tempura-Teig, innen noch rosig)

Michael R. Grunenberg Ich war diesmal nicht dabei …. aber ich könnte schon wieder ;-))

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sidifferent

Oyten

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Beitrag zu Nil N°6 vom 5 Mai 2008

Es war ein toller Tag am 5. Mai, den ich mir vorgezogen zum Geburtstag geschenkt hatte. Er begann um 11.00 und versprach das Lernen / Genießen folgenden Menüs:

- Orientale Mezzes
- Provenzalische Fischsuppe mit Rouille
- Lammkarrée mit Ofenratatouille und K’pü mit Käse
- Rharbarberstrudel mit Vanillesauce

Wir haben viel gelacht und viel gelernt und super lecker gegessen. Endlich habe ich mal einige meiner Qype-Kontakte näher kennengelernt. Steffen B. hat es ganz toll gemacht. Allein die Einführungsrunde war eine wunderbare Inszenierung. Und er war immer da, wenn man ihn brauchte. Und das hat bei unserer Gruppe ihm eine Menge abgefordert. Immer hiess es: Steffen, wo ist …, wie kann ich …, mache ich das richtig? ...,

Ich habe mich an rote Bete rangewagt, ein Gemüse, das ich seit meiner Kindheit nicht mehr gegessen habe. Es wird nie mein Favourite werden, aber ich fand das Rezept interessant. Meine Schneidetechnik wurde verbessert und wird in nächster Zeit sicher geübt.

Die Fischsuppegruppe hat vollen Einsatz gezeigt, und das Ergebnis war superb.

Am nächsten Sonntag ist mein Geburtstag (es sind einfach vorzubereitende Rezepte angesagt) und ich habe u.a. mir vorgenommen, das Ofen-Ratatouille (geniales Rezept) zu mixen mit in Öl /Balsamico marinierten Scheiben Pellkartoffeln und als Kartoffelsalat zu präsentieren. Die Kardamon-Möhren mache ich bestimmt auch wieder. Und ich hätte gern die Adresse von der Ziegenfrischkäsefranzösin aus Schleswigholstein oder wo sie verkauft.

Ob ich ich mich jemals an den Strudelteig ranwagen werde ist zweifelhaft, aber ich weiss jetzt ja, wen ich fragen kann … Aber Vanillesauce werde ich jetzt immer à la Steffen zubereiten.

Kleiner Verbesserungsvorschlag: Ich hätte mir mehr Zeit gewünscht, bei anderen Gruppen mitzuhelfen (über die Schulter geschaut habe ich bei allen Gruppen) und ein bißchen mehr Platz in der Küche. Mich macht es einfach nervös, wenn hinter mir ständig was los ist, was mich interessiert, ich aber nicht in Augenschein nehmen kann (smile).

Aber immer gern wieder, könnte eine Institution unter Qypern werden.

Und vielen Dank an Hotzenplotz für die Idee und die netten Gespräche am Tisch über die Wandlung von Stadteilen.

Lieben Dank ihr beiden Steffen

köstlichEsserin und wenn ich mir nun auch noch das Rezept von dem Ofenrata und vom Mezze wünsche, dann jagst Du mich bestimmt zum Teufel? Würde mich sooooo freuen

sidifferent @köstlichesserin: Lass mich bitte die Rezepte wiederfinden in meinem Chaos. Dann schicke ich sie Dir gern.

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BerndB

Hildesheim

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Beitrag zu Nil N°6 vom 20 April 2008

Meinem ersten Besuch im Nil folgte eine Visite auf dessen Website. Für mich war völlig klar, an einem Kochkurs im Nil muss ich teil nehmen. Um so größer war meine Freude, mit einen Gutschein dafür überrascht zu werden.

Zusammen mit 6 weiteren Kochwilligen begann am Samstag Vormittag "mein" Kurs. Der Empfang und das Kennenlernen gestaltete sich recht zwanglos in lockerer, entspannter Atmosphäre. Bei einem Latte Macchiato war schnell das erste Eis gebrochen. Steffen Burkhardt verstand es von Anfang an, die Gruppe durch den Kurs zu führen. Souverän hatte er die Kocheleven im Blick und stand jedem mit Rat und Tat zur Seite. Seine jahrelange Berufserfahrung als Küchenchef machten sich hinsichtlich Teambildung und -führung sehr positiv bemerkbar.

Beeindruckend nicht nur das Ambiente sondern auch die technische Ausrüstung der Kursküche: Induktionsherde & Dampfgarer bzw. Dampfbackofen. High Tec überall. Beruhigend dabei die Tatsache, dass die Messer immer noch scharf sein und auf altmodische Weise manuell bedient werden müssen.

Auf die Menüfolge ist Cat Cat bereits eingegangen. Für Studierwillige hier der Link : http://www.restaurant-nil.de/ :
Cuxhavener Ziegenkäse mit Wildkräutersalat und Rhabarberchutney
Spinatsuppe mit pochiertem Ei, Speck und Croutons
Zander mit kleinen Artischocken und Bärlauchsauce Hollandaise
Steirisches Topfenmousse mit Pflaumenröster

Schnell waren Freiwillige für die jeweiligen Aufgaben gefunden und das Kochen konnte beginnen. Sehr schön und lehrreich war die Einweisung in die korrekte Handhabung der Messer gefolgt von der Vorführung: Wie filetiere ich einen Zander?

