Wow ! Tolle Bilder von der alten Industriearchitektur! Ein sehr gelungener Beitrag, Wellenbrecher!
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Zeche Zollverein
Essen
63 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
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Gelsenkirchener Str. 181, 45309 Essen
- Kontakt:
-
0201 3719125
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61 Beiträge zum Platz "Zeche Zollverein" auf Deutsch
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136 Beiträge
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Nach der Auffahrt mit der langen Rolltreppe ist man im Eingangsbereich. Taschen & Rucksäcke müssen abgegeben werden, für die private Nutzung darf fotografiert werden.
Das Museum zeigt die Entwicklung des Ruhrgebiets über die Jahrzehte/Jahrhunderte. Viele Exponate und Bilder, Fundstücke und Texte. Alles anschaulich erklärt und auch nicht mit Texten überladen. Man fängt "ganz oben" an, hier gibt es keine Etagen, sondern Meterangaben auf welcher Ebene man sich befindet. Im unteren Bereich befinden sich viele Ausgrabungsgegenstände, Waffen, Kristalle & Gestein, Tierpräparate und geschichtliche Besonderheiten. Hinter diesem Bereich befindet sich eine Ausstellung aller Dinge, die das Ruhrgebiet in den letzten 100 Jahren verändet und geprägt haben. Angefangen von der Eisenbahn, über den Krieg, bzw. die Kriege bis hin zu Einzelhandel und Industrieerzeugnisse. Natürlich werden auch Bergwerkskomponenten gezeigt, aber eben ohne Grube, bzw. Schacht.
Die Sonderausstellung zeigte während unserem Besuch die Geschichte der Krupp Dynastie, auch sehr gelungen präsentiert.
Insgesamt ein lohnendes Ziel für einige Stunden im Norden von Essen. Wäre nun auch noch ein Bergwerk zu besichtigen gewesen wäre die Sache richtig rund geworden, so war es eben "nur" gut.
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Wir würden einen Besuch aber an trockenen Tagen empfehlen, da man an manchen Stellen der Führung länger draußen ist. Zudem hat man vom Dach der Förderanlage einen überwältigenden Blick über Essen!
Wenn man auf der Anlage ist, bietet sich auch ein Besuch in den viele schönen Restaurants an. Manche der Restaurants sind in den alten Werkshallen und Maschinenräumen mit den damaligen Gerätschaften errichtet worden. Sehr einzigartig und ein Geheimtipp von uns!
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Das Wahrzeichen des alten und neuen Ruhrgebietes: Welterbe Zeche und
Kokerei Zollverein
Die Zentralschachtanlage Zollverein XII galt bis zu ihrer Stilllegung 1986 nicht nur als modernste, sondern auch als "schönste Zeche der Welt". Zusammen mit der Kokerei Zollverein und der Gründungsschachtanlage 1/2/8 gehört sie heute zu den Welterbestätten der Menschheit. Wo früher täglich 12.000 Tonnen Kohle gefördert, aufbereitet und weiter zu Koks veredelt wurden, befindet sich heute ein moderner, lebendiger Standort für Kultur und Design. Auf dem Museumspfad Zollverein und der Kokerei Zollverein können die Besucher in die industrielle Vergangenheit eintauchen. Zahlreiche Erlebnisführungen präsentieren Zollverein in all seinen Facetten. Das red dot design museum im ehemaligen Kesselhaus beherbergt die weltweit größte Ausstellung zeitgenössischen Designs. Der Kunstschacht Zollverein und das Phänomania/ Erfahrungsfeld auf der Schachtanlage 3/7/10 sind weitere, einmalige Erlebnisorte. Die Installation LA PRIMAVERA von Maria Nordman im Kesselascheturm bietet eine ungewöhnliche Raumerfahrung, der "Palast der Projekte" von Ilya und Emilia Kabakov im Salzlager der Kokerei lädt in eine Welt der Utopien und Träume ein.
Das Restaurant ist die Visitenkarte. In dem Ort voller Gegensätze treffen sich Mythos und Moderne. Die 6 Meter hohen Betonsäulen enthalten noch Spuren fünfzigjähriger Montanarbeit. Bar, Lounge und Restaurant fügen sich ein.
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Fuldanixe, 26 Juli 2012:
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Sommerferien, 26 Juli 2012:
Finde ich auch…..
