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Benutzerfoto: tuergeist

tuergeist

Kompliment tuergeist (06.12.2007) 3

Eher zufällig bin ich im Hazelwood gelandet und war anfangs begeistert. Die Bedienung freundlich und hilfsbereit, die Einrichtung "szenetypisch".

Die Begeisterung wich, als ich sah' was andere Leute zu essen bekamen. Ein typisch amerikanisch paßt da vielleicht, aber auch in Nordamerika gibt es besseres zu essen :)
Beim Verlassen des Lokals merkt man dann auch, dass man nach Frittenfett richt, obwohl man nichts gegessen und die Küche nichtmal gesehen hat. Das paart sich dann auch noch mit dem Zigarettenrauch und die Klamotten sind wieder reif für die Wäsche.

Die Getränke sind ok, die Preise dafür auch angemessen.
Die Toiletten sind unterer Standard. Man kann mehr erwarten.

Zum "Saufen" oder als besseres Fast-Food-Lokal ist man hier richtig. Alle Anderen sollten sich was besseres suchen.

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Benutzerfoto: Noctiluca

Noctiluca

Kompliment Noctiluca (11.09.2007) 2

Typisches Prenzlauer Berg Szenelokal.

Allerdings sind die Bedienungen für ein Szenelokal atypisch freundlich, auch wenn sie offensichtlich höchstens seit Stunden hinter dem Thresen stehen.

Die Karte macht den Eindruck eines ambitionierten Imbisses, enttäuscht aber leider, wenn das Essen auf dem Tisch steht.

Für 20,00 Euro erhält der Gast zum Beispiel:

- Cole Slow Salat
- Gemüse mit Dipp
- 2 Rippchen und 4 Chicken Wings mit Beilagen-Salat
- French Fries
- 0,5 l Coca Cola
- 0,25 l Coca Cola

Davon entfallen 9,90 Euro auf einen Mix von 2 schlechten Rippchen, ordentliche 4 ChickenWings, einen Beilagensalat der aus 2 Blättern, ein paar Tomatenstückchen und einer halbe Mini-Erdbeere besteht. Zusätzlichwerden ein wenig geschnittenes Gemüse im Glas mit Dipp gereicht.

Der Cole Slow Salat für 2,50 Euro wird extra in einem kleinen Schälchen serviert und ist eher grob geschnitten.

Die Portion French Fries für 2,50 Euro ist dagegen großzügig bemessen.

Ein Versuch wert sind nach Aussagen mehrerer Gäste die unterschiedlichen Burger.

Für den Genuss von Rippchen sollte sich der Gast aufgrund meiner Erfahrungen lieber ein anderes Restaurant suchen.

Schade das es keine Fritz Cola oder Premium Cola gibt. Schade auch, das die Website nicht wirklich informativ ist, sondern eher ein Geschicklichkeitsspiel.

Fazit: Szene Imbiss - kann man machen, muss man nicht.

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Kompliment teichfisch030 (12.04.2007) 1

Das Konzept von "Muttis fette Boulette auf Aufback-Ciabata"(!) für stolze 7,50 EUR (inkl. Pommes dann 9 EUR) hat mich wirklich nicht überzeugt.
Der Fleischklops war zwar reichlich, aber eben viel zu wenig flach, um im Burger zu funktionieren (extrem hoher Bröselfaktor beim Reinbeissen = daher Messer und Gabel ein Muss, was im Körbchen nicht ganz einfach ist). Insgesamt hätte ich für den Preis etwas mehr Ambition erwartet: besseres Fleisch vielleicht, bessere oder überhaupt Belag, interessantere Sossen, den besonderen Pfiff ...
Allein der Tokyoburger ist zu empfehlen, als Boulette mit Zwiebel und Pilzen, wenn man die Hoi-Sin Sosse weglässt, die meiner Meinung nach nicht so gut passt. Immerhin, die Pommes waren gut (schöne dünne French Fries), wenngleich auch die ein Minütchen länger in der Friteuse hätten blieben sollen und auch das Bier vom Fass (Pilsener Urquell) war gut und sogar fair im Preis.
Ambiente fand ich reduziert und sehr nett, leider war die Luft sehr "fettig" im ganzen Restaurant. Und erstaunlicherweise wurde es später noch sehr voll und der "Trendy-People" Faktor unter dem Publikum war recht hoch. Man sah und wurde gesehen. Macht nichts. Ich komme trotzdem nicht wieder. Sorry, Jungs. Det war nüscht.

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Kompliment sommerinberlin (21.08.2006) 5

Eine meiner neuen Lieblingsrestos in Prenzlauer Berg jenseits der Casting Allee (obwohl nicht weit, Ecke Zionskirchstr. und Choriner). Hier wird man von der amerikanischen Besitzerin zum "Casual Dining" eingeladen... heißt klassische amerikanische Diner-Gerichte mit einem liebevollen Touch und sehr frischen Zutaten.

Man kann auch draußen sitzen, die Atmosphäre ist drinnen und draußen so authenthisch, dass sich jeder Expat oder Liebhaber von USA, Kanada, England, Ireland gleich wohlfühlt und ins schwärmen kommt. Auf dem Menü stehen einfache Köstlichkeiten wie Tokyo Burger (mit Shitake-Pilze und Pflaumen-Soße), super leckere Salate mit gegrilltem Huhn oder Calamari, zum brunchen am Wochenende gibt es Buttermilk-Pancakes, Crème Brulée French Toast, Eier Juanita, Lachs-Eier mit Ahornsirup-Kruste, und viele Tagesgerichte. Runterspülen kann man das Ganze dann z.B. mit einem frischen(!) Eistee oder Cocktail abends.

Sehr netter Service und wirklich moderate Preise.

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