Zu den einzelnen Arbeitsgängen gab es Tipps aus der Trickkiste, z.B. zu Variationen der Grundrezepte, von Steffen. Getränke zu Stärkung standen bereit und jeder konnte sich nach Herzenslust bedienen. Ein Glas Prosecco zwischendurch steigerte die schon vorhandene große Motivation noch mehr. Eine kleine Fragerunde rund um frischen Fisch sowie das Erläutern der jeweiligen "Köche" zu ihren Gericht ergänzten und rundeten den Kurs ab.

Das genüßliche Verspeisen der von uns zubereiteten Gerichte machten aus dem harmonischen Kocherlebnis einen perfekten Tag. Begleitet wurde unser Menü von einem phantastischem Riesling und einem Rotwein, einer Cuvee aus Blauem Portugieser und Burgunder. Der Name des Rotweins spricht für sich: Aufwind. Genau das vermittelte uns der Kurs unter Steffens Leitung.

Sehr schön in Erinnerung bleibt mir die Stippvisite Hotzenplotzes an unserem Event. Es blieb genug Zeit um über Erlebtes, Genuß und Lebensart zu philosophieren.

Das beliebte Fazit am Ende eines Beitrages lautet und das kann ich mit ruhigem Gewissen und Nachdruck bekennen: Es gibt Dinge, die kannst Du kaufen. Es gibt aber Dinge, die sind unbezahlbar, die mußt Du leben und erleben. Ein Kurs im Nil N°6 gehört eindeutig dazu, erlebt zu werden.

Shinuna tja, bernd, dann solltest du halt deine taktik bei frauen ändern
UND vor allem die loyalität unter frauen nicht unterschätzen. ;)

CatCat ... hat dem nichts hinzuzufügen :)) ...

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Benutzerfoto: Michael R. Grunenberg

Michael R...

Hamburg

45 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Nil N°6 vom 21 April 2008

Ja, ich war auch dabei. Kochkurs im Nil No.6. Steffen Burghardt, der Profi - und sieben hoffnungsvolle Amateure.
Es wurde ja schon alles gesagt - aber noch nicht von jedem. Deshalb versuche ich mal, mich auf ein paar Nuancen zu konzentrieren: Wenn die Leute draußen vorbeigehen und hineinschauen, dann kommt man sich richtig wichtig vor mit seiner Schürze und all dem professionellen Ambiente. Ein gutes Gefühl ;-)
Und wann trifft man schon mal nur nette Menschen? Hier! Kochen ist eben eine sehr kommunikative und gemeinschaftsfördernde Tätigkeit. Wieder einmal zeigte sich: Wer gerne ißt, der ist auch ein netter Mensch - jedenfalls die anderen waren alle nett.
Und weil die Logistik prima klappte - dafür sorgte der Chef schon - aßen wir dann in netter Runde bei guten Tröpfchen und anregenden Gesprächen.
Das war gar kein Kochkurs. Das war ein Koch-Event!!
Immer wieder gerne! Der nächste Termin ist schon gebucht.

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CatCat

Hamburg

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Beitrag zu Nil N°6 vom 20 April 2008

Eine neue Erkenntnis:
Das NIL gibt es auch als “Do-it-Yourself”.
Genauso köstlich. Noch unterhaltsamer.
Und viel lehrreicher!

Auf dem gestrigen Lehrplan stand ein 4-Gänge-Frühlingsmenu:

Cuxhavener Ziegenkäse
mit Wildkräutersalat und Rhabarberchutney

Spinatsuppe mit pochiertem Ei, Speck und Croutons

Gedämpftes Zanderfilet mit Bärlauchhollandaise
und jungen Artischocken aus dem Ofen

Steirisches Topfenmousse mit Pflaumenröster

Um 11 Uhr begrüßte uns Steffen Burkhardt mit einem Caffee latte zur Vorstellungsrunde. Eine sehr nette Runde, wie sich herausstellten sollte. Die meisten von uns hatten einen Geschenkgutschein für den Kochkurs bekommen, einige waren aus freien Stücken hier.
Wir alle waren aber sehr gespannt.

Nachdem die Rezepte, Verantwortlichkeiten und Kochschürzen verteilt waren, ging es in der beneidenswert professionell ausgestatten Küche mit Steffens freundlicher Unterstützung frisch ans Werk. Da wurde geputzt, gewaschen, geschnitten und filetiert. Gerührt, gemixt, steif geschlagen und untergehoben. Gewürzt, püriert, kross ausgebacken, gedünstet, aufgekocht und pochiert (danke, Maria, für die vorzeigbaren Ergebnisse!). Aber auch gereinigt, gespült, verräumt und sauber gemacht. Schließlich portioniert, Nocken ausgestochen (das sieht ja soooo leicht aus, wenn´s Steffen vormacht) und angerichtet, schließlich serviert und probiert.
WOW!
Wunderbar. Großartig. Himmlisch.
Genauso wie die Weine, die das Essen begleiteten.
Einfach schön.
Und dann auch noch das Essen, alles selbst gekocht.
Na ja. Nicht ganz. Ohne Steffen hätte es wohl kein Zanderfilet gegeben.
Alles in allem war das ein rundherum gelungener Nachmittag.
Sehr empfehlenswert.
Und wir waren bestimmt nicht das letzte Mal dort!

Ronja114 Boah … und ich habe noch nicht einmal gefrühstückt … seufz :)

Lucie Hat bestimmt viel Spaß gemacht. Schade, daß ich so weit weg bin …

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