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jurgenehre, 26 Juli 2012:
Schwarze Erinnerungen!:=(((:=)))
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521 Beiträge
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66 Beiträge
Sehr schön und wwansinnig viel zu sehen. Leider war ich nur einen halben Tag dort, was definitiv zu wenig Zeit ist.
Der Panoramaweg (ca. 3,8km) um das ganze Areal herum ist sehr schön und man sieht viel. Leider wird dort nichts beschreiben (Tafeln mit Erklärungen etc.).
Die Steigerführung war sehr interessant und man hatte schöne Einblicke in die Kohlewäscherei und viel erklärt bekommen von einem ehemaligen Mitarbeiter der Zeche.
Sicher für alle Technik und Geschichtsbegeisterten Leute ein MUSS mit unendlich vielen Möglichkeiten.
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Auch nach dem Kulturhauptstadtjahr 2010 ist die Zechenanlage Zollverein für meine Familie und mich ein einzigartiger Ort, der eine magische und unverwechselbare Atmosphäre verströmt. Die großartige Architektur, die Altes mit Neuem verbindet ist uns immer wieder einen Besuch wert. Nach wie vor finden Veranstaltungen in den unterschiedlichsten Bereichen statt. Das Zechenmuseum ist darüber hinaus immer wieder beeindruckend. Alte Grubenmaschinen und Werkzeuge sind hier nicht nur zu bewundern. Der Laie erfährt hier viel über die speziellen Arbeiten unter Tage. Zu jedem hier ausgestellten historischen Stück sind Tafeln vorhanden, auf denen man umfassende weitere Informationen nachlesen kann. Auf stabilen Brückeanlagen hat man die Möglichkeit über das gesamte Gelände zu laufen.
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109 Beiträge
2 Wochen nach unserem Besuch im Industriepark Duisburg Nord, wollten wir hier einen direkten Vergleich stillgelegter Industrieanlagen ziehen und wurden leider enttäuscht.
Die Kokerei war unser erstes Ziel. Uns fiel direkt der neu angelegte Rundweg auf und die dazugehörigen Betonbänke. Selten sowas ungemütliches und unförmiges gesehen. Wir haben niemanden gesehen, der diese Dinger als Bank benutzt hat. Was haben sich die Veranstalter dabei gedacht ? Keinen Mut dort normale Bänke aufzustellen ? Will man nicht, das man sich irgendwo außerhalb der Café’s niederlässt ? Wir wissen es nicht. Schön ist anders. Im Gegensatz dazu wurde der Rundweg für jegliche Fortbewegung optimal präpariert.
Die Kokerei selber ist eine gut erhaltene aber etwas zu saubere Industrieanlage, die teilweise schon von der Natur wieder eingenommen wird. Stillgelegter Stahl versprüht einen ganz speziellen Charme den man natürlich mögen muss. Wer auf sowas steht, hat hier sicher genug zu erkunden. Das angeschlossene Café konnten wir Dank einer geschlossenen Gesellschaft (auf einem Sonntag !) nicht betreten. Schade.
Weiter ging es rüber zur eigentlichen Zechenanlage. Auch hier sah alles zu sauber aus um den Eindruck zu bekommen, dass es hier mal richtig dreckig und miefig zuging. Mit einem Aufzug konnte man bis auf das Gebäudedach fahren und den Ausblick geniessen. Schade nur, das unten nicht ausgeschildert wurde das der Zutritt zum Dach 2€ kostet. Oben angekommen fragte man uns nach “Gruppe oder Ticket ?”. Da vergeht einem schlagartig die Lust. Also liebe Veranstalter: Bitte beschildert das Gebäude an allen (!) Eingängen und Aufzügen anständig, damit man nicht unverrichteter Dinge wieder abziehen muss. So habt ihr 4€ Umsatz verloren und wir waren nicht die einzigen denen es so ergangen ist.
So ging es also zurück auf Etage 24 (u.a. gibt es hier die oben erwähnten Tickets) um vielleicht dort einen Kaffee zu bekommen. Der Geruch einer fettigen Großkantine ließ uns aber schnell zu dem Entschluss kommen, lieber draußen unseren Kaffee zu trinken. Die Abfahrt mit der großen Rolltreppe war ganz nett aber auch nichts woran man sich länger als 5 Minuten erinnert. Draußen gab es dann diverse “Stände” an denen man etwas zu trinken bekam. Wir haben uns wohl für den schlechtesten entschieden.
