Dann hätte man mal die Ur-Gesteine dieses Imbisses erleben müssen. Schneiders waren eine Wucht. Sie hatten diesen Imbiss von 1971 bis 1997 und die Qualität der Ware, die Art der Bedienung und alles an diesem Stand war absolut klasse. Schade, dass danach vieles kam – aber nichts, was besser war.
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Imbiss am Lauenburger Platz
Steglitz, Berlin
- Adresse:
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Lauenburger Platz 1, 12157 Berlin
- Kontakt:
-
030 23271433
A A
- Geöffnet:
-
Mo - Fr: 9:00 - 20:00
Sa - So: geschlossen
| Inhaber-Infos |
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| Nutzer-Infos |
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Gleimstr 32, 10437 Berlin
1A Berliner Original Currywurst...Rostbratwurst,Hausgemachte Bouletten und vieles mehr! Alles wie bei Muttern!
4 Beiträge zum Platz "Imbiss am Lauenburger Platz" auf Deutsch
9 Beiträge
Ich lebe schon 12 Jahre in Steglitz und man muss einfach diese Imbissbude mal besucht haben, wenn man dort wohnt.
Die Currywurst ist super, die Pommes leider nicht immer aber das liegt an der Sorte, nicht an der Zubereitung. Preise sind normal und die Bedienung gabs schon vor meiner Geburt. Ein echtes Urgestein leckeren Fast foods!
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Neubayer2, 26 Februar 2013:
Was für ein Revival. Da steht man 2010 in der etwas ab vom Schuss gelegenen steglitzer Bismarckstraße und hastenichjesehn fühlste dir wie inne späten Siebziger, wartest, dass die Mira und die Grotum an dir vorbeiloofen und Otto Krüger aka Pfitze mit dem Wurschtwagen rankommt.
Da steht sie nun, ein absolut herrliches Stück Westberliner Reinkultur. Inmitten der wirklich schönen Gegend, gegenüber des Groschen Kellers steht diese kleine barackenartige Bude. Optisch mit Graffitti verziert, was Anfang der 90er des letzten Jahrtausends bestimmt mal richtig knorke war. Zwar nicht so gewagt und dufte, dasses schon als töfte durchgegangen wäre, aber durchaus lässig eben. Zwischenzeitlich allerdings etwas verwittert. Stört aber nicht wirklich. Man hält die Nase in den Wind und riecht erstmal kein altes fett oder sonstige Inkredenzien – sehr positiv. Es riecht eher angenehm, was den Hunger natürlich bestärkt.
Also dachte sich der Graf, es sei ein sehr guter Anlaufpunkt seiner Düsseldorfer Höllenfürstin die Hauptstadt etwas näher zu bringen. Also Parkplatz gesucht und ran da. Der Stand ist gut besucht; noch nen gutes Zeichen. Drinnen steht me kleine ältere blonde Dame mit weißem Kittel und seeehr viel Berliner Charme. Es ist alles sehr sauber, etwas verstellt, was der Enge des Raumes geschuldet ist, die Angebote stehen auf Tafeln – schön retro und an der Glasscheibe hängen Urlaubskarten von den Stammis. Auf der Ablage stehen verschiedene Flaschen, süß scharfe Soße, Worcestersauce, Maggi, Chilipulver u.a., damit man sich notfalls nachlegen kann. Die kleine blonde Dame aufgrund Großbestellung des Vordermanns zwar mächtig am rotieren aber trotzdem noch im Stande, sich den Leiden der klagenden Diademe der Reichshauptstadt Berlin anzunehmen. Diese fungieren prächtig als Türsteher und mustern das unbekannte Publikum von oben bis unten. Mal kurz die Tafeln studiert. Es gibt die üblichen Verdächtigen und noch Eintopf oder aber auch Kurioses wie Bauchscheibe gebraten usw. Aber erstmal war Warten angesagt, frei nach der Devise – gut Ding will Weile haben …
Also anderweitig beschäftigt und so verging die Zeit wie im Fluge …
„So Junge, nimm mal kurz die Zunge aus deiner Freundin und sach mir mal schnell, was ich euch antun kann.“ Öhhhh ja, damit waren wir dann wohl gemeint, also kurz die Bestellung aufgegeben. Für den Grafen 2 Curry jeweils mit und ohne, sowie Weizenkleingbäck und für die Fürstin der Finsternis eine Curry mit und Pommes. Die Würste sind schön rösch, die ohne Darm wird in einer separaten Fritteuse fertig gemacht – sehr toll. Es wird auf einem kleinen Teller angerichtet, die Frage normal/scharf selbstverständlich, der Ketchup geschmacklich absolut großartig und schön warm. Die Pommes werden mit etwas Spezialsalz bestreut, und mit nem Schlag Majo abgerundet. Kurz gezahlt, fürs Frauchen noch die obligatorische Flasche Kakao. Die Preise sind für die Gegend und wenn man bedenkt, dass es keinerlei Konkurrenz gibt, wirklich preiswert. Graf hat sich noch Worcestersauce über die Wurst gekippt – perfekt. Beide Würste toll im Geschmack, die Pommes schön knusprig. Zwischenfrage „na ihr beiden Turteltauben, schmeckts?“ Es hat geschmeckt, war wirklich nen Gedicht, ein Erlebnis, ich habe meinen steglitzer Favoriten gefunden!
Fazit – toll!
Der Abschluss bestand darin, dass ich die Höllenfürstin ans Steuer ließ und sie, mit dem die Bismarckstraße kreuzenden 181er Bus auf Tuchfühlung ging … Wekstattbewertung folgt.
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leider bin ich ab jetzt weg. Macht's gut und lebt wohl., 10 November 2010:
Kakao und Curry wow, welch Mischung. Da muss Frau wirklich eine Höllenfürstin sein.
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Graf Zahl, 10 November 2010:
wenn die stirbt, packt der Deibel freiwillig die Sachen und räumt das Feld ;)
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leider bin ich ab jetzt weg. Macht's gut und lebt wohl., 10 November 2010:
grins, kann ich mir lebhaft vorstellen
1 Beitrag
Ich gehe seit rund 15 Jahren da essen und konnte mich kaum beschweren !
Die Curry mit Darm schmeckt lecker und die Pommes sind so wie sie sein sollen !!
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