Der Stand hieß “Espresso Flitzer” und macht mit Abstand den schlechtesten Kaffee den wir seit Monaten getrunken haben. Respekt. So schlechten Kaffee gibt es wirklich nicht oft. Das war dann leider der unrühmliche Tiefpunkt unseres Besuches.
Wer auf alte Industrieanlagen steht und es nicht unbedingt Bergbau sein muss, der ist im Industriepark Nord in Duisburg definitiv besser aufgehoben. Ansonsten ist das Bergbaumuseum in Bochum wohl die bessere Wahl.
2 Punkte für die Kokerei. Mehr ist leider nicht drin.
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Tolles Bauwerk, schönes Gelände und immer wieder ein kleines Schätzchen was gefunden werden kann!
Ich persöhnlich kann Schacht XII empfehlen dort wird einem sogar auch Kunst geboten!
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Architektur großartig und Industrieanlage, Geschichten der Kumpel interessant.
Allerdings sind die Informationen, wie man sich am besten auf dem riesigen Gelände bewegt, schlecht aufbereitet. Deshalb wendet man sich dann an das Ticketpersonal, was aufklärt, aber dafür die Wartezeiten der anderen verlängert. Das Ticketsystem ist aus meiner Sicht nicht ausgereift. Man geht ins Ruhrmuseum, dass ich zum großen Teil nur architektonisch sehenswert fand – auf einer Etage des Museums befindet sich eine Sonderaustellung. Dafür benötigte man aber ein separates Ticket. Also wieder zurück zur Ausgangsstelle, Schlange stehen und noch ein weiteres Ticket kaufen? Nö.
Die Führung war gut & informativ, aber: mit 2h sehr lang.
Die Verkokung hat sich noch mehr den morbiden Charakter bewahrt. Hier wäre ich gern noch etwas mehr rumgestreift, aber irgendwann sind die Füsse platt und der Tag zu Ende.
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231 Beiträge
Die Zeche Zollverein ist ein toller Zielpunkt, um einen Teil der Historie des Ruhrgebiets kennenzulernen. Wir hatten zudem eine tolle und interessante Führung, in der man auch in Bereiche kommt, die (verständlicherweise aus Sicherheitsgründen) nicht frei zugänglich sind. Auch das integrierte Ruhrmuseum ist das Eintrittsgeld wert. Ein Highlight ist die Aussichtsterrasse, von der man, bei gutem Wetter, über fast das gesamte Ruhrgebiet sehen kann.
Wer gerne eine Feier in Zeche Zollverein ausrichten möchte und das nötige Kleingeld hat, dem sei der Erich-Brost-Pavillion empfohlen. Freunde von uns haben dort ihre Hochzeitsfeier ausgerichtet- traumhaft. Das Ambiente ist genial, die Aussicht und die dazugehörige Terrasse ebenfalls. Im Sommer gibt es nichts Schöneres. Das Essen war auch gut.
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Beeindruckendes Gelände, dessen Besuch nichts kostet. Sprich, man kann alles von Außen ansehen und muss keinen Eintritt zahlen, wenn man nicht will.
Krasse Architektur, gewaltiger Förderturm.
Wer Geld ausgibt kommt zum Beipiel ins Design Museum (Gegenwart, groß) oder zum Portal der Industriekultur. Dort gibt es ein nettes Filmchen in 360°-Optik zum Thema Strukturwandel. Tolle Musik, gute Dramaturgie, gut gemachte Spannungsbögen, authentische Charaktere, die man für den Film ausgewählt hat. Außerdem: Blick vom Dach auf Essen, Gelsenkirchen (Schalke Arena), Bochum (bei gutem Wetter).
Auch top: Pact.
Negativ: Will man etwas über Funktion und Geschichte des Bergbaus erfahren, muss man eine Führung buchen. Da sind andere Anlagen im Ruhrgebiet interessanter, zum Beispiel das Bergbaumuseum in Bochum.
Wer auf Stahlbau steht, gutes Essen (Casino), Ausblick, Industriekultur, Spaziergänge. Auf zur Zeche Zollverein!
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